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5 gairunja 6 bifaiho . . . . brobar 11 anaqal 14 tiuhaip 3 gipuhaftons 9 usgiband 10 ushauhjan le ba 4 gibana 2 los 9 markreitum 11 hauipa 5 gakarai 15 vitais 10 faihugeiro 10 jah (quinquies) 1 skalkans 14 quma

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2, 2, 2, 2, 3, 3, 6, 5, 6, 6, 5, 1, 5 ka ban traua

1, 6 lagein 2, 17 gun svulip 2, 20 sverain unsverain 3, 11 Lystros 1, 3 atbairhida 5, 18 gaitsa ja allamma po alla hlaif

in bizeei 6, 15 menobs

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bi panei. bipans. gatidai (progasatidai).

usfairinona.

gairneI (gairnein). bifaiho in toja brobar. anasilä (anasilan). tiuhip.

gipuhafton. andnimand. ushauhnan (veri similiter). sildaleiknan 7) gibanaize.

ald.

marikreitum.

hliuba.

gakarop.

viteis.

faihugeigo.

jau.

bivos.

qum.

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Neh. 6, 16 ufkunpidun

läs: ufkunþedun. - usfullips

usfullib. – 6, 18 ufaibeai

ufaiþjai. - 6, 19 jah redidedun du jah rodidedun du žmma vaila ïmma - - în

în andvairþja: et laudabant andvairþja.

eum in præsentia Cfr. Luc.

6, 26.
Calend. (gaminbi - - bilaif.] memoria – – remansit.
» [- gabraunidai.] --- - combusti, sc. sunt.

Decem folia rediviva.
pag. 96 col. 2 vairfairusljandans lege: vaifairwlijandans.

Fragmenta Gothica Selecta. Upsaliæ 1861. 8o.
Skeireins VI. 1. lin. 4, 5 sve sama||is gibib

lege: sve silba||is gibip.
VI. 2. lin. 22, 23 at mannam in mun || dai maht ist:

lege: at mannam înnu-l man maht ïst: Oly. innuman = ganuman.

Med största högaktning

A. Uppström. P. S. Uppgiften om de 450 rättelserna bör modifieras så, att flera af dem äro gemensamma för de boda Codices, och att Cod. A. stundom fått skuld för fel och läsarten, som tillhöra Cod. B. och tvärtom.

EINE TEUFELSCOMÖDIE.

MITGETHEILT VON
ADOLF PICHLER.

Das Jahrbuch für Litteraturgeschichte von R. Gosche bringt einen Aufsatz von Karl Weinhold über das Komische im altdeutschen Schauspiel. „Der Volkswitz beschäftigte sich gern mit dem Teufel; er wird nicht bloß in der Sage geprellt, sondern tritt auch leibhaftig im Drama auf. Nach beiden Richtungen nimmt Tirol in der Geschichte deutschen Geisteslebens keinen unbedeutenden Platz ein. Was das Schauspiel betrifft, so werde ich die Entwicklung desselben bei anderer Gelegenheit von 1430—1758 behandeln, hier jedoch an

Weinhold anknüpfend einige Nachträge über den Teufel liefern. Jenen Scenen, wo die Teufel ihrem Fürsten die Seelen verschiedener Sünder berbeischleppen“, begegnen wir auch in den Tiroler Passionsspielen; so liegt uns ein selbständiges Stück aus dem Archive von Sterzing vor, welches, eine eigentliche Teufelscomödie, den Schluß des auf mehrere Tage vertheilten Passionscyklus bildet. Es ist mit Rothstift unten an den Rand des ersten Blattes geschrieben: Von Hall 1514.“ Gerade zu Hall wurde die Passion häufig aufgeführt.

Zuerst tritt „Luciper auf und beruft die Teufel zu einem Landtage, um zu berathen, wie die Hölle zu füllen sei. Ein Teufel nach dem andern erbietet seine Dienste, indem er seine Aufgabe charakterisiert. Voran

... fürst Satanas,
Der wider got ye u. ye was.
Er kennt:

Manige hoffart und vpikait
Vnd ander vble beschait,
Wie man sol stechen vnd turnieren
Singen, springen vnd hofieren. -
Auch kan ich den franen vnd ir dieren

Anstreichen die wang vnd die stieren. - -
Dann lehrt Fürst „Rosenkranza:

Kranzl vnd puschle (Sträuße) machen
Das mugen dan die gar wol Jachen,
Dens gepunden wirt von veil vnd rosen,

So hebt sich dan ein liebkosen. - --
Dann Fürst ,Welczebub:

Ich lern sy die leut betruegen
Mit valschet yntreu vnd mit liegen.
Ich laß den man woll ze kirchen gen,

Aber sein andacht mueß im schrein sten. -- .
Dann vertritt , Weliall", Fraß und Völlerei.

Dann Astaroth, der Teufel des Neides, der Judas zum Verrathe trieb. Dann „Ruffo":

Er macht die straßenrauber fro.
Dann „Amon“, der Teufel des Argwohns und übler Nachrede.
Dann „Belphegor“, der Teufel des Zornes und der Rachsucht.

Dann „Titinill“, der die Lente von der Andacht und guten Werken abhält:

GERMANIA II.

Ich laß auch niemanz gern vasten,
Aber am suntag mach ich die leut rasten,
Das sie lang luntschen in irem pett

Bis das die sun allenthalben ufget.
Dann „Baall“, der die Leute lehrt spotten, nachreden und lügen.
Dann „Spranczl“:

Meine wonung hab ich in dem Etschland,
Die wirt sind mir darin vast wol bekant
Mit iren vielen valschen maßen,

Die sy brauchen vor den vassen. Dann „Lesterer“, der Zwietrachtsteufel, der den Kaiser erwecken kann wider den Pabst.

Dann „Sturpaus“, der Teufel der Wechsler und Geldfälscher.
Dann „Nicht umbsunst“, der die Hexen Wetter machen lehrt:

Bis das sy etwa gerichtet werden

Mit feur vnd prant auf der erden. Dann der Teufel ,Vntreu“, der die „Kerzlmacherinnen“ anleitet, die Kerzeln klein zu machen, daß nichts daran ist, „dan der zachen“ und auch die erhitzen will, die an den Sonntagen vor und auf dem Friedhof sitzen und „prenten (Fässer) wein vnd lebzelten vail haben.“ Zum Schlusse noch „Vrnell“:

- ain getreuer pote schenk, der sich Lucifer zu Bestellungen nach allen Ländern der Welt erbietet.

Nachdem so alle vor Lucifer defiliert sind, fordert er sie, damit ihnen alles besser gelinge, zum Sang und Tanz auf.

„Et sic canit Satanas incipiens:

Luciper im trone – das re
Der was ain engel schone -- das re, ra.
Er was ain engel wunicklich – das re

Nun ist er worden greulich – das re, ra!
Luciper dicit:

Ach wie woll habt ir gesungen,
Es hat in ainem alten padkubl so woll erklungen,
Ich gebeut euch an allen hal

Das ir mir singendt paß.
Et sic canunt:

Luciper du bist geschaffen – das re

Rechten wie ein ander affen - das re, ra!“ Nach diesem Lobgesange gehen die Teufel auf Fang aus und schleppen Sünder jeder Art herbei : Schneider, Wucherer, Metzger,

Kaufleute u. 8. w. Sie geben ihre Sünden an und erhalten von Lucifer das Urtheil.

Schließlich führen die Teufel unter lautem Geschrei: „Ha, ha, ha!“ die Verdammten an Ketten in die Hölle.

Auch das neuere Bauernspiel beschäftigt sich gern mit dem Teufel, den das Volk wohl auch „Gangerl“ oder „Gabelelitz“ nennt. Bezüglich der Geschichte des Tiroler Bauernspiels verweise ich auf einen längeren Aufsatz von mir: „Über Bauernspiele in Tirol in den „österreichischen Blättern für Litteratur und Kunst“ Nr. 34, 35, 36 (August bis September) 1854. Das Tiroler Bauerntheater oder Bauernspiel, wie es sich aus dem vorigen Jahrhundert in die Gegenwart fortsetzt, hat mit dem Drama des Mittelalters nichts zu schaffen; es ist mit seinen Alexandrinern ein eigentliches Produkt der Rococozeit und leitet, wie ich Schritt für Schritt nachgewiesen, seinen Ursprung von den Jesuitenschauspielen ab.

EIN FUCHSMYTHUS.

Es ist ein in manchen Orten Deutschlands herrschender Gebrauch, am Osterfeste im Walde auf Eichhörnchen Jagd zu machen und sie so lange zu verfolgen, bis sie todt niederfallen, s. Kuhn und Schwartz Nordd. Sag. S. 511, Anm. zu Nr. 26 (27). In England, wo sich derselbe Brauch wiederfindet (s. Kubn in v. d. Hagens German. 7, 433), hat er zwar zu Weihnachten statt, jedoch weist letzterer darauf hin, daß die Weihnachtsfeier gewissermaßen ein Vorspiel zum Sommerempfang sei, und bemerkt ferner ganz richtig (S. 432): „Die Farbe des Thieres war es gewiss, die es dem Donar heilig machte; auch der rothe Fuchs heißt im Isländischen holtat horr (Grimm, Myth. 162) und ich vermuthe, daß auch das Eichhörnchen aus demselben Grunde ihm heilig gewesen sein wird.“ Daß die Eichhörnchen als Opfer in das zu Ehren Donars und Freirs (Kuhn, Westphäl. Sag. 2, 137) angezündete Osterfeuer geworfen wurden, ist zwar nirgends gesagt ), jedoch allerdings wahrscheinlich, wie Kuhn (Germ. a. a. O.) bemerkt. Was den Fuchs betrifft, so wurde er auch bei Sommerverkündigungen umhergetragen, was ihn gleichfalls als ein dem Thor geweihtes Thier erkennen lässt: Simrock, Mythol. 566. 579 (2. Aufl.). Grimm RF. CCXIX. Dal auch dieser einst als Opfer verbrannt wurde, ist ebenfalls höchst

1) Man berichtige hiernach Mannhardt German. Mythen S. 137. 238.

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