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denken (myth. 373) ; wie wäre damit dem gefangenen geholfen? der spruch fiihrt von 1-3 in episch erzählender weise den fall vor, wo unmittelbar durch göttliche mächte die wirkung hervorgerufen wurde, die der zaubernde in seinem falle wünscht. in der schlussseile nimmt er ihnen gleichsam das wirksame wort aus dem munde, um es für sich anzuwenden und damit dieselbe wirkung zu erreichen, ebenso verfährt der zweite spruch und andre zauberlieder. dass auch im norden sprüche wie der vorliegende bekannt waren, ward in der myth. 1180 übersehen:

þat kann ec et fiorđa, ef mer fyrđar bera
bönd at boglimom:
svâ ec gel at ec ganga mâ:
sprettr mer af fôtom fiöturr,

en af höndom hapt. Hávam. 149.

þann gel ek þer inn fimta: ef þer fiöturr verdr
borinn at boglimum,
leysigaldr læt ek þer fyr legg of kveđion,
ok stökkr þâ lâss af limum,

en af fôtum fiöturr. Grögaldr 10.

Über die hs. s. sum ersten spruch. 1. Pol 2. bireokic't 3. sinbtgunt. hier steht ein punctum in der hs, sonst nur noch am schluss. 4. fruia uolla: Frûa JGrimm (vgl. myth. 277 anm. 285 anm.), Frijâ Wackernagel 1842, Friia 1859; die unter Jaffés beistand wiederholte prüfung der hs. hat ergeben dass die beiden i striche unten nie, wie bei allen u der hs. verbunden gewesen sind. wegen der umstellung s. exc. 5. Otfr. 1, 27, 31 sós er uuola konda.

265 Über Phol s. JGrimm in Haupts zs. 2, 252—257, myth. 205–209. was myth,

209 anm. und sonst myth. 581. 749. 914. 948. 975 über ihn beigebracht wird, muss dahingestellt bleiben. über das as yndeton v. 3. 4 JGrimm in Haupts zs. 2, 188

-190. es ist notwendig anzunehmen weil, wenn hier einem genetic noch ein gen. des pron. pers. hinzugefügt wäre (Gramm. 4, 351), man Suonûo, Vollûn statt Sunna, Volla zu erwarten hätte, und wenn man den beiden namen starke flexion beimisst und an der überlieferten ordnung festhält, unter jener voraussetzung sogar die zwiefache ungereimtheit sich ergibt dass die höchste göttin durch den namen ihrer geringeren schwester näher bestimmt und die sonnengöttin nur durch ihre schwester vertreten wird, wo sie selbst, bei der not des lichtgottes, nicht fehlen durfte und in eigner person zu hilfe kommen muste. JGrimm (myth. 285. 667) vermutet in Sinthguat den morgen- und abendstern als begleiter der sonne und gewis ist sie die gefährtin (gesindin) der sonne, wie Sindolt der gefährte des Hunolt und Sintram der gefährte oder nachfolger des Baltram (Haupts zs. 12, 353); an sich aber bedeutet ahd. sind alts. sìth got. siops nur 'fahrt, weg, reise und Sinthgunth ist der Sunna ohne zweifel nur beigegeben weil diese selbst als wandelnde, eilende gültin angeschaut wurde (nordalbing. studien 4, 2098.). sie ist eine hypostase der vornehmeren schwester, die eine eigenschaft derselben in besonderer gestalt darstellt, und passend ist sie zuerst zur stelle wo es sich um die förderung des lichtgottes handelt. doch nicht minder ist Volla, die Copia nur eine potenz und hypostase der höchsten göttin und der parallelismus su v. 3 sowie die natur der sache verlangen in gleicher weise dass v. 4 die höhere macht der geringeren nachfolgt. die umstellung der namen ist hier notwendig. mun erklärt sich auch das asyndeton aus der emphase und es darf Frija geschrieben werden, während sonst der vers Frîa verlangt. auf Frija weist Frigaholda (JGrimm kl. schr. 5, 417), altn. Frigg, das in der gramm. 1, 327 richtiger beurteilt wird als myth. 278, langobard. Frea, ndd. frû Fröen (Akuhn und W Schwarts nordd. sagen s. 414, APröhle unterharz. sagen s. 208—-11), ags. Frigedäg engl. Friday, fries. Frigendei Fredei, dän. schwed. Fredag: der name ist nichts anderes als das ags. appellativum frig amor, venus. dem Frija entspricht auch genau das slavische Prije (myth. 280). Fria aber ist nur contrahiert aus Frija. Frijâ zu schreiben war ein doppelter fehler. dagegen spricht fiir Wackernagels lesung und gegen Grimms Frùâ der vollständige mangel sicherer spuren und zeugnisse für eine der nordischen Freyja entsprechende göttin im deutschen volksglauben und in den ältern quellen, während das volk die frû Frien oder Vrëen, Fricke oder Frëke noch ganz wohl kennt. es kommt hinzu dass die nordische mythologie die Fulla wohl als dienerin d. i. als hypostase der Frigg kennt, aber von einem näheren verhältniss zur Freyja nichts weiss. v. 7 bezeichnen Grimm (myth. 1181) und Wackernagel 1859 eine lücke, gewis mit unrecht: der halbvers ist ein geleit, wie im nordischen galdralay (Snorris Háttatal 101 vgl. Haupts zs. 11, 108 f.), das den epischen teil des spruches abschliesst, durch den reim mit dem vorhergehenden langvers verbunden und nicht etwa ein späterer zusatz, wie v. 9 lehrt. zu den jüngern fassungen des spruchs in Grimms myth. 1181 f. kommen noch Chambers popular rhymes of Scotland (1847) p. 129 anm., Notes and queries 3 (1851), 258; 10, 220 = Choice notes (1859) p. 167. 64, Dalyell superstitions of Scotland (Edinburgh 1834) p. 25 (Hagens Germania 7, 425), Thiele Danmarks folkesagn 3 (1860), 124 f., Asbjörnsen norske Huldreeventyr s. 45, Kreutzwald und Neus mythische und magische lieder der Ehsten (1854) s. 91–99. 122. 123, Kalewala übertragen von A Schiefner (1852) s. 79, ausserdem kuhns zs. 13, 58f. 151 — 153. weiter ab liegt der unter fränkische segen (Bavaria 4, 1, 223) Saoct Peter sass auf einem stein und batt ein böses bein: fleisch und fleisch, blut und blut, es wird in drei tagen gut.

3. Cod. 552, olim histor. eccles. 143 der k. k. hofbibliothek in Wien, 112 blätter klein quart passionen verschiedener heiligen enthaltend, bl. 1076 schluss der passion des heiligen Sebastian und seiner gefährten, dann von einer besondern hand der segen und noch eine schlangenbeschwörung (s. zu v. 12), darauf wieder von der ersten hand der anfang der ältesten passio sanctorum martyrum Kiliani et sociorum eius; geschrieben nach Karajans vermutung in Salzburg und der hs., in die das Muspilli eingetragen ist, ungefähr gleichzeitig', obgleich die sprach formen der deutschen verse, das häufige a in den endungen, der gen. sing, heido statt heidâ (Dietrich histor. decl. p. 26, vgl. p. 25 über biuta statt hiuto), in eine spätere zeit weisen; vgl. überhaupt exc. zu X s. 281. Zwei bisher unbekannte deutsche sprach- denkmale aus 266 heidnischer zeit von Th. G. von Karajan mit einer schrifttafel (facsimile). Wien

1858. 8o. 20 ss. aus dem decemberhefte des jahrgangs 1857 der sitzungsberichte der philosophisch - historischen classe der kais, akademie der wissenschaften (XXV bd. s. 308) besonders abgedruckt. Haupts zeitschrift für deutsches altertum 11 (1858/59), 257–262. die verse sind nicht abgesetzt, aber zum teil durch punkte getrennt. 1. .er. deiob. Genes. 31, 39 quidquid furto peribat, fdgr. 2, 46, 20 Suaz mir wolf oder diep genam. quas fehlt 2. 3, sče 6. hunto. dero zohono. 7. uuolf. noh vulpa über uulpa JGrimm kl. schr. 5, 391 ff. Haupts zs. 12, 252. 8. senuara geloufan 9. uvaldes . ode uueges .ode heido. Hel. 18, 12 uuegas endi uualdas. 11. sče 12. frú | ma 12. heraheim gasunta; Otfrid 2, 3, 1 hera heim, Klage 1901 ber heim, gGerh. 6609 herheim. nach einem absatz und einer überschrift Contria sipe folgt noch Contra serpentē in xpi nomine quinta de sia maria | naria. Ziso dño Ziso fcante naria nartancilla sup / sargarha uidens si esse innomine; Dextera dõi; Sup aspidē & basiliscủ;:

Dadurch dass man namen heidnischer götter an die stelle der christlichen setzte, hat man geglaubt den vv. 1-3. 11. 12 ihre ursprüngliche gestalt wiederzugeben. das verfahren ist tadelnswert weil es nicht von einer geniigenden prüfung des überlieferten ausgeht. der erste halbvers ist um eine hebung zu kurz und bleibt die langzeile ohne stabreim, weil uuart als minderbetontes wort nicht liedstab sein kann. Wuotan statt Christ gesetzt, wiirde allerdings den richtigen reim ergeben und der vers dann mit gaborad uuart ausgefüllt, aber eine unmittelbare heidnische grundlage lässt sich hier gar nicht annehmen: so geläufig den Christen die datierung von Christi geburt, so ungeläufig und fremd war den heiden die von Wuotans geburt. auch die wahl unter den deutschen göttern an SMartins stelle ist völlig haltlos und willkürlich ausserdem sind die verse 3 und 11 ohne reim und allitteration, wenn auch metrisch richtig. nur 12 ist untadelhaft, 80bald das entbehrliche und wegen der häufung der allitteration im zweiten halbvers fehlerhafte hera getilgt wird dieser vers, alles falls auch der zweite hallvers der ersten seile, könnte aus dem ältern, heidnischen liede herübergenommen sein; aber anfang und schluss des spruches, so wie sie vorliegen, sind augenscheinlich ein rohes flickwerk aus christlicher zeit. der älteste, best erhaltene teil des spruches v. 4-10 kann, für sich betrachtet, ebenso gut oder eher einem segen den ein jäger beim auszug auf die jagd über seine hunde sprach angehört haben, als einem hirtensegen, weil die erwähnung des viches fehlt. gehörte aber dieser teil nach v. 2 schon ursprünglich einem hirtensegen an, und dafür scheinen auch spätere nachklänge zu sprechen, JGrimms myth. 1189 f. myth!. CXXXVII (Mones anz. 1834, 277), – so haben wir darin wahrscheinlich nur ein bruchstück eines grösseren, mehrstrophigen liedes, das in einer andern strophe den segen über das vieh enthielt. das kirchliche gebot MG. IV, 2, 83 $ 205 setst bei hirten heidnischen ruf und gesang beim aus- und eintreiben des viches (Akuhn herabkunft des feuers s. 183ff. Uhlands schriften 3, 202. 302) voraus. v. 4 -- 10 lassen sich, ohne der sprache und dem stil, dem vers und der überlieferung gewalt anzutun, nicht auf das gewöhnliche mass der langzeilen zurückführen. mit geringer orthographischer und metrischer nachhilfe bei v. 8. 9 stellt sich eine variation des liodahátts heraus, Haupts zs. 2, 112.ff., de carm. Wessof. p. 18. nur ist den beiden für sich stehenden halbzeilen 4. 5 und 8. 9 jedesmal 287 noch ein geleit von drei hebungen beigegeben (vgl. zu 2, 7), das erste mal vers 6 wie es scheint mit der vorhergehenden halbzeile durch den reim verbunden, jedoch nur zufällig, da das zweite mal v. 10 jede verbindung fehlt, wenn man nicht auf die wiederholung des minderbetonten ode ein unerlaubtes gewicht legt. die geleite stehen ausserhalb der eigentlichen strophenform, wie die ruf- und refrainzeilen in spätern volksliedern, und sie lassen nach dieser analogie schliessen dass das ursprüngliche mehrstrophige lied nach einer bestimmten melodie gesungen wurde. sie für spätere zusätze zu halten, verbietet ihre regelmässige und gleichmässig'e wiederkehr.

Cod. 751, theol. 259 (Denis 1, 277) der k. k. hofbibliothek zu Wien, 188 bl. fol. X jh.; auf bl. 129 - 162 wenige ahd. glossen zum Jesaias und Jeremias (Graf Diutiska 2, 190), auf der letzten seite lateinische und die beiden altsächsischen Zauberformeln 4 und 5 A. HFMassman in Dorows denkmälern alter sprache und kunst. erster band zweites und drittes heft. Berlin 1824, 261-271; mit facsimile taf. II. EG Graff Diutiska 2 (Stuttgart und Tübingen 1827), 189. 190. JGrimm deutsche mythologie, Göttingen 1835, anhang cxxxii; 'Göttingen 1844, 1183. 1184 nebst den lateinischen formeln. Diese beginnen: (DE EO QUOJD SPURIHAIZ DICIMUS. si in dextero pede contigerit, si in sinistro (I. contigerit, in sinistra aure) sanguis minuatur; si in sinistro pede, io dextero aure minuatur sanguis. in der überschrift des deutschen spruches SPURJHAZ; vgl. v. 3 und worauf schon in der myth. 1183 verwiesen ward, Martina 50, 15 ir vîode lop vil lamer wart uod darzuo spurhalz; (wegen HMS 3, 2786 s. mhd. wb. 1, 858b;) dazu kommt Heinrichs Crone 19864 von einem ross ez waz gebrosten nider hindea ûf diu lit: spurholz was ez dâ mit die verse sind nicht abgesetzt und die punktierung ist ziemlich regellos. 1. aftar themo vuatare. uerbrustun. vgl. after lande, after wege, after walde usw. wahrscheinlich ist auch umzustellen after uuatare flôt. vetherûn) der plural lehrt dass die flossen, flossfedern gemeint sind, Grimm wb. 3, 1393; vgl. lat. pinna (penna), ags. finn ndd. finne ndl. vin. altn. ist fiödr der schweif des walfisches (Fritzner 150), wie nhd. finne die spitze des schmiedehammers, Grimm wb. 3, 1665. 2. thogi. helida. ina. use druh tin. the sel vo druhtin, die stellung des hauptstabs, die weder hier noch v. 1 der alts. reimregel (s. zu Muspilli 34) entspricht, bleibt doch besser unangefochten.

3. gihelda. thie gehele. hers statt hors ist vielleicht doch nur ein schreibfehler, und nicht eine dialectische neben form, wie im altfriesischen, Richthofen wb. 797. der spruch scheint eine sage vorauszu setzen, wie sie sonst von SPeter erzählt werden, Wolf deutsche sagen nr. 31; Firmenich s. 9, 48; schleswigholst. sag. s. IL.

A. auf die vorhin zu 4 angeführte, erste lateinische formel in der Wiener hs, 751 folgt AD VERMES OCCIDENDOS. Feruina dei gratia plena. tu habes trigiota quinque indices et triginta quinque medicinas. quando dominus ascendit ad coelos ascendit memorare quod dixit. ebenso auf 4 der alts. spruch CONTRA

VERMES. aber dieDO, CONTRA- und NW

VERMES. aber die den drei übrigen lateinischen AD APES CONFORMANDOS,

AD PULLOS DE NIDO, CONTRA SAGITTAM DIABOLI entsprechenden deutschen 268 formeln fehlen. doch s. zu nr. 7 und XVI. die litteratur zu 4. 1. priester

Johann v. 138ff. (altd. bl, 1, 311.ff.) ein lant bân ich dan, dâ inne mac wir noch man gesiechen von vorgiftnisse, da en ist di scorpjô noch genisse, da ep ist dicht slange under deme grûte noch die vorhte bôser lûte. die vermutung Mones (anz. 1837, 463 nr. 11) dass nesso nhd. pösch, Döschtropf sei - Ich versegne dich, nöschtropf und gesicht (mhd. gesühte), margschoss und wild geschoss und spitzige väetige dischlen? usw. -, wird in der myth. 1110 mit recht zurückgewiesen, aber nösch ohne not mit naschen zusammengestellt. 4. flesgke.

B. Cod. lat. 18524, 2. Tegernseensis 524, 2 der königlichen bibliothek zu München, IX jh. 203 bll. epistola SHieronimi de ordinibus ecclesiasticis, Isidorus Hispalensis liber officiorum und andre schriften der kirchlichen litteratur. bl. 202 Incipit REGULA FORMATARV, bl. 203ab eine formata: ein empfehlungsbrief eines clericus N. an einen erzbischof; am schluss darunter zunächst spcatio syon, dann von besonderer hand Paessia. Gang uz usw. JGrimm deutsche mythologie, Göttingen 1844, s. 1184 anm. der spruch ist wie prosa geschrieben, aber die halbzeilen durch punkte abgeteilt. 1. Nesso. Dessinclalinon oder nessincbilinon. 2. marga JGrimm. 3. Vonna 5. tulli=strâla A, 5. mhd, tülle Nib. $97, 3, nhd. tülle, dille Grimm wb. 2, 1150, franz. douille; vgl. Haupt zu Engelhart 1916, mhd. wb. 3, 127f8. Kuhn in seiner zs. 13, 65f. 72 vermutet mit grund dass der pfeil 'in den wilden wald' geschossen werden sollte. 6. auf Ter Pat ûr. folgt noch similit varianten dieses wurmsegens laufen noch heute um als spruch gegen unreine säfte JW Wolf beiträge zur deutschen mythologie 1 (Göttingen und Leipzig 1852), 256, gegen wunden und geschwüre EMeier sagen aus Schwaben 1 (Stuttgart 1852), 526, gegen die geelsucht GD Teutsch eine kirchenvisitation (Kronstadt 1858) s. 25, gegen die schweinung (aus Schwaben) zeitschrift für deutsche mythologie 4 (1839), 416; vgl. die schwedische formel aus einem abendsegen myth. anh, cxlvii nr. 52, 4 du skal ur ben och i kött, ur kött och i skinn, ur skinn och ända at helfvetes pipa. Mone im anz. 1837, 470 nr. 27 hat folgende aufzeichnung aus dem anfang des XVII jh. als spruch für die wilden geschoss oder bösen luft Wilde schoss (böser wind, markhs dropf), ich gebeut dir aus dem mark in das bain,... aus dem bain in das flaisch,... aus dem faisch in das bluot, aus dem bluot in die haut, aus der haut in das haar, aus dem haar in die erden, neun claffter tief. Huhn in seiner zs, 13, 66ff. vergleicht indische sprüche.

"Cod. Argentnr. membr. sec. XI. JGrimm über zwei entdeckte gedichte aus der zeit des deutschen heidenthums (s. zu segen 1.) Berlin 1842, s. 26; nach s. 21 nach einer mitteilung von Pertz. JGrimm über Marcellus Burdigalensis in den abhandlungen der philosophisch-historischen classe der academie zu Berlin (1847) 1849 s. 29. 30. eine neue, bessere abschrift oder durchzeichnung aus Strassburg zu erlangen ist mir nicht gelungen. der versuch einer herstellung der

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