Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, المجلد 101

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In Kommission bei C. Gerold's Sohn, 1882
 

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الصفحة 689 - Wesen nach, die Ursache die Wirkung herbeiführt: denn hier erkennen wir auf einem ganz ändern Wege, daher in ganz anderer Art. Hieraus ergibt sich der wichtige Satz: .Die Motivation ist die Causalität von innen gesehen.' ' Es gehört viel Voreingenommenheit oder Eilfertigkeit dazu, um durch Schopenhauer's metaphysische Verwerthung des ,Willens' befriedigt zu werden; aber dies kann nicht hindern, die Frage
الصفحة 185 - die akademische Bibliothek. Von dem w. M. Herrn Dr. Pfizmaier wird eine für die .Sitzungsberichte bestimmte Abhandlung: ,Fortsetzungen aus der Geschichte des Hauses Sui' Überreicht. An Druckschriften wurden vorgelegt: Academia, real de bellas artes de San Fernando: Boletin. Afio
الصفحة 120 - eines ,in seinem Denken auf sich selbst beschränkten Wesens, wie der aristotelische Gott', und wie sich mit der Lehre ,diejenigen Aussagen des Aristoteles vereinigen lassen, die ihm eine solche Thätigkeit absprechen'. Beides ist unmöglich. Das Erste nicht, denn, wie ich schon in meiner Psychologie des Aristoteles nachwies, hat er, und zwar nicht blos in der
الصفحة 102 - die Continuität des Bewusstseins zwischen dem Leben des mit der leidentlichen Vernunft verbundenen und des von ihr freien Nus sowohl nach rückwärts wie nach vorwärts aufhebt. Zunächst gehen aber die Worte allerdings wohl darauf, dass wir im gegenwärtigen Leben uns keiner Präexistenz erinnern. Denn nur davon zu reden gab der Zusammenhang Veranlassung, und auch schon das Präsens
الصفحة 561 - ita desertum ab ducibus agmen primo per agros palatur fessique aliquot somno ac vigiliis sternunt corpora passim cet. Auch die Ansichten über diese Stelle gehen gerade in neuester Zeit besonders stark auseinander; Weissenborn behielt
الصفحة 109 - und ihren unsterblichen Theil zu sprechen kommt. Er fährt nämlich fort: ,Ob aber nach dem Untergang eines Dinges seine Form erhalten bleibe, muss untersucht werden; denn bei einigen steht dem nichts im Wege, wie denn vielleicht die Seele ein solches ist, nicht die ganze (vgl. das
الصفحة 804 - IV, 390). XIX. SITZUNG VOM 19. JULI 1882. Von dem w. M. Herrn Dr. A. Pfizmaier wird eine für die Sitzungsberichte bestimmte Abhandlung unter dem Titel: .Erklärungen unbekannter und schwieriger japanischer Wörter' vorgelegt. Das c. M. Herr Prof. Dr. Hugo Schuchardt in
الصفحة 410 - schif da vant, da saz er in und fuor zehant gein dem stade und gein dem her. Schliesslich zeigt sich noch in X und P eine wörtliche Entlehnung aus Gottfried. Bei diesem kommt Morolt herangefahren und 6746 f.: sin schiffelin er
الصفحة 341 - C. eine kürzere Lesart bietet, werden wir meist den echten Text vor uns haben.' II. Das cechische Werk. Dieses wird hier nur so weit einer Besprechung unterzogen, als es im Interesse der nachfolgenden Untersuchung gelegen ist. Schon Eingangs wurde bemerkt, dass das C. kein einheitliches Werk sei, dass vielmehr mehrere Quellen benutzt
الصفحة 739 - ,liefert uns wohl den Stoff und die Elemente -— immerhin zugegeben. Der Geist verbindet und trennt dies Material in mannigfachster Weise. Allein was wollen diese Worte „verbinden, trennen" in ihrer zunächst ernstlich gemeinten sinnlichen Plumpheit gegenüber der unendlich feinen Articulation besagen, mit welcher das nie ruhende Denken in Blitzesschnelligkeit Alles mit Allem in

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