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reichischen gerade den bestand der diphthonge der ins neuhochdeutsche übergegangen ist, d. h. ei für i, eu für iu, au für ù und ou, aber kein üe, auch behält sie das alte ei bei und gestattet dem ai selten eingang; aus dem milteldeutschen aber hat sie u für uo, das constante e für æ, i für ie und umgekehrt häirfig ie für kurz i. selbst in den urkunden in denen wie in manchen märkischen in Riedels cod. diplom. Brandenb. 2, 3 der milteldeutsche Sprachtypus sonst vorherscht oder hochdeutsch und niederdeutsch. XXVI sich mischen, kommen ei für i, eu für ù (iu) zum vorschein. durch den einfluss der böhmischen hof- und kanzleisprache, in deren bereich auch die hs. und das gedicht selbst von der kreuzfahrt des landgrafen Ludwig fällt, verbreiten sich dann die ei, eu und au schon im XIV und beginnenden XV jh. nach Schlesien (Stenzel und Tschoppe urkundenb. nr. 189. 192 a. 1384-87; cod. diplom. Siles. 1 nr. 54. 56. 59. 67. 68 usw. a. 1390 ff. 2 nr. 28. 46 a. 1305. 1391), nach der Oberlausitz in den bis zum j. 1375 reichenden, dann von 1417 an von andern händen fortgesetzten jahrbüchern des zitlauischen stadtschreibers Johannes von Guben, herausgegeben von EF Haupt, Görlitz 18.17, im ersten bande der SS. rer. Lusatic., endlich nach dem Vogtlande, wenn die bei Märker das burggrafthum Meissen'. Leipzig 1842, abgedruckten plauischen urkunden nr. 140. 141. 144. 145 Q. 1428 ff. den originalen aufzeichnungen entnommen sind. die neuen diphthonge sind hier freilich noch keineswegs zu einer ausschliesslichen herschaft gelangt, sie erscheinen bei Johannes von Guben nur als ausnahmen, dringen aber selbst in Meissen vor, bei Märcker nr. 126. 127 a. 1410 sey, gedreite, weisheit, vorleihen, bey, treiben, vorczeien, freiunge, 132. 133 a. 1414 gebrauchen, das in deme dorfle leyt, 135 a. 1422 drei 4 mal, und sie würden sich ohne zweifel weiter verfolgen lassen, wenn grössere massen meissnischer und herzoglich und kurfürstlich särhsischer urkunden aus dem XIV und XV jh. schon in zuverlässigen abdrücken nach den originalen vorlägen. es scheint dass die umbildung des dialects östlich an der Elbe sich schon früher vorbereitete, als in den übrigen mitteldeulschen landschaften, wo in Thüringen bei Johann Rothe, in der Frankfurter

reichscorrespondenz von 1376 -- 1439 (hrsg. von JJanssen 1863), in den aclen könig Ruprechts von der Pfalz (Chmel regesta 1831), der erzbischöfe von Mainz und Trier usw. noch der alte landübliche vocalismus herscht. die hauptursache aber für die enistehung einer óreichssprache' im XV jh. lag gewis in der häufigen, fast regelmässigen wiederkehr der reichstage. man bedurfte eines gemeinen teutsch'. man fieng an sich nach der kaiserlichen kanzlei zu richten und diese sich wiederum in lauten und formen dem ally, meineren gebrauch anzub.quemen, wofür der Umstand namentlich ins gewicht falien muste, dass die mehrzahl der angesehensten und mächtigsten reichsfürsten dem sprachgebiet des mittleren Deutschlands angehörte. sie gab das uo und üe auf oder gebrauchte für jenes nur vereinzelt ue und schränkte das ai ein. um 1500 ist was Luther sagt, dass ihr nachfolgen alle fürsten und könige in Teu'schland', beinahe schon zur wahrheit geworden. bei Chmel urkunilen zur geschichte Maximilins l', Stutgart 1815 nr. 46 a. 1494 schreibt der herzog Wilhelm von Jülich und Berg aus Düsseldorf an den kaiser noch in seinem niederrheinischen dialect, ebenso

nr. 116. 125 a. 1496 auch der kurfürst pfalzgraf Philipp bei Rhein aus Heidelberg in seiner mundart, der bischof Philipp von Speier aber sucht nr. 237 a. 1509 mit der neuen sprache zurecht zu kommen und vollständig bedienen sich ihrer der reichskanzler erzbischof Bertold von Mainz nr. 35. 36. 39 a. 1494, der graf Philipp z1 Nassau nr. 100 a. 1496, die

landgräfin Anna von Hessen nr. 300 c. 1510. ob wie Luther sigt kaiser Xxvu. Maximilian und kurfürst Friedrich herzog zu Sachsen im römischen reich

die teutschen sprachen also in eine gewisse sprache gezogen haben, dass
sie ein abkommen über den gebrauch derselben sprache in ihren kanzleien
trafen, mag dahin gestellt bleiben. gewis genug ist dass um den angegebe-
nen zeitpunkt in Obersachsen und Thüringen nicht nur in den fürstlichen
kanzleien wesentlich dieselbe sprache herschte wie in der kaiserlichen, son-
dern auch schon über jene hin ius in gebrauch war, in den städten wie
Merseburg (urkunden des unterstifts SSixti von 1499—1506 in Förste-
manns neuen mittheilungen 5, 3, 61), Leipzig (schreiben der scheppen von
1502 das. 1, 3, 81), Halle (vertrag des rares zu Halle und der prediger-
mönche zu SPaul von 1501 in Dreyhaupts Saal-Creys 1, 786; vgl. sta-
tuten von Halle von c. 1460 in Förstem inns mittheilungen 1, 2, 79 ff.)
und Wittenberg (kämmereirechnungen von 1502 ff. und statulen von 1504
das. 3, 1, 104; 6, 3, 29ff.). die mitteldeutsche mundart, deren man sich
hier früher als hof- und schriftsprache bedient, hatte hauptsächlich durch
eine veränderung ihres vocalismus eine noue gestalt angenommen und sich
dadurch, sowie durch eine consequ-ntere durchführung des hochdeutschen
t für d, das sie freilich längst besessen, der schon in einem grossen teile
Süddeutschlands und im gebrauch des reichs herschenden sprache gleich-
gestellt. durch Luther und die reformation emporgehoben ward sie im
sechszehnten jahrhundert die massgebende sprache, die die reichssprache
in sich aufnahm und bis in den anfang des XVII jhs., wo noch Felix Pliit-
ter in Basel alemannisch (Weinhold s. 55) und Neocorus in Ditmarschen
niederdeutsch schrieben, die dialecte und mundarten überall aus der litte-
ratur und dem schriftgebrauch verdrängte. wir besitzen seitdem eine
xouvú, ein gemeines hochdeutsch, das von den volksmundarten fast in jeder
landschaft gleichweit absteht und mundartliche einmischung nur in ein-
zelnen ausdrücken gestattet. die entwicklung die im VIII/IX jh. begonnen
ist damit zum ziele gelangt, aber nur indem sie dahin zurückkehrte wo sie
zuerst ansetzte, zu einem der mittleren dialecte, einer fortsetzung des
fränkischen, der mit all seinen niederdeutschen bestand'eilen in die neue
sprache aufgieng und nun mit recht auch über das niederdeutsche die ober-
hand gewann. wie im staat, in religion, wissenschaft und kunst, so geht
auch in der Sprache das einheitliche leben der nation von dem gewaltigen
manne aus, der zerst ihre verschiedenen stämme zusammenfasste, ihre
geschichte an die der alten welt anknüpfte und sie so in eine bahn wies,
deren letztes stadium noch zu durchlaufen ist.

Dass auf dem wege den wir für den Tatian und andre stücke eingeschlagen sich noch manches für die geschichte unserer ältesten litteratur und sprache gewinnen lässt, ist keine frage. die mundart des Helands in London und des Heliands in München sowie anderer niederdeutscher denkmäler harrt noch immer der urkundlichen feststellung ihrer heimat. nicht minder fordert Scherers vermutung über die alten Sangaller arbeiten (s. 459) zu einer prüfung heraus und der kürzlich erschienene erste teil der Sangaller urkunden bietet dafür das erforderliche material. was mir schon bei der ersten bekannschaft daran auffiel, wird jetzt keinem aufmerksamen entgehen. auch der reichtum der Freisinger urkunden, in denen mir neben den fuldischen zuerst (nordalbingische studien 1843/44. 1, XXVIII 11 ff. 210ff.) die pracht der deutschen namen verlockend entgegentrat, reizt zu erneuerter belrachtung, schon wegen s. 445. 451. aber ich will einer geschichte der althochdeutschen litteratur und sprache, für die unsre arbeit einige vorarbeiten liefert und den weg hinlänglich bezeichnet, nicht weiter vorgreifen. nur ergibt sich für jene schon jetzt die merkwürdige talsache dass aus Alemannien kaum ein zusammenhangender deutscher satz aus dem achten und früheren neunten jh. vorliegt, es sei denn dass man die Basler recepte (LXII), das eine mit allerlei spuren des niederdeutschen, das andre halbangelsächsisch, und das Sangaller paternoster und credo (LVII), das sich kaum von einer interlinearversion unterschei- ! det, für besondere alemannische stilproben gelten lässt. es kam hier zunächst darauf an sich nur das notdürftigste verständnis des lateins zu verschaffen; daher die interlinearversionen und die glossen, die hier ebenso häufig und massenhaft als in Franken selten sind. von fränkischen glossen ist ausser den Kölner glossen in Haupts zs. 14, 189 f. bisher nur unerwähnt geblieben der geringere überrest einer alten hochfränkischen aufzeichnung der auch in Reichenau (Diutiska 1, 279f.) und Sangallen (Hattemer 1,313) vorkommenden glossen zu einer 'ascetischen exhortation', die Graff auf dem deckel des cod. 117 der Frankfurter dombibliothek fand und von der er im sprachschatz 1, xxxiv eine 'probe' mitteilte ; nach einer mitteilung Franz Roths ist dieser 'probe' nur die eine glosse muots[cac)hi (bei Graff 6, 412) hinzuzufügen, die andre seite aber des abgelösten blattes hat keine glosse mehr ergeben. in Baiern, der unzweifelhaften heimat der hrabanischen glossen, war man wohl in ähnlicher weise tätig wie in Alemannien, obgleich auch da die interlinearversionen fehlen und wohl nur das carmen ad deum (LXI) an barbarei den älteren alemannischen arbeiten gleichkommt. sonst verstand man früh in Freising (LIV. LV) und SEmmeram (LXXVIII) ein rechtschaffenes deutsch zu schreiben. in Franken aber, in der Umgebung des hofes, des mittelpunkts aller damaligen bildung, hat man von anfang an mit verstand übersetzt und schrieb das deutsche mit sorgfalt, ja vortrefflich, mag die Hamelburger urkunde original oder spätere abschrift sein. so auch in Sachsen, wo die neue schulbildung bald fufs fasste. in Alemannien beginnt erst mit Hrabans schülern Walahfrid in Reichenau und Hartmuat und Werinbreht in SGallen eine neue epoche. indem man sich hier aber mit eifer auf die lateinische versification, dann auch auf die musik warf, schlug man in Franken wohl zuerst den ton der deutschen geistlichen dichtung an, der bald in Baiern (IX. XV) und in Alemannien (X. XII. XIII. XVII?) wider

wrkunde oricinung bald furis feichenau und

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hall fand später im zehnten und beginnenden elften jh., wo in Franken wie es scheint, bis auf die Virgilglossen, fast jede tåligkeit ruhte, kehrle sich endlich das verhältnis zwischen Baiern und Alemannien um, indem dort eine grosse glossenlitteratur sich entwickelte, in SGallen aber Notker und seine schüler ihre übersetzungen beginnen, die dann wieder in Baiern (LXXXI) und bei dem Franken Williram nachahmung fanden.

Die geschichte des althochdeutschen schliefst mit der ausbildung des neufränkischen oder mitteldeutschen vocalismus, der abschleifung der endungen und dem durchdringen des Umlaules. soviel eifer sich neuerdings auch für das milteldeutsche' gezeigt hal, im eifer sollte man nur nie vergessen dass W Grimms abhandlung über Athis und Prophilias im januar 1844 gelesen ist und Lachmanns drei bruchstücke niederrheinischer gedichte' von 1836 zuerst auf die 'entdeckung geführt haben, so scheint man doch an die verhältnismässig späte ausbildung seines vocalismus noch gar nicht gedacht zu hiben, wozu freilich einige kenntnis des althochdeutschen gehört. der umlaut geht mit der abschwächung der endungen offenbar hand in hand und kann sich nicht erst entwickelt haben als das i in der endung, das ihn hırvorrief, vollständig abgestorben war. als man das althochdeutsche zu schreiben anfieng, stand es wie in den flexionen, so auch in seinem vocalismus noch auf einer älteren stufe als das ags. und altn. und der umlaut des a in e war nicht einmal ganz durchgedrungen. dem a aber muss das u unmittelbar gefolgt sein, je empfindlicher der laut schon an sich ist, die er selbst ohne äussere ursachen in manchen sprachen, auch in germanischen, in ü übergegangen ist. der umlaut von û in iu bei Notker [vgl. fiuli, geliuru Virgilgl. zs. 15, 22) entschiellen ausgebildet setzt den von u in ü voraus, und Haupts ansicht über das muillen im Georgsleich 38 ist daher wahrscheinlicher als die zweite annahme, die Lachmann noch daneben gelten liefs. vielleicht ist selbst des Isidors lyuzil 11", 17. 12 “, 8, liuzil 12, 18. 214, 14 schon eben so zu erklären. ganz sichere spuren des umgelanteten u fallen jedesfalls noch ins XI jh., S. zu XXXII 2, 64 und zu XXXIV 13,9. (ruerin LXXXI, 27.] gleichzeilig tritt dann der umlaut von â in è in neufränkischen, mitteldeutschen quellen hervor, s. zu XXXIIIG 134 und in der hs. des Melker Marienlieds von c. 1130 (s. zu XXXIX 1,5) finden wir ihn gunz vollständig entwickelt; vgl. noch die anm. zu Olloh LXXXIII, 59 (und Scherer zGDS. 143-145 über den zusammenhang des Umlauts und der ui, oi und ähnlicher schreibungen mit der mouillierung des conson inten durch nachfolgendes i). die geschichte des neuhochdeutschen knüpft in jenen drei punklen unmittelbar an die des althochdeutschen an. ihre vorgeschichte aber, die das aufkommen und vordringen der neuen baierischÖsterreichischen diphthonge und die entstehung und ausbreitung der reichsspruche bis auf Luther su verfolgen hätte, wird sich nicht wohl behandeln lassen so lange nicht das urkundliche material namentlich der mittleren landschaften in genügender fülle und getreuen abdrücken vorliegt. eher liesse sich schon die ausbreitung der lutherischen sprache und das zurückweichen der dialecte und landschaftlichen sprachformationen aus der litteratur und schrift darstellen, so wie die feststellung der grammatik des neuhochdeutschen, die wesentlich von Luther ausgeht, und seine innere regelung und weitere ausbildung. jeder der mit der speciallitteratur und dem urkundenvorrat einer landschaft vertraut ist, könnte für die beiden erslen abschnitte der arbeit nützliche beiträge liefern und innerhalb unserer historischen vereine sich mancher damit ein verdienst erwerben.

Für die geschichte der poesie oder zunächst der poetischen form ist zu beachten dass wie s. 283 bemerkt ward die althochdeutschen, geistlichen gesünge in ungleichen strophen und gleichen versen ihr vorbild weder in der lateinischen hymnenpoesie, noch auch in den prosen oder sequenzen haben, dass ihre art vielmehr volksmässiger herkunft zu sein scheint (vgl. s. 320) und von den nachbildungen der prosen unterschieden werden muss. ich glaube daher dass man besser den namen 'leich für jene gattung von gedichten ganz aufgibt und ihn auf diese dem mittelhochdeutschen sprachgebrauch gemäss einschränkt, zumal da jeder innere grund fehlt jene von den gleichstrophigen liedern abzusondern, wie denn auch Lachmann (über singen und sagen s. 108, über Otfrid s. 280“) nicht nur die lieder auf den heiligen Georg und de Heinrico, sondern auch den gesang auf den heiligen Gallus und Wackernagel (litteraturgesch. s. 65 ff.) alle althochdeutschen strophischen gedichte ausser Otfrid 'leiche' genannt haben. aber der name ist weder für die eine noch die andre gattung überliefert. die bedeutung "chorgesang', die Wackernagel dem worte beimisst, konnte es ohne zweifel xxx haben, aber der mittelhochdeutsche terminus geht nicht davon, sondern von der von modus aus, wie Notker und die Sangaller das wort gebrauchen, vielleicht selbst in der bekannten stelle dáz ze singenne getân ist also lied unde léicha ohne besondere technische einschränkung, gleich 'lieder und weisen'; und die ältesten mittelhochdeutschen leiche, der leich des von Gutenburg, des von Rucke, der von Muri (LXII), auch der von Arnstein (XXXVIII) wenn man den wegen der dactylischen sätze hieher und nicht nach seiner übrigen beschaffenheit zu den alten ungleichstrophigen gedichten rechnen will, waren keineswegs, soviel wir sehen, für den chorgesang bestimmt, da in ihnen die redende person im singular steht, wie im modus florum XX, i ff. vgl. Liebinc XXI, 1, s. 312, Ottinc XXII, 63 ff. auch von den stücken XXXIV. XLIII. XLIV in ungleichen versen ist nach ihrem ton wohl sicher (vgl. Scherer s. 374) dass sie nicht im chor gesungen sind, obgleich ausser der anrede in XLIII, 12, 4, und XLIV, 5, 4 sonst der plural der ersten person in ihnen durchsteht, da dieser hier derselbe ist wie in predigten und den gebeten XIV. XV. so verfällt auch das gleichstrophige Marienlob (XL) dreimal 1, 21. 3, 1. 20 vom wir und uns in die anrede. und mit dem anfang dieses gedichts vergleiche man den der Samariterin (X): aus 1 Lesen uuir, 2 uuizzun thaz wird man doch nicht mit Wackernagel schliessen wollen dass das ungleichstrophige lied im chor gesungen wurde. auch der übergang von der ersten person sing. in die pluralis bei Ratpert XII, 1, 1. 4, im Salomo XXXV, iff. 20 (beides gleichstrophige gedichte) und häufiger bei Otfrid ist predigerart. mit einer anrede, gerade wie so viele spätere volkslieder, bei Uhland nr. 159. 174. 246. 298. 304. 164 3. 4. Wille gi bören, Welt ir hören und die ditmarschen in den schleswig-holsteinischen sagen nr. 47. 48, 1. 73, 2. 74, 1. 2 Wille gi hören einen nien sang, beginnt der gleichstrophige psalm (XIII),

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