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1b 25

Nû sage uuir zérist De Maris Diuersitate. fonnemo mere wie iz ist. daz nist nieht in jeglichere stete al in einemo site. nâh ieglichemo lante wân iz sinen sito wente, nåh jeglicher erda uuân iz fara uuerda. Der verit fone Arabia in Egiptilant in sînem werva, der, chuit man, vara uber daz róta mere; des griez si sổ rot als ein minig unt ein pluot. indes unt diu erda gêt, SỐ dunclit da mere Tốt.

De lebirmere. Ein mere ist giliberot in demo wentilmere westerót. sô der starche wint giwirffit dei skef in den sint, ni magin die biderbin vergin

...... da ..... mere .........
..... daz ....... quazzere die uuerlt

............ jeglichaz rinne iz

............. dei uuaz

...... nero uallen. sone vng .... des
daz mere ..... uilt so got vnser . . . . . chil
... uitter ... eh .... daz ..... heiniz sih ni uuantelot
............ sti iz nichome rechin ...
........... niehtes uuazzere ihm .
móze. ....... vuan . . ere dazz a .....
..... ih. ... ... ... vngeloublih ...
....... daz . . . . vndir ubir ...

....... vili De Duers XXXII, 1, 21 von der überschrift waren nur die buchstaben Mari H undeutlich 22 fon ........ ist H, fonne meres stad.. K der oben eingesetzte notbehelf rührt von S her, M acceptierte ihn unter vertauschung von wie mit . R(oediger) zs. 33, 418 schlug vor fon des meres sunderwist oder, mir wenig wahrscheinlich, fon demo mere sunderlist resp. starken list 24 site nach H zweifelhaft 26 vuân 28 uuaniz 2 9 Der fone arabia uerit, verb. von Braune 30 in Egiptilant tilgte M, s. anm. 33 si ergänzte H só rôt

35 gêt hs., gât SM 36 rôt 38 daz ist in ; deist S

sih des nieht iruuergin,
sîni muozzin folevaran
unz in des meris parm.
ah, ah denne!
số ni chomint sî danne.
sini welle got lösan,
SỐ muozzin sỉ da fulon.

Ih uuas zûztrehte
in urliugefluhte.

De Reginperto epo. uuant wir zuêne piskoffe hêtan, die uns menigiu sére tâtan. duone maht ih heime wese, skuof in ellente min wese. Duo ih zûztrichte chuam, då vand ih einin guoten man, den vili guoten Reginpreht. er uopte gerno allaz relit. er was ein wisman, sð er gote gizam, ein erhaft phaffo in aller slahte guote. der sagata mir ze uuåra, sam andere gnuogi dara, er wäre givarn in Îslant, da'r michiln rihtuom vant, mit melwe jouh mit wine, mit holze erline: daz choufent si zi fiure. da ist wito tiure. då ist alles des fili des zi râta trisfit unt zi spili, ni wana daz då ni skinit sunna:

XXXII, 1, 44 unz in] zi; zô S, nidar zi R 46 ni ergänzte W(acker. nagel) 50 die überschrift steht mit den versen 49. 50 in éiner zeile, so dass die drei letzten buchstaben von De Reginpto über die länge der folgenden hinausragen, darunter epo urliugeflúhte 52 menigiv lere deutlich, nicht menigi lere, wie Hs facsimile. S. die anm. 54 do skouf 56 uili goten, s. v. 57 59 vuas 60 vielleicht wola gizam M 62 s. anm. 65 vuare uuile giuarn; wilen S 66 michilin M rihitom 67 ioúh mit vuîne 69 choūst, hs. chousten H 71 fili

si darbint dero wunna.
fon diu wirt daz is da
zi christallan só herta:
số man fiur dår ubera machot,
unzi diu christalla irgluot,
da mite machint si iro ezzan
unte heizzint iro gadam.
då git man ein skit erlin
umbe einin phenning.
då mite . . . .

Daz ih ouh hörte sagan,
daz ni willih nieht firdagin,
daz in Tuscane
rinne ein wazzer scône
unt sih daz perge
an ein wisin unter derda,
unte man sin số manga
uuola zehen juche lenga.
An daz selbo velt
sluogin zuene heren ir gizelt,
die manigi zite
uuârn in urliuges strite.
Duo si des wurtin sat,
duo sprâchin si einen tag,
daz siz suontin,
méra andere ni hồnten.
Då daz uuazzer unter gie,
ein samanunga nidar viel:
diu endriu irbeizta,
da’z uuidar uz uuâzta.
Då gieng ein man,
uuolt dâ bi giruouuan:

XXXII, 1, 74 s. anm. 75 îs 77 man daz fiur 79 s. anm. 81 git erlin skit: die änderung von W

2, 4 rín ein pruno, darüber wazzer 6 einin, verb. von S 7 sin 12 uuârn 13 uuvrtin 18 da nidar 20 daz; H bezeichnet davor eine lücke ... und auch K einen zwischenraum von zwei linien, wo nahe bei daz der untere teil eines nicht zu bestimmenden buchstaben sichtbar ist'. es scheint aber nichts zu fehlen

der vernam al die râte,
die doberan tatan.
Duo erz rehto vernam,
duo gier zi demo herran,
er sagtimo gisváso
dero viante gichồsi.
Er bat in sin stillo,
hiez in iz nieht meldin,
unte gie mit an die stat
då er é eino lag,
unte vernam selbo
dero viante gechồse.
ûf scoub er den tag,
lobtin wider an die selbin slat,
legta sich mit den er uuolta
an des uuazzeres uzpulza.
nah diu si dà firnaman,
die suona si frumitan. -
daz ist ouh ein wunter,
daz scribe wir hier unter.

Ein prunno wiz pi Rôme
springit vili scône.
demo dei ougin sérezzin,
der ili si dâr mite nezzin:
uber churze stunt
sint si imo gisunt.
In Morlant ist ein sê,
der machốt den lîb scône:
der sih dermite bistrîchit,
dju hût imo glizzit.
Allesua ist ein prunno,
der machốt suozze stimma.
der danne heis ist,

55

XXXII, 2, 23 alla râte 25 Dórz 26 herren, verb. von S 31 s. anm. stát 32 dār é 34 gichose H, gechose K 35 ûf: von hier an setzt die hs. jedesmal bei einem grossen roten buchstaben ab 37 Mit den er uuolta. legt er sich 39 ah diu, verb. von W firnamen, verb. von S

40 sona, s. zu 1, 8 43 vuizzer prunno 47f. stunte: gisunte M; vil churze R 49 sê 50 lîb 55 sô der ergänzte S

DENKMÄLER I.

[blocks in formation]

gitrinchit er sin einist,
er singit số lùto,
deiz wunterint dei liuto.
Sumelih prunno
irleidit winis wunne.
zeinem urspringe,
chuit man, zuene rinnen,
suer des einin gisuppha,
daz der ibilo gihukka;
der ava des anderen gileche,
daz der niehtes irgezze.
man chuit, ouh si ein prunno
då man abe prinne
fone huorgiluste,
inbizzers so inen durste.
ouh, sagant maniga,
ein wazzer si in Campania,
daz nieman si so umbara,
gitrinchet er dåra,
iz wîb ode man,
sî megin så chindan.
die gihalten uuellent iro giburt,
die buozzint då den durst.
zuene prunnen in Sicilia,
chumit dara zuo charl oda winiga
unte choren di des einin,
soni durffins chindes menden:
an demo anderen
magin chint wuocheren.
Ouh sint zuð aha
unte in gelichimo pada :
diu eina ist dà sô guot
daz sî daz skaf wiz machót;

XXXII, 2, 60 uvunne H 66 irgêzze H 69 fore H 71 ouh K, :uh H; darnach ergänzte M sî 72 si liess hier M fort 73 daz tilgte M 74f. die ergänzung von S 75 ode] ... K 77 die ouh gihalten) ...... K

79 sint in 81 chorn si H 82 soni (son. K) durffin si chindes m::den: :: ist ein loch in der hs., wohl menden' H 1834 s. 23 83 dem; Zupitza vermutet ab demo, vgl. 89 84 magin (anderen .....Igin K) S:::::: vuộcheren

siu M

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