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des lachgede de koning. ufl alle de fine. Sedechiafe den koning let men in fine uangniffe. dar ftarf he van ruwe. Dit waf de silue nabugodonofor de de sule np rechte let. deine ane beden folde. un de dre kindere in den ouen ftoten let. dur dat fe de fule nicht anbeden nevvolden. Eme dromde ok wo en böm woffe. ander böge wante an den hemel. ufi fin breide al erdrike bedacte. dar under was allerhande ve. un uppe den telgen waren allerhande uogele. Do gebot en ftemne van hemele dat men den bom up hewe. un alle de der nn de uogele danen uoren. fin wortele de folde auer beliue imme erdrike. un fin herte folde werden gewandelet an enes deref herte. un dat fal gewaren feuen iar. Den drom dudde daniel un fegede deine koninge. Herre du betekenift den bom den got het up howen. c wante uan *) | diner gewalt fal tu gan. unde din herte fal geuandelet weiden an enes veis herte. vnde deme ve werdef tu gelich feuen iar. Dit gefcha alfo daniel gefeget hadde. wente *) dat de reuen iar worden gewandelet in feuen manede dur danielef bede. Defeme koninge dromde oc en ander drom uan dere fule. den eme daniel oc dudde. dar van fole we fekgen hir na. Defe koning leuede dre un vertich iar. un ftarf*). Nabugodonofor fin föne wart na eme koning. de waf ftarkere den de uader ie geworde. an der gewalt. un oc an def liuis cracht. De filue koning hadde oc angeft dat fin uader uan deme dode up erftunde. un ene uan deine rike verftete. dur dat ene got in dat rike weder hadde gebracht, do he ene to deme ve d gemifchet hadde. | Dur den angeft let he ene up grauen un let ene delen an dre hundert ftukke. dren hundert gyren. dur dat fe ene 5) to uorden. un nicht mer ne mochten to famene comen 8). Do defe koning ftarf. Balthafar fin föne, wart na eine koning. De filue koning fat an einer hochtit mitten finen un schencte en mit den uaten de gerouet waren to iherl'm. Do he aller beft in finer vrowede fat. do quam dar en hant in den palaf') ufi feref in der want. defe wort. Mene . tecel . phares. Defe wort nekonde finer wiffagen nen beduden. do fandeme na daniele. de qua. un laf de wort, ufi fprac to deme koninge. Herre defe wort cundegit di. dat got dine dage curten wele. unde din rike to uoret fal werden. Uli din gewalt fal gegeuen werden den van media, im den van perfia. dit gefchet.

*) Die linke Hälfte der Spalte von der ersten bis zehnten Zeile bedeckt

ein Bild mit dem Baum, in dessen Zweigen Vögel, zu dessen Füssen Thiere.

3) Auf der rechten Seite der Spalte, den Baum von drei Zeilen einnehmend, ein Bild, das Nabuchodonosor nackt auf allen Vieren kriechend darstellt.

') Bild Nabuchodonosors in einem Kreise, durch drei Zeilen.

l) Bild mit drei Geiern, drei Zeilen der ganzen Spalte einnehmend.

6) Bild des K, Balthasar, wie oben.

') Verwischtes Bild im Quadrat.

II. Aus Jacobs von Maerlant Reimbibel.

Ein Pergamentblatt in Fol., in Spalten zu 42 Zeilen, aus dem 14. Jhd., aus derselben Bibliothek (s. Stargardts Catalog a. a. O. Nr. 1289) käuflich von mir erworben. Daß das Bruchstück wirklich Maerlants Reimbibel angehört, kann ich zwar, da diese noch ungedruckt und nur aus einzelnen Mittheilungen bekannt ist, nicht bestimmt behaupten, werde mich indes doch kaum irren, denn Sprache und Darstellung scheint mir ganz den aus dem Spiegel historiael bekannten Charakter zu tragen. Damit das Blatt nicht verloren geht, werde ich es dorthin schenken, wo es am besten aufgehoben ist: in die Bibliothek der Maatschappij der Nederlandsche Letterkunde zu Leiden.

Die die wairheijt nyet en mifte

Hie beghint al theeuen gader

Vp des iudas ouer ouder vader

D* was abraham daer ghi

Hier voren af höret feegghen mi 5

En ftrijck van daer fcoene

Tote xpm den gods soene

Ds tuffchen waren als ick kinde

Si XL van kinde te kinde

Abraham en xpm met ghetelt 10

Oet dat ghi dat weten feit

Dat daer tuffchen waren

Die tide van iijM iaren

Ende van diefen abrahame

Achterwart tote adame 15

Alfo lucas wel fcrijuen can

Waren dcen ten andren XX man

Daer tuffchen waren openbare

Een myn dan xijc iare

Matheus fcrijft meer van defen 20

Dat latic te niete wefen

Tbeghin van diefen geflachte

Dats god die adame wrachte

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Want god es adams vader

En dat ende al teene gader 25

Van defen gheflachten groet en fcone

Qua cristus die gods föne

Dus es vp gode dat beghinfel

Eli vp finen foene dat infel

Want hi blef funer en reyne 30

God ende menfche ghemeyne

Ell enliet gheene ghebort

Alfo den vleefche toe behort

Nochtan Jiet hie kinder meer

Dan aldat vor hem was eer 35

Want dat fijn alle fijne kinder

Oude iunge meere on minder

Die dat kerftendom ontfaen

En in den heilghen gheeft dwaen

Niet in der zonden eefche 40

Noch in den wille vä den vleefche

Maer die anderwarf fijn gheboren

Vut gode die fijn vercoren

Mids den watre en dien gheefte

Dats tfchoenfte eil tmeefte 45

Alfe xpriftus felue zeit

Ouerfte leerere der waerheit

En dit fijn fin kindere allegader

Wie haer moder was of vader

Adaems kinder woerden gheborn 50

Na den eefche die den vlefche behore

Maer xpc kindere diet wel v'eeft

Sijn geboren van den heiigen geeft

Anderwarf en van den watre niet

Als ic hier voren hebbe ghefet 55

Dus fijn ij gheborten ghegeuen

Deerfte en helpt niet ant ewelic leuc

Tander brengt ons claerlic daer

Vp dat wi intghelouue fijn ciaer

Van den rike die begongten en van moyses ende uan de .x. gheboden (roth) JN den tide als ghi hebt ghehort 60

Als van abrahame vort
Beghonfte menich ftarc rijke
Die zeere regneerde moghentlike
Van grieken eil van babilone
Van carthago en van machidone 65

Dat eerfte begonfte allexander
Trike van rome en menich ander
Die fo ftarck waren in hären dinghe
Dat fi die warelt al wouden dwinge
Ea alfi hem niet wouden laten 70

Ghenoeghen met maten
So warp god hören ouermoet
Algader onder noet
Want ic hebbe ghelefen

Dat cume eenich van desen 75

iiijc bleef in die eere
Of daer bouen lettel meere
Nu bleef dat roemfche rijke
Thooft van al aertrijke

Ea hadden der warelt ömegaen 80

Metten fwaerde al onder ghedaen
Ea regneerden met groter eren
c Ea waren der heren heren
Die wijle dat fi orloge hilden
Ea daromme forghe ea pine wilden 85

So droghen fi fo wel ouer een
Dat elc anders broeder fcheen
Maer do fijt al hadden verwonnen
Dat was onder der fonnen

Ea met ruften leuen fouden 90

Enconften fij hem niet ghehouden
Sine ghingen onderlinghe twien
Met geflachten ea mit partien
Om tfordel van der ftat

Ea elc ghinc gaderen fcat 95

Den andren te bederuen mede
AJft noch doet te mänigher ftede

88 = si et = si ez.

Aldus waert mids difcorde

D* deentrachticheit mede fcorde

Haer ghewelt en haer macht 100

Te noete alghader bracht

Dat niet en dede dan ouermoet

Die hem algader dede tgoet

Daer bi fegt een wijs man

Dat oneendrachticheit can 105

Groete dinghe te niete bringhen

En dat eendrachtige dinghen

Cleenen dinghen maken groet

En noch fo waers noet

In den lande hier twaren HO

Dat porteren eendrachtich waren

In die fteeden daer fij fijn

Of het fal nemen quaede fijn

Alft in vele fteden heft gedaen

Got laet ten heften al verghaen 115

Van de grote rikeu die wile wäre XLI (roth)

Onder alle rike twaren

So vmtinere iiij die waren

Die ftercfte entie meefte

Teerfte fegt die ieefte

Was dat rike van babilone 120

Dat fcoet in Orienten fcone

Ds vp ninus fijn beghin nam

In den tijden van abraham

Tander rijc ftaet in fuden

Als ic die iecften höre luden 125

Was dat rike van carthago

Dat menich lant maecte onvro

Dat derde rike dat ftont dan

Int westen ende dat began

Allexander die coninc 130

Maer faen het te ginc

Dat vierde as ict begoeme

Was dat rike van roeme

Dat vp romulus beghint

En leegt in occident 135

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