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1, 9 uuib námo sine, so auch Holders het Hoffmann; Hofmnet wie in nurâ,

fianton Mabillon. 54. Otfr. 4, 33, 20 mit bítteremo líde. 55. uuarth ther sigihaft bei Willems 1845 ist nur druckfehler 56. beginnt bl. 143a Sab Mabillon, lah Hoffmann, wie Wackernagel schon 1830 in den fundgr. 1, 345 vermutet hatte, und jehan c. acc. ist nicht unmöglich, Ezzo XXXI, 1, 34. 36, Haupt zu Walther 112, 20, Wolfram Wilh. 261, 6; vgl. mhd. wb. 1, 513.8. 516, Zupitza sur Virginal 134, 11, allein nach Holder und Arndt steht in der hs. Joh. das in der hs. (nach Holder) in anlaut gewöhnliche lange I (2. 3. 4. 6 usw.) ist hier wie auch 10. 28 bei jung und Ingagan einem 1 ähnlich, o mit a nicht zu verwechseln und daher sicher, das h nach unten geschlossen kann als b gelesen werden (vgl. im facsimile bei Willems bellezour und hluduig); aber Loh oder Lob ist völlig ohne sinn. man braucht nicht das si aus 55 zu ergänzen, sondern dieselbe ellipse kehrt hier wieder wie v. 54 und XVI, 2, wie in gote danc (Graff 5, 167), gote lop, in Otfrids 1, 2, 31 úpkust rumo sínu joh nah gináda thinu, 7, 9 uuih námo siner und andern optativen sätzen, gramm. 4, 132. 57. Uuolar abur) . . uolar abur, so auch Holder ; le commencement des lignes 57 et 58 manque comme ayant été arraché du manuscrit, Hoffmann; Hoffmann croyait devoir lire wuolar, Willems. das r ist in der interjection eingeschaltet wie in nurâ, jarâ, valerei, Lachmann zu Nib. 446, 3, vgl. Haupts zs. 12, 397.ff., Schmeller die mundarten Bayerns s. 142f. überall wo zwei wörter mit vocalen auf einander stofsen, pflegt der ostländer ein r einzufügen', und Lexer kärntisches wb. einl. XII. es findet sich auch im Erfurter judeneid z. 1 des bistur unschuldic. vuar salig Mabillon: à la ligne 57, derrière uu, est une tache qui a enlevé deux à trois lettres, à l'exception d'une seule queue de lettre, ce qui ferait croire qu'il s'y trouvait un g: quoiqu'il en soit de ce passage, on n'y peut lire d'aucune manière 285 vuar, uuas, ni uuarth. Hoffmann p. 4; wigosâlig Hoffmann p. 31; uuigsålig Willems 1845. nach Holder hat die stelle dies aussehen kuninge (?) ui( )Calig, so dass nur noch das obere ende des s sichtbar ist; Arndt las Kunige ui[ ]salig. der dativ aber hat hier neben dem vocativ Hluduig nicht die geringste wahrscheinlichkeit, obgleich er sonst ebenso wohl als der nominativ oder vocativ auf die interjection uuola euge folgen kann, Graff 1, 834f. 58. Sô garo) - . garo; Si garo vermutete Hoffmann.

JGrimm (Germania 1, 233--235) hat in dem liede einen historischen irrtum und sogar einen heidnischen mythus gefunden. der gründlichste kenner dieser zeiten, professor E Diimmler in Halle, schreibt mir: 'Ludwig der stammler († 10 april 879) war bei seinem tode nach den annal. Vedast. sum j. 879 anno aetatis suae xxxIII. da er nun selbst in einer urkunde fiir Tours (Bouquet IX 403) den 1sten november als diem nativitatis nostrae bezeichnet, so halte ich den 1sten november 846 für seinen geburtstag, er vermählte sich 862 zu anfang der fasten mit Ansgard, einer tochter des verstorbenen grafen Harduin, s. geschichte des ost fränkischen reichs 1, 480. von den drei kindern dieser ehe, Ludwig Karlmann und Hildegard, starb der zweite am 12 december 884 und zwar nach den annal. Vedast. anno aetatis suae circiter syiu. mithin war er etwa 866 geboren und die geburt seines bruders Ludwig (des helden unseres liedes) fällt in die jahre 863—865. für das jugendliche alter der könige spricht dass Hincmar, der später

init Ludwig's regimente sehr unzufrieden war, sich 881 oder 882 an den kaiser Karl mit der aufforderung wandte, die leitung und vormundschaft für seine neffen zu übernehmen und ihnen maturos ac prudentes atque sobrios baiulos zu setzen, Hincmarri opp. ed. Sirmond II 185f. vgl. Flodoardi hist. Rem. eccl. 3 c. 20. derselbe Hincmar redet in dem schreiben der synode zu Fismes c. 8 (Sirmondi concilia Galliae III 514) im april 881 die könige an: quid vobis sit agendum attendite, qui adhuc in aetate immatura estis. Ludwig und Karlmann wurden im september 879 zu Ferrières zu königen gekrönt und teilten ihr reich, nachdem sie sich mit Ludwig von Ostfranken abgefunden, xu Amiens im mär: 880, nach ann. Vedast., Hincmar, ann. Floriac. zum j. 880 Mon. Germ. SS. II 254. rühmend gedenkt ihrer der fort setzer Erchanberts (MG. SS. II 330) und Angilbert von Corbie (Mabillon analecta vet. p. 425), der Ludwig's bruderliebe preist.' Ludwig III war also hienach bei dem tode seines vaters, Ludwig des stammlers, 14—16 jahr alt und damit stimmt v. 3 Kind uuarth her faterlos vollkommen: dass der zweite nominativ und accusativ unseres 'als', wie im lateinischen und griechischen nicht bedarf, belegte zuerst Lachmann, aber umsonst auch für den neusten herausgeber, für Walther 39, 24 in der auswahl xxvf., dann JGrimm in der gramm. 4, 593. 623, in Haupts zs. 1, 208, im deutschen wb. 1, 255. 256; ich füge noch hinzu Otfr. 1, 5, 29 er rîchisột kuning therero liuto; Melker Marienl. 13, 1 Chint bære dû magedîn; SLambr. Marienl. 34 meit du swanger wirst; leben Jesu 228, 7 Diem. daz man in mednis gesâhe; Hartmanns Credo 581 er sol walden hêrre allinthalben, 719 Jêsum Cristum, den gebar si magit reine, 2270 unde kint ir magetûm verlos; Ruland 220, 32 der chunc vacht alsô chuoner wigant; paternoster XLIII, 6, 8 uns dir kint gebâren diu gnâde und der dîn geist; fdgr, 2, 204 anm. 1 der durh uns mennisch geborn worden ist, ebenso in der erlösung 995 mensche wil er sterben, 1222. 1899 usw. geborn mensche werden, 2607 des saltu maget genesen; Biterolf 2985 daz ich in (den schild) ritter tragen solde, 8946 die Hiunen gisel zoumten dan zehen wigande; kudrun 331, 1 man mohte in einen swertdegen vinden; Erec 1521 der verlorner funden ist, 2565 Êrec der erste an si kam; Lanzelet 903 P er ir der allernæhste lac; Parz. 202, 22 die künegîn er maget liez; Virginal 77, 6 der manheit gar ein kernen sach man den jungen Dietrich; Rudolfs gut. Gerh. 1753 dâ si diu fünfzehende saz (Haupts zs. 1, 199); der von Gliers HMS 1, 106b daz man si erkennt daz beste wip; W'alberan 746 ich wil der êrste an die vart. usw. die v. 19 erwähnte abwesenheit des Königs' schreibt Dümmler weiter (dürfte ihre erklärung durch die belagerung der ausserhalb seines reiches gelegenen stadt Vienne finden (gesch. des ostfränkischen reiches 2, 147). jedesfalls war er durch diese in anspruch genommen, als die Nordmannen ihre verwüstungen begannen, und kehrte erst nach einiger Zeit zurück, so dass das lied auch hierin ganz der geschichte

entspricht über die schlacht selbst geben die ann. Vedast. die beste nachricht. 286 den ort nennt auch Regino zum j. 883 unabhängig davon und der fortsetzer Ados

(MG. SS. II 325) bezeichnet den gau. Saucourt, das Lebeuf zuerst nachgewiesen in der noch jetzt Vimeux genannten gegend, habe ich auf der französischen generalstabskarte gerade auf halbem wege von Abbeville nach Eu, rechts ab von der strasse gefunden. den tag der schlacht 3 august 881 geben die annal. Blandiniens. (MG. SS. V 39) und daraus abgeleitet die annal. Besuens. (MG. SS. II 248) an; sie verlegen dieselbe aber auf einen dienstag, während der angegebene mo

natstag auf einen freitag fiel. die zahl der gefangenen gibt Regino auf mehr als 8000, die ann. Fuldens. auf.9000 an. Hincmar gedenkt dieses sieges in folge seines gespannten verhältnisses zu Ludwig in einer durchaus misgünstigen weise. für das aufsehen welches die schlacht machte spricht aufser der erwähnung bei Regino und den ann. Fuld. besonders der umstand, dass man auch in England davon hörte, s. chron. anglosax., Asser de rebus gest. Älfredi, Ethelwerdi chronic., Simon Dunelon. 881, für die sache alle unerheblich, monum. histor. Britann. ed. Petrie et Sharpe 1 358, 483, 516, 682. es lebten aber auch sagenhafte locale überlieferungen davon fort, s. Hariulfi chronie. Centulens. Ill c. 20 (Dachery spicil. ed. pr. IV 518), chronic. Alberici a. 881 (Leibnitii accession. histor. II, 212; vgl. Perts archiv 10, 206). mit dem liede haben diese nichts zu tun, wie Willems s. 2311. ganz richtig bemerkt.' Hariulf, der seine chronik im j. 1088 zu schreiben anfieng, beruft sich ausdrücklich auf eine chanson de geste und gewis nicht später -- au onzième siècle selon toute apparence nach PMeyer in der bibliothèque de l'école des chartes 5, 2, 85 - , so dass Hariulf sich darauf beziehen konnte, ist das alte, von Reiffenberg in der einleitung zur chronique de Philippe Mouskes II (Bruxelles 1838) p. 10.ff. herausgegebene stück vom tode des normannischen könig's Gormond entstanden, das von der schlacht bei Saucourt nach französischen traditionen handelt, die auch Alberich kannte; vgl. FWolf über die lais s. 189, es heisst dort bei Reiffenberg p. xxv:

La bataille durra treis dis
entre Gormond et reis Lowis.
al quart commencent à fuir
Turz et Persanz et Arabis, (d. h. die heiden)
parmi Vimeu et par Pontif

vers les aloès Saint-Valeri. ‘sie als historische teugnisse zu benutzen wie Lappenberg (geschichte von England 1, 323) und Pauli (könig Alfred 144) tun, scheint mir unkritisch. Lappenberg citiert in den nachträgen 2, 408 auch noch Galfrid von Monmouth XI c. 8 p. 159 der ausgabe von San-Marte, der p. 439—443 weitere belege über die wunderliche verzweigung dieser traditionen bringt. eine ähnliche erwähnung findet sich auch MG. SS. IX 384 n. 14, von dem herausgeber nicht richtig gedeutet. dass Ludwigs tod dabei mit der schlacht in unmittelbare verbindung gebracht wird, dürfte seinen grund in einer falschen auffassung der angabe des fortsetzers Ados (MG. SS. JI 325) haben, welcher sagt er sei non multo post gestorben. nach der schlacht versuchten die Normannen noch einmal vorzudringen: Ludwig aber schreckte sie durch eine zu Etrun bei Arras erbaute burg zurück, worauf sie in der tat sein reich verliefsen. Ludwig III starb am 5 august 882 nach den annal. Vedast. der fortsetzer Ados setzt seinen tod auf den 4ten, Hincmar überhaupt in den August. aufserdem melden seinen tod ann. SColumbae Senon., Floriac. 882, Lemovic. 881, Regino 883 (MG. SS. 1 103, 251, 254) usw. die regierung führten unter ihm vornemlich abt Hugo von Tours und graf Theoderich von Autun.' nach der überschrift ist das lied nach dem tode des königs aufgeseichnet ; aber die uns vorliegende aufzeichmung ist wohl nicht die erste. gedichtet ist es noch bei seinen lebzeiten, wie v. 1. 2. 6. 57–59 beweisen, also sehr bald oder unmittelbar nach der schlacht. die vermutung dass der gelehrte Hucbald, der 930 neunzigjährig starb, das gedicht aufgeschrieben und verfasst habe (s. Willems s. 22, 287 vgl. über ihn Bähr geschichte der römischen litteratur im karolingischen zeitalter 1840 g 50. 97. 203), hat bei fall gefunden; ob mit recht, lasse ich dahin gestellt. aber der verfasser war jedesfalls ein geistlicher, und dieser wird den mythus, durch den nach JGrimm das lied 'unserm verständnis näher rücken' soll, doch eher aus dem alten testament, wo gott mit den menschen oft geniig verkehrt und unmittelbar auch der einzelnen sich annimmt, als aus der edda g'eschöpft haben. er dichtete in der mittel- oder rhein fränkischen mundart (vorr. 8. xvi. xviif. XXI) und sein gedicht ist ein merkwrirdiges und wichtiges Zeugnis für die karlingische hofsprache. metrisch gliedert es sich in zwei teile. in dem ersten wird nur eine strophengattung, die zweiteilige, angewendet, in dem zweiten wechselt diese mit einer dreizeiligen und der wechsel ist so geregelt dass wenn wir die sweizeiligen strophen durch a, die dreizeiligen durch b bezeichnen, der bau des zweiten teils durch die formel bbb. aaaa. abab. veranschaulicht wird. es ist ansunehmen dass entsprechend den beiden strophen formen im ganzen gedichte wenigstens zwei melodien verwendet wurden; möglich aber auch dass zwei verschiedene melodien für die zweizeiligen strophen allein in anwendung kamen, im ganzen also etwa so:

1 2 1 2 1 3 2 1313

aaa . aaa . aaaa . aaa . aaa .bbb. aaaa . abab. wir kennen gruppen zu vier strophen schon aus der Samariterin und werden sie später auch im modus Liebine und sonst finden; gruppen zu dreien zeigt das Georgslied und manches spätere gedicht, wie der Salomo, das letzte system abab= ab, ab enthält den keim zur fünf- oder zehnzeiligen strophe.

XII.

A Sangaller hs. 393. 40 p. 247251, der sogenannte codex benedictionum (Iv Arx geschichte des kantons SGallen 1 (1810), 279; Ekkehardi benedictiones ad mensas von FKeller in den mitteilungen der antiquarischen gesellschaft in Zürich bd. JII (1846—47) s. 99ff.; EDümmler in Haupts zs. 14 (1869), 12–17. 30.ff.) von der hand Eckehards IV (geb. c. 980 + o. 1060); voraufgehen p. 239 246 Eckehards versus ad picturas claustri SGalli (Haupts zs. 14, 34–42 vgl. Hattemer 3, 600), die auch die legende des heiligen darstellten. BC jüngere abschriften oder redactionen in den sangallischen hss. 168. 174, mit manchen abweichungen, nach Dümmler aao, von Ekkehards eigner hand. JGrimm lateinische gedichte des X und XI jh. Göttingen 1838, vorr. XXXI-XXXm: der text A nach einer abschrift des freiherrn Joseph von Lassberg. HHattemer denkmahle des mittelalters I (SGallen 1844) 337–344: A mit den abweichungen von BC und eine strophe in facsimile auf taf. iv. in BC ist die prosaische einleitung verändert und erweitert: Ratpertus, Notkeri (Balbuli + 912)... coodiscipulus, post sancti Galli historiam (casus SGalli in MG. SS. II 61-74) et alia multa quae fecit insignia (lat. gedichte bei Canisius antiq. lect. V (1604) 736. 742-44. 750) fecit et carmen barbaricum de sancto Gallo cantitandum quod postea fratrum quidam, cum rarescere qui id saperent videret, ut tam dulcis melodia latine lu

deret (ae--memoriae laberetur B), quam proxime potuit transferens, talibus operam impendit (MG. II 33, Schubiger sängerschule von SGallen 1858 s. 38 anm.).

über Ralpert s. Eckehards IV casus SGalli in MG. Il 78-80. 95-97. 100 er ist in urkunden vom j. 876-902 nachzuweisen, EDümmler SGallische denkmale, Zürich 1859, s. 255. 256. seine lateinischen uersus de festivitate SGalli bei Canisius aao. 736 sind ohne historischen gehalt. in dem deutschen lobgesang, wie im eingang seiner casus SGalli folgte er im ganzen der alten vita SGalli, MG. II 5--21, nicht der bearbeitung von Walahfrid Strabus, bei Goldast rer. Alemann. SS. (1661) p. 142.ff., aber jener auch nicht unmittelbar, sondern mehr seinem gedächtnis und seiner erinnerung, im einzelnen auch mündlicher tradition oder eigner vermutung. dass die legende zum grossen teile auch dem volke bekannt war und Ratpert dies voraussetzte, sieht man namentlich in der zweiten hälfte des gedichts von str. 11 an, an der kurzen, nur andeutenden erwähnung der wunder und an andern einzelheiten. um überhaupt zu zeigen wie er gedichtet, führe ich im folgenden die stellen der vita an. die verse in A, wie oben mit einem grossen buchstaben beginnend, sind abgesetzt und caesur und versschluss in der regel durch einen punkt bezeichnet. die strophen beginnen mit grössern oder roten buchstaben und über die fiinf ersten (nach JGrimm s. XXXIII) sind, wechselnd mit roter und schwarzer dinte, neumen gesetzt, die die wiederkehr der melodie nach je fünf zeilen klar ergeben. auch die andern texte sind nach Hattemer ganz oder teilweise neumiert. 1, 3. lætetur patrem scæuia B 5. præparantem et sanctificantem B. 2, 2. vita p. 5: aestimatione etenim coepta portum Hybernicum linquebant prosperisque succedentibus auris sinus Brittannicos tangebant; quibus peragratis tandem optata arva Galliae introierunt. anders Walahfrid c. 2.

celeumant 4, peanant C, cantantes B. 3. Maginold und Theodor heissen in der vita p. 8 die zwei cleriker die sich in Arbon an den erkranklen Gallus anschlief'sen und hin fort den gottesdienst für ihn verrichten. aber keine andre quelle kennt sie, noch auch den Kilian, der nach z. 4 erst später priester ward, als gefährten Columbans und des Gallus von Irland her. daher änderungen in den hss, und die bemerkung Eckehards zu 3. 4. magous Chilian nach Hattemer (statt Magnoaldus) C. 4. über dem ersten halbvers steht mit roter dinte in A: sic in teutopico capitur. 4. 5. Sigibertus, Placidus cum pluribus complicibus Francis immorantur, nimis honorantur (honori habentur C) BC. auch diese sind als begleiter Columbans unbekannt; s. 5, 4 BC. 5. vita p. 55. arva Galliae introierunt ubi gubernacula regni Sigiberti (a. 561-575) diversas gentes tunc domuerunt, statimque confidentes in Christi amore aulam regiminis eius adierunt. — regalis petitio eos adiit ut in terminis Galliae conversationis locum eligerent. -- ingressi sunt heremum, quem vulgaris opinio nuncupat Vosagum. reppererunt antiquitus habitationem dirutam, quam incolae regionis illius Luxovium vocabant. – multi Burgundiorum gentis nec non et Francorum veniebant ad eos. — creverat passim opinio eorum in finibus Galliae vel Germaniae. 3, 2. vita p. 6: nam sicut Jezabel regnum Ahab perdidit, ita et haec istum (den könig Theoderich) decepit auertendo eum a legitimo coniugio ac uitam eius lupanaribus damnando. 3. tristes) sancti C. et in Sueuiam) alemanniam B. 4. A p. 248. vita p. 6: adierunt castellum Turegum vocatum Tucconia, quae in capite ipsius laci Tureginensis est sita, d. i. das pfarrdorf Tuggen im kanton Schwits; vgl. luArx sur vita, Rettberg kirchengesch. 2, 39 anm. 5. imbuunt

DENKMÅLER. 2. aufi.

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