Der erste Brief Petri

W. Braumller, 1881 - 499

 - 

.

-

193 - Worten: <Was hlfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne, und nähme doch Schaden an seiner Seele?
17 - Verfhrer und doch wahrhaftig; als die Unbekannten, und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gezchtigten, und doch nicht ertötet; als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben, und doch alles haben.
447 - Siehe da, die Htte Gottes bei den Menschen; und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein...
141 - Wohlan alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser, und die ihr nicht Geld habt, kommt her, kaufet und esset; kommt her, und kaufet ohne Geld und umsonst, 2 beide Wein und Milch.
39 - Was betrbst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; Denn ich werde ihm noch danken, daß er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.
105 - Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HErr, HErr! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen thun meines Vaters im Himmel.
35 - Wir haben allenthalben Trbsal, aber wir ängsten uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht. Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. Wir werden unterdrckt, aber wir kommen nicht um.
227 - Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren, und in die Welt gekommen, daß ich die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme.
122 - Ein Teil von jener Kraft, Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
130 - Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, thut wohl denen, die euch hassen, bittet fr die, so euch beleidigen und verfolgen ; Auf daß ihr Rinder seid eures Vaters im Himmel.