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1) Vermittelst derjenigen Mittel, welche die Banque nunmehro in vier Jahren gehabt hat. 2) Vermöge der außerordentlichen Einkünfte, womit die Krone seit vier Jahren her ihre Schuld bezahles, um einmal die Unterthanen in ihren großen Ausgaden und in ihrer Noth, wovon so viel Redens gewesen ist, lindern zu können.

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Wenn die Krone in noch mehrere Schulden geräch, als sie 1764 war;
Wann der Staats-Behuf sich jährlich vermehret;

Wenn man deswegen die außerordentliche Steuren beybehalten ja dieselben mehr und mehr vermehren muß;

Wenn die Privat-Schulden mehr zu- als abnehmen;

Wenn die Nahrungen vermittelst der unbestimmten Münze nach der Hand in Verfall gerathen;

Wenn die Theurung eben daher immer zunimmt;

Wenn der allgemeine Credit durch Vermehrung der Zettel - Münze noch mehr verschwindet, und man alsdann 1774 von neuen sagen müßte, was das königl. Berg-Collegium 1764 vom Geldmangel sagte: so prophezeye ich zum voraus, daß guter Rath theuer seyn wird. -

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Eine Zeit, da der eine seine Schuld auf den andern prakticiret, und der eine den andern ins Unglück gezogen hat; und vielleicht endlich

Eine solche Zeit in welcher wenig Mitbürger übrig seyn dürften, welche herzhaft genug wären, für die Tugend und Wahrheit zu sprechen.

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Ich bitte mir aus, dieses mein Memorial auch den übrigen respectiven Ständen mittheilen zu dürfen.

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- Vergleichung der vornehmsten Sätze, wodurch beyde Partheyen, sowohl in Schriften, als bey den allgemeinen Versamlungen der Stände, ihren Anhang von 1765 bis mit 1771 zu vergrößern suchen c.

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ben zu wagen habe.

Eine rechtschaffene Mütze lieber ihren

König aufeine gereinigtere schwedische Art, deren Wehrt sich nicht vom Alterthum, sondern von den in den Grundgesetzen enthaltenen Wahrheiten, herleitet. Sie opfert dem König ihr Leben auf; aber mit weit klärern Begriffen von seiner wahren Ehre, als die alten Gothen davon hatten. Die Ehre des Königs, bestehet in dem Wohl des Vaterlandes; und es giebt keine von diesem unterschiedene königl. Ehre, für deren Erwerbung oder Erhaltung ein wahrer Schwede sein LeDer König verlangt es nicht; und das von ihm beschworne Grundgesetz, verbietet es ausdrücklich. sie will es auch; allein mit dem Zusatze, daß die allgemeinen Gerechtsamen der Schweden bey dem Könige ebenfals aufrecht erhalten werden.

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will

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– Dieses heißt dem Könige ein Belieben beylegen, welches mit den Grundgesetzen und den wirklichen Rechten der freyen schwedischen Unterthanen nicht übereinstimmet Ein König, der weniger Tugend, als der nun regierende besitzet, könnte hierdurch leicht zu einer gefährlichen Partheylichkeit verleitet werden. Der schwedische König hat außerdem, und ohne Verletzung der Gerechtsamen derjenigen die nicht Gelegenheit haben, ihm jederzeit vor Augen zu seyn, Mittel und Wege ausgemerkte Verdienste durch Erhebung in den Adelstand bey seiner Krönung: WÄ - EU-

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