J.P. Hebel's sämmtliche werke: bd. Biblische erzählungen. Biblische aufsätze

C.F. Mller, 1838

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Matthäus M
182
Der Kranke zu Bethesda
185
Die zwölf Apostel
188
Die Bergpredigt 190
190
Der Hauptmqnn zu Capernaum Der Jng ling zu Nain
193
Die Schicksale Johannes des Täufers 1
195
Das Gleichniß ven dem Säemann
197
Die Verwandtschaft Jesu
199
Mehrere Wunderwerke Jesu
200
Aussenbung der Jnger
203
Jesus speiset mehrere Tausend Mensch Mlt wenig Nahrungsmitteln
205
Das Bekenntyiß der Jnger
208
Die Verklärung Jesu
210
Das Gleichniß vom verlornen Schöfiein
212
Von dem Pharisäer und Zöllner
215
Vn dem Unbarmherzigen
216
Von dem barmherzigen Samariter
217
Z2 Vn den Talenten
219
Von dem Unbestand des Irdischen
221
Von dem reichen Mann und dem armen La zarus
222
Begebenheiten auf der Reise ach Bethania
224
Aussprche Jesu
226
Auferweckung des Lazarus
227
Die Salbung in Bethania
230
Einzug in Jerusalem
233
Di Wittwe am Gotteskasten
234
Verkndigung von der Zerstörung Jerusalems und dem jngsten Gericht
235
Judas Ischariolh
238
Die Stiftung des heiligen Abendmahls
240
Reden Jesu zu seinen Jngern Begebenhei ten in Gethsemane
241
Die Nerläugnung des Petrus
244
Die Verurlheilung Jesu
246
Die Kreuzigung
249
Das Begräbniß 25t 50 Die Auferstehung des Herrn
252
Maria Magdalena 254
254
Der Gang nach Emahus
256
Jesus besucht seine Jnger
257
Erscheinung Jesu am galiläischen Meer
259
Die erste christliche Gemeinde
263
Die Ausgleßung des heiligen Geistes
264
Die erste Verfolgung
266
Stephanus
269
Saulus
270
Der Mohr
272
Cornelius
274
Das Evangelium verbreitet sich nach Rom
275
ß4 Die Vermächtnisse der Apostel
279
Beschluß
282
Biblische Zeittafel nach runden Zahlen
283

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208 - Kommet her zu mir alle, die ihr mhselig und beladen seid, Ich will euch erquicken. Nehmet auf euch mein Joch, und lernet von mir; denn ich bin sanftmtig und von Herzen demtig; so werdet ihr Ruhe finden fr eure Seelen, Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht, Nachmittags.
231 - ICH BIN DIE AUFERSTEHUNG UND DAS LEBEN; WER AN MICH GLAUBT, DER WIRD LEBEN, OB ER GLEICH STÜRBE; UND WER DA LEBET UND GLAUBET AN MICH, DER WIRD NIMMERMEHR STERBEN GLAUBST DU DAS?
193 - Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, thut wohl denen, die euch hassen, bittet fr die, so euch beleidigen und verfolgen ; Auf daß ihr Rinder seid eures Vaters im Himmel.
245 - Und ich will den Vater bitten, und er soll euch einen andern Tröster geben, daß er bei euch bleibe ewiglich, den Geist der Wahrheit, welchen die Welt nicht kann empfangen; denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht.
172 - Hebe dich weg von mir, Satan! denn es steht geschrieben: Du sollst anbeten Gott, deinen Herrn, und ihm allein dienen.
218 - Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich habe.
176 - Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingebornen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
282 - Da ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und war klug wie ein Kind und hatte kindische Anschläge; da ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war.
283 - Frchte dich nicht! ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlssel der Hölle und des Todes.
258 - Rhre mich nicht an; denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber hin zu meinen Brdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.