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gach vnsers Gotzhaus gewonhait mit allem dem Recht vnd dienst als in sein vorvoder Walther der Reichelsperger hat gehabtt von vnserm Gotshaus. Wier wellen auch vnd schullen. des vorgenanten Hofs herren vnd gewer sein für alle ansprach nach landesrecht. Daz die sach ståt vnd vnuerchert beleib, darvber geben wir dem egenanten Chúnraten in dem zaun disen brief ze einem Ýrchund versigilten mit vnsern paiden Insigeln des Probsts vnd des Conuentus vnd mit den zeugen, die hie genant sint, her Sighart von Grúb, her Hainreich stainpekch, her Wernhart der Gnaúzze, Alber der Premser, Herwort der Ludweigstorffer, Hainreich der Tobler, Haug der Ponhalm vnd ander laůt genüg, den di sach chunt vnd gewissen ist. Der brief ist geben dez nachsten suntags vor sand Georuntag Nach Christi gepůrd vber dreutzehen hundert iar darnach in dem ains, vnd dreizzigstem jar.

Aus einem Pergament-Codex zu St. Florian.

XI.

133L 24. April. – Arnolt der Hinterburger zu Wachau verkauft einen Weingarten zu Ringleinsthal an During den Lerz, Bürger zu Steyr, mit Einwilligung

Jannsens von Chunring.

JCH Arnolt der Hinterpurger ze wachowe vnd mein Hausfrowe Geisel vnd vnser Erben vergehen an diesem Prief vnd tůn chunt allen den, die in ansehent oder horent lesen, die nv sind oder chumftig werdent, Daz wier mit wolbedachten mýt vnd da wier ez wol getun möchten, vnsern weingarten ze Ringleinstal, do man von dient Drey pfenning ze Purchrecht vnserm Herren von Chónring vnd funftzehen pfenning ze wochowe auf daz Gotshaus, mit allen dev, vnd derzê gehort versucht vnd vnuersücht, wie daz genant ist, verchauft haben recht vnd redleich dem Erbern manne Duringen dem Lertz Purger ze Steyr, vron Kathreinn seiner hausfrov vnd ir paider Erben vnd sein auch des selben Gůts, vmb we wir in verchauft haben, von in gantz vnd gar verricht vnd gewert. Wier haben in den vorgenanten weingarten aufgeben mit Perchmaisters hant Rúdolfs des wolfer@wter zten zeiten Richter ze wochhowe mit aller voser Erben gåtlichen willen, wand der selben zwen auzzer lands sind, darvmb so verpind ich mich Meinhart der Tenke von Rossatz

mit meiner hausfrowen Elzpeten vnd mitsampt vns mein Sweher Arnolt für weycharten und für Petrein sein Són den egenanten weingarten von in auzzerichten an allen chrieg. Darvber pin ich jans von Chónring obrister Schenk in Österreich vber den oft genanten weingarten Duringes des Letzen, seiner hausfrowen vnd ir paider Erben rechter gewer vnd scherm, als Purchrets reht ist vnd des Lands sit vnd gewonhait in Österreich. vnd darvber gib ich in den offen Prief zů einem getzeug versigelt mit meinem Anhangunden jnsigel nach Christi gepúrd Dreutzehen hundert jar vnd in dem Ain vnd Dreizzigisten jar des Mitichens an Sand Georij Tag.

Original auf Pergament im ehemaligen Archive von Garsten mit einem hängenden gelben Wachssiegel, welches aber das Siegel IOHANNIS DE CHUNRING ist.

XIII.

1331. 24. April. – Simon der Nymmervoll versetzt an das Stift Schlägl drei vollgültige Lehen zu Neudorf mit Erlaubniss des Lehenherrn Jannsen von Morspach.

Jch Symon der Nymmeruol vegich vnd tỉn chunt allen den, di disen prief sehent, oder hörent lesen, Daz ich mit verdachten můt vnd mit guten willen han verseczet Probst Vlreichen vnd den prýdern und dem Gotzhaus datz sand Marein Slag drev volgültigev gût di obristen datz dem Nevndorf mit meins herren hant hern jansen von Morspach, von dem ich dev selben gūt ze rechten lehen han gehabt, ze holtz vnd ze velde, versýcht vnd vnversvcht vmb ein genantz gýt, als meins vorgenanten herren Hantvest sait, mit der beschaidenhait, ob ich immer so stathaft wurd, daz ich ze chauffen hiet vnd gechauffen möcht, daz mir die vorgenanten prüder di oftgenanten gật ze lösen oder ze chauffen svllen geben vnd anders niemant, vnd han auch ich geløbt mit gesworen aid vnd mit meinen trewen, daz ich dez satz auf den vorgenanten güten gewer sol sein wider aller mænichleich, swo oder swie oft sein den egenanten prodern vnd dem Gotzhaus nôt vnd durft geschiecht. Vnd daz di red vnd di gelüb von mir vnd von meinen erben stæt vnd vnzebrochen beleib, dar über gib ich disen prief versigelten mit hern Sighartz vnd hern Rogers ab dem Perg jnsigeln, wan ich aygens insigels nicht enhan. Dez sint gezeug her Ortneid vnd her Chunrat von Tannberch, her Chalhoh von Getzendorf, wernhart vnd Philipp di Schenchen, her wolfhart der Pfarrer von Serleinspach, jrnfrid der Streitwitz, Pentz der Schaffer von valchenstayn, vlreich der Richter von Rorbach, vlman vnd óll sein svn von woykendorf vnd ander erberr leit genvg. Der prief ist gegeben, do man zalt von Christes gebyrd Drevtzehen hvndert jar vnd darnach in dem ayns vnd dreistkisten jar an sand Jörgen tag.

Original auf Pergament mit zwei hängenden Siegeln zu Schlägel. (Helm mit Büffelhörnern: S. Rugeri de Monte.)

XIV.

1331. 24. April. – Otto von Lonstorf gibt dem Gotteshause St. Florian das Eigenthumsrecht des Gülleins zu der Aich ob der Strasse zu Kurzenkirchen,

welches ihm Ulrich von Slahern verkauft hat.

welches

Jeh Ott hern Seybots sun von Lonstorf' vergich vnd tvn chvnt allen den, die disen Brief sehnt oder horent lesn, di nv lebnt oder beroach chvnftich sint, Daz ich mit wol verdachtem mvet vnd mit gvetem willen meiner Erben gebn han dem erbern Gotshovs hintz sand Florian dvrch meiner vnd aller meiner veodern sel hail willen di aygenschaft, di ich gehabt han an dem. Gvetlein, daz da haizzet datz der Aych bei Chvertzenchirchen ob der strazze vnd ein halbs pfvnt geltes ist, Daz weiln von mir het ze rehtem lehn Vlrich von Slahern, vnd derselb Vlrich dem vorgenanten Gotshovs vnd der Samnvng sein reht verchovft hat vmb fumf vnd zwaintzk pfynt alter wienner pfenning, vnd daz selb Gvet mein vreis Aygen gewesen ist, ind mich an geviel von meinen veodern an rechtem erbtail mit virzicht aller meiner Erben, wer aber, daz dhainer meiner Erben gegen dem egenanten Gotshaus vnd der Samnung dhainen chrieg wolden haben vmb daz égeschriben Gvetel, der sol dem vorgenanten Gotshovs vnd der Samnvnge viertzk pfvnt gebn alter wienner pfenning, ynd swaz siv danne des selben Gvetes genozzen habent, daz schol mein vnd miner veodern selgret sein vnd schyllen sich danne zv dem selben Gvetlein ziehn an allen chrieg. Ich schol oych vnd wil des vorgenanten Gotshoys vnd der Samnvung Gwer sein des egenanten Gvetleins fvr alle ansprach, swo in des dvrst geschiecht nach Landes reht. Daz di sach vnd di wandlung stet vnd vnuerchert beleib, dar

be a jeh Esea Brie nesen a rend versigta mit meinen ausgradem jigel nad mit ker Hotrich jsigel con radcasterf. i des Lanigericht eu Tsegenant Gres e Der sech sizi merg le Luzern nex Irachen, ber Sytut tue Tickesstorf, be (mt non Perchein, be Cred su kartici. Dietat com Aystetssik, Filgrein der Schulzerger, Pinda atinger Tad saber poder beri çerteg. Die raze 128 ce sach ist gescheii mci Gues pred her cristeitvoert ju, uruchsber ans tid och , 1 su Gedisch

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• 14. September 1995

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Chinensis sancte matris eociesie (grisse Scie , bebe Zeile) fijs, ad quas presentes tere pertenerint. Ses miserum Cruise Meuetins Geliputanensis episcopus, Boda iphus cinquensis cris copus, Jordens Bobiensis episcopus. Almares Segrensis EpiscopER Autorius Sagonensis episcopres e Jordani: Scerat axis episcopus salutem in data de semptertai

Pia mater ecclesia de animarum salute si licita debacinem fdeEum (per) munera spirituela. reminues noticei e indulgentjas inuitare consueuit ad debitum famulates bracen dee et sacris edibus impendendum, et quälta creberies et devido De confiait paprlus christiar:us assiduis salvateris gratiam prechos inspirande. tarte delictarum suorum benjam et giariam regni criesiis chiSaTui mereatur eternam. Cupienies igitur, vt Berisha porphia'is Sancti Jacadi in laro rore Patauiensis dvoecesis cangrus bones free

quentetur et a christi fidelibus iugiter veneretur ueneretur (sic), Omnibus vere penitentibus et confessis, qui ad dictam Ecclesiam parochialem jn festo sancti jacobi predicti et in aliis festis infra scriptis videlicet Natalis domini, Circumcisionis, Epiphanie, parasceues, pasche, ascensionis, Pentecostes, Trinitatis, Corporis christi, Inuentionis et exaltationis sancte crucis, jn omnibus et singulis festis beate Marie virginis, Michaelis archangeli, Natiuitatis et decollationis beati johannis baptiste, Beatorum petri et pauli apostolorum et omnium aliorum apostolorum et euangelistarum, Sanctorum Stephani, laurencij, vincencij et georigij Martirum, Sanctorum Martini, Nicholai Augustini et omnium confessorum, Sanctarum Marie Magdalene, Katerine, Margarete et lucie virginum, jn commemoratione omnium sanctorum et animarum et per octo dictarum festiuitatum octauas dictarum dictarum festiuitatum octauas (sic) habentium singulisque diebus dominicis causa deuotionis, orationis aut peregrinationis accesserint seu qui missis, predicationibus, matutinis, vesperis aut alijs quibuscumque diuinis officijs ibidem interfuerint, Aut qui corpus christi vel oleum sanctum cum infirmis portentur, secuti fuerint vel in serotina pulsatione genibus flexis ter aue Maria dixerint Nec non, qui ad fabricam, luminaria, ornamenta aut queuis alia dicte Ecclesie negotia manus porrexerint adiutrices, Et qui in eorum testamentis Aut extra aurum, argentum, vestimentum aut aliquid aliud caritatiuum subsidium dicte Ecclesic donauerint, legauerint aut donari vel legari procurauerint, Et qui pro domino Hugone flusthardo Rectore eiusdem Ecclesie et pro omnibus parentibus et amicis suis viuis et Mortuis deum deuote exorauerint, Quocienscumque premissa vel aliquid premissorum deuote fecerint, de omnipotentis dei misericordia et beatorum petri et pauli apostolorum eius auctoritate confisi singuli nostrum quadraginta dies indulgentiarum de iniunctis eis penitentijs misericorditer in domino relaxamus, Dummodo dyocesani uoluntas ad id accesserit et consensus. In cuius rei testimonium presentes litteras sigillorum nostrorum iussimus appensione muniri. Datum auinione ultima die Mensis aprilis anno domini Millesimo ccc°xxxj, Et pontificatus domini Johannis papa xxij. anno Quinto decimo.

Nos quoque Albertus dei gratia Patauiensis Episcopus suprascriptas Indulgentias, prout prouide concesse sunt, Ratas et gratas habentes ac auctoritate ordinaria Quadraginta dies Indulgentiarum addicientes, quantum de iure efficacius possumus, confirmamus Cum

Urkundenbuch des Landes ob der Enns VI. Bd.

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