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b) die behandelte Landschaft ist in ihre Dialektsprengel zu zerlegen, mit genauer Angabe aller zu einem Dialektsprengel gehörigen Ortschaften;

<;) die Dialektgrenzen sind möglichst durch natürliche oder historisch-politische Grenzen zu bestimmen;

d) die Gesichtspunkte bei der Abgrenzung sind die Differenzen in den Lautgesetzen, in der Gesammtlage der Sprachwerkzeuge und dem Accente;

«) die Verschiedenheit in der Behandlung der Analogie und der Beeinflußung des Dialekts durch die Schriftsprache, beziehungsweise die Nachbardialekte ist kein Grund zur Scheidung in verschiedene Dialektsprengel. Sie wird an betreffender Stelle vermerkt;

f) die Abgrenzung des Dialekts von seinen Nachbardialekten und in seine Dialektsprengel geschieht in der Einleitung oder in einer am Schluße folgenden zusammenhängenden Abhandlung. Hier sind auch die verschiedenen Sprengel mit bequemen Namen zu benennen, nach denen sie im Texte der Grammatik angeführt werden.

5. Um das nöthige Material für jeden einzelnen Ort zu gewinnen, müßen Fragebogen ausgearbeitet und gedruckt werden, in denen eine Reihe grammatischcharakteristischer Wörter zum Umsetzen in den Dialekt aufgeführt werden.

6. Um die Kosten für Druck und Versendung der Fragebogen zu decken, soll der Reichskanzler um eine Subvention gebeten werden. Auch soll ihm die Bitte ausgesprochen werden, daß er die Beantwortung der Fragebogen den Lehrern und Geistlichen auf dem Lande empfehlen möge.

7. Da der Vertrieb der Dialektgrammatiken nur innerhalb eines kleinen Publicums möglich sein wird, so soll der Reichskanzler gebeten werden auch das buchhändlerische Unternehmen aus Reichsmitteln unterstützen zu wollen.

8. Über die Aufbewahrung der beantworteten Fragebogen entscheidet der Reichskanzler.

Dr. Wegener begründet diese Thesen in einem längern, tief durchdachten Vortrage.

An der lebhaften Discussion betheiligten sich namentlich Prof. Martin und Dr. Wegen er. Die Thesen 6 und 7 wurden von der Section einstimmig verworfen, weil die Kosten des Unternehmens nicht festgestellt und noch keine Mitarbeiter gewonnen seien. Hingegen wurde die Geraer Commission eingeladen sich mit einem Buchhändler und mit Fachgenoßen ins Einvernehmen zu setzen und nächstes Jahr eingehendere Vorschläge zu machen. Mit den übrigen Thesen erklärte sich die Section im Wesentlichen einverstanden.

Vierte und letzte Sitzung, Samstag, 27. September.

Prof. Erich Schmidt theilt eine neuaufgefundene Ode von Klopstock und eine ältere Faßung der Ode an Ebert mit.

Dr. Seuffert spricht „Über die deutsche Gesellschaft in Mannheim".

Im October 1775 stiftete Karl Theodor die kurfürstliche deutsche Gesellschaft zu Mannheim zur Reinigung der Sprache und des Geschmacks und zur Verbreitung der Künste und Wißenschaften in der Pfalz. Die Mitglieder gehörten den verschiedensten Stellungen an und sollten auf den monatlichen Versammlungen alle zünftige Gelehrsamkeit vermeiden. Sie wußten sich nicht immer von phrasenhafter Oberflächlichkeit frei zu halten und überschätzten sich und ihre Leistungen, was einem Lessing den Aufenthalt in Mannheim verleidete. Man forderte für die Poesie einfache, aber nicht derbe Natürlichkeit, für das Drama deutsche Stoffe, poetische Form, Beobachtung der sog. drei Einheiten und Bevorzugung des heroischen Trauerspiels vor dem bürgerlichen Lessings. Diese Anschauungen übten auf Schiller großen Einfluß aus. In den achtziger Jahren traten streng wißenschaftliche Bestrebungen mehr hervor, wofür sich in den seit 1787 veröffentlichten Schriften der Gesellschaft zahlreiche Belege finden. Auch verlor sich mehr und mehr der locale Charakter. Die politischen Ereignisse mußten verhängnissvoll für die Gesellschaft werden; der elfte und letzte Band ihrer Schriften erschien sechs Jahre nachdem Mannheim an Baden gekommen war. j. F. KRÄUTER.

Auch eine Bibliographie.

Seit ihrem neunten Bande bringt die Zeitschrift für deutsche Philologie auch eine Bibliographie, verfaßt von der Gesellschaft für deutsche Philologie in Berlin. Es liegen drei Jahrgänge derselben vor (1876—1878), die daher ein Urtheil ermöglichen. Was die Grenze betrifft, so steckt sich diese Bibliographie dieselbe wie die meinige, d. h. sie umfaßt auch noch das 16. Jahrh., schließt aber die Zeit von da ab aus. Dem Programm der Germania entspricht diese Begrenzung durchaus, nicht so dem der Zeitschrift für deutsche Philologie; denn diese zieht die neuere Literatur (vom 17. Jahrh. abwärts) ebenfalls in den Kreis ihrer Arbeiten; man hätte daher erwarten sollen, daß auch die Bibliographie denselben Umkreis wie die Zeitschrift selbst umspannen würde, mindestens mußte eine Aufklärung und Begründung gegeben werden.

Innerhalb jener Begrenzung unterscheidet sich die neue Bibliographie von der meinigen mehrfach. In dem ersten Jahrgang fanden meine Abschnitte I, II, XI, XII kaum etwas entsprechendes; auch X war sehr dürftig vertreten. Die ganze Bibliographie von 1876 zählte 250 Nummern, während die meiuige 849 aufwies.

Diese Unvollständigkeit kann den Verfaßern nicht entgangen sein, nachdem meine Arbeit zur Vergleichung vorlag. Sie verschanzen sich daher am Schluß des zweiten Jahrgangs hiuter die Erklärung, daß sie zwar möglichste Vollständigkeit erstrebten, aber in erster Linie die bedeutenderen Publicationen nach ihrem Inhalt kurz besprechen wollten. Auf diese Erklärung folgt dann eine Reihe nachgetragener Recensionen aus meinen Zusammenstellungen'. Aber aus diesen Zusammenstellungen ist doch wohl etwas mehr entlehnt. Es stammen aus dieser Quelle die bei der Abfaßung der Berliner Bibliographie übersehenen Nummern Nr. 11. 16. 19 (die unter 323 nochmals aufgeführt ist), 22. 28*). 29. 30. 57. 70. 71. 79. 86*). 108. 125. 128. 133. 137. 139*). 157. 158. 165. 166. 171. 176. 189. 196. 197. 284. 326. Also etwa der zwölfte Theil des zweiten in Folge dieses Raubsystems zu 360 Nummern herangewachsenen Jahrgangs.

Der dritte Jahrgang (1878) umfaßt 555 Nummern, auch hier ist tüchtig geräubert worden; es sind aus meiner Bibliographie von 1877 nachträglich

*) Hier steht allerdings auf dem Titel 1877; aber das betreffende Buch ist 1876 erschienen, ein bekannter buclihändlerischer Gebrauch, dem ja auch die Herren Berliner in ausgedehntem Maße huldigen — wenn sie das Buch nicht übersehen haben stillschweigend entnommen die Nummern 10. 12. 15. 43. 44. 57. 72. 77. 103*). 104. 105. 112. 153. 170. 171. 172. 173. 174. 184. 189. 221. 225. 229. 232*). 233. 234*). 235*). 236. 270. 271. 272. 284. 290. 294. 321. 357**). 367. 368*). 385. 386. 412. 423*). 466. 540. 541. 553*). Also etwa der elfte Theil der gesammten Bibliographie ist entlehnt.

Gewiß ist jedem Bibliographen die Benutzung seiner Vorgänger erlaubt, und ich werde kein Bedenken tragen, etwas von mir übersehenes naclizuholen. Nur gebe man sich dann nicht den Anschein, wie es jene Berliner Herren gethan, als wenn man ein paar Kecensionsnachweise entlehne, während man doch thatsächlich ein nicht unbeträchtliches Quantum von Nummern stillschweigend sich aneignet. Sie hätten noch viel mehr entlehnen können, und es ist gewiß nicht Bescheidenheit gewesen, was sie verhindert hat, sondern das Bedenken, daß dann die Maße des früher übersehenen mit dem neugebrachten nicht im Verhältniss stehen würde. Daher ist denn nur eine Auswahl getroffen, und da ist das Hinterpförtchen, man habe nur das Bedeutendere aufgenommen, sehr bequem. Aber die Herren nehmen doch auch unbedeutendes auf, wo sie es gerade finden. Wer z. B. Aufsätze in Elco's Sonntagsblatt aufnimmt, der kann sich nicht mehr dahinter verschanzen, daß er es nur auf das Bedeutendere abgesehen habe. Heutzutage, wo die belletristischen Journale und politischen Zeitungen oft genug Aufsätze und Beiträge von Fachmännern bringen, wird man gut thun, den Kreis mögliebst zu erweitern. Immerhin wird der Schaden geringer sein, wenn aus derartigen Blättern ein Aufsatz Aufnahme findet, als wenn man etwas, was trotz populärer Form eine wißenschaftliche Bedeutung hat, ausschließt, weil es in einem nicht fachwißenschaftlichen Organ sich findet.

Allmählich scheinen doch auch die Berliner Herren zu der Einsicht zu kommen, daß es gut sei, die Grenzen zu erweitern. Die Abtheilung Becht ist im zweiten Jahrgang schon etwas mehr gepflegt, freilich auch noch dürftig genug (Nr. 107 —113, worunter eine gestohlene). Im dritten macht sie sich bereits mit selbständiger Aufschrift bemerkbar und umfaßt Nr. 163 bis 190, worunter freilich wieder sieben Entlehnungen sind. Auch Kunst und Alterthum bildet jetzt eine besondere Abtheilung; ebenso das Latein, welches an's Althochdeutsche angeschloßen ist. Auch meine Abtheilung I wagt sich jetzt schüchtern hervor und ist durch Nr. 98 —100 vertreten. Wenn die Einsicht noch etwas mehr gewachsen ist, werden die Herren hoffentlich auch erkennen, daß das Volkslied in das Programm einer Bibliographie hineingehört, und nicht minder die mundartlichen Dichtungen; denn dieselben bieten dem Sprachforscher, so lange ihm nicht grammatikalische und lexiealische Hülfsmittel für jeden Dialekt zu Gebote stehen, ein unentbehrliches, wenn auch nicht immer gleich zuverläßiges Material, vor allem auf dem Gebiete der Syntax zeigen sie die Eigenthümlichkeiten der Volkssprache in Fluß und Bewegung.

Eine Grenze anderer Art ist die durch den Jahresabschluß gegebene. Die Berliner Herren unterzeichnen, wann sie die Bibliographie abgeschloßen haben. Sie wollen damit wohl den Zeitpunkt bezeichnen, bis zu welchem sie

*) Allerdings die Jahreszahl 1878 tragend, aber schon 1877 erschienen.
**) Nämlich die hierbei genannte 'vorjährige' Publicatiou.

die jedesmalige Bibliographie führen. Unter dem letzten Jahrgang steht: geschloßen am 1. März 1879 . Reicht ihre Bibliographie bis zu diesem Datum, so kann sie sich kaum mehr eine Bibliographie für 1878 nennen. Und in der That nehmen die Herren aus dem Jahre 1879 auf, was ihnen bis zum 1. März erreichbar war, nicht nur das, was, wiewohl schon 1878 erschienen, schon die Jahreszahl 1879 trug. Vom bibliographischen Standpunkte ist das nicht zu billigen. Es kann bei Zeitschriften entschuldigt werden, wo das Hinübergreifen von einem Jahre ins andere nicht immer zu vermeiden ist; im allgemeinen aber wird sich ein genauer Bibliograph an das Kalenderjahr zu halten haben. Das Zurückgreifen auf das vergangene Jahr wird allerdings unvermeidlich sein, da sich Nachträge jedem ergeben, die bequemer und übersichtlicher in die folgende Bibliographie eingereiht als hinten angefügt werden.

Die Anordnung innerhalb der einzelnen Abschnitte weicht von der meinigen mehrfach ab. Ich hatte z. B. beim Mhd. die alphabetische Ordnung eingeführt, weil sie mir in Anbetracht des reichlichen Stoffes und der Schwierigkeit einer chronologischen Anordnung die zweckmäßigste schien. Die Berliner Bibliographie ordnet im ersten Jahrgang so: Dichtung des 12. Jahrhs.; in derselben Rubrik noch Nibelungen; neue Rubrik bilden Hartmann, Wolfram und Gottfried: wieder eine jüngere Epiker des 13. Jahrhs.; eine andere die Lyriker. Das wäre ganz gut, nun aber kommt ein wunderlicher Mischmasch: Freidank, Konrad von Würzburg, Rudolf von Ems, Wirnt, Zatzikhofen, Salomo und Morolf, Legenden. Die Logik dieser Anordnung ist mir völlig unerfindlich. Die kleineren Erzählungen bilden eine neue Rubrik; die letzte wieder ein Mischmasch: Boner, livländische Reimchronik, Schwabenspiegel, Predigten, Mystiker, Heldenbuch. Hierauf als Rubrik K 15. 16. Jahrh. — als wenn das Heldenbuch' nicht auch dem 15. Jahrh. angehörte!

Im zweiten Jahrgang ist die Ordnung wieder anders: das 12. Jahrh. beginnt; dann Nibelungen; dann gemischtes: geistliches, Prosa, Mystiker; dann Wigalois, Hartmann, Wolfram, Gottfried (warum Wirnt an der Spitze steht, wird man kaum errathen), dann Dichter des 13. Jahrhs., durcheinander; dann Lyriker, worunter Freidank; Reinmar von Zweter steht hinter dem älteren Reinmar und vor Walther! Da mache sich einer ein System draus!

Nach diesen verunglückten Versuchen ist man endlich im dritten Jahrgang zu meiner alphabetischen Ordnung gelangt, nur sind Lyriker und Volks epos zusammengefaßt. Von sonderbarer und zum Theil auf grober Ignoranz beruhender Anordnung laßen sich hübsche. Proben beibringen. In Bibl. 1877 ist Nr. 116 eine Abhandlung über Sprichwörter, in Nr. 132 folgt wieder ein Spiichwörterbrocken, nachdem inzwischen ganz diverses gekommen. Zwei mittelhochdeutsche Lesebücher (Nr. 129. 130) stehen gemüthlich zwischen einer Schrift über deutsche Namen und einer über die Wohnskze der Germanen zu Tacitus Zeiten, dann eine Nr. Sprichwörtliches, dannTacitus. Am gelungensten ist, daß die nordische Partalopa saga zwischen eine Sammlung thüringischer und eine mansfeldischer Sagen gerathen ist (Nr. 154—156), ein Fehler, der allerdings 1878, Nr. 287 berichtigt wird, aber einem Germanisten doeh nicht hätte begegnen dürfen. Der Sachsenspiegel wird zu B Litteratur- und Culturgeschichte, das Stadtbuch von Schaffhausen steht unter mittelhochdeutscher Literatur (H). Unter Latein stehen 1878, Nr. 359. 360 Glossen, die doch nicht wegen ihres Lateins, sondern wegen des ahd. den Germanisten interessieren. Nr. 402, die Abhandlung über den Prosaroman Tristrant, ist zu Gottfried statt zu Eilhart gestellt. Unter Mittelhochdeutsch steht auch Nikiaus Manuel (Nr. 432), der in die Abtheilung XV. und XVI. Jahrh. gehörte. Die Christherre-Chronik steht unter Nr. 391; während die Reimbibeln, zu denen sie gehört, unter Nr. 443 stehen. H. Korner wird unter XV. und XVI. Jahrh. aufgeführt; die Herren Germanisten scheinen nicht zu wißen, daß er mittelniederdeutsch (K) schrieb.

Wie viel von meiner nun vorliegenden Bibliographie für 1878 die Herren für ihren nächsten Jahrgang benutzen werden, kann man noch nicht wißen. Ich will ihnen die Arbeit etwas erleichtern, und sie auf einige Lücken ihrer Zusammenstellungen aufmerksam machen. Dabei schließe ich mich der Reihenfolge meiner Abschnitte an. Der Mangel eines leitenden Princips in dem Aufgenommenen und Nichtaufgenommenen tritt in dem dritten Jahrgang ebenso wie in den frühem zu Tage. Das einzige Princip scheint zu sein: man nimmt was man kann, und verläßt sich im übrigen auf Nachträge im folgenden Jahre.

Meine Abtheilung I ist durch Nr. 98—100 vertreten; man fragt sich: warum fehlen hier die Freundesbriefe von Wilhelm und Jacob Grimm ed. Reifferscheid? warum Maurers und Lindners Nekrologe von Rydqvist? warum Schutzes Schrift über Ph. Wackernagel? Crecelius' und Koppmanns Nekrologe von F. Woeste, der ein so eifriger Mitarbeiter der Zeitschrift für deutsche Philologie war?

Was Abtheilung II betrifft, so werden zwar einige biographische Hülfsmittel angeführt, darunter der Katalog der Druckwerke der Karlsruher Bibliothek, aber nichts von Handschriftencatalogen, deren Kcnntniss doch dem Philologen so wichtig ist.

Arbeiten über Sprachwißenschaft sind ganz sporadisch aufgeführt; Ascoli, zwei Schriften von Penka und Osthoffs Nominalcomposition. Aber daß Osthoff im Jahre 1878 mit Brugman zusammen morphologische Untersuchungen herausgegeben hat, in denen auch für den Germanisten wichtige Arbeiten enthalten sind, davon erfahren wir kein Wort; ebensowenig, daß von F. Müllers Grundriß der Sprachwißenschaft der 2. Band erschienen ist (der 1. war in Bibl. 1877 aufgeführt, allerdings nachträglich aus mir entlehnt). Im Jahrgang 1877 waren ein paar Schriften über den Ursprung der Sprache angeführt, 1878 nichts; und doch hätte wenigstens Benfeys Abhandlung genannt sein müßen.

Von Lücken in der deutschen Grammatik bemerke ich: Kobersteins mhd. und nhd. Laut- und Flexionslehre in 4. Auflage, während doch die neue (8.) Auflage von Martins Büchelchen registriert ist, ebenso fehlt die 2. Auflage von Nygaards Oldnorsk Grammatik. Specialschriften und Abhandlungen übergehe ich, bemerke jedoch, daß deren Kenntniss, und zwar sowohl auf dem allgemein linguistischen wie auf dem speciell germanischen Gebiete, dem Benutzer der Bibliographie beinahe wichtiger ist als die der ein größeres Gebiet behandelnden Arbeiten.

Unter den Wörterbüchern vermißt man die 3. Auflage von Stratmanns altenglischem Lexikon; unter den Namenbüchern das norwegische von Aasen.

Sind auch mundartliche Dichtungen (wie wir betonten, mit Unrecht) ausgeschloßen worden, so durften wenigstens diejenigen Bücher nicht fehlen, die grammatikalische oder lexikalische Beilagen enthalten, wie Käisenmarks Gedichte in Zipser Mundart und Grimme's saarländische Poesien.

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