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machet zwar der «rosse Numerus der ^lieo«lo> nen von dreyhundert u»d acht und vierzig Jahren, als von einer sehr langen Zeit, nicht ungereimt grosse Augen; wann man es aber recht ansiehet, wird wenig daraus, und gar schwerlich was mit — bezeichnet, anhexo gebrauchet werden können. Dann

I. dienen einige aufgezeichnete Numeri gar nicht anher, und würden meines Erachtens, wenn gleich ei» eigentlicher 8x!Isbus der sogenannten ^lienationen aufg«' setzet werden müßte, auszulassen seyn, als

K i. Ooneorckis zwischen dem Herrn Bischossen?rse> rislso, und Herzoge» Ounrs6o zu Oels, Vater und Sohn, durch Herzog tudwigen zum Brieg gestiftet, als welches mehr nicht ticht giebet, als das dazumal (es ist aber in der Registratur kein ä«um x solcher Ooncoräise zu finden,) Cunstadt (wo an« ders Oonliankinum Constadt seyn soll,) bey den Her» zogen zu Oels gewesen. N.9Z. ist nicht aufzufinden, wohl aber in l'om.i.N.i s. Kegittrskurs« vermerkt, daß um diese Zeit !and und Stadt Brieg von den Herzogen zu Oppeln durch Herzog Friedrichen zu tiegnitz mit 8500 Mark gelö, set worden.

N. 129. damit hat fichs geendet, vi6. I'om. iz. K>l. r. Also auch mit N. 141. den Obergerichttn zu Sto° vra, welche dem königl. Amte zukommen.

^ II. Kommen etliche mehrmal wieder, welche nur
einmal, oder zusammen unter einen Numerus, zu setzen,
als zu N. 54. gehöret
N. 68. Verkauf des Schlosses Katzendorf und Zugehi«
rungen.
N. 92. 99.

N. 69. Die Cöllnifchen Güther, »66« N. 95. 95.
N. 77. Die Verpfandung tossen, Rvsenthal, Buches,

gehören 105. .06.128.
N. gs. Ooneorü«,N. i,Z. IZ4. Hl.

III. Sind darunter blosse Oontirmglionen enthalten, die, so fern sie nichts positives sliemren, sondern nur voriges bestätigen, auch auszulassen, oder dem?rineipsli beyzusetzen, als

dl. 2. des Meisters zu St. Matthiä in Bresla«, über alle seine Güther im briegischen Fürstenthum, 1551 ausgegangen. Es wird darzu nicht ip«i6«> ret, was es vor Güther seynd.

1^. zz. Gehet Canzler lassoten an, welcher, so lange er es hält, von des Raths lurisäiüion Oneribus personal. »irruret ist,

5 z. Die Schultissey zu Bamlau, halb lehn, halb Erbe.

54. Ueber Bamtau, dem von Cunowetz zum Wie» verkauf.'

72. Liäem tter Bohmsdorf 900 Fl. wegen vorigen Wiederkauf. ,

Strehlen, r. .' > .

I V. Die äliensnonen selbst betteffend, cooe«o!>

ren dieselbe

1. die wiederkaufliche Zinsen, die die Herzoge hin und wieder in ihren landen gestiftet, mit denen hat es die» se Bewandniß, daß sie meistens der Geistlichkeit zukommen, und inner so langen Jahren es sich damit sehr geändert hak, viel sbgelöset, oder per non ulum erloschen ist, so daß, was davon übrig, keine sichere Gewißheit hat; wozu komm«, daß, was noch übrig seyn mag', darüber keine Beschwer, zum«» len auf den Kammergüthern nicht sonderliche, etwa nach dem Dohm zu Breslau gehörig, ruhen, und vor 1Z29 mögen verschaffet seyn, welches die lnlpeüion der ZinSbriefe zeigen würde, welches guten Theils unmöglich, und Zinöforderer sich mit den Kegelt« und roiietLon ve! «zua6

BüschingSMagazmXlX.THeil. N» be. bchklfen. Derowegen unnöthig, daß man, dieselbe speciS- dIS.Man hätte eher an

eire, und solches, so nicht viel äs prs«5. anlanget, zu gestanden, die Gülher

Nachricht und 8urreÄion der Geistlichen wieder Inrevnon vor Alters zum St.

aufwecke, zumahl zu befürchten, daß viele eingelöste und Hedwig verliehen, zu

in der KegiKrstur ungelöschet« Zinsbriefe von Händen gekom- benahmen, diese seyn

«neu, anhero gehören in dem Briegischen k<. z. 6. 9. 10. «in perrmens.

kl. 2z. 5O. 51. 5z. 56. 57. 58- 59' 60. 61. 62. 6z. ^g. Was unterstrichen

71. 74. 76. 84» 85- 89> 91» 104. 107. nc>. in. 114. ist, haben weltliche Perso117.141.146. 147.148.149. 150. 151.

2. Dem folgen die zum Brieg und Strehlen wegverehrte Hänser und Baustellen, auch Garten vor den Thoren, die nicht sonderer Imponsnz, und meist auf solchen Grund und Boden, wo vor diesem geistl. Gebäude gestand den, und mit der Zeit eingegangen, angewiesen und ge» bauet worden; dannenhero, wann sie benahmet und Hecili«ret werden sollen, zugleich alle dieses Ortes gewesene Or« densleut« kündig werden dürften, welches nicht anders, als ob sie wieder vom Tode erwecket würden, und viel Ungelegen« hell verursachen möchten. Welchemnach zu entschliess«n,waS von derley zu ttaruiren; es gehören aber anhero, aus dem briegischen Büchlein >?. 12. iz. 14. 15. 16. 18. 19. 2l.

22. 24. 25. 26. 28- 29. zo. Z2. zz. Z4- Z5. 36. 37.

Z8. Z9- 40. 41. 4z. 4Z- 45> 46. 47.

Strehlisches nie 2. z. 4^

z. Gleiche Bewandniß hat es wegen der von Zeit zu Zeit wegvervhrtten oder befreyeken Gärten und Bauerhufen auf den Kammergüthern, als welche nicht der Imporrsnz, noch aus dringender vrgenz, sondern aus Gnaden, und wegen geleisteter Dienste, ein und anderem gegeben worden 5 die vielleicht auch nicht anhero zu lpeeinciren, weil es nur das Blatt füllet, und vor unnöchigen Fleiß dürste auf» genommen werden; erstünde aber dahin, daß dessen in genersKbus bey Iinroäuäion des gehorsamsten Berichts gedacht würde. In diese Classe gehören aus dem briegischen Büchlein dl. 2«. Abrahams Garten, ist wieder bey

dem

nen,das andere alles geistliche Stifter bekommen.

dem Amte, Kl. 44. 48. 64.75. 8z. 8?. 88. ist nur auf eine Zeit, 94. 97. 98. Ivo. 108. 109. m. 116. 118.

!2O. 121. 124. lZZ. iz6. IZ7. IZ8. IZ9» 140. 14z. 144. 14z. IZ2.

Sttehiisches Büchlein 5. 6. 12.15. 20. 28. 29. zo.

4. Bleiben nun annoch übrig die ^Uenstionen der Jurium.wie auch Vorwerke und ganzer Dorf«/ derer theil5

1. zwar verpfändet gewesen, allein wieder gelöset, oder an vaS fürsil. Haus zurückgekommen, und zu bat» bey dem Anfall an Jhro Majest. unter den I!oni, Do» msnlsübu, angelrossen werden, Zand und Stadt Brieg, unter 54. tand und Stadt Strehlen,

, vor 1750 Fl. Ung. Strehlisches Büchlein lud Lig.^».

2, Vertauscht;

im Briegischen 1^. 66.. 67. 65. Das in diesen dreyen Numeri« beschrieben« ist zu Verbesserung des briegischen Amtes angewendet. 7z m llmili, es istTscheplowih eingetauschet worden, z. Durch lehnfalle angefallen, und

l. wieder zu !ehn vergebe», k^. 49.< 92

1.68^

Diese sind «V. im Briegischen n.

49. seyndie Odergerichte

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Ks. Ist ein iehnsfallvon Ruprecht v. Tschoschen, hat Schulden gehabt z7Oc>Thal. u. gegolten 7700 Thal, mit dem Onere, daß der Dominus der Witwe/ vor die 4003 Thal. Iimolumenr, das ieibgeding ver« linset.

2. Zu Erbe vergeben, ins Erblehn versetzet.

I. Gegen ein gewisses lehn - Capital,

1. welches annoch ausstehet.

In dem Strehlische» iz.. . . ob es ausstehe,
ist nachzusehen. 26 ist die Mühle zu Schwa»
bendorf.

2. Abgeführet oder erhoben. 5?. n 5 seyn gewisse
Hufen, und endlich zusammt dem Brauuhrbar
vor 4OOO Thal, verkauft worden. Strehlisch.

lS. 25.'

II. Aus Gnaden, im

Briegischen ^.79. roz. ist eine blosse l'rsnslstioa
des lehns ins Erbe. uz. ist des KlonlZeur

Spaces Vorwerk zu Michelwitz, 125. 126.

das Guth Prämien wird zu einem Erblehn ge-"

macht, so vor Söhne als Töchter, viä. ibick.

I'om. 21. 5ol. Z22. »oli«nonem eines Erb

lehns, kann es auch verrekiren. Nunmehr ist

es unter dem NäciOommiK begriffen. 127.

Im Sttehl. 7. mehr 1 F. 19» 21. 24. z i.

Solche insgesammt, hielte ich davor, weil es von den Herzogen impunö vorgenommen werden können, wohl ausgelassen werden könnten, anders man das voeskulum slie» nsrioniz ohne Noch ausdeutete, und worüber nie Zweifel > moviret, ja in csus« tielgenaues, von hoher Hand Anlaß gegeben worden, zu?rseju6itz derer, die derley Lenennen genossen, gleichsam ckubiüs verlegen würden.

4. Um einen gewissen Werth verkauft, Briegisch «. 4.5. z. 17. verkaufte 50 Fleischbänke, d?. 4 5. 8- 17. wären de» Fleischern zu Brieg vor 90 Mark schwer, «icht zu.««Wren.

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