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ersten beiden teile, wenn überhaupt möglich, ist daher noch auszusetzen. hier nur einige bemerkungen. 1. der stabreim ist in der ersten und zweiten zeile gans richtig durchgeführt, wenigstens der sächsischen regel gemäss: Hel. 26, 12 giuuết inno thô gangan, al số Jordan lột; 34, 17 thậr habda Jordan an ehan 269 Galileoland egna sê gequarhtan; 34, 22 godes rîkeas forgeben, al sô git hir an Jordanes strôme fiscôs fâhat usw. keken ist natürlich auf gegen zurückzuführen. dass aber dies das mhd. giegeo ‘gecken' sei, wie JGrimm vermutet, wird niemand dem zusammenhange nach für möglich halten. entweder ist keken hier und z. 5 die präposition gegen und das e drückt nur einen zweifel des ungeiibten schreibers aus, wie der laut zu bezeichnen sei: dann müste, was wenig wahrscheinlichkeit für sich hat, gegen sament soviel als gegen einander bedeuten; oder keken ist nichts anderes als giengen, wofür man auch später öfter gicgen geschrieben findet, gr. 1, 935, mhd. wb. 1, 463. im ersten fall würde sozzon in scuzzon, scozzun, im zweiten als sciozan (über-on für-an im in fin. s. Graff 2, 942) herzustellen sein. 2. uersoz ist ohne zweifel verscôz, te der artikel die. 3. vor dieser zeile ist wohl eine lücke anzunehmen, es müssen ein oder mehrere verse ausgefallen sein, worin erzählt wurde, wie das blut zum stehen gebracht ward. 5. ist vollständig rätselhaft und zerrüttet, weil die alliteration fehlt es scheint der anfang eines zweiten, vermutlich heidnischen spruches zu sein, der aber noch unvollkommener als der erste überliefert ist und gewis nicht zur ergänzung desselben su benutzen ist. darauf führt schon die verschiedene natur der namen. freilich bevor man mit JGrimm aus V ro 'eine neue bestätigung des Frocultus' schöpft, hätte man gerne erst einen sicheren beleg für die fortdauer dieses cultus im spätern heidnischen Deutschland; aber auch Lâzakére ist ohne zweifel ein name, der nach Graff 2, 316 einen mit einer hasta amentata, einem ger mit schwungriemen bewaffneten anzeigt, unmöglich aber wie JGrimm meint einen der den speer im stich lässt, wie der nordische Freyr sein schwert hingab'. für das folgende bemerke ich nur gegen JGrimm, dass molt mur erde' heissen kann, wenn in pet der zweite teil eines compositums -- vielleicht eines namens? gegen moltpet? ritten -- steckt oder wenn man hier die im Wiener Notker ps. 103, 29 und bei Jeroschin (mhd. wb. 2, 216) vorkommende neben form von molta, inolte annimmt, und dass petritto auch deswegen nicht petrâten sein kann, weil betreten nicht soviel ist als treten, was hier, wenn das stehen des bluts davon die folge sein soll, erwartet werden müste. die gl. Jun. s. 2394 Nyer. mulcare pitrittan (Graff 5, 524) will ich nur anmerken. für jede weitere vermutung über diese stelle muss erst eine neue vergleichung und einsicht der hs. den boden schaffen. es scheinen drei verschiedene sprüche, die nur in ihrem zweck und ihrer absicht übereinstimmten, oder vielmehr deren überreste hier verbunden zu sein.

7---9. sind wohl verständlich und schon in der myth. (1844) s. 495 von JGrimm erläutert. 7. kint de parme die hs. 8. heiz beide male statt hiez, wie JGrimm verbesserte. 9. tivsa: tisa JGrimm 1844, dise 1847; vgl. dheasa Isidor 95, 16. die zeile lässt wohl den reim Tumbo: vuunda für die allitteration eintreten. da t im anlaut für d nur dem ungeschick des schreibers beizumessen ist, so könnten Tumbo und das demonstrativ jedesfalls nur in einem fränkischen dialect allitteriert haben, der nicht nur media für tenuis, sondern auch schon d für Otfrids und des Tatians th setzte; s. zu IX, 7. 8. JGrimm verglich aus Marcellus Bur

digalensis c. 22 ein carmen utile profluvio muliebri: Stupidus in monte ibat, Stupidus stupuit, adiuro te, matrix, ne hoc iracunda suscipias. die formeln sind keineswegs unvollständig, wie dr Mannhardt mir bemerkt, sondern da tump auch ahd. noch stumm bedeutet, wie got. dumbs, so zeigen der tumbo in berge und stupidus in monte richtig das starr werden oder stocken des blutes an.

270 Liber beate Marie virginis in lacu, hs. der universitätsbibliothek zu Bonn,

geschrieben um 1070—1090 (HHoffmann ahd. glossen, Breslau 1826, einl. § 57 s. 20—25), bl. 41". WWackernagel das Wessobrunner gebet, Berlin MDCCCXXVII, 67–70. 2. suaz: 'der fehler ist aus dem bekannten z für m entstanden ; ugl. Nib. 734, 1 A gezaz für gezam.' Wackernagel. 4. über die alliteration s. su IX, 7. 8. gituo: Otfrid 4, 19, 49 sís, quad er, bimunigot thuruh then himilisgon got, thaz thu unsih nú gidua uuis, vgl. JGrimm in Aufrechts und Fahns zeitschrift 1 (Berlin 1852), 144-148. über bimunigôn s. JGrimms myth. 1178.

5. adiure. syin statt sinn. über malannus (vgl. ital. malanno) s. myth. 1113. der lateinische spruch aus cod. Vindob. theol. 259 (s. oben nr. 4) CONTRA SAGITTAM DIABOLI in myth.? anh. cxxxII, myth.? 1184 ist in etwas abweichender fassung aus cod. lat. Monac. 100, XII jh. in den quellen und erörterungen zur bayerischen und deutschen geschichte VII (München 1858), 319 initgeteilt . . . Gardia. gardiana, gardentia. Domine nescia suffonia. quia necesse est per istud malam malannum. quia dominus papa apostolicus ad imperatorem transmisit (s. s. 427) ut omuis homo super se portaret. agios, agios, agios. sanctus, sanctus, sanctus. mit unserm lateinischen text stimmt der spruch Ad frasin (l. fraisin, myth. 1111) in der hs. C 58/275 der wasserkirche zu Zürich (vgl. zu XXVII, 2 C, s. 428 und zu XLIX, 1-3): Sputo circumlinito minimo digito et dic: Adiuro te, mala malapna, per patrem et filium et spiritum sanctum, ut non crescas, sed evanescas in nomine patris et filii et spiritus sancti usw. Wackernagel altd. predigten s. 254, CHofmann in den Münchener sitzungsberichten von 1870. 1, 518. Wackernagel verglich schon früher den schluss einer formel gegen das gerstenkorn bei Marcellus Burdigalensis c. 8 p. 71 (JGrimms abhandlung s. 13): nec huic morbo caput crescat, aut si creverit tabescat.

Hs. F 58 (18?) aus dem kloster Weingarten in der königlichen handbibliothek zu Stuttgart, ein psalterium und litaneien en! haltend, 4o. XII jh., bl. 123b. EG Graff Diutiska 2 (Stuttgart 1827), 70. WWackernagel altdeutsches lesebuch, Basel 1859, 253–255 'nach einer durchreichnung Pfeiffers'. 2. mînen) mio

3. mit Wackernagelj dich. Wiener E.cod. fdgr. 2, 94, 43.ff. (Diem. 130, 19.ft.) urloub gab ime do sio sweher Jethrô 'unit heile inuozzest dû varen, die got sol dich bewareu: dich sende er mit gesunde heim ze dîneme lande'. 4. JGrimm (myth, anh. cxxxII) vermutete slegidor oder sældedor. aber die eigentliche bedeutung von slegitor (mhd. wb. 3, 49. 50) ist hier nicht statthas. es könnte nur wie sigidor, wâgidor, wafindor aufgefasst werden und würde daker den wunsch ausdrücken dass dem reisenden schläge zu teil werden möchten. es soll ihm das tor das zum siege, zur überwindung aller hindernisse und fährlichkeiten, führt und noch ein andres tor des heiles offen stehen; dagegen der untergang im Wasser und durch waffen versperrt sein. Wackernagel in Haupts *. 2, 535—537 verteidigt sældedor und schreibt im leseb. seldi dor für sêldidor (gloss. 242-), Walthers und anderer der sælden tor, der sælden tür, der sælden porte und ähnliche ausdrücke (des tôdes porte Barlaam 136, 13, der êren tor Ulrichs frauend. 81, 14) vergleichend. aber sældedor ist zu abstrakt und allgemein, da sælde den sieg mit begreift. eher lief'se sich an seldidor “tor der herberge denken. 5. vgl. Münchner ausfahrtsegen XLVII, 3, 45f. und im excurs dazu den segen von Muri v. 15f. und den zweiten Wormser segen v. 9f. 6. hobi die hs. vgl. vom üblen weibe 131f. ich wil im riuwe senden neben binden für zen wenden und segen von Einsiedeln v. 5 (s. 418), von Muri v. 42 (s. 419), Tobiasseg. XLVII, 4, 131, papst Leos brief s. 427= Tegernseer hs. vom j. 1507 im anz. des germ. mus. 1869 s. 48; feuersegen bei Mone anz. 1838, 422 nr. 9 271 daz du zergest upd nindert mer prinst, weder hinder dich noch für dich, noch neben dich noch über dich; JW Wolf in Haupts zs. 7, 537 Christi kreuz sei bei mir, vor mir, hinter mir, über mir, unter mir uod allenthalben um mich und bewahre mich vor all meinen feinden sichtig oder unsichtig; desselben beiträge aur deutschen mythologie 1, 259 nr. 27 In gottes namen geh ich naus, gott der vater geht vor mir paus, gott der sohn geht neben mir her, golt der heilige geist geht hinter mir her; segen aus dem Aargau in der Zs. für deutsche myth. 4 (1859), 137 Jesus, Maria und Joseph sei vor mir, Kaspar, Melchior und Balthser sei bioter mir, die heil. dreifaltigkeit sei ob mir; im Znaimer Tobiass. t'on 1854 in Wagners österr. klosterleben 2, 360 das kreuz Jesu Christi sei ob mir N. unter mir, vor mir, hinter mir, neben mir und an der seiten und überwinde mir N. alle meine feinde; s. 362 gott der himmlische vater vor meiner, gott der sohn gehet neben meiner und der heilige geist beschatte mich überall. 7. fehlt.

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Sangaller hs. 878 des IX jh., Isidorus (etymol. lib. 1 cap. 3 sq.) de accentibus, de posituris, de litteris: dem hebräischen und griechischen alphabet sind kier p. 321 angehängt ein ag's, runenalphabet unter der überschrift ANGULISCUM ohne beischriften, dann das ABECEDARIUM NORD. dass dies NORD in NORDMANNICUM zu ergänzen ist, kann nicht zweifelhaft sein; 'wir erkennen auf den ersten blick die alten nordischen runen'. W Grimm über deutsche minen, Göttingen 1821, s. 138. 140-147; taf. I nach einer nachzeichnung von Ildefons ron Arx. WGrimm zur literatur der runen aus dem XLIII bande der Wiener jahrbücher der literatur, Wien 1828, s. 26–28 mit einem zweiten facsimile von k Art und bemerkungen von JGrimm s. 42. HFMassmann in Aufsess anzeiger für kunde des deutschen mittelalters 1832 s. 32. KLachmann über das Hildebrandshed 1833 s. 129. HHattemer denkmahle des mittelalters I

(SGallen 1844) taf. I facsimile. Haupts zeitschrift 14 (1869), 123-133. die runen sind wie im text in drei reihen verteilt, nicht ganz den nordischen þrídeilingar oder ættir entsprechend, von denen die erste, die Freys ætt, die ersten sechs, die beiden andern, die hagals und Týs ætt, je fünf runen umfassen: auf diese einteilung, der nach dem schonischen bracteaten das höchste altertum sukommt, sind die beigeschriebenen altsächsischen memorialverse berechnet, auch die ordnung der runen ist bis auf eine versetzung in der dritten reihe (s. zu 9) die alte nordische. auf die rune folgt in der hs. der dazu gehörige name und vers; nur stehen in der zweiten und dritten reihe die runen sôl und man schon vor der conjunction endi. die verse sind mit ausnahme allein von v. 6 innerhalb der drei reihen, unserer interpunktion entsprechend, durch senkrechte striche abgeteilt. über den reihen stehen einzelne aus. runen: über p und * noch einmal dieselben dem altn. und ag's. alphabet gemeinsamen zeichen, links über * ag's. hägl H, ebenso über | und i ag's, âc N und man " (nach Hattemer), rechts über d ags. ŷr A. ein Angelsachse hat das alphabet wohl mit den versen aus Niedersachsen nach SGallen gebracht und dort aufgezeichnet (vgl. W Grimm über deutsche runen s. 144), und von ihm rührt auch wohl die ags. form rât statt alts. rêd altn. reiđ her, da thuris chaon naut år sól dafür sprechen, dass das alphabet nicht durch ags. vermittelung, sondern unmittelbar aus dem Norden nach Norddeutschland gelangt war. 'nordalbingisch' aber möchte ich die verse nicht mit

Lachmann nennen, auch wenn die stelle des Hraban mit W Grimm s. 79.ff. 148.ff. 272 auf die überelbischen Sachsen und nicht, wie Finn Magnusen (Runamo og Ru

nerne) mit recht geltend gemacht hat, auf die Nordmannen zu beziehen wäre. aber ostfälisch oder engrisch, nicht westfälisch scheint der dialect des denkmals.

1. unter feu forman stehen vier unverständliche ags. runen, nach v Arx? PR JD wreaw, nach Massmann PR TA wreal oder wie Lachmann list threal, nach Hattemer PR TT wreat. feu steht für fehu. forman aber glaube ich ist nicht verkürzt aus foraman, sondern ich sehe darin mit W Grimm die erste ordinalzahl und zwar im instrumentalis, nicht im accusativ, und verbinde diesen mit stabu. besser wäre es wenn nun z. 2 statt after afteran oder afteron -en folgte; aber notwendig scheint eine änderung nicht. 3. thuris 'wohl zu merken das nordische þurs, nicht das ags. þorn'. W Grimm. tbritn varx, thritten Mafsmann, thrieten Hattemer. 4. das gewöhnliche zeichen für altn. ôss ist sonst 1, ags. äsc . imo vArx?, ist (hiemu? keno??) obero Massmann, hepo Hattemer. oboro ist hier nicht superior, sondern ulterior, posterior', zur runenlehre s. 62 anm.

rat end(i?) Marsmann, os uuritan o s uuritia?)

os uurita die letzten beiden buchstaben der obern zeile laufen bei Hattemer in einander. 'rât entspricht der ags. form râd, nicht der altn. reiđ W Grimm. endôst ist eine handschriftliche verbesserung Lachmanns auf einem blatte, auf dem er den text nach vArx? entworfen und die Massmannschen lesarten von 1832 später nachgetragen hat: gramm. 3, 587 anm. ist ndd eodest nachgewiesen. ist hinter end su ende der zeile ein buchstabe verwischt, so wird endrost, ahd. entrôst (Graff 1, 358) zu lesen sein. writan ist part. prät. statt giwritan, wie Hel.

ebrän u mer

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1, 288. äse F. Hattemer.

tend

raesn oder ED Hattemer.

171, 17, und die copula aus z. 4 zu ergänzen. der seile fehlt aber die allitteration, wenn man sie nicht etwa mit der vorhergehenden zu einer langzeile verbindet, oder, da sonst die in ihrem innern bau regellosen halbzeilen jede mit zwei liedstäben für sich stehen, mit Lachmann ritan für writan schreibt, welcher bemerkt das wr ist hier schon zu r geworden, wie im Hildebrand sliede 48 reccheo statt wrecchio auf riche reimt. 6. chaon v Arx, chaeo? chaon? Mafsmann, cha . Hattemer. chaon weist auf altn. kaun, nicht auf ags. cên. clivôt) diuet v Arx, diuot Mafsmann, fehlt bei Hattemer und v Arx': es steht wie stabu, oboro, os uuritan, midi unter der zeile; JGrimm vermutete chuimet, Lachmann clîvet: die niederdeutsche version von psalm 62, 9 belegt das schwache cliuôn adhaerere, ahd. kleben Graff* 4, 545; vgl. mhd. wb. 1, 841, 32. 7. nay: vArx, naut Mafsmann, pai Hattemer; vgl. altn. naud ags. neád alts. nôd. 8. altn. âr ag's. gêr alts. jár, gêr. sol vArx, sol Massmann, so Hattemer; vgl. altn. sôl, ags. sigel. muss man z. 7 mit Lachmann übersetzen 'Hagel hält Naut', der eine buchstabe hält gewisser mossen den ihm folgenden, so kann habêt das verbum ron 8 und 9 und is und Tiu hier subject sein; aber der allein stehende nominati :. 10 lehrt dass bei dieser aufzählung nicht an einen regelrechten satzbau gedacht ist; auch nicht in der ersten hälfte. 9. das runzeichen ist verstümmelt, nach vArx' und Hattemer ein blosser senkrechter strich, nach v Arx? 1. Tiu ist eine vermutung Lachmanns: vArx! und Hattemer lassen einen leeren raum, v Arx? bezeichnet spuren dreier buchstaben m, isu glaubte Massmann zu lesen. für altn. Týr lässt sich aber auch, wie im ag's. tir, alts. tîr denken. dies hat auch Lachmann in seinem handschriftlichen text. brita vArx?, Hattemer, brica (brita?) Mafsmann; altn. biarkan (aber biörk im altn. runenliede: B er laufgrænstr lima), ags. beorc. jetzt miste die reihe an L kommen, es steht aber erst M, so dass diese beiden buchstaben die plätze gewechselt haben. ausserdem hat M hier eine von der gewöhnlichen (Y) abweichende, doch aber nicht unbekannte gestalt; nur müste der hauptstrich ganz durchgehen, was hier, vielleicht weil das 273 fehlende stück verblichen, nicht der fall ist. WGrimm. unter der rune steht midi, nach v Arx etwas verwischt: es ist von Lachmann (sum Hildebrandsliede) mit recht als sweiter liedstab zu dem darüberstehenden vers gezogen; s. zu 6.

10. lagu vArxa, lagu Mafsmann, laga Hattemer vArx'. the) ihc Massmann. s. exc. zu 1, 4. 11. bihabe v Arx?, bihabet Mafsmann, bihab Hattemer. JGrimm bihabendi und so auch Lachmann in seinem handschriftlichen text, weil sie das unter der seile stehende midi (s. zu 9) als endi oder ndi lasen und fälschlich mit bibabe verbanden, Haupts' zs. 14, 131.

VI.

Hs. 8864 in Brüssel aus dem Xjh. oder anfang des XI, lateinische gedichte enthaltend. 'am rande stehen mehrmals in noten gesetzte seilen (von einer hand des XI jhs), darunter (bl. 15b oben) eine deutsche'. 1. Hierez run&a das 2. uildu Solue lingua moras & beato laudes refer petro canens. die über

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