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E 1Do 09161

Spiel,
gedrudt in der K ó niglichen Schulbuchdruderei.

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Es stehen darin auf 692 sehr eng aber sorgfältig geschriebenen Folioseiten nicht weniger als. 1139. Deftamente, ihrem vollständigen Inhalte nach, durchgängig in chronologisches Ordnung, worunter 8 aus dem dreizehnten Jahrhundert, das älteste von 1289. Die ganze Sendung des Herrn Dr. Behn, die uns bereits unterm 24. December 1834 zuging, betrug 80 Urkunden, und zwar fåmmtlich, in lateinischer Sprache abgefaßt, aus dem dreizehnten Jahrhundert, die wir aber aus verschiedenen Gründen nicht alle, wie bemerkt, in vorliegendes Urkundenbuch aufgenommen haben. Die ganze werthvolle Mittheilung wurde uns in der Urt als Geschenk zugestellt, daß für unsere Gesellschaftskaffe eigentlich keine Kosten dadurch entstanden sind, und der geehrte Einsender rühmte in seinem gefälligen Begleitungsschreiben mit wahrer Erkenntlichkeit, daß ihm nicht allein von dem hohen Senate der freie Zutritt zum Urchive ohne Schwierigkeit gestattet, fons Dern auch jede nur irgend wünschenswerthe Erleichterung bei der Benußung der Urkundenvorråthe gewährt worden sey; so wie, daß die beiden Archiv - Herren, die Senatos ren Dr. Jorkuhl und Dr. Sievers mit der größten Freundlichkeit und Bereitwilligkeit den durch das Unternehmen für fie veranlaßten Mühemaltungen sich unterzogen haben; auch daß durch die außerordentliche Gefälligkeit des Archivars, Herrn Dr. Winces ler, die Arbeit nicht wenig erleichtert worden fer..

Es find uns ferner für diese Sammlung 17 Nummern durch den Herrn Pastor Mafch, damals Rector zu Schönberg, aus dem Rakeburger Domarchive gütigst zuges stellt worden. Dieses alte bischöfliche Archio, von welchem uns genaue Handschriftliche Repertorien Herr Director Arndt in Rageburg und Herr Dr. von Duve in Molla zuzusenden die Gewogenheit hatten, befindet sich gegenwärtig in Neustreliß. Herr Pas stor Masch, mit diesem Archive fehr gründlich vertraut, erbot sich freundlich - zur Bes forgung der für unsern Zweck wünschenswerthen Copien, wenn zuvor die Erlaubniß der Großherzoglichen Regierung erlangt seyn würde. Unterm 22. September 1833 erhielten wir von Sr. Königl. Hoheit, dem Großherzoge, die gnädigste Resolution, daß der Rector Masch in Schönberg beauftragt und durch Zufertigung der betreffenden Archivalurkunden in den Stand gefekt worden, dem Vorstande unserer Gesellschaft die gewünschten Abschriften mitzutheilen. Derselbe hat darauf von den gedachten Urkunden im Großherzoglich Geheimen Archive des Fürstenthums Ratzeburg uns nicht allein mit größter Bereitwilligkeit zuverlässige Abschriften besorgt, sondern diese auch mit gelehrten Anmerkungen begleitet, von welchen wir die heraldischen, die sich auf die Siegelkunde der mitgetheilten Diplome beziehen, hier mit aufzunehmen nicht ermangelt, hingegen die übrigen in dem nächstfolgenden Bande unseres gesellschaftlichen Archivs für vaterländische Staats- und Kirchengeschichte abdrucken zu lassen die Absicht haben.

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