صور الصفحة
PDF
[ocr errors][ocr errors]

an sieb nam, ... da mite er Hngebolden slaoe.

86^ 11: doch beite nnz mornunt kome der tac: ich lid von dinen handen, swaz mir geschehen mac.

99, 7: ker her unt wäge dinen lip durch willen aller meide unt ouch dnreh allia reinen wip.

92, 1: ich vihte umb niemans golt.

100, 11: ich wil dar umbe dich besten ... 101, 1: Her Dieterich von orse saz.

101, 3: er häte dez ors gebunden vil verre zeinem boome dan.

117, 8: vernämt ir ie von leigen ein alzo nngevfiegen strit? — 106, 3: daz wizzent von den lieden . .. daz man (wan) noch singet ande seit. 106,9: daz viur in üz den helmen bran, daz sich die este enznnden. 105, 6: ir belme sdre erklungen von grözen siegen durch den hac ... r e h t als der wilde dunerslac ...

108, 5 ff.

[129, 3: ez viel uf in der recke (Dietrich)]. 129, 6: wiltu genesen (Ecke) ... so ergip dich mir. — 118, 8: nü nähent dir din ende, du gesich die künegin, gip mir din swert bebende.

130, 1: nu enwelle got, wan ich ■weer al der weite spot: hinnän vür iemer mere so hazten minen starken lip die werden man und werdiu wip.

[ocr errors]

Die Schilderung des Kampfes selbst, die schon bisher weniger Übereinstimmungen zeigte als die vorhergehenden Verhandlungen, weicht nunmehr, gegen das Ende zu, völlig ab**). Übereinstimmt nur noch:

*) Vgl. das alte Hildebrandslied 60 ff. (Dm.)

**) Daß Dietrichs Boß in ps. ihm beisteht und ihn rettet, ist ein Zug, der in die Wolfdietrichsago gehört [Wolfd. 586 ff. = Görres, Heldenb. von Iran I, 171, auch auf den Hund des Ortnit übertragen, Ortn. 569 f. Das Schlafendfinden gemahnt

Ps. 117, 9: Pidricr ... hoggr siitan a hals Ecca oc ef havudet = Ecke 150, 1: Her Dietrichz houbt im abe sluoc. — Ps. 117, 13: Nv stigr hann a hest sinn = Ecke 151, 1: Her Dietrich wider uf gesaz.

Bei der Begegnung Dietrichs mit Fasolt stimmen nur folgende Einzelzüge überein:

Ps. 118, 18 f.: pv stalst a brodor minn Ecca sovanda oc drapt hann; vgl. Ecke 193, 8—12; 195, 5 (hetestu släfende in erslagen). —

Ps. 119, 2 f.: [Fasold ] oc hoeggr til hans allstyrclega i hialm hans

= Ecke 185, 3: und sluoc üf den von Berne, daz im sin heim vil lüte erhal. — Ps. 119, 22: ba bydr hann nv vpp at geva vapn sin oc geraz

Pidrics bionastvmadr. Pidricr svaradi Grid scaltv fa af mer ... =

Ecke 187, 1: Vasolt sprach: ich wil mich ergeben, du solt mir läzen hie min leben. Vil gerne, sprach her Dieterich. swer mir din dienst getriuwelich (vgl. 131, 4). — Ps. 120, 2: ec scal vinna ber felagscapar eid ... oc vinnr nv hvarr adrom eid = Ecke 187, 11: dö swuor er im dri eide gar.

6. Im Alphart und in der Flucht*) finden sich nur geringfügige Übereinstimmungen mit Ps. Cap. 284—290. Es wäre etwa folgendes anzuführen:

Ps. p. 253, 32: ba msellti Heimir. Gud hialpi Pidreoi k. En firir pni er bu spillir sua morgum pinum frsendum ... pa muntu pess giallda um sidir med allzkonar osemd. pui at pessu oc ollu odru velldr Sifca ... petta verdi en mesta skom ... [Erminrek konungi AB.] Alph. 62, 1: Das widerrett dö Heime durch des vürsten er. vertribt ir in der lande, ir verwindetz nimmermer. und dazz iu

dort wie auch die Worte 572, 1 f. (s. ob. p. 55 ***) an die verwandte Sage von Sintram und Baltram. In ps. wird Hertnid (Ortnit) wachend entführt, ohne daß er von ihm verschlungen würde. Sollte auch das Verschlingen eine Übertragung aus der Sintramsage sein, wie in Wolfd. Adr 246 f. auch Wolfdietrich verschlungen wird? Auch der Widerspruch zwischen Ortn. 572 und 574, der übrigens vielleicht nur scheinbar ist (vgl. Virg. 603, 1 f. u. ö.), würde dadurch erklärlich]. Ebenso ist das Erleuchten durch Schwerthiebe auf Stein dem Drachenkampfe Wolfdietrichs entnommen (s. ob. p. 53 *); vgl. Roseng. P 717 (Germ. IV, 29) mit Wolfdttrtchea Sachten ... oder mit Ecken »werte. — In der ps. sind bekanntlich die vom alten (Wolf-)Dietrich erhaltenen Sagen auf den jüngeren Dietrich (v. Bern) übertragen. Es wird das wohl — was ich hier nicht weiter ausführen kann — von den Riesen- und Drachenkämpfen Dietrichs überhaupt gelten, indem dieselben theils von Wolfdietrich auf Dietrich übertragen, theils darnach andere, ähnliche dem Dietrich von Bern angedichtet oder ähnliche Localsagen an seine Person geknüpft wurden (vgl. Uliland Schriften VII, 563, aber auch Genn. I, 338 ff.).

*) Für die Rabenschlacht vgl. Germ. 23, 101 f.

al die rieten, die ... ir sult in niht volgen. — 66,4: ez ist unvriuntllch getan.

Ps. 254, 3: Nu gengr Vidga begar Alph. 4: Heime der küene üf sin

til sins haestz oc mir im allra inest ros kam . . . Heime . . . also gein Berne nott oc dag sem hann ma . . . tilBemar. reit.—Flucht 2747 ff.: der böte danne

streich, der reise er nie tac entweich, unz er ze Bern reit in die stat.

Ps. 254, 16: oc senn spyrr hann [Dietrich], ef Vidga viti. hui Erminricr k. heimtir skatt af minu landi. — Alph. 5, 1: Do sprach . . . Dietrich: Heime, kanstü mir gesagen, wes ziht mich Ermenrich? wil er mich von dem triben, daz mir min vater hat län?

Ps. 254, 19: nu erttu sua rcegdr firi honum. at hann vil drepa ]>ic sem alla (adra AB) frffindr sina. — Alph. 71, 1: Sibeche der ungetriuwe hat über mich rät gegeben mim vetern Ermenrichen und wil mir an min leben. — Flucht 2789: du hast wol vernomen ... wie dir din lip verraten ist.

Ps. 254, 18: ef her bidi ber dags = Flucht 2772: und hiiete daz du iht bitest vür den tac morgen (in anderem Zusammenhange).

254, 4: En Erminrikr k. letr a Flucht 2817 ff.: do gebot er eine

somu stundu viel kueda alla sina ludra hervart, daz nie deliein greezer wart . . . oc letr kalla. at allir menn skulu taka vil manegen recken werde, die geuapn sin oc hesta*). Oc er pessi herr er wan Ermrich ze helfe üf Dietrich . . . buinn. rittr kann . . . oc samnar at Ermrich daz golt rot allen den recken scr huerium manni er hann faer oc bot, und swer ez nemen wolde, den stefnir med penna her til Bernar. richte er mit soldc. des wart vil michel

sin her. nü reit er ... ze Spölit in daz herzentuom. 4066: sehs unt sehszec tusent man die wären alle nü bereit ... er huop sich bi den ziten gegen Berne. Ps. 254, 21: Nu gengr konungr Alph. 72: D6 gie der vogt von Berne [Dietrich] i sina holl . . . oc stefnir vür sin recken in den sal ... 81: do til sin ollum sinum hofdingium oc rait- sprach der vogt von Berne . . . (Flucht giofum oc riddorum oc segir . . . 2953 ff.)

254, 29: oc er pat mitt rad. ef per Fl. 4114 ff.: nü ratet, helde, wie vilit sem ec. Nu svararHilldibrandr . . . wir tuon . . . dö sprach Sigebant . . . nu verdu uer at lata vart riki usce- daz kan niemen understän . . . wellet tnilega . . . oc huerr er nu uill [fylgia üz uns allen . . . die durch iueh wip Pidreci konungi (Ali, ilyia Pidrccr ko unde kint und ouch daz guot län under

*) Ähnliche Schilderungen einer neeresriistung ps 81, 1. 39, 21. 271, 7. 273, 13 u. s. w. (a. u. unter 111.

nungr M) hann skal nu upp atanda oc wegen. —4559 ff.: do sprach ... Hilbua sie . . . debrant . . . daz uiemeu erwenden

kan, daz sol man slehtes varn län*). 255,2: uerdr mikill romr (gratr AB) Fl. 3086: d6 giengen die vrouwen . . .

um (illa Bern af konum oc bornum. viir des lioves porten . . . islicbiu spresumar grata sina menn. sumar sonu . . . eben began wider ir kint mit zuo ir Oc er nu a pessi nott mikill gratr oc man: wem weit ir uns nü läzen 1 mit veinan i Bern . . . weinen solch unmäzen wart da sere

getan beidiu von vrouwen und von man

Oc nu eru albunir allir til reietar [vgl. 4497 ff.]. — Fl. 3069: do bat

in eil uapnum. der Bernaere die . . . recken . . . alle

samt bereit sin . . . diu castel&n vür

den sal wären mit einander komen.

oc ganga peir allir i enar mestu 3055: die recken bat her Dietrich

konungs ballir. oc sitia par oc [talaz mit samt im gen getriullch üf den

viel (hvila sik AB) oc drecka uin um herlichen palas. daz ezzen nü bereitet

stund. was. über die tische si do säzen, ir

müede si vergäzen.

Zu Heimes zweiter Botschaft Ps. 255, 9 ff. vgl. Volcnants Botschaft (Fl. 2921 ff.), die hier ebenfalls die zweite ist.

Ps. 256, 23: [ridrecr] ferr leid sina allt bar til er hann kemr i borg pa er heitir Bacalar = Anh. z. HB: do kamen sy gen bethalar.

257, 6: Attila k. ... Isetr bua alla sina riddara ... oc l'idr sidan i moti ridreci k. ... Nv ridr ridrecr k. med Attila k. heim i Susam. oc setr Attila k. hann et nesta ser. oc ollum hans riddoerum skipar hann ueglega oc gerir hann nu mikcla ueizlu oc gofuglega. — Anh. z. HB: do kamen sy gen bethalar ... Do kam künig etzel mit vil volckes. vnd füert den Berner ... mit jm auff syn schlosz ... [Fl. 5212 ff.] ... do setzet sy (Herche) den Berner neben sich. — Fl. 5229: des herren Dietriches man die wurden ungegruozt niht län ... man bot in mit eren solhe craft .. . [Etzel] erbot in daz beste, mit vreuden si säzen ...

Ps. 277, 26: gengr Pidrekr k. af Bern i ba holl er atti Erka drotning ... stendr hon upp ok fagnar honom blidlega. — Fl. 5299 ff.: (Helche beauftragt Rüedeger:) brinc den Bernaer mit dir und heiz in komen her ze mir ... 5315: Her Dietrich was ze hove bräht.

*) Vgl. Wegener, Z. Z. Ergbd. 499. Überhaupt scheint mir obige Vergleichung geeignet, die Ergebnisse der scharfsinnigen Untersuchungen Wegeners in mancher Hinsicht zu bestätigen. Wir haben in |>s. die eme (A), im Anh. zum HB die andere Sagenfassung (B), nur daß in ps. Dietrich sein Land ohne vorhergegangenen unglücklichen Kampf räumt.

7. Dem kurzen Auszuge eines Sigfridsliedes, welchen unser Text in Str. 1—15 enthält, entsprechen die Capp. 164 ff. der Ps. [vgl. Germ. 23, 102, Anm. *]. Trotz der argen Verstümmelung des deutschen Textes finden sich doch noch wörtliche Berührungen mit Ps.:

166, 22: Sigurdr lystr ... sua fast. Sgfrl. 5, 1: Das eysen schluog er

at stediasteinnenn klofnadi. en stedinn cntzweye, Den Ampoß inn die erdt. geng(r) nidr allt til hausen(s) en iarnit reytr i brott etc.

Ps. 166, 3: Hann er sua illr vidr- 5,3: er scbluog den knecht und

aeignar. at hann berr oc brytr sveina meyster. Vnd trib sie wider unt für.

Mimis. sva at varla jiickir vsert hia Nun dacht der meister offte. Wie er

honum*). 167, 1: Nv gerir Mimir sitt seyn ledig wur. rad . . . oc nu vill hann firirfara honum.

oc nu gengr hann i skoginn. ]>ar er Do lag ein mercklich Trache. Bei

aeinn inikill ormr er . . . 167, 8: Nu eyner Linden all tag.

byr Minnir hann til pessar farar ... Do schickt in hin seyn meyster . . .

167, 4: oc bidr hann [orminn] drepa 7, 1: Damit so meynt der Schmide.

hann. Der wurm solt jn ab thon.

168. 4: tekr hann sinni bendi i 10, 2: Ein finger er dreyn stieß . . .

ketilinn. — 168, 13: Nv tekr hann Do was er im hürneyn. Wol mit dem

sueita (blöd A) ormsins . . . oc allt pat selben buche. Schmirt er den leybe

sem a kom er aeptir sem hörn se. oc seyn. Das er ward aller hürnen, Dann

nu .. . ridr [hann] a sie allan blodinu. zwischen den schultern nit.
par sem hann ma til taka. a milli
heeretanna ma bann seigi til na.

8. Ausserdem kommen noch die Übereinstimmungen zwischen Ps. Cap. 276 f. und Anh. z. HB in der Erzählung woher Sibichs Untreue stammte, in Betracht. Für die Rabenschlacht**) und die

[ocr errors]
« السابقةمتابعة »