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Mů n' st er,
gedrudt mit Coppenrat broen S driften.

18 2 3.

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„Es ist in Wahrheit ein Unglüd bei der Historie unser mehreften deutschen Staaten, daß „man zu früh angefangen die Geschichte derselben zu beschreiben, anftatt daß man ju erst ,, darauf hatte denken sollen, den Stoff dazu aus seinen urquellen bervor zu suchen „und damit den Anhang zu machen.“

9. W. Gerden,
in der Vorrede zu seinem Coder diplom. Brand.

C. II.

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V o W o r t.

Die Geschichte des Fürstenthum: Münster, schon sehr gehaltvoll als Special - Geschichte, und von nicht geringer Bedeutung für die Geschichte Deutschlands felbst, ist noch von keinem aufgestellt. Es ist überhaupt eine auffallende Erscheinung, daß in diesem Fúrstenthum, welches sonst in jedem Zweige der wissenschaftlichen Bildung unter Westfalens Provinzen leicht den ersten Rang behauptet, nie ein reges Leben für Geschichte und Alterthumskunde sidy gezeigt hat. Alle feine Radybarstaaten haben hierin einen anerkannten Vorzug; sie weisen Männer auf, deren Verdienste um die Geschichte auch die Folgezeit nie verkennen wird. So bearbeiteten schon beinah vor zweihundert Jahren der gelehrte Bischof Ferdinand von Fürstenberg und der unermüdete Jesuit Nik. Sdhaten die Geschichte des Bisthums Paderborn; nachher van Steinen die Geschichte der Grafschaft Mark und des Herzogthums Westfalen, Sulmann und nach ihm Lamey die Gefdhichte der Grafschaft Ravensberg; Lodmann, Moser und Sandhoff die Geschichte des Bisthums Dinabrück, Jung und nach ihm von Raet die Geschichte der Grafschaft Bentheim, Rathlef die Geschichte der Grafschaft Hoya und Diepholz; Holsche die Gefchichte der Graffchaft Tecklenburg, Beninga und nadı ihm

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