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Standen jene Capitel (132—151) aber nicht in seiner Vorlage, hatte er darin nur die Cap. 21—56, und zugehörig 291, 292, und kümmerte sich deshalb nicht um 132—151 (die er nicht durchzustreichen brauchte, wie mir Edzardi nachwies), wo mögen nur AB, die ihm sonst so ähnlich sind, diese Capitel herhaben? Sollte deren Vorlage gerade hierin mit der von Nr. II so seltsam zusammengestimmt haben? Oder haben sie sie doch vielleicht aus M, und gewinnt nicht so meine gelegentlich der Cap. 184 —188 aufgestellte Vermuthung noch mehr Gewicht? Ich glaube beinah.

Die Cap. 132 —151 machen den Eindruck wirklicher Sage. Nr. II hatte keinen irgend ersichtlichen Grund, hier eine so willkürliche Änderung zu machen, wie wenn er den Tod des Osantrix selbst eingesetzt hätte. In der Vorlage von III können jene Capitel doch schwerlich vor 21 — 56 gestanden haben, das wäre eine zu unsinnige Anordnung. Bleibt übrig, daß Nr. III selber Cap. 21—56 hinter jene gestellt, wie St. es S. 16 auch zugibt. Seine Annahme, daß III es nur that, weil er den Tod des Osantrix noch einmal erzählen und diesen also noch als lebend hinstellen mußte, ist unhaltbar. Meinte er etwa, daß der Leser inzwischen die erste Darstellung vergeßen? oder was sollte hier seine Bedenklichkeit, wenn sein Original, dem er ja sonst so treu folgen soll, beide Arten der Erzählung enthielt? Fühlte er sich aber in bewußtem Gegensatz zu Nr. II, so hätte er dies doch wahrscheinlich irgendwie angedeutet, gerade so, wie an der Stelle, wo die verschiedenen Angaben über Hildebrand's Alter überliefert werden. Nr. III machte also jene Umstellung, über die Composition sich hinwegsetzend, aus persönlichen, anderen Gründen. Daß das Romantische bei ihm, Nr. II gegenüber, vorwiegt, ist unbestreitbar; daß das Romantische auch in Deutschland jünger ist, als die eigentliche Heldensage, ebenfalls; so dürfte meine frühere Erklärung noch die wahrscheinlichere sein. Nr. Hl schrieb eben alle möglichen Sagen, wie sie ihm vorkamen , bisweilen lose Verbindungen herstellend, in die Sage hinein, er ist der Compilator, nicht der Verfaßer; als solchen wollte ich ihn nur vielleicht für die Herburt- und Hilden-Sage in Anspruch nehmen.

Wäre es sehr glaublich, daß Nr. H die romantischen Partien, aus einem Original, das sie schon gehabt hätte, herausgeworfen, gerade die Elemente, die den Geschmack bald fast vollständig beherrschen? Ist deren spätere Einsetzung (durch Nr. HI) nicht wahrscheinlicher?

S. 18. 19 beschäftigt sich St. mit der Zurückweisung von Symons Annahme, daß Cap. 185 der p.-S. aus der Völsunga-S. entlehnt sei, wogegen sich auch schon Edzardi erklärte. Wenn es nun auch mir selber wahrscheinlicher däucht, daß das Capitel der p.-S. entstammt, so ist damit noch nicht gesagt, daß es in der Völsunga-S. nicht erst späterer Einschub sein könnte; es ist somit das Vorhandensein der p.-S. als eines ganzen, früher als M, noch durchaus nicht bewiesen, wie St. S. 19 will.

Im zweiten Theil seiner Schrift, S. 19 — 27, wendet St. sich zu der Composition der Saga. Es wird zugestanden, daß dieselbe nicht besonders glücklich sei; das sei aber kein besonderer Fehler, denn der Verfaß er habe nur die Absicht gehabt: „eine der größten Sagen, die in deutscher Zunge sich fände", zu verzeichnen. Er habe alle Sagenstoffe um einen Mittelpunkt, pidrek, gruppiert und folge ganz dem chronologischen Gesichtspunkt; er glaube ein historisches Werk zu schreiben. Dies soll aus dem Prolog bewiesen werden, und St. wendet sieh ganz ausdrücklich gegen die Zarncke-Döring'sche Behauptung, die p.-S. sei ein Unterhaltungsbuch.

Dann werden wir belehrt, daß die norwegischen Übersetzer im 13. Jahrhundert einen großen Respect vor geschriebenen Büchern gehabt haben, und es wird die Stelle des Prologs analysiert, die dem ganzen Buch als Vertheidigung dienen soll. Das Verdienst eines solchen Buches beruhe

1. darauf, daß alte Erzählungen geschrieben länger erhalten bleiben;

2. daß Geschichten von bedeutenden Männern ein gutes Beispiel geben;

3. daß das Lesen von Büchern eine billigere und nützlichere Unterhaltung sei.

Aus dieser Stelle folgert St., daß der Verfaßer sich als historischer Schriftsteller gefühlt habe. Doch sei er in einzelnen Details willkürlich verfahren. Er habe sicher den nordischen Hofkreisen angehört, da er sich besonders für Kämpfe interessiert und diese zu schildern versteht; auch andere Züge nordischer Hofsitte habe er eingemischt. Da er ein historisches Buch schrieb, so nahm er ganz gern auch verschiedene und sich widerstreitende Berichte auf. Der Schreiber II freilich machte der ursprünglichen Absicht der Sage zuwider einige unglückliche Beßerungsversuche. Auch nordische Sagenzüge geriethen hinein, wo die nordische Faßung ausführlicher war, aber unwillkürlich. Die Kriegslist mit den blutigen Kuhhäuten stammt aber nicht aus dem Nordischen. Und von nordischem Patriotismus ist erst gar keine Rede. Einmal stützt sich die ganze Beweisführung auf den doch immer etwas unsichern Prolog. Die übrigen Thatsachen kommen nicht zu Hilfe; denn es wäre die schlimmste Zumuthung, die wir St. stellen könnten, die chronologische Anordnung nachzuweisen, die er angeblich gefunden hat. Zudem sprechen die Worte des Prologs gar nicht so ganz für ihn; Döring hatte eben dieselben Sätze früher in seinem Interesse gedeutet; und zum mindesten mit gleichem Recht. Was uns St. so freundlich ist, über die nordischen Schreiber des Mittelalters mitzutheilen, gilt für die Deutschen derselben Zeit mindestens ebenso; alle hatten eine große Achtung vor geschriebenen Büchern — oder versicherten wenigstens den Leser derselben, ohne es selbst allzu genau mit gewissen Änderungen zu nehmen, ja, sie beriefen sich wohl auch auf Quellen, die gar nicht vorhanden waren. Wenn solches Gebahren den Eingeweihten eigentlich stets zum Misstrauen bringen mußte, so hat es doch wahrscheinlich auf die Masse seine Wirkung nicht verfehlt. Oder aber, man handelte eben unbefangen, wie die Kinder. Trotz diesem Streben nach altern Gewährsmännern, wirklichen oder erdichteten, wollten doch nicht alle, bei denen es hervortritt, Geschichte schreiben. Man kann sehr wohl eine wahre Geschichte — Erzählung — schreiben, ohne Geschichte — Historie — zu schreiben. Oder belehrt uns St. auch, daß Gottfrieds Tristan kein Roman für Liebende, sondern vielmehr ein, womöglich „kritisches", Geschichtsbuch sei, weil es heist

Ich weiz wol, ir ist vil gewesen,

die von Tristande hänt gelesen;

und ist ir doch niht vil gewesen,

die von im rehte haben gelesen. Ebenso gut aber ist die p.-S. ein Unterhaltungsbuch, denn pat er sampykki margra manna sva at einn mactr ma gledia pa marga stund u. s. w. en sagna skemtan eda kvsecta er med engum fekostnadi eda mannhsettu.

Ähnlich steht es mit dem Beweise dafür, der Verfaßer sei aus den nordischen Hofkreisen. Ritterkämpfe waren im Mittelalter Gegenstand allgemeinen Interesses, und ihre Schilderung war auch in der deutschen Poesie geläufig; eben da treffen wir auch manche Züge, in denen St. plötzlich Spuren nordischer Hofsitte entdeckt hat. Die Anordnung der Gäste nach dem Range, Freigebigkeit der Wirthe, und Beschenken der Abreisenden, — als ob das nicht gemein germanische Züge wären, und auch im Norden nicht erst Hofsitte des 12. und 13. Jahrhunderts.

St. gesteht diesmal übrigens zu, daß der Verfaßer der p.-S. den deutschen Bericht aus der nordischen Sage vervollständigt habe, wo diese vollständiger war. Etwas anderes habe ich meines Wißens nicht behauptet, wie St. mir Schuld gibt. Denn der Einfluß der Edda kann ein ziemlich unwillkürlicher gewesen sein, man braucht ihn sich ja durchaus nicht so zu denken, daß der Sagaschreiber sich einen Codex der Edda hingelegt, und alle Pluszüge ausgeschrieben habe.

Trotzdem St. darin sehr erfinderisch ist, überall nordische Züge zu entdecken, sträubt er sich aufs neue energisch dagegen, daß die Anwendung der blutigen Kuhhäute in der Niflunga-S. eine speciell nordische Kriegslist sei. Muß denn immer alles aus schriftlichen Quellen stammen? Müßte der Verf. gerade die Eyrbyggia-S. gelesen haben? Konnte der Zug nicht auch in andern Sagas vorkommen, die verloren sind; genug für uns, daß er eben im Norden belegt ist, und sonst nirgends. War nicht der Verkehr zwischen Island und dem Stammland ein reger, und wurden nicht alte berühmte Geschichten wieder und wieder erzählt? Mußte dann nicht ein so charakteristischer Zug, wie jene That Vigastyrs, sich leicht einprägen, selbst wenn es auch nicht gerade eine „sehr gebräuchliche" Kriegslist war?

Endlich wird nordischer Patriotismus ganz in Abrede gestellt. So wenig freundlich der Verkehr zwischen Dänen und Norwegern gewesen sein mag, die Sprache band sie; zu allen Zeiten sehen wir Leute des einen Stammes bei dem andern ihre Zuflucht suchen. Ausländern gegenüber werden sie sich also zusammengehörig gefühlt haben; so wie jetzt die Bewohner der nordischen Reiche bei allen Gegensätzen im einzelnen doch sich gegenseitig ihre Sympathien zuwenden, sobald es sich um Differenzen des einen mit ferner stehenden handelt. Daß aber pettleif's Jugendgeschichte seinem spätem Ruhm Eintrag thun mußte, glaubt niemand; man lese in J. Grimm's D. Myth. S. 361 nach, was er über den häufig vorkommenden Zug, daß germanische Helden im jungen Alter manche Gebrechen zeigten, bemerkt.

Im dritten Theil S. 27—40 kommt St. wieder auf das Capitel der geographischen Verhältnisse in der p.-S. zu reden. Ein recht unfruchtbares Capitel! Selbst die am eifrigsten das Vorhandensein einer gleichmäßigen und planvollen Anordnung verfechten, wie Raszmann und Storm, müßen doch zugeben, daß bisweilen derselbe Name für verschiedene Localitäten sich finde. Was hilft dem gegenüber Storm's Versicherung, dem Sagaschreiber, der ein historisches Werk habe schreiben wollen, sei die Geographie nicht gleichgiltig gewesen! Wie konnte er selber, bei solchen Umständen, sich ein bestimmtes Bild von den räumlichen Verhältnissen entwerfen?

Zuerst beweist nun St., wieder aus dem Prolog, und zwar dem von A — denn B soll unvollständig sein! — daß Hunaland Sachsen sei. Der Prolog zähle nämlich die Länder in der Reihenfolge auf, wie sie nacheinander den Schauplatz der Sage abgeben, Apulien, Lombardei, Venedig, Schwaben, Ungarn, Polen, Rußland, Vendland, Dänemark, Schweden und Sachsen; nun kommt aber in der Sage hinter den Kriegen der Rußen und Vilcinen die Geschichte der Könige von Hunaland, folglich muß Hunaland Sachsen sein. Das wäre recht schön, wenn nur gerade in AB die Anordnung nicht eine ganz andere wäre und deshalb Storm's schöne Hypothese ganz in der Luft stände. Er wird nun vielleicht sagen, das gerade, daß der Prolog die Länder in der Reihenfolge angibt, wie ihre Geschichte in M folgt, nicht wie sie in AB steht, beweist, daß er auch in M gestanden. Ich aber glaube, die Länder sind eben einfach von Süden her aufgezählt, dann von Osten nach Westen, und man begann allerdings mit Apulien, weil das zuerst in der Geschichte vorkommt.

S. 30—33 führt St. den Beweis, daß Saxland ursprünglich nur Sachsen, dann freilich auch ganz Deutschland bedeute, und daß Döring im Prolog es irrthümlich im letzteren Sinne aufgefaßt, und hier mäßen wir St. beistimmen. Den Beweis aus dem Prolog können wir jedoch nicht gelten laßen, auch sonst kann nicht zwingend erwiesen werden, daß Hunaland Sachsen sei; die meisten Einwürfe Storm's werden hinfällig, sobald man Hunaland nicht auf das heutige Ungarn beschränkt, sondern darunter das Hunnenreich versteht, wie es in den Nibelungen geschildert wird, wo auch Bechelären dazu gehörte, es also weit nach Westen reichte. So grenzte es also ganz wohl mit Vilcinaland, das nördlich lag (der Mark Brandenburg), und warum konnte nicht ein Heereszug von Böhmen aus nach diesem Lande und von da nach Polen erfolgen? Denn sehr sicher waren die Kenntnisse des Sagaschreibers keineswegs.

Der vierte und letzte Theil der Schrift beschäftigt sich mit dem Verhältniss der p.-S. zu den deutschen Originalen. St. erkennt au, daß einzelne Theile auf süddeutsche Dichtung zurückgehen, so z B. die Niflunga-S., doch verwirft er die Annahme, daß dieser eine der erhaltenenen Redactionen des Nibelungenliedes zu Grunde gelegen. Vielmehr weise die Erzählung der Saga auf ältere Zeit. Wie aber ist nun die süddeutsche Sage nach dem Norden gekommen? Antwort: Erst ist sie in Norddeutschland localisiert, in Soest, und zwar, wie St. meint, weil sich hier ein „Schlangenthurm" fand. Nun gibts freilich im Nibelungenliede keinen Schlangenthurm, und es ist etwas schwer ersichtlich, warum sich einer Localität zu Liebe, die in einer Sage nicht erwähnt wird, diese an einem bestimmten Orte sich festsetzen sollte. — Sehr viel anschaulicher macht uns Edzardi die Art und Weise, wie dieser Niederschlag sich vollzogen haben könnte.

Auf S. 45—47 kommen Zurückführungen der Sage auf Historisches, schwankend freilich, wie derlei Vergleichungen immer zu sein pflegen, doch ergeben sich wirklich einige hübsche Berührungspunkte. Nach St. spiegeln sich in der Sage von Vilcinus und den Vilcinenkönigen die Kriege der Sachsen gegen Wenden und Dänen in den Zeiten Otto's IL, in. und Heinrich's II.

St. erklärt sich leider gar nicht darüber, wie man sich nun die Quellen aber in Wirklichkeit zu denken habe. Ob die süddeutsche, in Soest localisierte Sage nur mündlich umgieng, ob in prosaischer oder poetischer Form, ob als ins plattdeutsche übersetztes Epos oder in Gestalt von Volksliedern? Einmal, S. 49, spricht St. allerdings von einer und derselben Bearbeitung der süddeutschen Gedichte, von denen die Tradition norddeutscher Städte stammen sollte. S. 48 wieder mißt St. den Sachsen eine besondere Dichtung über den Kampf König Isungs und pidreks bei, sowie ein Gedicht über den Kampf Isung's mit Hertnit, woraus einige Zeilen direct in die Saga übergegangen sein sollen. Leider enthält uns St. diese Zeilen vor. Auch hier erklärt sich St. nicht näher, ob das Epen oder balladenartige Lieder gewesen.

Nun ist es aber gewiß noch viel unwahrscheinlicher, daß sämmtlichc niederdeutsche Bearbeitungen unserer Epen (also schriftliches!) verloren gegangen sein sollten, falls solche existierten, als daß die Volkslieder keine Spuren hinterlaßen. Wenn also der p.-S. wirklich auch niederdeutsche Dichtung zu Grunde gelegen, nicht bloße Erzählung nach hochdeutschen Epen, so möchte man sich doch durchaus eher für Volkslieder aus gemeinsam sagengeschichtlicher Quelle entscheiden. St. bezeichnet nun freilich die Ismigsepisode als auf sächsischer Dichtung beruhend; was am besten aber für das Bestellen eines älteren, sächsischen Volksliedes sprechen könnte, findet sich nicht erwähnt. Er erklärt sich ferner nicht, ob er seine frühere Abstammung der dänischen Kjaempeviser von der schwedischen Didrikschronik aufgegeben oder nicht. Nach der schlagenden Beweisführung von Sv. Giundtvig möchte dies unbedingt nöthig sein

Dann dürfte man freilich nicht um die Annahme sächsischer Volkslieder herumkommen. Hieraus mag Hr. St. ersehen, daß ich meine Theorie über Zustandekommen der p.-S. nicht Zarncke zu Liehe gemacht, eine Unterstellung, die dieses Gelehrten unwürdig ist, der seine Schüler in der freiesten Weise gewähren läßt, sondern daß ich einfach und allein durch die Erwägung des handschriftlichen Verhalts darauf geführt wurde.

Meine Annahmen hierin bleiben, wie ich meine, trotz Storms Einreden, doch bestehen. Es dürfte dabei bleiben, daß AB auf M zurückgehen; — in sie können ebenso gut spätere Züge aus den Volksliedern aufgenommen sein, wie Grundtvig dies für die Didrikschronik annahm — dabei bleiben; daß in M die erste Grundhandschrift einer so mannigfaltigen Dietrichs-SagenComposition vorliegt. Hat Nr. III aber diese veranstaltet, so bleibt auch bestehen, was über seine Unzuverläßigkeit in der Behandlung der zusammenzuschweißenden Sagen gesagt ward. Endlich, lagen diese Sagen schon in kleineren Stücken vor, was mir noch immer am wahrscheinlichsten dünkt (namentlich wenn man sich der Art erinnert, in der die Karlamagnus-S. offenbar entstanden), so können diese immer noch von Anfang an mehr oder weniger genau sich an die deutschen Quellen geschloßen, mitunter wörtlich damit übereingestimmt, mitunter sich freier von ihnen entfernt, alle aber bei ihrer gewaltsamen Vereinigung gewaltsame Eingriffe erfahren haben.

BRESLAU. HUGO TREUTLER.

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