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XVI.

Cod. Palatinus 220 der vaticanischen bibliothek in Rom, chedem SNazarii in Lauresham, enthaltend Sermones S Augustini und Dicta SEffram, 71 bll. aus dem IX jh. auf bl. 584 am untern rande, so dass man die hs. umdrehen muss um ihn zu lesen, steht von einer hand des X jh, der segen in fünf zeilen, nach dem facsimile ohne eine andere abteilung und ohne interpunction bis nach v. 4 und v. 6. auf bl. 626 von einer hand des IX jh, in hochfränkischer mundart die in Lorscher urkunden nicht alle vorkommenden namen engilberaht: uualtger; reginger. suitger.) gerhart: iruil; vuoto. theotger: uuelant | reginhart: ootfriit: ilpinc: frumih: | hirine. Franz Pfeiffer forschung und kritik auf dem gebiet des deutschen alterthums II. (mit einem facsimile) oder sitzungsberichte der phil. histor. classe der akademie der wissenschaften. LII. Wien 1866 s. 3--19. 1. Kirst der erste beleg für die der mittel- wie der niederdeutschen volkssprache gemässe metathesis in diesem namen; vgl. spec. eccl. s. 113 kelle. da aber an die anrufung sich nichts weiter anknüpft, so fehlt nach hûze ohne zweifel mehr als die zweite reimzeile oder deren reimwort, wenn nicht der name selbst nur ein überrest eines epischen einganges (exc. zu IV, 1) ist, dessen sich der schreiber nicht mehr entsann. huče die hs. vgl. 4 hurolob. Pfeiffer erinnert mit recht an die zahlreichen, mit h statt mit einem vocal anlautenden namen im codex Laureshamensis und an die erzählung Thegans (MG. II 648 vgl. gramm. 3, 779) dass der sterbende Ludwig der fromme, von dem bösen sich abwendend, ausgerufen habe hûtz! hûtz! (al. hûz! hûz!), quod significat 'foras, foras'. foliuc oder fdiuc entwinnen beim Wolkensteiner 47, 1 erklärt Pfeiffer wohl richtig als 'loskommen, sich losmachen'; unbedenklich wäre intuuindan entkommen' (Beóv. 143 se þæm feónde ätvand) und vielleicht spielt hier eine art verwechselung mit, wie umgekehrt bei dem übergang von ubaruuinnan in ubaruuintan. ndd. untwinnen bei Frisch 2, 451a, worauf CHofmann verwies, ist transitiv "abgewinnen, abspenstig machen,' woraus man unmöglich die bedeutung 'an den unrechten ort tragen' ableiten kann. der spruch bietet gewissermassen den ersats für das in der Wiener hs. (s. zu IV, 4. 5) fehlende, deutsche gegenstück su dem lateinischen seg en AD APES CONFORMANDOS. vos estis ancille domini, vos faciatis opera domini (vgl. v. 6). adiuro vos per nomen domini ne fugiatis a filiis hominum. ein andrer segen Ad revocandum examen apam dispersum aus einer Sangaller hs. bei JGrimm myth. 1190. deutsche bienensegen wies Pfeiffer nach aus JW Wolf's beiträgen sur deutschen myth. 2 (1857), 450f. (JFLW oestes volksüberlieferungen in der grafschaft Mark 1848 s. 53, Haupts zs. 7, 533), Akuhns sagen aus Westfalen 2 (1859), 208 und FW Schusters siebenbirgisch-sächsischen volksliedern 1865 s. 288. der letzte sehr verwilderte spruch im XVI jh. aufgezeichnet hat noch am meisten von der alten volksmässigen art und mahnt an v. 3: Maria stand auf eim sehr hohen berg, sie sach ein swarm bienen kommen phliegen. sie hub auf ihre gebenedeite hand, sie verbot ihm da zuhand, versprach ihm alle hilen (mhd. hüle) und die beim (bäume) verlossen. sie satzt ihm dar ein fas, das zent Joseph hat gemacht, in das sollt er phülgen (fliegen) und sich seins lebens genügen. In nom. p. f. et sp. s. amen. dazu kommt jetzt noch ein lateinischer segen aus dem IX sh. mit der überschrift C. Nu scel ih iu N., mitgeteilt von JHaupt in den Wiener sitzungsberichten von 1871, LXIX s. 35f.

mjinaz nach den facsimile. CHofmanns vermutung (Minchener sitzungsberichte 1866. II, 1108.) pû fliuc dû mir zi hûse stellt wohl eine zweite reimzeile her, ergänzt aber nicht was der name oder die anrufung erwarten lässt und erklärt nicht wie der schreiber, selbst wenn er blofs abschrieb, was er gewis nicht tat, zu uihu minaz hera kam. im eingang des unvollständig und zerrättet überlieferten spruches 'mischten sich vielleicht noch allitteration und reim (vgl. zu IX, 7. 8):

nâ fliuc dû, uihu mînaz, hera(in)fridû frôno ist ein vollkommener stabreimender vers und leicht denkbar wäre dass der schreiber von demselben auf einen andern, wiederum mit fliuc dû hera oder mit fridu frôno beginnenden übersprang. 2. fridu frôno im versanfang kann man nicht als instrumentalis, sondern nur als elliptischen satz auffassen, mit auslassung von si wie XI, 54. 56 anm. in munt vor godes und gisuat vor heim die hs. 3 bîua einziger alter beleg für diese form (gramm. 3, 365f. GDS. 1033, Dwb. 1, 1367. 1817; vgl. Pfeiffer s. 10.11. Lexer mhd. wb. 1, 278f.) und daher zweifelhaft ob schwach oder stark sce wie mhd. sante sente, ndd. sinte sünte, ist ahd. sancte IV, 3, 2. 3. 11, IX, 1. XVII, 11, 51. 58, bei Otfrid auch sancti und ebenso sancta (Lachmann über ahd. betonung s. 260, Graff 6, 256 vgl. LXXV, 1. LXXVII, 1. XC, 12.) indeclinabel und dass Otfrid noch das geschlecht unterscheidet, ist kein grund hier den ersten beleg von sancte (vgl. LXXXVII, 6. 20. 31. LXXXVIII, 1. 9. 12. 17) für sancta zu beseitigen und sancta zu schreiben. 4. hurolob vgl. uradriz LXXXV, 1, uricundi LXXVI, 17 ua. Pfeiffer s. 13 und wegen der zweiten worthälfte urlub XI, 27, Graff 2, 76, mhd. urlop. den imperativ in den indicativ zu verwandeln ist unnötig: du sollst keine erlaubnis haben fortzufliegen'. 5.

XVII. Es ist uns gestattet hier die bemerkungen, mit denen Haupt den text des 'Ge- 298 orgsleichs' in den berichten der academie der wissenschaften zu Berlin vom j. 1854 s. 501-512 begleitete, mit einigen zusätzen vermehrt zu wiederholen.

Den althochdeutschen leich vom heiligen Georg hat von den letzten seiten der Pfälzischen handschrift des Otfrid zuerst Friedrich Rostgaard im jahre 1699 in Rom abgeschrieben. nach dieser abschrift ist dies gedicht gedruckt in dem Lectionum Theotiscarum specimen von Sandvig (Kopenh. 1783), woraus es Nyerups Symbolae ad literaturam Teutonicam antiquiorem (Kopenh. 1787) wiederholen. schon als Rostgaard sich mit dieser handschrift beschäftigte müssen ihre letzten seiten verblichen oder abgerieben gewesen sein: er hat in dem leiche nicht nur manches falsch gelesen, sondern auch lücken gelassen, und ganz fehlen die letzten sieben langzeilen in der ausgabe seiner abschrift. sie sind gegeben in dem abdrucke des gedichtes den Wilken seiner geschichte der heidelbergischen büchersammlungen (1817) beifügte, nach einer abschrift von Mone, die sonst wenig zu loben ist. viel besser las Hoffmann, der den Georgsleich im jahre 1824 in einzelnem abdrucke und sechs jahre später im ersten bande seiner fundgruben herausgab, mit dem versuche einer herstellung, der neue bemühung erleichtert, aber nicht überflüssig macht. Ich habe vor mehreren jahren die handschrift mit Hoffmanns ausgabe verglichen und einiges deutlicher oder richtiger erkannt. sie ist schwer zu ent

ziffern und eine tinctur, deren anwendung schon Hoffmann rügt, hat das pergament an mehreren stellen so schwarz gefärbt, dass das hellste sonnenlicht, wenn man es durchscheinen lässt, viele buchstaben nicht mehr sichtbar macht. In dem texte der handschrift, den ich zunächst vorlege wie ich ihn gelesen habe, sind unsichere buchstaben durch liegende schrift, unlesbare durch doppelpunkte bezeichnet: die grade der unsicherheit liefsen sich nicht andeuten, so wie ich bei den ungleichen zügen der handschrift nicht dafür stehen kann dass nicht hier und da ein buchstab mehr oder weniger als die doppelpunkte angeben gestanden hat. die verse des gedichtes habe ich abgesetzt, aber durch 'senkrechte striche angemerkt wo die zeilen der handschrift endigen, die einfachen punkte stehen in der handschrift. georio fuor ze malo: mit mikilemo ehrigo ·

200 b fone dero makrko: mit mikilemo fholko. fuor er ze demo | rinhe: ze heuihemo dinge daz thin uuas marista · | gkoto liebóta h ferliezcer uuerelt rhike keuuaner • ihmilrike · daz keteta felbo der mare crabo · georio: |

dho· lbonen: inen allo kuningha so mane hå uuolton fi inen | ehr keren ne vuolta ernes ohrón · ehrte uual dź | georigen munt ne ohrter inel (hegih guot nuber | al kefrumeti def er ce kote digeti • daz ketæta felbo fce gorio •do teilton: inen sare ze demo karekare darmet imo | do fuorren ehngila *de: skonen dhar su :::: ceuuei uuib | kenerier daz ire litb dho uuore er fo ::::::: z imbizf | in frono daz. ceiken . quorta dh:::::::io.ce quare: 1 georio do digita ina" druhtin al gouuereta des gorio | zimo digita den tumben dheer fprekenten den tohuben • / obrenten: den pilnten • deter • sehenten • den halcen gah nenten: 1 ehin suhl stuoetit ehr magihe ihar uhhif• planr dher · lob • shar1 daz: zehiken vuorheta · dhare ·gorio ze uuare: 1 boghontezi dher rike man file ahrte zurenen: tacianus: | vuoto zuhrentzef vunter dhrato ehr quaht gorio uuari: ehia' ckoukelari • ihez ehr. gorien fhaen ihezen: 1 huufzieen ihezen · Chlahen· abrto" "uunter. qualsho: 1 lhuereto

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2013

2. in makrko das erste k aus h gemacht. 4. nach daz zwei buchstaben ausgekratzt. 11. ketæta deutlich. 15. in vuore das e aus o gemacht. 16. io deutlich. 17. ina" deutlich, nicht Rostgaards und Mones min, noch Hoffmanns inf. 21. stuontit las Hoffmann; aber it ist ganz unsicher : nach Rostgaards abschrift ist stuont dehr gedruckt, Mone las stuonta nehr. auch Hoffmanns uhhis ist unsicher, aber sicher ist, dass weder Rostgaards Eines noch Mones dhar dasteht. 25. nach gorio drei oder vier buchstaben unlesbar, vielleicht ausgekratzt. 26. gorien deutlich.

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dhaz uneiz. ihk dhaz ist aleuuar. uhffherstuont | sihk goriio dhar
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do ihez er: goriion · binten ahnen: rad: quinten
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man goihezen muillen ze puluer' | al verpernnen ·
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daz cunt uns selbo sce gorio ..
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Shiihlta sar uuoletuN den ihro: shanc spent::1.

Si fpentota iro triso dar daz· ihlft fa · manec iahr ||
fo etuon uncen euuon (hose en gnadhon
daz er diGita lelbo | ebro Sce Gorio:
GoRio uhob dhia: ahnt uhf erbibinota abollin
Gebot er uhper den ehlleunht do fuer er far enabcurnt | ihn

nequeo

Vuifolf Die züge der hand die diesen leich aufzeichnete, wohl noch im zehnten jahrhunderte, sind unfest; dass sie zu schreiben oder doch deutsch zu schreiben wenig gewohnt war zeigt die rohe verunstaltung der worte, die an die ersten schreibversuche der kinder erinnert und in althochdeutschen handschriften ohne beispiel ist. aber wie ungeübt auch dieser schreiber sein mochte, so arg konnte er das gedicht nicht entstellen, wenn er es abschrieb: er schrieb aus dem gedächtnisse. aus untreuer erinnerung hat er sweimahl verse an unrechte stelle gesetzt: das zweite mahl scheint er gemerkt zu haben dass er das gedicht nicht mehr ordent

28. uhffherstuont deutlich. 43. das bei Hoffmann ist druckfehler. 46. Sha deutlich. 48. undeutlich ob sprecken oder fpraeken. 57. fo deutlich,

lich zusammenbrachte; denn dies bedeutet wohl das nequeo mit dem er es vor dem schlusse abbricht. Hoffmanns versuch einer herstellung des verwilderten textes ist nicht überall gelungen und führt schreibweise und sprachformen allzu willkürlich auf die gewöhnliche althochdeutsche regel zurück; die strophische gestalt des leiches ist nicht erkannt. einen leich, das heisst was es bei einem althochdeutschen denkmale heissen kann, ein gedicht aus strophen von ungleicher zahl der verse, hat das gedicht zuerst Lachmann genannt in seiner abhandlung über singen und sagen s. 4; die strophen hat er nach zahl und umfang angegeben in Köpkes jahrbüchern des deutschen reiches unter der herschaft Otlos I s. 97. bei meinem versuche den text herzustellen habe ich einige handschriftliche andeutungen Lachmanns benutzt. die schreibweise der überlieferung schonte ich so weit es möglich ist; änderungen die blofs orthographisch sind zu verzeichnen scheint mir ebenso nutzlos als anzugeben was von solchen dingen schon Hoffmann richtig gesetzt hat: aber die folgenden bemerkungen mögen versuchen den text den ich gebe zu rechtfertigen. . 1. den auslaut von mâlo und herigo, von folko z. 2, wunterwasso swerto s. 27, darf man nicht ändern: es fehlt nicht an beispielen dieser form des instrumentalen oder mit praepositionen verbundenen ablativus. Otfrid 1, 4, 19 ingiang er thô scioro, goldo garo ziaro, wo Graff sprachsch. 4, 195 trotz der Zwiefalter glosse mit goldo (in Massmanns denkm. s. 99) wunderlich zwischen dem instrumentalis und dem genetivus pluralis schwankt, als ob gold einen plu

ralis hätte. 4, 12, 45 ni was thâr ther firstuanti waz er mit thiu meinti, ouh 301 dia muatdâti theheino mezzo irknåti, wie in der Pariser glosse Diut. 1, 213 ea

ratione vel eo modo, diu rehtu edo diu mezzo; umgekehrt in der sanctgallischen bei Hattemer 1, 171b thiu rehto edho thiu mezzu. ferner bei Otfrid 5, 6, 13 in thes giscrîbes worto. häufiger erscheint diese form in der Freisinger handschrift des Otfrid: 2, 19, 4 in themo fristo (VP friste), 3, 25, 17 mit uuafano (VP uuafanu), 4, 5, 13 mit sero (VP seru), 4, 13, 42 mit dionosto (VP thionostu), 5, 14, 21 mit gibratanemo fisco (V P fisge), 5, 23, 109 mit hazzo (VP hazze). andere beispiele finden sich in glossen. Monseer glosse zu Judith 5, 10 (Pe: 1, 359, vgl. Graff's sprachsch. 2, 211) in luto, limo Emmeramer glosse zur passio Petri et Pauli (Pez 1, 404) suspecto animo, klavu môto. glossen sum Prudentius Diut. 2, 332a obice mit krintilo, 341^ aere, mit horno. Schlettstädter glossen (zeitschr. f. d. alt. 5) 329, 114 eylindro (Virg. georg. 1, 178) wellepoumo, 332, 336 levi susurro (ecl. 1, 56) lindemo dozzo, 335, 561 si hoc proprium fuerit (ecl. 7, 31) ubi daz ci dancho wisit. bekannt sind mit allo bei Notker und anderen (Graff 1, 206) und die nicht seltenen formen hiuro und hiuto (Graff 4, 6938.). (über diese form des instrumentalis ist jetzt auch zu vergleichen Dietrichs historia declinationis theotiscae p. 11f. 24f.) 4. die eben zusammengestellten ablative auf o können einen dativus koto nicht glaublich machen: man darf fiir gkoto unbedenklich kote setzen oder allenfalls kota. 7. allo und mane hoa führen nicht auf alle und manige, wie Hoffmann geschrieben hat, sondern allâ und manegå, eine form des männlichen nominativus pluralis der adjectiva die nicht bloss sächsisch ist, sondern sich auch in hochdeutschen denkmälern findet dieselbe form ist z. 50 durch ferloreno angezeigt und scheint in petrogena erhalten. 9. muot hat Hoffmann hergestellt, Lachmann die beteuerung sêg ih guot erkannt. Notker ps. 182, 7 (Hattemer 2, 298a) utique non deo, sed sibi, sô êgih kuot ni gote, nube in selben. vergl. Jacob Grimms frau Aventiure s. 13. (Biterolf 8206.) 11. 51. Gêorjo für gorio ge

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