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Tricesime

appensione nostri Sigiili Sub anne tomini Gilesime cce quinto juj". bius Septembris.

Original mut Schwensieter - Watthausen, die Siegel zertrimmert adder abgetallen.

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Reich vorher gehabt habent. Vnd tůn auch den Edelen vorgenanten Hainreich, Wernharten ynd Fridreichen gebrudern grafen zw Schawnberg vnd ieren erben di genad mit dem brif von vnserm kaiserleichen gewalt, Daz si den pan haben sullen vnd mugen den verleichen allen den Richtern, die si in ieren gerichten habent, Vnd auch allen den Richtern, die di gericht habent, die lechen von in sind Also, daz si hincz allen schedleichen låwten gerichten mögen vnd sullen Nach des landes Recht. Auch haben wir den edeln vorgenanten Hainreich, Wernharten vnd Fridreichen gebrudern Grafen zw schåwnberch vnd iren Erben di genade getan von vnserm kaiserlichen gewalt vnd tůn in auch di mit dem brif, daz si an irr mawt zw aschach die Mawtt woll genemen mögen awz dem podem, von dem weiten pant dez Salcz ye von aim phunt chuffen salcz des weiten pantz Aindlef phunt wienner phenig Vnd von aim phunt chůfflein salcz des chlain pantz sechs schilling wienner phenig vnd ie von aim füder weins zwen vnd dreyzzik phenig vnd ie von aim dreyling weins vir vnd zwainczik phenig allez wienner mynzz z mawt an alle andrew gult, wie die genant ist, die si auf ierr egenanten Mawtt zw Aschach habent vnd geuallen sol, daz wol wizzenleich ist. Si møgn auch di selb ier egenant mawtt wol genemen auf ieren grunten, wo sie dez aller pest verlust. Die sach alle, alz die vor benant vnd verschriben ist, die beståtigen, beuesten vnd Confirmieren wir jn vnd iren erben mit dem brif von sunderlichen vnsern kaiserlichen genadn, wie man die genennen mag, in allen ieren punten vnd artikeln, alz si von wort zw wart begriffen vnd geschrieben sind. Vnd dar vber z vrchund geben wir in den brif versigelten mit vnserm kaiserlichen Insiegel, Der geben ist zw Munichen an sand Walpurg Tag, da man zalt von Christes geburd Drewczechenhundert iar, darnach in dem ayn vnd dreyzzikisten iår, jn dem Sibentzehenden Jar ynsrs Reichs vnd in dem virden des kaisertůmb.

Orig. auf Pergament im Schlosse zu Eferding, das Siegel verloren.

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allt miki A rodzich gesert d geteiset of rasern Hous datz murekenderch Te At der, ud dit toe geht. rersucht vnd 11 urmerit, wie daz gerent ist, da ases raser satı gewesen ist 36 pernharta dei Merserpechen und sit allen den rechten, C via chat ad gehabt haben. Wie beben ser ouch riertzig piest zevert und geweiset ouf den giten in dem riechtrrang, die res va serubartea dem Mezzenpechea stend, der dreutuzbene sind tod die genant sint datz dea hueben, gestifte end sugestifte. Wier Tergehen vueh, daz wier in an dem vorgenannten Hyos alle der recht geben, di wier dor an haben und schullen ouch des vad der vorgenanten red ier gwer sein vor recht rad an aller der stat, da is sein durft geschicht, und dor uber ze vrehund vad ze einer bestetigung diser wandlung gib ich Alber ron rolchenstorf in disen offen brief versygelten mit meinem anhangradem Insygel. Der brief ist geben datz den Wasen nach Christes gebůrd dreutzehen hvodert iar, dor naeh in dem Aim vnd dreizzigistem iar an dem pfingst tag.

Orig. auf Pergament im Schlosse zu Eferding, mit dem ein wenig beschädigten Siegel auf ungefärbtem Wachs.

XVIII.

1331. 25. Mai. Nürnberg. – Graf Berchtolt zu Graisbach und Marstelten genannt von Neiffen und seine Hausfrau geben dem Grafen Heinrich von Schaunberg und dessen Hausfrau Anna eine Verschreibung über den ihnen um 1300

Pfund Haller versetzten halben Theil der Veste Hohendruhendingen.

Wir perichtoldt von gotes gnaden graf ze Graispach vnd ze marstetin von nyffen genant vnd wir graffin Elspett sein Eeliche hawsfraw veriechenn mit dem brief allen den, dj in ansechnt oder hornt lessen, das vns vnnser lieber prueder Graf hainreich von Schawnberg vnd vnser liebe swester Graffin Anna sein wirttinne vnd jr Erben sun vnd tochtter jren tail der vesste ze Hohentruhending mit alle dew, vnd darzw gehortt, Es sey lewtte oder gutt, Edel oder vnedel, an holtz, an velde, an wasser etc. besucht vnd vnbesucht, als is mit rechten tail angeuallen ist, vmb XIIJ hundertt phunt haller versetztt haben mit solcher beschaidenhaitt, das sy von dem weissen Sunntag, der schirist kümbt vnd dan drew gantze Jar nicht wider erlossen sollen; vnd wenn nu dj drew jar Ennde genomen haben, so habnt sy gewallt zu lossen vmb dj Egenanten XIIJ hundert phunt haller, swenn Sy wellentt vnd doch also, das sy vns sullen lassen wissen, Swenn sy lossen wellen vor sechs wochen an dj Statt, da wir dan mit hofe sitzen; vnd dj vorgenannt XIIJ hundertt phuntt haller sullen sy ynns danne antwurtten vnd geben in den selben Sechs wochen in der viertt stett aine, gein Nürnberg, Munchen, Werde oder gein Inglstatt, welich wir wollen, da wir sy mit vnserm brief oder gewissen potten zu senden, an aller vnser schaden. wenn sy gelosset habent, als vor begriffen ist, so sullen wir oder vnser paider Erben vnsern vorgenanten Brueder vnd Swester vnd iren Erben den vorgenantten jrn halben taill der Veste Hohentruhending, der lewtte vnd gute, dj darzw gehorennt, als vor begriffen ist, wider in antwurtten ledigclich vnd in aller der weisz, als sy vns dj ingesetzt heten, an widerred vnd an alle geuård. Ist auch, das sy in den selben Sechs wochen, vnd Sy vnns kundt habent getann, nicht lossent, so sein wir in furaws desselben Jares kainer losung gepunden, ob wir wellen. Wen auch dasselbe Jar ennde genomen hatt, so habennt sy denne alle Jar Jarlich vollen gewallt ze lossen in allen den rechten vnd půnden, also vor an disem brief geschechn ist. wurde auch vns zemvte, das wir vnsern halben tail an der vesste Hohentruhendingen, der vns mit taile geuallen ist, versetzen oder verkauffen wolten, den sullen wir sy an pietten vnd sullen in den zu kawffen geben Nach zwaier Erbern Manne Ratt, der wir ainen vnd sy ainen dargeben sullen; vnd můgen vns dj zwen nicht gesawmen (sic), so schullen dj zwen nach jeren aiden vnd trewn einen Erbern dritten man zw in Nemen, der in paiden angeuer ein gemainer man sey, vnd was dj drey vmb den kawf vberein koment, des sullen wir pede gehorsam sein, das loben wir mit vnsern trewn. Auch das sy nicht kawffen mochten oder wolten, darnnach wir sy anpietten, in einem viertail eines Jars, so haben wir gewallt, das wir das gen andern lewtten wol verkawffen mûgn vnd das sy vnns daran nicht enirren sullen. Auch globen wir an aydes weise mit vnsern trewn fur yns vnd fur alt vnser Erben, das wir in di lossung, als vor geschriben ist, in kainer weisse an alles geuår nicht verziechenn Noch versten sullen, wan ob sy lossen, als vor angeschribn ist, so sullen wir in jren halben tail der veste, der lewtte vnd gutter, als vor geschriben ist, wider in antwurtten freilich vnd ledigclich an widerred vnd an alle geuår in aller der weisse, als sy vnns ingeantwurtt habennt vnd als vor an disem brief geschriben ist. Tatten wir aber des nichtt vnd wollten in das mit geuer verziechen, darüber haben wir gewunnenn vnsers gnadigen herren brief kaiser ludwigs von Rom, der vnns darumb von jren wegen benotten vnd bedringen soll, das in das alles wider var, das au disem brieffe geschriben stett: vnd darzw haben wir vnser lieb frewnd vnd Jewtte Graf haugen von pragentz, Graf hainreich von Werdenberck, Graf wilhalbmen von Montfurtt, graf ludwig von Otting, Herrn gotfriden von Ilochenloch, Herrn Gebhartt von pranekk vnd herrn perchtolt den Truchsatzen gepetten und habent das gelobt an geuår mit jen trewen; Ob wir in dj losung verstünden, das sy danne gen yns mit leib vnd mit gute geholffen sullen sein als ver, das wir des benótt vnd bedwngen werden, das wir zw lossen geben, als vor an dism brief geschriben stett. Vnd komen sy des zw kainen schaden, ob wir in dj losung verstunden, das sullen sy habenn auf vns vnd auf vnsern Erben vnd auf aller der habe, die wir yndertt Habenn, versucht vnd vnuersuchtt, wie das genant ist vnd wo das gelegen ist. Auch das wir dj obgenante Vest Hochentruhendingen in der zeitt, vnd sy vns statt, verloren, des got nicht engebe, so sullen wir der vorgenanten XIIJ Hundertt phuntt Haller geraten vnd auf geligen vntzt als lang,

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