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die Überlieferung zieht 2 und 3 in eine Zeile zusammen, hat drin, gen, kam und wurden in. Ferner 27, wo in der ersten Zeile zu lesen unde für, und 3. 4 wahrscheinlich zu vertauschen sind: üf dem stoss und anderswo da wart vil mengem swar. In 33 ist ebenfalls die zweite Zeile zu zerlegen und zu schreiben:

Unz daß si der her bezwang:
er slug si ze tode
allesamt mit sinem zand,
das hus er schir verbrant;

ganz habe ich mit B in der vierten Zeile gestrichen und allesamt aus alle in B entnommen.

In dem schon erwähnten Liede von Störtebeker (Nr. 49) will ich auf ein paar Stellen hinweisen, wo noch Spuren der niederdeutschen und älteren verwischten Fassung zu Tage treten. Die sechste Strophe weicht in der letzten Zeile in den Texten ab: AB haben für wildem haue, wie L. schreibt wilder zwe (awen), C wilder haue, DE wildem (n) hafen; Liliencron meint, ABC kannten das Wort have nicht (aber C hat ja havel) und änderten es in awe um. Indess da mhd. have vorkommt, so ist jene Annahme mir zweifelhaft. Ich glaube, weder haue noch awe ist das alte, sondern es hieß sie ligen an wilden finden, Wellen; denn darauf führt der in der dritten Strophenzeile erhaltene Reim von DE die ich euch wil verkünden, wofür die andern haben die ich euch teil sagen. Das veraltete ünden war Anlaß der Änderung. Strophe 8, 5 führt ebenfalls DE auf die echte Lesart: in ABC heißt es bei meinem treuen eide (: glauben), dagegen DE bei meinem eid und trewen, d. h. niederdeutsch bi minem eide und trowen, ein ganz richtiger Reim auf gelöoen. Str. 15, 2 weist noch die Lesart von BDE die für dir in AC auf das nicht verstandene niederdeutsche rfi = dir, und der Vers lautete Hamborg, dl was en böse bedacht; wie sich 15, 4 in C die niederdeutsche Form zuvorn statt zuvor (tovorn) erhalten hat, und hechte für ha/t in AB 22, 1.

In Nr. 69, Str. 28, 2 ist die Ergänzung ganz frei (-.dabei) unnöthig; der Vers ist zu schreiben wollen (für woln) ewer diener sein, was auf bei ganz gut reimt. In Nr. 71 zeigt die dritte Strophe wieder einen entstellten Reim: das kunt in nit gedeihen (: zerhauen); das echte war ohne Frage das kunt in nit gezauen, mhd. gezouwen; vgl. Schmeller 4, 210. — In Nr. 84 ist die dritte Strophe in zwei zu zerlegen, indem die beiden ersten Zeilen den Anfang einer Strophe bilden, deren drei Schlußzeilen ausgefallen sind. In Nr. 123b, Str. 2, 9 ist für das wurd im ungläck machen zu lesen des wurd im unglück nachen (für nahen), reimend auf fahen.

Ein sorgfältiges Namenregister bildet den Schluß des ganzen Bandes, der, in der rühmlich bekannten Verlagshandlung von F. C W. Vogel erschienen, an geschmackvoller Ausstattung hinter den übrigen Publicationen der historischen Commission in keiner Weise zurücksteht.

ROSTOCK, im November 1865. KARL BARTSCH.

MISCELLEN.

ZUR GESCHICHTE DER DEUTSCHEN PHILOLOGIE.

I. Briefe von Jacob Grimm.

A. J. Grimms Briefe an Franz Pfeiffer.

Ab ich im December 1862 Jacob Grimm meine kleine Schrift über Unland schickte, schrieb er mir unterm 23; desselben Monats zurück: „der nachruf hinter Unland hat mich gerührt und es fuhr mir durch die seele, dasz Sie auch nach meinem tod ein paar blätter ausgeben werden." (s. 37. Brief.) Aber es kam nicht dazu. Es war am 24. September 1863, ich befand mich, eben mit dem Ordnen seines Nachlasses beschäftigt, in Uhlands Stube, als mir Keller das Zeitungsblatt mit der Todesnachricht herüberschickte. Ich hatte anfänglich Mühe, daran zu glauben, denn wenige Wochen vorher hatte ich noch einen Brief von ihm, der die alte freudige Arbeitslust athmete und nichts enthielt, was eine solche Wendung befürchten ließ. Die Bestätigung der traurigen Kunde traf mich wie ein Donnerschlag und es bedurfte geraumer Zeit, mich zu fassen. Nach Wien zurückgekehrt, forderten zunächst die Berufsarbeiten ihr Recht und später kam allerlei dazwischen, was mich abhielt, zu thun, was allein von meiner Seite hätte geschehen können: dem theuern Mann angesichts des frischen Verlustes, den wir, den Deutschland in ihm erlitten, einige schlichte herzliche Worte des Dankes und der Verehrung nachzusenden. Ist nun auch damals seine Erwartung durch mich unerfüllt geblieben, so soll mich das nicht hindern, jetzt noch, und zwar durch den Abdruck seiner Briefe an mich, ein Gedenkblatt auf sein Grab zu legen. Wohl geht manches darin nur mich an und hat nur für mich persönlichen Werth, doch fehlt es nicht an zahlreichen Stellen, die von allgemeinerem Interesse sind und die ein künftiger Biograph nicht wird missen mögen.

Der erste Brief, der zwischen uns gewechselt wurde, war von Jacob. Ich hatte nämlich bei meinem Auftreten in der Litteratur eine unüberwindliche Scheu, fremd wie ich ihm war, an ihn zu schreiben oder ihm von meinen Arbeiten etwas zu schicken, denn ich wollte nicht die Schaar der jungen Germanisten mehren helfen, die sich damals um ihn, mehr noch freilich, und nicht immer in uneigennütziger Absicht, um Lachmann drängten. Meine Meinung war, es sollte Jeder, der etwas gelernt hat, auf eigenen Füßen zu stehen versuchen, und ich dachte mir, daß meinen Arbeiten, falls wirklich etwas darin geleistet wäre, früher oder später, auch ohne mein äußeres Zuthun, die verdiente Beachtung und Anerkennung nicht entgehen würde.

Mit Wilhelm war ich durch Abschriften und Collationen von Konrads Goldener Schmiede, sowie durch einige Gefälligkeiten, die ich ihm für seinen Athis zu erweisen in der Lage war, schon früher, im Jahre 1840, in Verbindung getreten. Auf eine gelegentlich an ihn gerichtete Frage nach Jacobs Abhandlung über Die Gedichte des Mittelalters auf Friedrich den Staufer gab diesem Anlaß, an mich zu schreiben und mir über meine Thätigkeit einige freundliche aufmunternde Worte zu sagen. Man muß jung gewesen sein und muß wissen, wie einem aufstrebenden jungen Manne in bedrängter äußerer Lage *u Muthe ist, um den Eindruck zu ermessen, den die wenigen, einfachen, aber herzlichen Zeilen auf mich machten. Nun waren alle Bedenken verscheucht, und von da an schrieb ich und schickte ihm alle meine Sachen.

Im Jahre 184G lernte ich ihn, bei der Germanistenversammlung zu Frankfurt, persönlich kennen; aber zu einer nähern Berührung, ja nur zu einem vertraulichen Gespräch, kam es in jenen mächtig bewegten Tagen nicht; was hätte ich ihm, dem auf der Höhe seines Ruhmes Stehenden, damals, neben so vielen bedeutenden Männern, die ihn dort umgaben, sein und bieten können. Auch später noch blieb ich ihm gegenüber in bescheidener Entfernung und schrieb nur, wenn ich ein Buch zu schicken oder eine Mittheilung zu machen hatte, von der ich glauben durfte, sie könne von Werth für ihn sein.

Erst im Jahre 1850 begann sich ein regerer brieflicher Verkehr zwischen uns zu entwickeln, der sich allmälich, besonders durch die von ihm mit Freuden begrüßte Gründung der „Germania", zu einem förmlichen Briefwechsel gestaltete und ohne Unterbrechung bis zu seinem Tode andauerte. In dieser ganzen Zeit, durch achtzehn Jahre, war unser Verhältniss ein durchaus herzliches, ungetrübtes. Selbst der Span, den ich wegen des Freidank mit seinem Bruder hatte, bewirkte hierin keinerlei Störung. In der Sache stand er entschieden auf meiner Seite, und was die Form betraf, so mochte er wohl fühlen, daß an der gesteigerten Heftigkeit der Polemik nicht allein meine leidenschaftliche Natur Schuld war, sondern daß auch die vornehm abwehrende und dadurch verletzende Art Wilhelms zur Schärfung des Conflicts das ihrige beigetragen hatte. Wie wenig dadurch seine Gesinnung gegen mich berührt ward, erhellt wohl am deutlichsten daraus, daß er mir, mit zartester Aufmerksamkeit und rührenden Worten, gerade am Sterbetage Wilhelms, am 16. December 1860 (s. Brief Nr. 34), die zweite Ausgabe des Freidank zuschickte. Nur ein einziges Mal ward, durch eine Recension im zweiten Hefte der Germania, seine Empfindlichkeit wach und machte sich in einigen scharfen Worten Luft (s. Brief Nr. 17). Ich durfte diese in meiner Eigenschaft als Redacteur mir gemachten Vorwürfe nicht unerwidert lassen und wehrte sie ruhig, aber mit aller Entschiedenheit, als unbegründet von mir ab. Auf sein offenes gerades Wesen scheint meine Antwort, die ich nach einem Concept in der Anmerkung beifüge, nicht ohne Eindruck geblieben zu sein, wenigstens erhielt ich nicht lange darauf wieder einen Brief, worin die alte Freundlichkeit waltete und jener Sache keine Erwähnung weiter geschah.

Im August 1861 reiste ich eigens nach Berlin, um den verehrten Freund und Meister vor dem Ende noch einmal zu sehen. Er empfieng mich überaus liebreich, mit, ich möchte fast sagen, väterlicher Güte. Er forderte mich auf, ■o oft zu ihm zu kommen, als es mich freue; er lud mich zu Spaziergängen in den Thiergarten ein, auf denen ich mit dem unter lebhaftem Gespräch und in jugendlicher Rüstigkeit dahin Schreitenden oft Mühe hatte gleichen Schritt zu halten; er nahm mich zur Akademie mit und überhäufte mich mit Büchergeschenken. Als ich einst die Frage, ich werde doch seine Abhandlungen alle besitzen, verneinend beantwortete, meinte er, der Fehler werde sich gut machen lassen, er selbst habe zwar keine Exemplare, aber die Bibliothek seines Bruders könne aushelfen: Der brauche sie ja doch nicht mehr; und wenn auch etwa Bemerkungen von dessen Hand auf den Rändern sich eingeschrieben fänden, so würde, fügte er lächelnd hinzu, mich das wohl nicht stören. Nicht ohne einen gewissen Stolz zeigte er mir seine an seltenen und kostbar eingebundenen Büchern (meist Dedicationsexemplaren) reiche Bibliothek und deren Aufstellung, und auch in seine Arbeit am Wörterbuch gewährte er mir bereitwillig Einblick. Natürlich fehlte es nicht an mancherlei bedeutenden Gesprächen über gelehrte Dinge und die Zustände in unserer Wissenschaft. Vielleicht daß ich einmal niederschreibe, was noch heute frisch wie gestern davon in meinem Gedächtnisse lebt. Beim Abschied konnte ich meine tiefe Bewegung nicht verbergen; auch er war sichtlich ergriffen und entließ mich mit Kuss und Umarmung. Noch auf der Heimreise fasste ich den Entschluß, den Berthold für ihn auszuarbeiten; welche Freude ich ihm mit der Widmung bereitete, zeigt der 36. Brief.

Diesen längst beabsichtigten Besuch noch rechtzeitig ausgeführt zu haben, gereicht mir nun zu wahrem Trost; hat sich doch Jacobs Bild meinem Herzen viel tiefer dadurch eingeprägt, als ohne dies geschehen wäre. Ganz werde ich seinen Verlust freilich niemals verwinden. Seit ich ihn kennen lernte, war ich gewöhnt, bei allen meinen Arbeiten in erster Reihe immer an ihn zu denken und mich zu fragen, was er wohl dazu sagen, wie er dies und jenes aufnehmen werde. Denn bei ihm durfte man stets sicher sein gelesen zu werden und herzliche Theilnahine, sei es Anerkennung oder Belehrung, zu finden. Ein aufmunterndes, zustimmendes Wort aus seinem Munde wog deshalb auch mehr als aus anderm das volltönendste Lob, und seine Missbilligung, sein Tadel hatte nie etwas Verletzendes, Demüthigendes, sondern war stets ein mächtiger Sporn, es das nächste Mal besser zu machen. Überhaupt war seinem Wesen alles Bittere, Schroffe fremd und für jedes ernste redliche Streben hatte er ein Herz voll Milde und Wärme. Von diesen Charaktereigenschaften werden auch die folgenden Briefe vielfach Zeugniss geben. Hätte in der deutschen Philologie statt des herzlosen Spottes, der herben Abweisung gegen Alle, die sich nicht .willig ergaben", die Art Jacob Grimms vorgewaltet, diese innige Güte und das herzliche Wohlwollen, wie ganz anders stünde es mit unserer Wissenschaft, wo statt des einträchtigen Zusammenwirkens auf i'in großes Ziel Haß und Zwietracht die Zügel führen.

Auch Jacob hatte unter diesen trostlosen Verhältnissen, unter dieser Unduldsamkeit gegen jedes freie selbständige Urtheil zu leiden, mehr als man weiß und ahnt, ohne andere Schuld, als weil er seiner Überzeugung in einer wissenschaftlichen Streitfrage offene Worte geliehen. Der Ton der Wehmuth und der Klage über mangelnde Nachfolge und Beachtung, der durch die Briefe aus seinen letzten Jahren hindurch klingt, hat seinen Grund weit weniger im zunehmenden Alter oder im Verlust des geliebten Bruders, als in der Vereinsamung, in die er sich aus einem, man könnte sagen, lächerlichen Anlaß plötzlich und in ostensibler Weise versetzt sah. Als er mir während meines Besuches erzählte, wie sich Diejenigen, die ihm die nächsten hätten sein sollen, mit dem kindischen Trotze kleinlicher Seelen von ihm anwandten, lächelte zwar sein Mund, aber ich merkte es ihm doch recht gut an, wie tief ihn solches Benehmen schmerzte.

Beim Abdruck der Briefe habe ich mich möglichster Treue beflissen und alle Eigenheiten der Orthographie und Interpunction sorgfältig bewahrt. Was darin mich persönlich betrifft, habe ich Alles, das Lob wie den Tadel, stehen lassen, neben dem Licht den Schatten, denn ersteres zu unterdrücken schiene mir lächerliche Prüderie, und den neuesten Kundgebungen gegenüber kann es nichts schaden, wenn man aus Jacobs eigenem Munde erfährt, wie er von mir,

GERMANIA XI, 8

von meinen Arbeiten und überhaupt meiner ganzen wissenschaftlichen Thätigkeit gedacht und geurtheilt hat. Ebensowenig ist an den Äußerungen über Andere, Lebende, ungünstigen wie günstigen, gerührt worden, wofern sie sich an wissenschaftliche Erscheinungen knüpfen und in deren Geleite auftreten. Dagegen habe ich alle vereinzelt vorkommenden subjcctiven Urtheile, die irgend verletzen könnten, grundsätzlich weggelassen und die Lücken durch Striche bezeichnet. Deren Zahl ist, wie schon Jacobs Charakter und milde Denkungsart erwarten lassen, nicht groß. Nur einmal bin ich von meinem Grundsätze abgegangen, indem ich im 25. Briefe die den Hrn. J. Zacher betreffende Stelle stehen ließ. Mag er, der ohne selbst eine nennenswerthe Leistung aufweisen zu können, sich berufen glaubt, über Arbeiten und Bestrebungen Anderer den Stab zu brechen, und mögen Jene, die ihn dazu vermocht haben, wissen, welche Meinung Jacob Grimm von ihm hatte.

Die Briefe werden, wie ich hoffe, in zwiefacher Beziehung willkommen geheißen werden. Erstens als Beiträge zu einer Geschichte der deutschen Philologie und der altdeutschen Litteratur. Das sind sie durch die Mittheilungen über eigene wie fremde Arbeiten und Pläne und durch eine Fülle treffender Bemerkungen über die alten Autoren, ihre Werke und deren Ausgaben. Zweitens als Beiträge zu einer künftigen Charakteristik des unvergleichlichen Mannes, in dessen Wesen sie tiefe Blicke thun lassen. Mir scheint als müßte, wer von ihm und seinen Werken sonst gar nichts wüsste, ihn aus diesen Briefen lieben und verehren lernen. Hoffentlich reizt ihre Veröffentlichung Andere zur Nachfolge. Schon jetzt kann ich zu meiner Freude mittheilen, daß eines der nächsten Hefte Jacobs Briefe an Hoffmann von Fallersleben aus den Jahren 1818 —1842 (wozu noch zwei vom J. 1852 kommen) bringen wird, die den an mich gerichteten zur willkommenen Ergänzung nach vorne dienen. Später werde ich die nicht zahlreichen Briefe, die ich von Wilhelm habe, folgen lassen und diesen weitere Briefe von Jacob und Wilhelm, von Lachmann, Schmeller u. s. w. an verschiedene Andere anreihen.

WIEN, 21. November 1865. FRANZ PFEIFFER.

1.

Herrn Dr. Franz Pfeiffer. Mein bruder sagte mir letzthin, dafs Sie meine abhandlung über die lat. gedichte des archipoeta wünschen, sie ist jetzt erst gedruckt und ich lasse Ihnen durch buchhandel ein ex. zugehn, obgleich ich nicht weifs was Sie darin interessiert. Ihre thätigkeit hat mich schon lange gefreut und ich folge ihr mit aufrichtiger theilnahme. In der livländ. chronik (Bergmanns ausg. ist hier nicht selten und wenigstens in 6 exempl. zu finden) las ich erst die ausgefüllte lücke. 3084 ist zu lesen: über houbet. es ist ein Sprichwort: über honbet houwen oder vehten. Schmellern habe ich ermahnt, er solle die ganze Benedietbeurische handschrift mit den lat. liedern in Ihrem verein drucken lassen, und ihm gebührt es vor allen. Sie werden aus meiner schrift entnehmen, wie sehr sie gedruckt zu werden verdient *).

CBerlin) 22 dec. 1844. Hochachtend und ergebenst

Jac. Grimm.

wurde von

*) Eine sorgsamo, zeilen- und seitengetreue Abschrift des ganzen Codex Buranus von mir schon weit früher, schon im J. 1839, für Prof. Dr. 8t. Endlicher in Wien

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