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955. Druffel, v., Bemerkungen über Aventins Schrift "Türkenwarnung und "Römisches Kriegsregiment. Sitzungsberichte der k.bayer. Akademie d. Wiss. 1879, 4. Heft. 956. Rockinger, zu Aventins Arbeiten in deutscher Sprache im geh. Hausarchiv. Ebenda. 957. Zwei neue Handschriften Aventins. Allgemeine Zeitung 1879, Beilage 303. 958. Brant. – Boxberger, R., zu Brants "Narrenschiff“. Archiv f. Literaturgeschichte 9, 261 f. Zur Einkleidung als Schiff. 959. Fischarts, Johann, ausgewählte Schriften. Neudeutsch, mit Anmerkungen von A. Engelbrecht. 1. Theil. Sammlung altdeutscher Werke in neuen Bearbeitungen. 2. u. 3. Bdchn. 16. Sondershausen 1879. Faßheber. 2 M. 960. Fischarts, J., ausgewählte Schriften. 2. Theil. Gargantua. Neudeutsch, mit Einleitung und Anmerkungen von H. Hoffmeister. 8. (185 S.) Sondershausen 1879. Faßheber. 1 M. Sammlung altdeutscher Werke in neuen Bearbeitungen. 5.–6. Bdchn. 961. Fischart, J., das Jesuiterhütlein. Satirisches Gedicht. Erneut und erläutert von K. Pannier. (53 S.) Reclams Universal-Bibliothek (1879), Nr. 1165. 20 Pf. 961“. s. auch Nr. 12. 962. Weitbrecht, Richard, Johann Fischart als Dichter und Deutscher. (Neue Volksbibliothek 3. Serie, Heft 6.) 16. (48 S.) Stuttgart 1879. Levy u. Müller. 40 Pf. Vgl. Anzeiger f. deutsches Alterthum 6, 300. 963. Franck. – Sebastian Franck von Donauwerd. III. Der Artist in Ingolstadt. Von F. Weinkauff. Alemannia 7, 1–66. 964. Geiler von Kaisersberg. – Schmidt, C., Notice sur deux reliquaires de Saint Anastase qui ont existéjadis en Alsace et en Lorraine. In: Bulletin du Musée historique de Mulhouse (1879). Anastasius, im Elsaß S. Anstet genannt, war der Schutzheilige der Beseßenen; in die Kirche in Widersdorf, wo er einen Altar hatte, brachte man daher Beseßene. Geilers Futterfaß von S. Anstet ist die Reliquienkapsel des Heiligen. Vgl. Revue critique 1880, Nr. 8, S. 260. 965. Gugger. – Crecelius, W., der geistliche Vogelgesang. Alemannia 7 (1879), 219–229. Gedicht von Joh. Jakob Gugger, 1593, wahrscheinlich einem Baiern, der sein Opus dem Propst zu Bayrdiessen (am Ammersee) widmete. 966. Köbel, Jacob. – Der Oppenheimer Typograph Köbel und seine Stellung zur Reformation. Historisch-politische Blätter 1878, 82, 463–475. 967. Lieder. – Holstein, H., zum Liederschatz des 16. Jahrhunderts. Archiv für Litteraturgeschichte 8, 441–445 (1879). 968. Maier, Jul. Jos., Unbekannte Sammlungen deutscher Lieder des XVI. Jahrhunderts. Mit einer Musikbeilage. Monatshefte für Musikgeschichte 1879. 969. Luther, Martin, An die Radherrn aller stedte deutsches lands: das sie christliche Schulen aufrichten und hallten sollen. Nach der 1. Ausgabe. Wittenberg 1524. Sammlung selten gewordener pädagog. Schriften des 16. und 17. Jahrhunderts. Zschopau 1879. Raschke. M. 0,45. Vgl. Literar. Centralblatt 1879, Nr. 48

970. Luther, M., Sendbrief an Papst Leo X., von der Freiheit eines Christenmenschen. Warum des Papsts und seiner Jünger Bücher von Dr. M. Luther verbrannt seien. 3 Reformationsschriften. 8. (XII, 54 S.) Neudrucke deutscher Litteraturwerke des 16. u. 17. Jhs., Nr. 18. Halle 1879. Niemeyer. 60 Pf. 971. Luther's, M., vermischte Predigten, herausgegeben von E. L. Enders. 3. u. 4. Bd. 2. Aufl. 8. (VI, 384; VIII, 466 S.) Frankfurt a. M. 1879. à 4 M. 972. Dr. Martin Luthers Tischreden oder Colloquia. In einer neuen Auswahl herausgeg. von Fr. v. Schmidt. (414 S.) Reclams Universal-Bibliothek (1879), Nr. 1222–25. 973. M ü ller, Joh., Luthers Tischgebete. Anzeiger f. Kunde d. deutschen Vorzeit 1879, Sp. 288–293. 974. Frommann, zu einem vermeintlichen Lutherspruche. Vgl. Anzeiger f. Kunde d. deutschen Vorzeit 1879, 296. 975. Hering, H., die Mystik Luthers im Zusammenhange seiner Theologie und in ihrem Verhältniß zur älteren Mystik. 8. (X, 294 S.) Leipzig 1879. Hinrichs. 6 M. Vgl. Gött. Gel. Anzeigen 1879, Nr. 40 (Düsterdiek); Literar. Centralbl. 1880, Nr. 3. Es werden drei Perioden in Luthers Mystik unterschieden: eine romanischmystische (Gersons Einfluß), eine germanisch-mystische (Taulers Einwirkung) und die Periode des Kampfes mit entarteter Mystik (Th. Münzer, Karlstadt). 976. Manuel. – Rettig, G. F., Thüring Frickart und Niklaus Manuel, Großvater und Enkel. Anzeiger f. schweizer. Geschichte, 10. Jahrg. (1879), Nr. 1. 977. Bächtold, J., Niklas Manuel und Thüring Frickart. Anzeiger f. schweizer. Geschichte X, 2 (1879). 978. Melanthon, Ph., Oration oder Predig in der Leich Dr. M. Luthers gehalten. Durch C. Hedion verteutscht. 8. (23 S.) Stuttgart 1879. Greiner. M. 0,40. 979. Murner, Thomas, die Narrenbeschwörung. Herausgegeben von K. Goedeke. Deutsche Dichter des 16. Jahrhs. 11. Bd. (LVII, 282 S.) Leipzig 1879. Brockhaus. M. 3,50. Vgl. Revue critique 1879, Nr. 42. 980. Liebenau, Th. v., Thomas Murner in Basel. Basler Jahrbuch, 1. Jahrg. (1879). 981. Pauli. –– Liebenau, Th. v., Johann Pauli, Guardian in Bern. Anzeiger f. schweizerische Geschichte 10, 5 (1879). 982. Sachs, Hans, herausg. von A. v. Keller. 12. Bd. 8. (588 S.) Tübingen 1879. 140. Publication des literar. Vereins in Stuttgart. Dieser Band umfaßt 20 Stücke, 10 Comödien und 10 Tragödien, aus der Zeit von 1527–1556; in der Originalausgabe der andere Theil des 3. Buches. Zu den Anmerkungen hat Götze Werthvolles beigesteuert. 983. Goetze, Edmund, der gedruckte Text des Hans Sachs und die Hilfsmittel zu seiner Verbeßerung. Archiv f. Literaturgeschichte 8 (1879), 301–316. 984. Sachs, Hans, Schwänke. Ausgewählt und sprachlich erneuert von A. Engelbrecht. 16. (103 S.) Sondershausen 1879. Faßheber. 1 M. Sammlung altdeutscher Werke in neuen Bearbeitungen. 4 Bdchn. 985. Sachs, Hans, das Märchen vom Schlaraffenland. Mit 6 Farbendruckbildern. 4. (4 S.) Wesel 1879. Düms. M. 0,75. 986. Blind, Karl, „die Juister“ und ein Hans Sachs'scher Schwank. Gartenlaube 1879, Nr. 40. 987. Bechstein, R., "Warum betrübst du dich mein Herz. Germania 24, 407–409. Als nicht Hans Sachsisch nachgewiesen.

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988. Schönbach, A, Über Hans Sachs. Eine Studie. 1–4. Wiener Abendpost 1879, Beilage 178–181. 989. Schwänke des 16. Jahrhunderts, herausgegeben von K. Goedeke. 8. (XXXIV, 296 S.) M. 3,50. Deutsche Dichter des 16. Jhs. 12. Bd. Leipzig 1879. Brockhaus. 990. Merkens, H., deutscher Humor alter Zeit. Ein Beitrag zur Cultur- und Sittengeschichte vom Anfang des 16. bis gegen die Mitte des 18. Jahrhs. 8. (XXXII, 563 S.) Würzburg 1879. Stuber. 8 M. Vgl. Allgem. Zeiung 1879, Nr. 134. 991. Teuerdank. – Bechstein, R., das erste kritische Urtheil über den Teuerdank. Vgl. Archiv f. Literaturgeschichte 8 (1879), S. 551–52. In Leonh. Meisters Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (1777).

992. Wickram. – Schmidt, E., Beiträge zur Geschichte der deutschen Litteratur im Elsaß. I. Zu Jörg Wickram. Archiv f. Litteraturgeschichte 8, 317–357. 993. Zwingli. – Wie man die jugendt in güten sitten vnd Christenlicher zucht vferziehen vnnd leeren sölle | ettliche kurtze vnderwysing | durch Huldrychen Zuinglin beschriben. 1526. Sammlung selten gewordener pädagog. Schriften des 16. und 17. Jhs. 4. Heft. 21 S.) Zschopau 1879. Raschke. 60 Pf.

994. Boos, H., Basler Spruchpoesie aus dem 16. Jahrhundert. Basler Jahrbuch I. (1879). 995. Schepfs, G., Spitalbau in Füßen. Anzeiger f. Kunde d. deutschen Vorzeit 1879, Sp. 174 ff. Latein. und deutsche Verse. 16. Jh.

D. Altsächsisch.

996. Sie vers, E., zum Cottonianus des Heliand. Germania 24, 76–78. 997. Cosijn, P. J., Héleand 2837 Sievers, 2838 Heyne. Taalkundige Bijdragen II, 320. énes ist nach Cosijn gen. von èn = aliquid und gehört zu ginämi. Vgl. Taalkundige Bijdragen II, 59; Lübben Wb. I, 638. 998. Giseke, Paul, der Heliand und die Praefatio. Programm des Gymnasiums zu Erfurt 1879 (Nr. 194). 4. (22 S.) 999. Bünting, Karl, Zum Gebrauche der Casus im Heliand. 1. Theil. 4. (21 S.) Programm des Gymnasiums in Jever 1879 (Nr. 561). 1000. Behrmann, A., die pronomina personalia und ihr Gebrauch im Heliand. 8. (38 S.) Marburger Dissertation. Vgl. Jahresbericht 1879, S. 171. 1001. Szabó Nándor, az ó-szász gutturalmedia szabatos Kiejtése a Héliand alliteratiójäból következtetve. 8. Kolozsvár 1878. (Seminarii R. academici Claudiopolitani sectionis linguarum litterarumque germanicarum opuscula. Fasc. I. 8 S.) Behandelt die Alliteration g–j im Heliand. 1002. Cosijn, P. J., Glossa Prudentii 524. Taalkundige Bijdragen II, 319. 1003. Essener Glossen. Herausgegeben von W. Crecelius. 8. (14 S.) Norden 1879. Druck von D. Soltau. Festschrift für die Philologenversammlung in Trier (1879). Altsächsische Glossen des 9.–10. Jahrhs. in einem Evangeliarium der Pfarrbibliothek in Essen. Abdruck aus dem niederd. Jahrbuch 1878 (1879), S. 44–53.

GERMANIA. Neue Reihe XIII. (XXV.) Jahrg. 32

E. Mittel niederdeutsch.

1004. Bartsch, K., Aus Rostocker Handschriften. Germania 24, 255–256. Zwei niederdeutsche Reimgebete, von denen das erste Krause in einer Festschrift von 1875 bereits hat drucken laßen, aber falsch in der Uberschrift let (Lied) statt bet (Gebet) lesend, welchen Fehler er dann im Korrespondenzblatt des Vereins für niederd. Sprachf. 5, 16 nochmals macht. Auch steht V. 32 (33) nicht dat to, sondern dar to.

1005. Lübben, A., aus dem Vocabelbuche eines Schülers (etwa Mitte des

15. Jahrhs.) auf der Bibliothek zu Oldenburg. Jahrbuch des Vereins für nd. Sprachf. 1878 (1879), S. 27. Der Herausgeber scheint nicht bemerkt zu haben, daß die drei letzten Sprüche halb lateinische, halb niederdeutsche Hexameter sind. 1006. Regel, Karl, zwei mnd. Arzeneibücher, Cod. chart. Goth. 980 und Cod. Wolfenb. 23, 3. Jahrbuch des Vereins für nd. Sprachf. 1878 (1879), S. 5–26. Ausführliche Mittheilung über das Verhältniss beider nebst Auszügen. Das Buch des Meister Bartholomäus ist in das Gothaer Arzneibuch hinein verarbeitet. 1007. Crecelius, W., Recepte für Bereitung von Kräuterbier. Jahrbuch f. nd. Sprachf. 1878 (1879), S. 89 f. Aus einer Hs. des 15. Jahrhs. in Crecelius’ Besitz. 1008. Claus, der Bauer. Ein Meklenburger Fastnachtspiel aus der Reformationszeit, übertragen von Dr. Albert Freybe. 8. (VIII, 38 S.) Gütersloh 1879. Bertelsmann. 1 M. 1009. Boxberger, R., zu Claus Narr. Archiv für Literaturgeschichte 8, 553. 1010. Gymnasii Hamburgensis rectori et praeceptoribus . . . gratulantur Catharinei Lubecensis rector et collegae. 4. (5 S.) Abdruck von 17 lat. Sprüchen mit mnd. Übersetzung in Reimen, wie Seelmann Jahresbericht Nr. 741 nachweist, aus dem Facetus. 1011. Deiter, H., ein lateinisch-deutsches Gebetbuch des XV. Jahrhunderts. Jahrbuch f nd. Sprachforschung 1878 (1879), S. 62–64. In Emden. lat. Text mit eingeschobener nd. Ubersetzung. 1012. Sprenger, Robert, zu Gerhard von Minden. 4. (11 S.) Northeim 1879. Programm der höhern Bürgerschule zu Northeim. Vgl. Anzeiger f. deutsches Alterthum 5, 430; Jahresbericht Nr. 744 (Seelmann). 1013. Sprenger, R., zu Gerhard von Minden. Jahrbuch des Vereins für niederd. Sprachforschung 1878 (1879), S. 98–104. 1014. Krause, K. E. H., Hans von Ghetelen aus Lübeck. Jahrbuch f nd. Sprachf. 1878 (1879), S. 96–98. Aus einem Akrostichon nachgewiesen als Ubersetzer der niederd. Postilla (1492, Lübeck). 1015. Krause, K. E. H., Bruchstück eines mnd. Kalenders. Jahrbuch f. nd. Sprachf. 1878 (1879), S. 91–96. Aus der Rostocker Bibliothek; ein Lübecker oder Rostocker Incunabeldruck. 1016. Reineke der Fuchs, aus dem Urtexte übertragen von D. W. Soltau. 16. (208 S.) Berlin 1879. Hempel. 1 M. 1017. Lübben, A., Spieghel der Zonden. Jahrbuch des Vereins für nd. Sprachf. 1878 (1879), S. 54–61. Mittheilungen aus einem mnd. Gedichte in einer Pergamenths. in Folio auf der Paulinischen Bibliothek zu Münster. In fünf Abschnitten wird je eine Hauptsünde behandelt, mit Belegen aus Bibel, Kirchenvätern und Profanschriftstellern. Vorn fehlen einige Blätter. Stark ml. gefärbt. 1018. Sass, Karl, über das Verhältniss der Recensionen des niederdeutschen Spiels von Theophilus. Leipziger Dissertation. 8. (45 S.) Elmshorn 1879. "Von den drei Recensionen dieses Spiels ist die Helmstädter als die älteste und dem Original am nächsten stehende zu betrachten. Vgl. Jahresbericht Nr. 758f. (Seelmann). 1019. Sprenger, R., zum Berliner Todtentanz. Jahrbuch für nd. Sprachf. 1878 (1879), S. 105–106. Sprachliche und kritische Bemerkungen. 1020. Schultze, M., plattdeutsche Urkunden des städtischen Archivs zu

Oldesloe. II. 4. (5 S.) Programm der höhern Schule in O. 1879.
Vgl. Anzeiger f. deutsches Alterthum 5,430.

F. Mittel niederländisch.

1021. Verdam, J., Dietsche Verscheidenheden. Taalkundige Bijdragen II, 213–239. V. gibt hier wie in Theil I und II Verbeßerungen zu mittelniederl. Texten und mitunter auch grammatikalische und lexikalische Bemerkungen. 1022. Bibliotheek van Middelnederlandsche Letterkunde onder redactie van Dr. H. E. Moltzer en Dr. J. te Winkel. Groningen 1879. Wolters. 23. Floris ende Blancefloer, met inleidingen aanteekeningen door Dr. H. E. Moltzer. 8. (XX, 145 S.) Zu Grunde liegen der Text eines Ms. der Maatschappij van Letterkunde in Leiden (vgl. Hor. Belg. III) und 2. Fragmente einer von J. A. Alberdingk Thym herausgegebenen Handschrift (vgl. Dietsche Warande I, 498). Für die Geschichte der Übersetzung gibt Moltzer an, daß der mnl. Fl, und Bl. etwas jünger ist als die mhd. Übersetzung und von D. von Assenede bearbeitet ist nach dem Text der französischen Hss. A und B (nach du Méril) oder nach dem Archetypus und 2. nach dem franz. Original, welches der mhd. Redaction zu Grunde lag. 1023. Fragmenten uit Maerlants Rymbybel door Dr. J. van Vloten. Dietsche Warande N. R. II, 454. 1024. Jacob van Maerlants Spiegel historiael. Tweede partie. (Schluß) Leiden 1879. Vgl. Jahresbericht 1879, S. 201. 1025. Nicolaas van Cats door E. Verwijs. Verslagen der kon. Akademie v. Wetensch. VIII, 6 ff. 1026. Goeje, M. J. de, Kleine Bijdrage tot de geschiedenis der Reinaertsage. Handelingen en Mededeelingen van de Maatschappijte Leiden. 1879. 1027. Broese, van Groenu, H., Nog iets over den Reinaert. Ebenda. 1028. Van der Navol ginge Cristi ses Boeke. Aus dem Codex m. s. der Bibliothek des Benedictinerstiftes Schotten, zugleich mit einem vijsten boeck van Quisequitur nach der Handschrift der Maatschappij van nederl. Letterkunde zu Leiden, herausgegeben von Cölestin Wolfsgruber. 8. (XL, 336 S.) Wien 1879. Gerold. Vgl. Theolog. Literaturzeitung 1879, Nr. 13 (Möller); Anzeiger f. deutsches Alterthum 6, 215 ff. 1029. Gallée, J. H., West-Saksisch. Taalkundige Bijdragen II, 315 ff. Urkunden von der Westgrenze des Sächsischen auf dem Festlande, 2 aus Groenlo (14“ Jh.), 1 aus Werden (1402).

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