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Ich will hier auch eine Nachricht von der gemeinschaftlichen Synode zu

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schauer Gemeine A. E. unter dem Titul Klrchenordnung verfaßt worden, ernennet. So ward der wohlehrwürdige Ringeltaube, erster Pastor der Warschauer Gemeine A. C. mir welchem Amte der kleinpolnische Synod 1777 das Ann eines Consistorialassessors unzertrennlich und immerwährend verbunden,? aus dem Consistorio ausgeschloffen, aus dem nichtswürdigen und nickt genug überdachten angeführten Grunde, weil eben der Pastor Primär, zugleich geistlicher Senior ist, welches Amt aber dieselben Glieder, die den Svvod ausmachen, vorher schon auf dem Synod zu PiaSki dem besagten Pastor Primarius und Consistorialassessvr übertragen haben; Aemter aber, die sovielmal für kompatible sind gehalten worden, können mit Rechtöbestand nicht für inkompatible geholten werden. So wurden endlich die Acta und CanoncS der Generalsynode, die unter dun durchl. und großmächtigftcn Schutze zu Wengrow «.ehalten worden, der Censur des ProvinzialsynvdS unterworfen, und unter andern wurde der rechtmäßig erwählte und gesetzlich constituirte Generalsenior aller in den dreyen Provinzen des Rönigr,eichs Polen eristirenden evangelischen Gemeinen beyder Confeßionen, in.seiner Function circumlcribirr, und seinem Amte wurden willkürliche und die engsten Grinzen gesetzt. Drittens, weil das Consistorium, das auf ebenbesagte ungesetz« mäßige Weise ernennet worden, durch eine zweyte l!leß,lität vor dem durch die Ladung an? gewiesenen Termin, die Gerichtsbarkeit kraft eigner Auctoritjt turia'Iret, und durch diese wider daö Gesetz smicipirte Handlung die ^Kivitüt, wenn es einige im Recht gegründete gehabt hätte, verlohren hat, denn es hat, ohne die bestimmte Zeit der Ladung abzuwarten, wo eS von dem vorigen Conflstorialpräsident und Assessoren, deren Function durch 2 Jahre> und zwar bis zur Herbstladung, dauert, canonisch und gebräuchlich eingeführt hätte werden sollen, gleich nach der Ankunft der von dem Sielecer Synod zurückkehrenden neuen sich selbst gemachten Assessoren bald die völlige und öffentliche Jurisdiction sich zugeeignet, und seine Borgänger., deren Function noch in drey monatlicher gesetzmäßiger ^«,vität hätte bleiben sollen, zwar stillschweigend, aber doch wirklich abgesetzt, deswegen auch der Generalsynod, Direktor wider alle auf dem letzrern Eielecer Synod geschehenen Illegalitäten, und dadurch wider die uliirpirte Aktivität des unrechtmäßig angestellten, und von sich selbst mltüllirten Confistorii eine feyerliche Prolestatirn eingelegt, welche Protcftotion auch von seiner Erlaucht dem rußischcn Großbotschafter in einem unter dem 2z. Januarii s. curr. an den Civilscnior abgelassenen Schreiben völlig gerechtfertigt, und das Consistorium für nicht exMirend erklärt wird. Kraft welcher Deklaration der Generalsenior oller dreyen Provinzen des Königreichs Polen in dem Suspensorialdecret von der Pastoralfunction, welches gegen den zmal ungehorsamen und conrum«:irondkn Pastor Cerulli, nach den Canonen der Kirche gesprochen worden, die Vacanz des Consistorii mir der Stimme des CivilsenioriS bestätiget. Diesen protestirenden, declarlrenden und bestätigenden Schriften fügt der unterieichncte Manifestirende eine aus einem neuem gesetzmäßig hergenommenen Grunde solenne Protestation bey, wider die neulich von der Canzel geschehene Abkündigung der FrühliiigSconsiftorialladung, und zwar aus dem Grunde, weil' der Pastor Cerulli als Consistortal?Vicepräsidenr unter dem c«n» <j<?m„« stehet, und daher ausser aller öffentlichen ^ttivi:ät sich befindet: ohne den geistlichen Assessor der A. C. aber das Collegium, wenn eS auch im übrigen legal wäre,

iip Kaydan in dem Großherzegthum iitauen nachholen, welche mir bcy der Ausar»

bei«

incomplct ist, und deswegen der unterschriebene Manifestirende gegen alle in der abgekündigten nächsten Ladung, durch neue lllegulität vielleicht zu haltende Seßionen und Acta, deS die kirchliche^uriiäittion usurpirendenConsistorii,protestirer, und in runäsmemn des Mandats, womit er versehen ist, die Consistorialgerichte alö illegal durch diese gegenwärtige amtsmäßige Protestation, mit dem ausdrücklichen Borbehalt, wider die Ueoertrcter deS Gesetzes in einem jeden comperirendem Gerichte deswegen ättionen, poenalem anzustellen. Viertens, weil die Vorsteher drr Warschauer Gemeine A. C. die gesetzgebende Auctorität, welche nach den Grundsätzen der durchl. Republik den Burgern nicht zukömmt, criminel ulurpirt, und sich eine kirchliche Herrschaft, sowohl in dogmatische» als liturgischen und Disciplinsachen, ja sogar in Strafen, welche durch den Tracrat den Synoden und Consistorien auöschlußweise vorbehalten worden, willkürlich angemaßt, nicht nur daß sie aus eigner Bewegung Kirchengcsetze gemacht, zu deren Lx«. curoren sie sich selbst conttirmret, sondern auch durch einen heimlichen Eyd sich einander versprochen, keine andre Gesetze zu befolgen, und somit als Vcrschworne die eine dogmatische Union bey den evangelischen Gemeinen unvermerkt gleichsam einführen wollen, die Liturgie, welche der augsburgischen Confeßion eigen ist, in den meisten Stücken geändert, einen neuen, die Lehre der Religion anders lehrenden u»d erklärenden Catechismum der Gemeine aufgedrungen, von dem in der Kirche besagter Confeßion durch beynahe drittehalbhundert Jahr gebrauchten Kim abgegangen; fast alle religiöse Ceremonien, den äp?s«r, der die andächtigen Handlungen von weltlichen Handlungen unterscheidet, abgeschafft, alle kirchliche Gerichtsbarkeit sich, sogar über die Prediger, angemasset, aller 5uboräinzlion, die in jeder Gesellschaft nothwendig, sich entzogen, indem sie keinen Odern im Kirchenregiment erkennen wollen, alle Oepvnäenz verworfen, sich mit der Unionsacte und dem ProVinzialsvnod deckende, da sie doch in einem 8»psr«.Artikul, der ihrem geschriebenem Cock« angehängt ist, den dem Synod schuldigen Gehorsam bedingte Gränzen gesetzt, und sich allein zu maepenaenten Regenten derÄirche, und zu despotischen Herren der Gemeine, deren Borsteher sie doch seyn sollen, gemacht, welches unumgränzte l)«mi,mm der ganzen Gemeine so unerträglich, wie der verstümmelte Gottesdienst, allen Gemüthern so empfindlich geworden, daß vor dem festgesetzten Termin der Einweihung der neuen evangelischen Warschauer Kirche A. C. einige von der Gemeine erwühlte Glieder ihre» Vorstehern eine Bittschrift einreichten, in wclchcr sie baten, daß in der neuen Kirche der Gottesdienst nach der augSburgischen Confeßion möchte vorgenonnnen, und die Liturgie mit dem ^ttu nach der alten Agende der evangelischen Kirche wieder hergeftellet werden, aber nachdem die besagten Teputirte der Gemeine z Wochen umsonst auf Antwort gewartet, so sind sie nicht nur unerhört, sondern auch ziemlich verächtlich entlassen worden. Da sie nun nicht wußten, wohin sie sich wenden solllen, so haben sie endlich deS Erl. rußischen Großbotscha'terS, der den Tractat, welcher allen Dissidenten eine freye und nicht gezwungene Religionsübung verstattet, pflichtmäßig beschützt, Hülfe gesucht, welcher dem gerechten Birten willfahrend die Sacke zu Gunsten der dupplicirenden entschieden, und da der unterschriebene Manifestant von Sr. köniql.Majestät cleleßirt wurde, der Einweihungshandlung der neuen evangelischen Kirche zu aßistiren, den Vorstehern im Rainen und von Seiten seines allerhöchsten Commit

tenten. beitung b« ersten Theils dieser Geschichte gefehlet hat; daher ich auch diese Sy>

. node

tenten, um die Uneinigkeiten in der Gemeine beyzalegen, dieselben wieder einführen, die kirurgie der A. C. und die in den sächsischen Kirchen gebrauchlichen Kims empfohlen, so hat er zwar ein unbestimmtes Versprechen erhalten, aber die Handlungen der Vorsteher, welche auf die Einweihung folgten, haben offenbar ihr hartnäckige trogen« bewiesen, welche keinem nachgab.

Fünftens, der Vorsteher der besagten Gemeine, der Gcwürzkrämer Ebert, da er'mit dem Organisten Drcßler von den Zierrathen des Altarö in der neuen evangelischen Kirche redete, und sie verachtete, hat folgende gotteslästerliche Worte ausgeflossen: Wenn die Leuchter und Lichter sollen auf den Altar gcsetzet werden, so habe ich noch genug alt Silber, aus dem werde ich lassen einen Affe» machen, und werde ihn ebenfalls auf den Mar setzen; welcher die göttliche Majestät, weil die Lichter dem auf den Altar gestelltem Bilde Christi zur Gesellschaft sind, und daS heilige Abendmahl erleuchten, ganz geradezu, wie die Religion nicht minder strafbar beleidigende KlsspKemie, nach den öffentl lichen Reichsgesetzen der Todesstrafe werth ist, deswegen auch unterzeichneter Manifeftirended sich alle Rechte vorbehält, seiner Zeit eine c«mp«irende ä«i«nem crimi«». lem anzustellen. Weil der Pastor Cerulli seines geistlichen CharacterS uneingedenk gewesen, die clertschen Vorzüge nicht hat erkennen wollen, sondern sich schon längstder Auctorität der Laven unterworfen hat, da er die geistliche ^uri«IiÄik>n verachtete, und den unrechtmäßigen Befehlen der Vorsteher gehorchte, so daß er unmittelbar nach der Einweihung der neuen Kirche sich der von den Vorstehern vorher entworfene, und der A. C nicht angemcsse« nen eingeführten Liturgie hartnäckigt bedient, noch das Kleid alS Prediger, nach dem in der Kirche angenommenen Gebrauche, wie er Hütte sollen, anziehen wollen, und ob er zwar oft vermahnet worden, dennoch einen unterschiednen Amtsdienst beybehal, ten, den Gebrauch der Lichter, die unter der Austheilung des HMgen Abendmahls den Altar erleuchten, nicht nur für lächerlich, sondern auch für zur Avgöttcrey sich neigend erklärt, vor dieser seiner religiösen Erklärung vor zweyen glaubwürdigen Oemeingliedern den Altar, auf dem das ehrwürdige Bild Christi unsers Erlösers steht, und der durch die Einsegnung des heiligen Abendmahls, welche auf demselben verrichtet wird, allen Christen ehrwürdig ist, mit solchen schändlichen Worten gelästert, daß, die eS gehört, aufs äusserst? geärgert, bewogen wurden, dieses Crimen zu genunciren, und diese l)er,unciskikin den Senioratacten unter eidlicher Beglau« bigung einzuschreiben, wo eS zu seiner Zeit exrr,Kirt dem comperireriden Richter vor, gezeigt werden wird, damit eS nach den Gesetzen geahnde^ '.verde, und der Lästerer nicht ungestraft bleibe. Der Kaufmann Gieriiig aber, als der Hauptwidersacher der Kirchenordnung und Disciplin, die einer jeden Confeßion für sich durch den Zractat gesichert worden, welcher das Regiment der Kirche A. C. dem Kirchenregiment der reformirten Confeßion gleich machen wollte, ist aller Beschwerden Urheber, und ob er wohl weiß, daß in der Kirche A. C. die Grade des PredigtamtS wie in der römischkatholische» Kirche beybehalten worden, und daß die Prediger, welche iir der Würde niedriger sind, denen, die sich in hoher« Würden befinden, entweder den Erzblschöfen und Bischöfen, wie in Schweden und Dänemark, oder den General - oder Speciab Superintendenten, den Erzpricstern, Senioren, Pröds« zc. wie im deutschen Reiche,

»»» node ganz übergangen habt. Sie wurde im May 1781 gehalten, und wae hi« aus derselben Acten vorkommt, K) zeiget aufs deuclichfte, daß sie einerley Grundsätze

vinzialsynod deckende, da sie doch in einem Zeparsr-Artikul, der ihrem geschriebenem c«ä«x angehängt ist, den dem Synod schuldigen Gehorsam bedingte Kränzen gesetzt, und sich allein";» ina>pei,<jemen Regenten der Kirche, und zu despotischen Herren der Gemeine, deren Vorsteher sie doch seyn sollen, gemacht, welches unumgränzte Dominium der ganzen Gemeine so unerträglich, wie der verstümmelte Gottesdienst, allen Gemüthern so empfindlich geworden, daß vor dem festgesetzten Termin der Einweihung der neuen evangelischen Warschauer Kirche A. C. einige von der Gemeine erwählte Glieder ihren Vorstehern eine Bittschrift einreichten, in wclchcr sie baten, daß in der neuen Kirche der Gottesdienst nach der augsdurgischen Confeßion möchte vorgenommen, und die Liturgie mit dem ^Äu nach der alten Agende der evangelischen Kirche wieder hergeKellet werden, aber nachdem die besagten Deputirte der Gemeine z Wochen umsonst auf Antwort gewartet, so sind sie nicht nur unerhört, sondern auch ziemlich verächtlich entlassen worden. Da sie nun nicht wuöten, wohin sie sich wenden sollten, so haben ", sie endlich des Erl. rußischen Großbotschafters, der den Tractat, welcher allen Dißi« denken eine freye und nicht gezwungene ReligionSübung verstattet, pflichtmäßig beschützt, Hülfe gesucht, welcher dem gerechten Bitten willfahrend die Sache zu Gunsten der üuppiicirrnden entschieden, und da der unterschriebene Manifestant von Sr. königl.Majestät6«Ießirt wurde, der Einweihungshandlung der neuen evangelischen Kirche zu aßistiren, den Vorstehern im Namen und von Seiten seines allerhöchsten Committcntcn, um die Uneinigkeiten in der Gemeine beizulegen, dieselben wieder einführen, die Liturgie der A. C. und die in den sächsischen Kirchen gebräuchlichen Kir« empfoh« len, so hat er zwar ein unbestimmtes Versprechen erhalten, aber die Handlungen der Vorsteher, welche auf die Einweihung folgten, haben offenbar ihre hartnackige ^rrogenc« bewiesen, welche keinem nachgab. ,

Obige ausgearbeitete solenne Manifestation und eespective Protestation wiederholet der unterzeichnete Manifestant, behält sich alle Rechte und Gesetz-Competenz vor, um dieses Manifest zu ändern, weiter auszudehnen, und wenn was neues von dieser Art geschehen, eö dem obgesagten hinzuzufügen.

K) Diese Acten lauten, wie folget.

Da wir, auf Verlangen unserer Brüder in Christo in Groß - und Kleinpolen, von «nserer Provinzialsynove im letztverwichenen Jahre mit Instructionen versehene un«

» sere sähe mit der Sieleccr Synode von 1777 gehabt habe / daher auch die Union

Key»

sere erbetene hoebgebornc, hochwohlgeborne und hochehrwürdiqe Herren Delegaten auf die Generalsynode nach Wengrow gesendet, und seidige uns auf jetziger Zusammenkunft, mit Vorlegung der Acten und Schlüsse, schriftlichen und mündliche» Rapport abgestattet, so wird odgedachtcn retpett. Herren hiemir für ihre Mühe in Auörich.ung ihrer Auftrage der verbindlichste Dank versichert.

Es ist uris auffallend, daß der erste Canon, handelnd vom Kirchengesetzbuch, allen Provinzen, gedachtes Gesetzbuch anzunehmen, Verbindlichkeit aufleget. Nicht zu gedenken, daß, da unsere Provinz sich nach den Gesetzen der heiligen Schrift, der Agende, und den Schlüssen und Canonen ihrer Synoden zeithero richtet, auch noch fernerhin an dieser Verfassung genug haben kann: so haben wir noch überdem anzumerken, daß die Gxcmplarien von gedachtem Kirchengesetzduch den Gliedern unserer Provinz nicht vey Zeiten mitqerheiiet, und den Distrikten c«mmu> nic,rct worden sind, und solches nur zum Theil erst auf jetzigem Synod, und da< in einer nicht treuen Uebersetzung, bewürfet worden ist: so hat man auch das Ganze des Inhalts gedachten Buchs weder übersehen noch untersuchen, und, wie höchst nöthig ist, beurtheilen können. Dieserwegen beschlossen wir hiemit, an unsere Brüder in Großpolen zu schreiben, und ihnen vorzuschlagen, die liminrte Gencralsynode bis zum ersten September des künftigen lösten Jahres zu verschieben, damit die Sxemplaria deS Kirchengesetzbuchs, so bald sie in polnischer Sprache auS der Presse kommen, uns gehörig communiciret werden können, die hernach den Distrikten und Gemeinen vertheilt, durch erleuchtete und für das allgemeine Wohl der Kirche besorgte Männer mit Aufmerksamkeit gelesen, und in jedem Punct untersucht, und dasjenige treulich angemerkt werden soll, was sich für unsere Verfassung und Lage schicket. Alle diese Ketlexionen sollen an unfern Synod eingesandt, von diesem aber durch gegenwärtige Glieder untersucht, und dasjenige daraus gezogen werden, waS für unsere Provinz schicklich und heilsam zu seyn befunden wird, und solches soll dem gemeinschaftlichen Synod zur äpprob«ion vorgeleget werden.

''''.«:.

Extract aus den Acten der Synode zu Keydan im Jahr 17«'.

IVter Canon, wegen errichteter Union zwischen Heyden evangelischen Confeßionen

im Großherzogthum Litauen.

Da daS seit Jahrhunderten gewünschte grosse Werk einer politischen Vereinigung beyder evangeli'chcn Confeßionen, welches auf der Synode zu Sendomir im Jahr 1570 begonnen, durch Generalsynoden bestätiget, und in unserer Provinz auf verschiedenen Synoden, besonders ohnlängst im Jahr 1778 in Keydan, imgleichen im Jahr 1779 zu Äilna, auf den gehaltenen Synoden erneuert worden, nun unter Gottes Beystand zu Slande kommt: so danken wir zuvörderst Gott mit gerührter Seele, daß er unsere

BüjchmgS Magazin XlX. Theil. Rrr H«.

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