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Thegan zu XVI, 1. dagegen fehlt es in den andern consonantreihen allerdings nicht an spuren tiefer liegender mundartlicher einflüsse.

Schreibt der annalist a. 818 Ostarsalt wie früher a. 779 Buocholt, a. 785 Huêttagồe statt HuétigÔe (Weizengau), so behält er die sächsische tenuis bei wie a. 810 in Höhbuoki, q. 775 Alidbeki, er verwandelt sie aber a. 823 in Firibsâzi in die spirans seiner mundart, und 811 in Holdùnsteti setzt er sogar die hochfränkische, streng hochdeutsche tenuis für die alte media, die gerade seiner rheinischen mundart gerecht gewesen wäre: er schreibt sonst Nordliudi Godescalc Godelaib Godafrid Vodo Francônofurd. a. 804. 808 scheint er wieder in Sliesthorp nur die altsächsische tenuis p beizubehalten. aber a. 819 nennt er den vater der Judith, den baierischen grafen Huelp, nicht Huelf wie Thegan. im südfränkischen verbleiben noch einige p im anlaut fremder wörler, die sonst allgemein im hochdeutschen verschoben werden; so bei Otfrid pad palioza pending usw. und damit stimmt die lex sal. 2, 4 in pentingå (der Tatian hat phending pfenning Graff 3, 343), das Trierer capitulare 8 in palince neben 5. 7 gråsceffi, wie die urkunden bei Beyer nr. 51 a. 816 Bodilenpath neben Deofansleid, 80 a. 850 Pål neben Diufonbah, die Xanten. gl. 1. 34 penning neben 123 funt, 10 uuerfende, 42 scef, 125 grifende, 215 scarfer, 229 scafo, 243 ufh, auch die urkundė von 1248 palzgrêuo pleiere. aber urkunden von Trier und Prüm bei Beyer gewähren aufserdem 16 a. 762 Quathileptorp, 105 a. 866 Råteresthorp, 180 a. 943 Nam

merestorp und seit dem XII jh. häufig Adendorp Beckendorp Betersdorp XXI Bettendorp usw.; 64 q. 836 Erpuin, 110 a. 868 Erphere; 58 a. 826

Helpsuint, 119 a. 881 Helprâd, 164. 204. 228 a. 924—967 Helpericus; auch Smaragdus (Haupts zs. 1, 390) verzeichnet Helprich als nomen Francorum, die Frankfurler glossen haben zweimal 87. 150 thorp, und selbst der Is. lässt in scâp hilpit aruuorpan ubarhlaupnissi das p unverschoben, auch das fränkische gebet (LVIII) in hilp. wer wird in allen diesen fällen, die demselben kreis angehören, nur ungenaue schreibung für ph pf annehmen?

(In den angeblich trierischen psalmen (s. Xvi) herscht das p (1, 4 foruuirpet, 5. 3, 3. 5 up, 3, 3 riep, 5 sclip) und die verschiebung (2, 3 veruuerfon, 4 bescoffôn) ist nur ausnahme. stärker schwanken die Virgilglossen (zs. 15, 19. 28) und im Darmstädter summarium Heinrici (Germ. 9, 16) behauptet es sich nicht einmal im anlaut ausschliesslich dem pf ph gegenüber. in den psalmen aber bleibt auch k (2, 3, 9 cebrekan, 5 sprecan, 6. 7. 3, 1. 3. 4 ik, 3, 3 guolike) in der regel unverschoben, in der Virgilhs. fast nur in dem alten naturwissenschafllichen anhang aus dem IX jh. (s. 29 vgl. 20) und nur ausnahmsweise im summarium (s. 17). wie ps. 1, 3 uuelih (uuelix), 5 ôh (och), 2, 3 joh, 6 thin, 3, 1. 4. 5 mih zu beurteilen sind, lehrt 1, 6 die schreibung uueh statt uueg, verglichen mit uueh 18, 6, sig 7. 10. 55, 7, unsig 59, 3. 5. 12 usw. und mi, thi in den folgenden niederdeutschen psalmen und Schmeller Hel. 2, 185 a.) auch die Trierer urkunden bieten beispiele des unverschobenen k: 64 a. 836 Uuistrikisheim (118 a. 880 Uuízrichesheim), 117 a. 880 in Gambrikero marcu (2 mal) in pago Enrichi, 220 a. 882 in pago HEinrike, 255 a. 981 Billike, 295 a. 1020 Zulpike und bei namen ähnlicher herkunft häufiger, doch immer nur in geringer anzahl gegenüber der grossen menge die alle derselben regel wie Kurls und Einharts brâchmànóth folgen. tut hier vielleicht die schrift dem würklichen laute nicht genng, so tat sie im Is mit dem ch zuviel, indem das zeichen den wert des einfachen k erhielt, Dizu nur die alemannische schrift verführt haben kann. dies ch für k ist, wie schon erwähnt s. vili, im Hildebruindslied regel, auch im sächsischen taufgelöbnis s. 435, im Weissenburger katechismus ist es schon selten (15 giuurchen, 39 secchiâ, 49 quecchém, 59 chundi); der annalist schreibt a. 777 Widichind, 782, 785 Widukind; in den Frankfurter glossen und der lex sal. fehlt es ganz und später erscheint es in fränkischen denkmälern nur vereinzelt, Strassb. eid. 16; Xant. gl. 52 ruchili ? uestimentum, 58 sechil (Tat. 138, 3 sehhil, 155 (159), 5. 158, 1. 2. seckili, 216 getruchitan, (255 geziuch, 249 Ôrslach); Mainz. gl. 2846 chouf, 285 * scheidungun, 285chumín, 286 chophes; Mainz. b. 7. 9. 17; im Tatian 6, 1 bischeio, 3 himilisches, 8, 8 Jantscheffi, 87, 8 uuirche, 88, 7 uuecchit, 89, 2 folche, 94, 10 uorsenchit, 97, 6 achre, 107, 3 untarmerchi (Sievers s. 17); Fuld. b. 9. 13; vgl. Reichen. b. 5. 11. 14. nur in den Würzburger denkmälern (LXIV. LXXVI vgl. XXXII) ist ch wieder regel und k oder c ausnahme. auch später ist es ziemlich häufig in dem Bamberger GB. XCI, im Leidener Williram auch im auslaut für g und in der verbindung sche, schi, in Wiggerts psalmenbruchstücken, im Strassburger Ruland (WGrimms vorr. S. XVI), vgl. Anno und XXXII-XXXVIII,. und wegen der Virgilgl. zs: 15, 21. 29, des Darmstädter summar. Germ. 9, 17; Schmeller Hel. 2, 185"}. dass es in Fulda wie im Hildebrandsl. (26 dechisto), im Is. (antdechidiu), in den eben angeführten Xant. gl auch für verdoppeltes k gebraucht wurde, beweisen Uurechio und bechin oben s. vii. xiv. aber im Is. wird auch die untrennbare partikel gi- regelsig chi- geschrieben, und wenn auch nicht ganz mit gleicher consequens ghi, ghe statt gi, ge. dies findet sich auch in den Murbacher Junischen gl. A häufiger (Germ. 1, 470; vgl. Weinhold s. 180), in C nur 236 huorighiu, im Weissenburger katech. 38 eittargbebon. der übersetzer des Is. kann nur die absicht gehabt haben, damit die aussprache des g vor i und e als j zu verhüten, sei es weil er die neigung dazu verbreitet fand (vgl. Trierer urk. von 1218 pleiere, arie list, bit ingesiele besielen, des daes vor sente Rimeyes daye) oder weil ihn die rücksicht auf das angelsächsische leitete. in den Xantener gl. wird in diesem fall für ge-, das gleichroohl das gewöhnliche bleibt, oft ke geschrieben: 92. 94 kyrtaz kyrrit für geirtaz geirrit, 120 kib, 180 penuerdoton, kekaufton, 184 kesach, 189—91 kenótton, kibillon, 209 kescifat, 212 kestediden, 248 kesuàsan. xxiu und dies wird ebenso zu erklären sein und nicht etwa aus dem einfluss der ober deutschen vorlage, die sich sonst durch k für g in den Mainzer gl. nirgend, in den Xantener kaum bemerklich macht, oben s. xvi. hienach könnte man auch die aufzeichnung der Samariterin (s. 281) für rein fränkisch halten, zumal da die flecionen in a statt e, wie das Ludwigslied, die Fuldaer beichte, die Merseburger segen IV, 1. 2 und das fragment der inter- . linearversion s. 262 beweisen, dem fränkischen nicht fremd waren. da

sich jedoch durchaus keine spur rheinfränkischer lautbezeichnung zeigt, vielmehr nur eine stärkere hinneigung zum oberdeutschen, so würde man die aufzeichnung immer eher nach Ostfranken, als nach Lorsch woher die hs. stammt setzen müssen. (s. jetzt den excurs zu X.]

Zu diesen beobachtungen wird sich noch einiges nachtragen und das bild der karlingischen hofsprache vervollständigen lassen, wenn erst eine wohl geordnete und gesichtete sammlung der kaiserurkunden, (wie sie Sickels acta Karolinorum 1867 vorbereitet haben,) vorliegt, wie oft sie auch die westfränkisch-romanische orthographie entstellt. bei aller vielgestaltigkeit, in der die sprache der zeit uns entgegentritt, bleibt doch ein gemeinsamer grundtypus sichtbar und der anfang einer einheitlichen entwicklung war gegeben. Wir sahen s. vinf. dass schon im X jh. am hofe der sächsischen kaiser das hochdeutsche seine herschaft in Niederdeutschland begann. Zugleich konnte die einwürkung des fränkischen auf die oberdeutschen mundarten nicht ausbleiben. von der härte und starrheit des consonantismus, der in den ältern sangallischen denkmälern herscht, entfernt sich denn auch Notkers sprache beträchtlich die weichen mediae b und g sind zu bestimmter geltung gelangt und bilden wie im fränkischen die regel, die nur nach einem besonderen canon eine einschränkung erleidet. ausserdem aber ist auch das ua gänzlich dem uo gewichen.

Im elften jahrhundert unter den fränkischen kaisern musten dann die mittleren dialecte ihre bisherige hervorragende stellung behaupten. um dies für die ganze zeit zu belegen und die entwicklung überall vollständig zu verfolgen gebricht es freilich an material. aber Willirams paraphrase des hohen liedes, obwohl erst in Ebersberg um 1065 verfasst, muss mit der Würzburger beichte (LXXVI) und den Bamberger stücken (XXX. XXXI. XCI) zu den ost fränkischen denkmälern gezählt werden. zu der Leidener hs. der paraphrase, die im letzten drittel des XI jhs. geschrieben die alte consonantordnung der nördlichen an das niederdeutsche grenzenden dialecte, namentlich in der dentalreihe (s. Xviri vgl. s. XXII) noch mit grosser treue bewahrt und im vocalismus ausser i für ie und einigen ie für e keine auffallende veränderungen zeigt, sind neuerdings für das gebiet vom mittlern Rhein oder der Mosel bis zur Elbe die Virgilglossen und die Darmstädter hs. des summariums Heinrici hinzugekommen und mit XXXIII-XXXVIII dieser sammlung und dem Annolied beginnt hier eine litteratur, die sich in ansehnlicher fülle durch das ganze zwölfte und dreizehnte jahrhundert bis zum ausgange des mittelalters hinzieht. dass aber in ihr nur die hofsprache der letzten fränkischen kaiserzeit in verschiedenen abstufungen und mundartlichen gestaltungen sich fortsetzt, ist klar. in diesen denkmälern, die ausser dem etwas jüngeren Marienleich (XXXVIII) gewis noch in das ende

des XI und den anfang des XII jhs., also in die zeiten Heinrichs des vierXXIV ten und fünften fallen, treten zuerst mehrere lautliche veränderungen,

vor allem die verengung der diphthonge ie zu ii, iu zu û (ui s. 370; vgl. auch bei Williram bedrûzet fluich fruint fuihtan gebuihtest usw.), uo zu û und der umlaut des langen â in é (zu XXXIII G', 134), und im zusam

menhang mit ihnen und der fortschreitenden abschwächung der endungen auch manche eigenheiten der orthographie und lautbezeichnung zuerst stärker hervor, die nachmals für das sogenannte mitteldeutsch und niederrheinische characteristisch bleiben. die literatur war ohne zweifel schon su anfang des XII jhs. reicher als wir jetzt übersehen, und bei ihrer verbreitung nach dem oberen Deutschland dürfen gewisse erscheinungen in der orthographie süddeutscher hss., zb. in der Vorauer (s. 370), auf ihren einfluss zurückgeführt werden. das neufränkische oder mitteldeutsche behauptete auch noch unter Lothar von Sachsen seinen vorrang im reich: dafür können die hss. des Rulandsliedes, auch wohl die Kaiserchronik seugen, und es ist dem mittelhochdeutschen in der abschleifung der endungen, überhaupt in der entäusserung des altertümlichen in formen und worten vorangegangen und durch das medium des hoch- oder ostfränkischen auf seine entwickelung gewis von grossem einfluss gewesen.

Die sprache hat sich in keinem teile Deutschlands isoliert und vom ganzen abgetrennt entwickelt, am wenigsten in den kreisen des höheren, höfischen lebens. als das reich durch die Staufer nach Süddeutschland kam, ward hier nicht erst die niedere volksmundart zur hofsprache erhoben. das mittelhochdeutsche kehrte nicht zu dem alten oberdeutschen consonantismus des VIII/IX jhs. zurück, sondern gestattete den medien g und b im anlaut sogar noch freieren spielraum als Notker, obgleich es im auslaut überall, auch für d, die tenuis verlangle. nur das k und ck entsog sich nicht ganz, wie im frånkischen, der aspiration, Lachmann zur Klage 941, vgl. zu Nib. 1464, 4, s. 255, zu hwein 4098; im übrigen aber stand der consonantismus ganz auf der stufe des ostfränkischen, nachdem hier das th (s. XIX) aufgegeben war. im vocalismus erhielt sich das mittelhochdeutsche nicht minder frei von den archaismen und lautlichen entartungen der alemannischen volksmundart, als von den mitteldeutschen verengungen der diphthonge und den auflösungen der langen vocale i und i in ei und au, die neben einer veränderten aussprache der diphthonge ei als ai, iu als eu, ou als au schon im XII jh., wenn nicht früher (vgl. zu LXXXVI, B. 2, 5.), nach den in hss., wie der von Karajan und Diemer herausgegebenen Milstater und der Vorauer, vorkommenden spuren zuerst in Steier und Österreich, bald auch in Baiern sehr verbreitet waren. der mittelhochdeutsche vocalismus ist wesentlich derselbe den wir im XI jh. im südosten so wie bei Notker, aber auch in Ostfranken finden, nur modificiert durch die vollständigere durchführung des umlauts und die gleichmässige abschleifung der vollen vocale in den tonlosen silben zu e, nicht zu i, das allerdings in manchen oberdeutschen hss. erscheint, doch nur im mitteldeutschen von anfang an (s. Anno und XXXIV–XXXVII) bis ins XV jh. ein übergewicht behauptete. an der entwicklung der sprache in Süddeutschland zu grösserer einheit, an der ausbildung und haltung der süddeutschen hofsprache muss das edle hochfränkisch den vornehmsten anteil gehabt haben, ja geradezu dafür einmal bestimmend und massgebend gewesen sein, so dass es naturgemäss selbst zuletzt fast in die einheit aufgieng. dass dann für die blütezeit des zwölften und dreizehnten jahrhunderts die sprache des kaiserlichen hofes und seiner näheren Umgebung massgebend und bestimmend war, versteht sich von selbst und kann für keinen einigermassen einsichtigen und verständigen kenner der litteratur in frage kommen. eine deutsche zoovn hat das mittelhochdeutsche freilich ebenso wenig begründet als die Staufer eine feste reichsgewalt. nicht nur

behielt die hofsprache im mittleren und nördlichen Deutschland im wesentxxv lichen unverändert ihren besonderen mundartlichen typus, auch noch im

süden artete sie je nach den landschaften verschieden und die mundart verrät bald mehr, bald weniger die heimat der dichter. aber es gab ein ideal sprachlicher vollkommenheit und reinheit dem jeder nachtrachtete und dem die Alemannen von allen am nächsten kamen, von den ersten liederdichtern die sich an den Pfälzer Friedrich von Hausen, den freund und genossen kaiser Friedrichs I, in der von ihm zuerst festgestellten weise des höfischen minne gesangs anschlossen, und von Hartmann von Aue, der den feinen leichten gewandten ton' in die höfische erzählung brachte, an bis auf Konrad von Würzburg. wir finden bei ihnen die reinste und feinste ausbildung des mittelhochdeutschen und sehen sie als muster und massgebende meister der kunst in Österreich wie im mittleren Deutschland, bis hinein nach Niedersachsen anerkannt und nachgeahmt. für Österreich sei nur an das verhältnis Walthers zu Reinmar, Konrads von Fussesbrunnen und selbst des volksepos (nach Lachmann über drei bruchstücke niederrhein. ged s. 160 f.) zu Hartmann, für das nördlichere Deutschland an die schönen fragmente des Segremors und Bertold von Holle, sowie an die entschuldigungen und rechtfertigungen Albrechts von Halberstadt und Ebernands von Erfurt erinnert. mit den Staufern kam das reine mittelhochdeutsch empor; sein verfall beginnt auch mit ihrem Untergang. in Österreich, wo die hofsprache während der blütezeit selbst in der volksmässigen epik den einfluss der niedern mundart zurückgedrängt hatte, bricht dieser gleich nach dem fall der Babenberger hervor und mit dem ende des Xill jhs. gerinnen dort und in Baiern schon jene veränderungen des vocalismus, die zuerst im XII jh. sichtbar werden, die oberhand. nur die gleichmässigere durchführung des umlauts und das tonlose e statt des i sollten der sprache vom mittelhochdeutschen her zuletzt noch zu gute kommen, indem sie zugleich mit den neuen baierisch-österreichischen diphthongen in das gemeine teutsch des XV jhs. übergiengen. "

Um nicht etwa hören zu müssen, dass uns die zeiten vom XIII jh. abwärts wenig kümmern, will ich mir erlauben hier eine bemerkung einzuschalten, auf die so nahe sie liegt diejenigen, die heutzutage nicht müde werden gewisse allgemeinheiten über die entstehung des neuhochdeutschen zu wiederholen, wie es scheint noch nicht gekommen sind. in den urkunden der Lutzenburger, Johanns von Böhmen, Karls des vierten und Wenzels, weniger in denen Sigemunds, wohl aber in der in Wien aufbewahrten deutschen bibel Wenzels, soviel aus den mitteilungen des Lambecius und Denis zu ersehen ist, herschl eine sprache die eine mitte hält zwischen den beiden mundarten die sich schon im XIII jh. in Böhmen begegneten, als dort gleichzeitig der Meissner Heinrich von Freiberg und der Baier Ulrich von Eschenbach dichteten. sie hat von der baierisch-öster

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