صور الصفحة
PDF

366, 2: ok hleypr a sinn liest firir utan istig*).

... nu msullti abotinn til Heimis. at bann fari heill ok gud gaeti hans ok veiti aoia. ok ]>etta sama mselltu allir munkar**). Heimir ridr nu ut.

367, 14: komin voru aar tidindin heim firir.

Accipiens ergo Waltharius ab abbate et cunctis fratribus benedictionem . . . propere venit ad . . .

30, 20: Abbas autein talia ut ante audierat . ..

[ocr errors]

Roseng.***) C 466: si fohten alle sinen zorn. C 472: unt wäphent mich vil balde in die ringe min ... C 47 9: Do wart der monich Ilsan in stahel wol bereit.

C 611: Do gurte sin swert limine der münich hoch gemuot; er zoeh über sine brünje ein kotte, diu was guot. dd hiez er im brengen ein sper und einen schilt, da mite er bi sinen ziten vil dicke hüte gespiltf). Ros unt satel (daz guote ros Benig D) von ime do wart überschritten . . . 480 wie gar vermezzenliche er üz dem klöster reit.

Rosg. D (Grimm p. 81, Str. 24, v. d. Hagen 441 ff.): man hiez her ziehen diu niarc. ein ros was Schemings bruoderff) michel unde starc. sin swert gurte er umbe, der münich Ilsan ... 26 Do hiez er im bringen sin sper unt sinen schilt.

rs. 364, 3: nv vil ek .. . beriaz Rosg. D Sir. 5 (Grimm, v. d. Ha

vid risann. Hvar er mitt sverd eda gen 365): Bringet mir minen harnasch

min herkleedi . . . 366, 16: (aetta ek und min guotez swert unt minen heim

rad allra riddara . . .) pa villda ek eigi vil lichten ... 6,2: wseren ir dar drizec,

at sidr einnsaman til ganga at beriaz ich wolte sie bestän ... C 475: ich

vid pik. wil sie bestän alleine die zehen

tüsent man.

*) = ps. 98, 14: liop a bac hesti sinom oc steig ecki i stigreip, vgl. äne stegereif er in den satel spranc oft im Orendel, aber auch sonst, z. B. Wolfd. D. VIII. 48, 4.

**) Roseng. C 609 f. d$ sprächen sie vil geliche, diu ganze bruoderschafl, sie wünschten ime heiles alle ze stner kraft, (s. u.)

***) Die Verscitate Germ. 23, 102, Anm. ** bedürfen, weil bei der Correctur übersehen, mehrfacher Berichtigung: Z. 1: 1980] 1918. — Z. 3: 430 f.] 480 f. — 375. 379 f.] 575. 579 f.

f) Vgl. ps. 364, 24 ff. ff) Nach ps. 107, 19 ist auch Heimis Roß Rispa'Skemmings Bruder (Falca . . var broäir Skemmings er Viäga atti oc broäir Kispa er Heimir atti).

[merged small][merged small][merged small][merged small][merged small][ocr errors]

Zu Ps. 368, 10 und besonders 369, 28 f. 27 vgl. C. 599 f. = A 759 f. 2. Die Capp. 417 ff. der Ps. entsprechen dem Ortnit und wolfdietrich, und zwar z. Th. sehr genau:

[merged small][merged small][ocr errors][ocr errors]

353, 6: ok par er eitt berg ok 574, 3: er truoc in sinen kinden in

einn hellir mikill. Ok par a pessi einen holen berc.
dreki .iij. unga. hann kastar konungi
dauctum lirir ba.

353, 26: Pidrekr k. heyrir i skoginum mikinn storm (so B) ... hann ser (354,1:) [drekann ok einn leon*). ok beriaz peir allgrimliga. Nu kemr Pictreki k. i hug. at hann berr leon a sinum vapnum. ok firir pa sok villhannveitaleoninum. Hann hleypr af sinum hesti ok bregdr sinu svercti ... hoggr annarri hendi a hans bak suamikitslag. at... jpettasverS beit ekki ... ok hialltit efra brestr af. ok brandrinn feil or hendinni . . . pa kallar ridrekr k. Hinn helgi gud" bialpi mer ok veiti mer. [puiat engi madr ma mer nu veita B.]

354,14: vard drek inu su :i. rei et r. at hann tekr leonit i sinn munn. ok nu hrokkviz hann med sinn hala um midian Pidrek k. ok hnykkir sua fast halanum. at ekki ma hann vict gera**). ok . . . hefz hann upp ok flygr til sins boelis. par sem voru hans ungar. Pegar kastar hann leoninum firir ungana. ok allir peir saman eta petta leon...sem inn mikli dreki er fullr. rettir hann sinn hala. Nu ve r dr P ictrekr k. lauss

Wolfd. A 600, 2: dö horte er zehant vor im in dem walde ein freislichen stürm [= Virg.602,4]; den vaht ein le we wilde, daz ander was der wurm. Do fuorte er an dem schilde den lewenvon golde rot . . . mac ich dir niht gehelfen, ich wil... ***). — 603, 1: Do erbeizte der ritter edele nider üf daz lant. . . daz swert ze beiden handen [Ps. 290, 27 u. ö.] sluoc er üf den wurmf), er kund sin niht gewinnen . . . 604, 1: Daz swert ze drien stücken als ein aphel hin gespranc . . [B 680: er sluoc . . . einen ungefüegen slac, daz imz swert brach . . . und üf der erde lac]. üf racte er sine hende: vil gensediger got, du mäht mir wol gehelfen, ich stßn hie in gr6zer not. Hilf, got von himele . ..

A^ 235 ff.: des tet der wurm in hassen vnt tet so zornig wem. tet in in zagel fassen vnd hub in auf von ern. Tet in sein iungen heym tragen, der leb wolt helffen dem hern. der wurm in pey dem kragen begreif, kund sich nit wem ... Den legt er für die iungen. die verzerten seinen leibft). D VIII. 107,4: do begunde der alte wurm strecken sinen zagel. Der herre wart erloeset, er ruete üf höher baz ...erspranc...

*) hvar saman eru kominn [!] ceselegr dreki ok einn mikill leon B = Wolfd. D VIII. 82, 2: den vaht ein lewe wilde und der ungefüege wurm. **) Vgl. ps. 22, 17. ***) Wolfd. D VIII. 82, 4: durch daz selbe gemselde sin helfe er im do bot. D6 hengte er sinem rosse = ps. 353, 29: Hann keyrir sinn hest sporum A.

f) Wolfd. D VIII. 87, 3: er sluo c üf in mit kreften, daz ... | er moht sin niht versniden (= ps. 354, 5—7).

tt) B 683, 1 [der wurm] nam den lewen in den munt und den ritter in den zagel ... er truoc si gewalticliche in sin eigen hol . . . 084, 11 Er leit den lewen wilden für die jungen dar. si zarten in geraeine.

[ocr errors]

B 695: Do ructe (spranc 701) er balde üf hoher ... da er Rosen daz vil guote swert . . . vantf) . . . 701,3: er sluogz mit beiden henden vaste üf den stein, dazdazfiurin dem hole umbe und umbe erschein ... 703 Von des swertes glaste blict er diu jungen an ... D VIII. 128, 1: D6 sach er, wä der alte bi den jungen lac. Er liez es got walten und gab im einen slac ... daz swert sneit den wurm.

D VIII. 135, 3: er sluogz fiur üz dem steine daz ez in dem loche enbran. dö klrte er üz dem berge.

B 698, 2: einen guoten heim er im bluote ligenvant. dar üz schein ein stein, der lühte als ein glas.

B 700, 1: Herre got, erbarme dich über keiser Ortnit.

Es ist für das Verhältniss unserer Überlieferungen des Wolfdietrich zu einander nicht gleichgültig, daß bald die eine, bald die andere genauer zu I's. stimmt, und namentlich verdient in dieser Hinsicht die genauere Übereinstimmung von D Beachtung. Dies gilt auch für die folgende Episode: Wolfsdietrichs Abenteuer mit den Räubern (Wolfd. A 506 ff, D V. 1 ff.) entspricht nicht eigentlich der Erzählung von [Wolf-]Dietrichs Räuberkämpfen im Zusammenhange der Ortnit-Wolfdietrich-Sage (Cap. 417/18. 420), sondern vielmehr Vidga's Kampf mit den Räubern auf Schloß Brictan, Cap. 81—88, bes. Cap. 85, p. 101 ff):

[ocr errors]

Ps. 101, 16: Vidga ridr nv fram . . . Wolfd. A 509, 1: Darkom der depeir . . . sia reid hans. pa maelti gen küeneal eine zuo geriten . . . Als Gramaleif (vgl. 102,1] par ridr einn in die schächaere zuo in sähen ma dir. sa hevir skiold mikinn . . . komen, ieglicher sprach besunder . . . hann verdec at taka Dort her vert ein recke, der füert ein harnasch an . . . daz selbe 102, 1: Gramaleifhofdingi beirra wil ich hän. [D V. 52: der ir meister was, der sprach: sin schilt der schinet als ein spiegelglas: den

muoz er mir hie läzen.

In den Einzelheiten der voreiligen Beutevertheilung finden sich Abweichungen, in der Reihenfolge der Beutestücke sowohl wie in den Gegenständen selbst, von denen übrigens in Wolfd. A nur 4, in Ps. aber 10–11, in Wolfd. D ebenfalls 10–11 genannt werden. Wolfd. D stimmt hier viel genauer zur Ps. als A. Die Reihenfolge ist in Ps. diese: 1. Schild, 2. Schwert, 3. Brünne, 4. Helm, 5. Roß, 6. Kleidung. 7. Panzerhosen, 8. Geldbeutel mit allem Inhalt, 9. rechte Hand, 10. rechter Fuß*), [11. Haupt]. In Wolfd. D: 1. Schild, 2. Roß, 3. Helm, 4. Eisenhosen, 5. Schwert, 6. Geschmeide, 7. Waffendecke, (8? spalier von sden) 8. daz guote colliere, 9. stahelhuot, 10. stahelslóz. – In Wolfd. A: 1. Harnisch, 2. Roß, 3. Helm, 4. Schwert. Also Schild (1. Ps. D), Schwert (2. Ps, 4. A, 5. D), Brünne (3. Ps, 1 A), Helm (4. Ps, 3. AD), Roß (5. Ps, 2 AD), Panzerhosen (7. Ps, 4D) stimmen überein; ferner entsprechen sich Ps. 8 und D 6 (und etwa noch Ps. 6 und D 8?. – In D sind es auch zwölf Schächer, wie in Ps. “XII shakmenn (p. 100, 28); in A aber fünfzig. In D fallen alle zwölf, in Ps. und A nur ein Theil der 12, bezw. 50,

103,31 [varo eptir fim einir . . . A513, 1: Die andern im entrunnen. speir comoz a flotta vndan.

3. Die Befreiung Sintrams aus dem Schlunde des Drachen (Ps. C. 105f) entspricht der Erlösung Rentwins aus gleicher Noth in Virginal 147–163. 180–182. 283–291. 410 f. 602 f.:

Ps. 121, 16f: beir sia einn mikinn flvgdreka. hann var baedi langr oc digr . . . hafud hans var mikit oc ogorlect. hann flygr nalega med iardo sialfri. – Virg. 144, 4: der was wol zwènzec ellen lanc, . . . gróz unde ungevüege . . . ze sehenne ungehiure. .

*) Den gleichen Zoll verlangt - im Roseng. C 822 der Fährmann Norprecht (den rehten fuoz umt hant); D (6,4 bei Grimm): einen fuoz unt eine hant, und ähnlich fordert Laurin den zeswen fuoz, die linken hant (264). Derselbe Zug findet sich bei Wolf, Deutsche Hausmärchen "Das goldene Königreich“, p. 46.

« السابقةمتابعة »