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Nr. 1896. 12o, Papier. saec. 15. (Hüpsch.) Deutsches Leben der hl. Elisabeth von Thüringen in Versen. Die ersten 5 Blätter durch Mäuse zerstört. Schließt: dat is mit tait.' Completus est iste liber sub anno domini millesimo quadringentesimo vicesimo primo, tercio Nonas Martii. Angefügt das deutsche Gedicht: Dyt ys van der Seelen vnd lycham. Druck: M. Rieger in Pfeiffer Germania III, 396-407. cf. Walther B. S. 131-132. N. B. 110. cf. Bibl. d. lit. Ver. XC.

Nr. 1912. 12°, Papier. saec. 15. (Hüpsch.) Dit is die legende van Sinte Elizabeth dochter des coninc van vngheren ende hertoghinne van dueringhen. Prologus. Doe ic begin te ondersoeken' etc.

C

Nr. 1956. 12o, Papier. saec. 15. (Hüpsch.) Das Büchlein von der ewigen Weisheit des Heinrich Seuse vollständig bis zum Ende der aparten Büchlein an die Abschreiber. Niederdeutsch. Van dem deyner der ewichen wysheit. It stoint eyn broider zo eynre zyt na metten vur synem crucifixe etc. cf. ed. Denifle. München 1876.

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Nr. 1957. Folio, Perg. saec. 11. Evangelienbuch aus Seligenstatt (Hessen.) Auf dem Vordeckel Stück eines Perg.-Codex aufgeklebt (11. Jahrh.) Hic est thesaurus ecclesiasticus, quem ego Reginoltus in monasterio sanctorum martirum Marcellini et Petri Saligunstat loco inveni*). Die Evangelien beginnen mit dem Briefe des Hieronymus, dann 12 Canontafeln in romanischer Malerei (blattgroß), auf Säulen getragene Bogen, in deren Abtheilungen die Schrift. Auf dem letzten Blatt Zinsregister saec. 11, sprachlich sehr wichtig, fehlerhaft gedruckt, Steiner, Bachgau III, 186. Auf dem letzten Blatt des Evangeliars von Hand saec. 11: Reliquie. Sancti Proti, Sancti Jacincti, Sancti Marii et Marthe, Audifacis, Abacuch, Joginis, Marcialis, Liberalis, Pudentiane, Concordie, Candide, Sancti Marcelli, Sancti Castuli, Sancte Braxedis; der Reliquienschatz der Abtei **). Auf dem Buchdeckel die Fortsetzung obigen Rentenverzeichnisses und 2 Traditionen von Hand saec. 11***) sowie mehrere Namen: Folcbraht, Salaho, Sigimot, Hadaloc, Adalbrunt, Berloc (Hand saec. 11). Die Decke ist getriebenes Silber (vergoldet) auf Plüsch gelegt. In den Ecken der Darstellung die Sinnbilder der 4 Evangelisten, links und rechts zwei Heilige (Marcellin und Peter), mitten ein anderer Heiliger mit einem Wappenschild zu Füßen (Bischofs- oder Abtsinful und dem Monogramm GA). Links 4, rechts 3 Leuchter mit Kerzen. An einer Stelle beschädigt, gute Arbeit.

Nr. 2194. 4o, Papier. 15. Jahrh. 5 Bl.

Vns hait sante Hildegart vil gesacht,

Dat dar na waer geschach,

Des wyr eyn deil haent geseyn

etc.

Deutsche Überarbeitung des jüngsten Gerichts nach Scivias. Schluß:

Dat wyr dyns wyllen zamen

Des gunne vns Jhesus Christus Amen.

Druck: Germania 1887.

Nr. 2225. 8o, Papier. saec. 15. Geschrieben 1410. Schulbuch. Textus compositionum. (Verse), darin niederdeutsche Glossen. Vertex: scheitel.

*) Steiner, Bachgau III, 186 nach dem Copiar der Abtei mit dem Reliquienverzeichniß (s. unten) und dem Rentenverzeichniß zusammen abgedruckt.

**) ibid.

***) cf. Anlage Nr. I und II.

cerebrum: hirne.

Arbor bonorum et malorum versifice.

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- Lieder mit Musik

Verse, die rückwärts wie vorwärts gelesen Sinn ergeben. noten. Begirlich in dem hertzen min etc. Ich stand in ellend naht vnd Eberli du bist so gar ein guter man etc. tag etc. frölin fin etc. Gluck vnd alle selikeit etc. mich etc.

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Am Ende :

Ich lob ritter vnd Fruntlich han ich gescheiden

Hût dich vor rottenburger rette

Vnd vor tuwinger kelre

Vnd vor ruttlingere rossen

Vnd vor vlmer wiben,

Wiltu by glück vnd seld bliben.

Nr. 2254. 8o, Perg. saec. 13./14. 221 Blatt. Geschenk des Christoph Kleinschmidt, Bürger in Gießen, an Professor Conrad Bachmann. Gießen 14. Feb. 1614 als angebliches Autograph des Beichtvaters Elisabeths. Conrad Bachmann d. J. widmete das Buch wiederum der Landgräfin Sophie Eleonore von Hessen als aus seines Vaters Bibliothek, 1649. Deutsches Leben der hl. Elisabeth in Versen. Druck. Bibl. d. lit. Ver. 90. Auszug aus dieser Hs. in Graff, Diutiska. cf. Maßmann, Denkmäler I, 113.

Nr. 2290. Folio, Papier. saec. 15. 540 Blatt. Mit Randbordure Blatt 1'. (Hüpsch.) Niederdeutsches Leben Karls des Großen. Zo allen zyden in dem jare etc. Die Hand, die den ganzen Codex fertigte, scheint die gleiche zu sein, die Hs. 2194 schrieb. Dieselbe stammt nach einem Eintrag Blatt 1': Ex libris conventus Colonien. Fr. Carmelitarum ...... Druck: Bibl. d. lit. Ver. 45. cf. Walther, Beitr. p. 131, Nr. 10. Über den Verfasser cf. Annalen d. hist. Ver. f. d. Niederrhein XI, 86, wo auch die Darmstädter Hs. erwähnt ist.

Nr. 2486.
Nr. 2635.
Ende defect. Vrina nigra.
Candida in primo gradu.

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Fragmente, Papier. saec. 16. Lateinisch-deutsche Glossen. Quarto, Papier. saec. 15. tractatus de fleubotomia. Am Ars de pulsibus. Elcunaria calida. Dann medicinisches Glossar, niederdeutsch. Nr. 2667. Quart, Papier. saec. 15. Mehrfach defect. 362 Blatt. Mit Initialen. 1. Dye tafel vain dem kristen gelaufe vnd leuen. Wahrscheinlich Autograph. 2. Sachsenspiegel. 3. Dit is der boeuen orden. (Verse.) Hier ist die Hs. falsch gebunden. 4. Stück aus den Gesta Romanorum.

Nr. 2705. Folio, Papier. saec. 18. (Alfteriana 5.) 1. Dyt is dat boich van der stede Coelne. (Hagens Cölner Chronik.)

Dich ewige Got van hemelrich

Dynen sun de eweliche

Mit dyr is ind dynen hilgen geist etc.

im biddet syner selen gudes gemeine.
Amen Amen Amen Amen Amen.

72 Blatt. 2. Die Weuer Aaicht.

Wolde mirs Got gehengen,

Dat ich moichte volbrengen,
So wolde ich begynnen etc.

Die al dinck zo dem besten keirt.

Blatt 73-80". Walther, N. B. 117, 96. Druck ed. Groote. Cöln 1834. 8° und d. Städtechroniken.

Nr. 2775. Sammelband. 8°. saec. 15. 171 Blatt. (Hüpsch.) Darin Lebensregeln:

We gude stede willent regeren

De soelen dese XVj punte hanteren
Eyndrechtich soelen sy syn myt truwen
Gemeynen vrber meyst aynschauwen
Irre vryheyt yn nyet laissen brechen
Vmb gemeyne beste ducke sprechen
De ampte beuelen alltzyt den broden
Der stede goit nauwe behoeden
Ind keren dat zer meysten baeten
Zo vrunde halden yre vmbsaeten
Wedde ind vrdell doyn gelych
Also deme armen als deme rychen
Den vremden luden syn genedich
An der dinckbanck syn gestedich
Vaste halden yre statuten

Alltzyt de quaden laissen enbuyten

Getruwe syn de koninx ind des riches ere
Dit ys der alder wysen lere

Vmb geyne meyde recht doyn spaeren

Sus mach man ere ind eyde bewaeren.

Nr. 2779. Fol., Papier. 15. Jahrh. Ex bibl. Jo. Jac. Mich. Wiedmanni past. Altenmünster. 1. Legende des hl. Georgius, niederdeutsch. Mit Zeichnungen. 54 Blatt. 2. Der Renner des Hugo von Trimberg, ebenfalls mit colorirten Federzeichnungen, niederdeutsch. Blatt 58-261. Bl. 58-64 stark beschädigt. Scriptum per me Seyfridum de Puech et finitum in vigilia natalis Christi anno domini M° CCCC° vnd in IXXij jare. cf. Walther B. 132. Auszüge daraus in Haupt-Hoffmann, Altdeutsche Blätter I, 380. Deutscher Merkur 1808, I, 250.

Nr. 2781. Quart, Papier. saec. 15. 91 Blatt. 1. Dis bůch ist genant daz regimen etc. 2. Verse: Gott ze lobe vnd ze ere etc. 3. Astronomisches. Deutscher Kalender. Diätregeln. Leider mehrfach defect.

Nr. 2815. Folio, Papier. saec. 18. Angliae linguae rudimentorum liber primus. Grammatische Abhandlung.

Nr. 2849. Quart, Papier. saec. 17. Jedenfalls älterer Text. Absalon von Joab mit dreyen Lantzen durchrennet Wegen Geübter Tyranney gegen seinem bruder Ammon Vnd Gottlosen rebellion wieder den David seinen Vatter. 2 Regum 13 et 18. In Einem spihl vorgestelt. Theaterstück in Versen.

Nr. 2870. Quart, Papier. 8 Blatt. saec. 16./17. Die sybenn messen durch Babst Innocentium bestetigt. Hiernach volgt von den selbenn sybenn messenn. Handelt theilweise über Ablässe.

Nr. 2914. 4o, Papier. 3 Blatt. saec. 16. Bekantnus dess gloubens dess heligen Athanasii inn der wyss: nun soel & hab.

Wer selig werden will vff erd'

Der muss vor allen dingen etc.

Schließt: Datum den 28 abrellen 1566.

Nr. 3016. 8o, Papier. saec. 16-17. Angelsächsisches Glossar. E bibliotheca cl. Seldeni in Anglia manu F. Junii, F. F. descriptum et mihi d. d.

Londini Christoph. Arnold. Die Erklärung der Worte ist in englischer Sprache. -Schluß. Am Ende: Cantabrigiense exemplar manuscriptum grammaticae Aelfrici in calce libri habet hoc veterum glossarum fragmentum. Incipiunt glose multarum rerum anglice exposite a quodam sapiente. 1 Seite.

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Nr. 3158. Doppelblatt, Perg saec. 14. Mitteldeutsch. Stammt aus einem der Klöster Hirzenhain oder Conradsdorf in Oberhessen und diente als Umschlag einer Rechnung. Bruchstück der Weltchronik des Jans Enenkel. cf. Bibl. der gesammten deutschen Nationalliteratur (Basse) VI, Maßmann, Eraclius. Quedlinburg 1842. Anhang. Die Hs. umfaßt die Verse 12-168 (wenige fehlen), 447 bis Ende, die Erzählung von dem klingenden Bilde in Rom ist Blatt 2 begonnen. Text besser als bei Maßmann. cf. Zs. f. d. Alt. VIII, 263. Germania XV, 206. Dr. Phil. Strauch, der Herausgeber der Weltchronik für die M. G., besitzt Abschrift dieses Bruchstücks, das einer Hs. mit Darstellungen angehört haben mag, da der Raum für solche frei blieb. Nr. 3159. Folio, Doppelblatt, dreispaltig. saec. 13./14. in Urk.-Schrift. Diente als Buchdeckel. aus Rudolfs v. Ems Weltchronik. V. 188-205 der Ausgabe von Schütze, Die histor. Bücher des alten Testaments etc. Hamburg 1779-81. I.

Bruchstück

Nr. 3160. Quarto, Perg. saec. 14. Bruchstücke des jüngeren Titurel. Reicht von V. 195-218, 363-391, 405-411, 558-580 der Ausgabe Hahns und vertritt die Textrecension der Titurelausgabe 1477. Gedruckt in Höpfner-Zacher, Zs. f. deutsche Phil. XVI (1875), 127 ff.

Nr. 3161. Nr. 3. Deutsche Fragmente einer Hs. des Passionals, 14. Jh. Von ed. Hahn, das alte Passional. Frankf. 1845, p. 138, 49—66, 69-78, p. 141, 52—68, 72-81, p. 204, 43-71, p. 207, 52-79. Die Hs. ist unter dieser Nummer nicht aufzufinden.

Nr. 3175. Folio. saec. 19. Abschrift Nebels in Gießen (aus dessen Nachlaß) von dem Bruchstück des Gedichts: Athis und Prophilias, welches Graff in Diutiska I, 2 f. aus einer Arnsberger Hs. abdrucken ließ. Nicht in der Reihenfolge wie Graffs Abdruck. Ein anderes Bruchstück dieses Gedichts in Lacomblet, Archiv f. Gesch. d. Niederrheins I, 15. cf. Abhandl. der Berliner Akademie 1844, 347.

Nr. 3244. Verschiedene Bruchstücke, Papier und Perganment von Buchdeckeln und Rechnungen. 1. Blatt Quart, Perg. Costen Biechlin des XV* IVIten Jors. Hierin in diser Laden ligt Ein Klörzlin von dem Hürschmuoss, So die Schwützer von Zürich gebrocht haben zu Schiff in einem grossen Ehrinen haffen, jn noch also warm vff der Herren stůb geliffert, vnd dan hiebey ligt auch ein Stuck von einer Betstellen, So sy vnnder das Volck vssgeworffen haben, vnndt Sint ahnkomen vf Mittwoch zum Nacht Ymbiss zwyschen acht vnd 9 Vhren haben Anno 1456, alss auch ein Gross Schiessen alhie gewessen ist, ein Solchen Haffen voll Hirsch alher gebrocht zu ahnzeygung ierer Frindschafft. Actum denn 20. tag Juny Anno 1576. Anno M.DL. XXVIj. Das erinnert an Fischarts Glückhaft Schiff. 2. Blatt, Quart, Perg. Aus einem Bruderschaftsbuche (Statuten) ... noch komen schal, sal dar volbort tho geuen sunder ewichliken vnd stede tho holden. De sik dez ok vorneme, dat he mit wreuele ener vmme andern bösen willen desse brüderschap vor ståren wolde, de moste ewichliken sin vorvluket, so got tho lesten richte sprekt: gåt gi vormaledyeden in dat vuer der ewigen vor

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Umschlag, eine Hand saec. 17. schrieb darauf: Allerhandt Vertrage zwischen dómnisse. 3. Bruchstück einer Urk. Perg. saec. 14. Niederdeutsch. o. Jahr. 4. Bruchstück einer Urk., Perg. saec. 15, eines Bürgers zu Seligenstatt in Hessen. o. J. 5. Christlich gebeht vnnd Dancksagung zu Gott dem Almechtigenn gestellet durch Mich Nicolaen mollern, als ich mit dem quartan feber beladen gewesenn.

O Gott Vater ihm höchstenn trohn

Ich bitte dich durch deinen sohn etc.

2 Blatt, Papier, Quart. saec. 16. Auf einem Buchdeckel. Aus Paracelsus de causis morborum. Cöln 1565. 6. Bruchstück einer jüdischen Geschichte (Josephus?) Perg. saec. 14. Von Cambises ziro svn, der nach im kvnic wart, vnd der auch Asswerus gehaizzen wart. Do zirus gestarp Cambises sein svn wart kvnick der auch Asswerus wart gehaizzen vnd nam Hester zum weib dey Judinne. etc. Von dem grozzen Alexander von chriechen der nach Dario kvnic wart. Auf der Rückseite heißt es: Joachim gienck auf dez kuniges trew vnd auf sein gelubde mit seiner måter vnd mit den seinen, wan man im gelobet hiet, daz man im noch der stat chainen schaden taet. Der kunick prach sein trew vnd sein gelubd vnd vienck si alle vnd fürt si ze Babylon; da bliben si biz an iren tot, die waren auch kunig gewesen drei Manod, die rait man auch fur ain iar. Nabuchodonosor der kunic starp vnd ward ain ander nach im kvnick. Nach Joachim wart kvnick ze Jerusalem Sedechias aynlif iar vnd in seinem nevnden iar besaz Nabuchodonosor Jerusalem vntz an daz aynlift iar. Do Sedechias vernam, daz dey stat solt gewunnen werden, er enphfloch auz der stat des nachtes mit weiben vnd mit kinden vnd wart doch gevangen vnd fur den kunick ze Babyloni pracht. Der kunick liezz dev kinder ze seiner angesicht toten vnd hiezz im selber dev augen auzstechen vnd fürt in also blinden ze Babiloni als im Jeremias geweissagt het. Ezechiel saget, er gesaehe nimmer Babiloni, daz geschach, wan er kom plinder was. Jerusalem wart auch gewunnen vnd beraubet. 7. Folioblatt, Perg. saec. 14. Rand abgeschnitten mit Textverlust. Deutsche Bibel mit deutscher Glosse. Dye hymmel sagent godes ere. Das sint die helligen czwolffboden, in den got wonet mit synen gnaden, als in den hyemeln, die sagent gottes ere. Das sie predigen die wonder der groszen czeichen, die got off ertrich det. Sie haben auch syne martel vnd syn hellige offerstendunge vnd syn hellige offart in aller der wernde gekundet. Esz sal auch nyemant wondern, das die helligen czwolffboden vnd auch ander hellige lerer hiemel genant sint in der helligen schrifft. Want Ysayas sprach: Horet yr hiemel vnd du ertrich uernym mit den oren. Auch so sprach Moyses: Hyemel nu horet vnd das ertrich uernym myn wort. Nu ist wol wiszentlich, das die hiemel der sterne vnd auch das ertrich vnd der monde.. och oren haben. Da von ist die hellige schrifft zu uerstene. Wer das dut, der dut (?) auch judden glauben. Als in der biebeln stet geschrieben von vnserme herren do. Der hiemel ist myn stule vnd das ertrich ist myn fuszschemel. Myn fusze betuden, das die in den vnser herre siczet uff dem hiemel vnd syn fusze reichen yme bisz off das ertrich; so ist isz nit gemeynt. Isz ist also zu verstene. Die hiemel das sint die hellgen lude, in den wonet vnd siczet vnser herre mit synen gnaden. So uersteh man by dem ertrich die lude, die yr hertze noch werntlichen dingen vnd noch erdeschen dingen stellen, die sint vnder unsers herren fuszen. Das Blatt diente als

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