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VW, IMe und vramtW gilliNW

erläutert für die

Ober Klassen der höheren Schulen

und für

daF deutsche tzsu^.

Vierter Wand.

Epische und lyrische Dichtungen.

Herausgegeben von

Dr. H. Arick und Ir. Solack.

Erste Abteilung.

Gpische Dichtungen.

Dritte Auflage
unter Mitwirkung von

Dr. H. Irick und Dr. ^. Wolack.

Gers und Teivzig.
Druck und Verlag von Theodor Hofmann.
l.900.

Epische und lyrische Dichtungen

erläutert für die

Oucrnlassen der höheren Schulen

und für

daF deutsche tzsuS.

Unter Mitwirkung bewährter Schulmänner
herausgegeben von

Dr. H. Arick, «nd Ix. Uolack,

weil. Direktor der Franckeschen Stiftungen Königl. Schulrat und Kreis°SchuIinspektor
in Halle a, S, in Worbis,

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Ger« und Leipzig.
Druck und Verlag von Theodor kzofman».
1,900.

Vorwort.

^er vierte Band der „Erläuterungen deutscher Dichtungen" behandelt epische und lyrische, der fünfte dramatische Dichtungen. Um den innern Zusammenhang dieser letzten Bände mit den ersten schon äußerlich anzudeuten, ist der Haupttitel „Aus deutschen Lesebüchern" beibehalten, obgleich manche der behandelten Dichtungen sich nur bruchstückweise in den Lesebüchern höherer Schulen finden.

Nach dem ursprünglichen Plane des Erläuterungswerkes „Aus deutschen Lesebüchern" hatte Herr Professor Dr. Gosche die Bearbeitung der letzten Bände übernommen, war aber durch Amtsgeschäfte abgehalten, sich an der Herausgabe des Werkes zu beteiligen. An seine Stelle ist Herr Direktor Dr. O. Frick getreten.

Von Epen werden ausführlicher behandelt: Nibelungenlied, Gudrun, Parzival, der arme Heinrich, das glückhafte Schiff von Zürich, Messias, Heliand, Hermann und Dorothea, der 70. Geburtstag, Reineke Fuchs. Die Auswahl der lyrischen Gedichte gruppiert sich um die bedeutendsten Dichter oder Dichterschnlen.

Wie der unterrichtliche Gang stets vom Einfachen zum Zusammengesetzten fortschreitet, so wird auch die Behandlung der Dichtungen auf dieser letzten Stufe eine systematische Gruppierung des Zusammengehörigen und eine Wiederbesinnung auf das ganze durchwanderte Gebiet sein.

Die beiden ersten Bände des „Erläuterungswerkes" behandeln jede einzelne Dichtung für fich als ein abgeschlossenes Ganze und werfen nur gelegentlich einen Blick auf verwandte Stoffe; volle Klarheit im einzelnen ist auf dieser ersten Stufe der oberste methodische Grundsatz. Der dritte Band erweitert nach bestimmten Gesichtspunkten den Kreis der Einzeldichtungen und führt dieselben in loser Verbindung (Association) vor. Beim Abschluß des Werkes muß eine planmäßige Anordnung der poetischen Stoffe (System) und eine allseitige Beherrschung und Verwertung des gesamten Materials die oberste unterrichtliche Rücksicht fein.

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