Niederdeutsche Bauernkomödien des siebzehnten Jahrhunderts

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Litterar. Verein in Stuttgart, 1880 - 290 من الصفحات

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الصفحة 278 - Der kassier des litterarischen vereins kanzleirath Roller. Die richtigkeit der rechnung bezeugt der rechnungsrevident oberamtspfleger Wörner. gf -M...
الصفحة 224 - In ,Teweschen Hochtydt', Hamburg 1640, heißt es: datm upn Dorrepe Leer hetet, dat heten se inr Stadt Ledder, wem upn Dorpe secht weer, seggen se wedder, ene Feer ene f ' edder1. In der Hamburger ,Lustigen Hochzeit' von 1708 sagt der Brautbruder Hein: „Kun ik r1u doch up Städsk en betjen schnakken!
الصفحة 223 - Worum schowe de Unkosten dohn, wy hebben ock nych gaers asse de Botter de im Schappe steit, de ys noch gar tho galstrych. Tewes: Eya Vaer laschet daun, wyhlick neen Kickesckackes, do Kallef tho hellepen, hebbe mee brocht, so laschet schlachten, et wyl süß doch starreuen, tiß all stees scheveschen un kögisch wesen. Hylcke: Un yck wilr Klümpe un Klütcken up maken.
الصفحة 193 - See un selsene Ree tho sehn, kortwilich tho lesen, lustig tho hören, un leeflichen tho ageren. Gedrückt im Jahr 1644. Hinten: Hamborg, by Hinrick Werner | Jm Jahr 1640 8°. Vgl. Scheller, bücherkunde s. 318 no. 1253, Gottsched, vorr. z. gesch. d. dramat.
الصفحة 109 - III, 340 nannte man die zirkelrundeu haiskrausen „ploograd." In einer 1 6 1 5 zu Strassburg gedr. predigt von GT Messerschmid heißt es: Was wollen wir nun aber von ihrer halszierde erzählen? wie viel ich deren gesehen, welche kragen tragen, die vielmehi für karrenräder zu haltend seynd?
الصفحة 148 - Hjkewalt alle eere weert groit ic den eyn un groit ic den anneren nich, sou doe ic as eyn stucke beusewichts dat hope, dat meyne, dat bin ick auck nich, un is innen gantschen gelage nich. Stortentuyn: Seit Nauber Jenne, wat ducht dy van dey teuven krenssen. Jenne: Dei sint gheweldighen henningh, dat motten wahr Taliansche Teuven krensen wessen, maer sou maecktmese hijr, seit dat sint duytsche Teven krenssen.
الصفحة 204 - ... Liebesbeteuerungen des jungen Tewes S. 213 — 215. 218. 219 sind travestierend hd. Liebeserklärungen (man denke an die Schäferpoesie der Zeit) nachgebildet, daher die Mischung hochtönender Reden mit niedrigen Vergleichen : „eer söte Gestalt, er blouwe Rock, er wit Hembd, leevet my im Harten wol . . ick dencke se mach er Harte upschluten un my darin nehmen, de Leeve moth noch en selsen Dinck wesen (Scheer: „Wat ys de Leive man en dull Dinck".) Zur ironischen Verstärkung braucht er drollige...

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