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Da man es auch während dieser Zeit, soweit gebracht hat, daß der Staatsbehuf von 219 Tonnen Goldes, welche im Jahr 1765 dazu angeschlagen waren, für das 1769ste Jahr auf 169 Tonnen Goldes hat vermindert werden können; und der letzten Staatscommißion zu Folge, der für dieses Jahr errichtete Staat keinen andern

oder größern Mangel haben wird, als die von den associirten unbezahlt verbliebe

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welche Summen, wenn ich die in Species-Münzzahlbare Schuld zu 58 Mark den Rthr. Banco zu Thr. Slbrm. verwandle, 34 Tonnen Goldes, 72031Thlr. Slbrm. nach Verfluß gedachter vier Jahre zahlbare Kronschulden ausmachen.

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welches zusammen innerhalb 4 Jahren 47 beträgt.

Tonnen Goldes 72031 Thlr. Slbrm.

Nachdem ich nun angezeiget habe, was für Schuld Posten der Staat vom Jahr 1770 bis 1774 zu bezahlen hat; so will ich auch noch aufnehmen, was zur Bestreitung dieser Ausgaben außer den ordentlichen und außerordentlichen StaatsEinkünften binnen nurgedachten Jahren, nach Maaßgebung des von den Ständen gegebenen Finanz - Bedenkens des G. A. einfliesset, und was nunmehr von der Bewilligungs-Deputation zur Feststellung vorgeschlagen worden ist. Es kömmt nämlich

Zu Folge des Finanz-Bedenkens, der Bewilligungs- und Caffe-Pro

jecte dem Staat zu gute: 4

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Rthlr. Slbrm. beträgt, in 4 Jahren aber Rthlr. Slbrm. 2) Der ausgehende Zoll, welcher in Wechseln, Courant und Platen bestehet, und gegen 178ooo Rthlr. ausmacht, auch auf gleiche Weise von der Banque nach dem Cours soll bezahlt werden; mithin nicht unter 13# Thlr. Kupf. Münz wird bezahlt werden können, welches jährlich 767666 Thlr. Slbrm. ausmacht in vier Jahren - - 3) Die Kupfer Rente, welche auf 1ooo Schifpfund jährlich beträgt und in Reichsthalern zu 54 Mark, 5oooo Rthlr. ausmachen muß, mithin für jedes Jahr 225ooo Thir. Slbrm., in vier Jahren aber - - - 44) Der Getreide Zoll, welcher in Banco Zetteln zu bezahlen ist, wird jährlich zu 23oooo Thlr. Slbrm, aufgenommen, und macht in vier Jahren - - 5) Der Hammerschatz, die Eisen und Alaun Zehenden, wovon erstere jährlich zu 3ooo Schifpfund Stangen Eisen und 22ooo Pfund Tackeisen, letztere aber zu 55 Tonnen Alaun aufgenommen worden, und zusammengenommen vermuthlich dem Staat jährlich einbringen werden 3ooooo Rthlr. in vier Jahren aber 5) Die Brantweins Abgabe, welche bis zum nächsten Reichstage beybehalten werden soll, macht auf das Jahr 1,2ooooo Thlr. Slbrm., und in vier Jahren – -s

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- Transport 14,022,664. 7) Da die Bewilligung vom Jahre 1766, 13 Tonnen Goldes ausmachte, von welcher nach einem Abzuge von 128 Tonnen Goldes 19 Tonnen Goldes übrig blieben: von diesen 19 Tonnen Goldes Thlr. dieBewilligungs-Deputation ein Drittel abgezogen hat: so restiren folglich noch 12 TonnenGoldes für jedes Jahr, welches in vier Jahren ausmacht – 5,066,000. 8) Von dem Reichsschulden Comtoir erhält das Staatswerk

jährlich 7ooooo Thlr. Slbrm, , welches in vier Jahren macht - - -, -, 2,800000.

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Goldes unter dem Namen einer Minderung der Bewilligungen wegnimmt, und dafür

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Welches 42 Tonnen Goldes 85666 Thlr. Slbrm. und auf vier Jahre 175 Tonnen Goldes 52664 Thlr. Slbrm. ausmacht; so müßte das Staatswerk sich aus obgedachter Schuld gar wohl heraus wickeln, und dennoch auf vier Jahre 124 Tonnen Goldes übrig behalten können, um damit das Vertheidigungswerk in vollkommenen Stand zu setzen; wenn man aber die persönlichen Staaten vermehrete, und unter allerley Namen grosse Geld Summen fortgäbe, so könnte es freylich leicht geschehen, daß man die Rechnung ohne Wirth machte, wodurch wir zugleich die gnädige Absicht Sr. K. M. gar schlecht erfüllen würden, welche gewesen

ist, der allgemeinen Noth abzuhelfen. Die Gründe von diesen meinen Gedanken sind diese, daß da ich befunden habe, wie das Staatswerk in den verflossenen Jahren mit seinen außerordentlichen Einkünften von 198 Tonnen Goldes 1) Ein Schuldcapital von 149 Tonnen Goldes abtragen, 2) den Pommerischen Staat mit 16 Tonnen Goldes unterstützen: 3) Alle Interessen mit 20 Tonnen Goldes vergnügen, 4) den Staatsmangel von 42 Tonnen Goldes bis auf9 Tonnen, nämlich, diejenige Summe, für welche die Associirtenhaften,

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mindern, 5) die Kriegsflotte in einen guten Stand setzen, und zum Behuf der ReichsFestungen 17 Tonnen Goldesertheilen, und7) 1 1 Regimenter bekleiden können; so muß das Staatswerk in den bevorstehenden vier Jahren, mit einem Ertra= Einkom

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setzet werden, 2) das Staatswerk nunmehr auch mit einer sehr mäßigen jährlichen Abgabe zu Unterhaltung des Pommerischen Staats loskommen kann.

Aus diesem allen, was ich angeführet habe, deucht mich, daß man mit gu

tem Grunde behaupten könne, daß die Abgabe für den Brantwein, welche 13 Tonnen Goldes macht, und die Abgabe für den Caffe, die 80,ooo Thlr. beträgt, bis zum nächstem Reichstage bestehen, alle übrige von den Ständen des letzten Reichstages übernommenen Bewilligungen aber, nunmehr zu billiger Erleichterung der Mitbürger verschwinden können.

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ledigen, damit man alsdann mit einer merklichen Minderung der Bewilligung mög

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