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(wegen 25 s. anm.) wrekkio verlangt und damit den reim unmöglich gemacht hätten. vgl. Wrachari, Wracheri, Wrachard, Wracard in Lacomblets niederrhein. urkundenb. nr. 2. 38. 52. 55 a. 794. 820. 837. 841, wrechen, wred in Gottfrid Hagens köln. reimchron. muss im abecedarium ix nordm. V, 5 ritan für writan hergestellt werden, so rückt das stück damit der altthüringischen oder hessischen mundart nahe. wr war wie im südlichen, so auch im mittleren Deutschland schon im achten jh. im verschwinden. die letzten beispiele dafür sind uuurennun gl. Rb. (Diut. 1, 532", Graff 1, 978), uuerecho? gl. Jun. C s. 255 Nyer., uureh Isidor 15°, 7, Werachio im Speiergau cod. Lauresh. nr. 2056 a. 781, [cum illo uuerenione Dronke cod. dipl. Fuld. nr. 174 a. 802, parentes mei] Uurecheo [et Uualthrat) im Grabfeld Dronke cod. dipl. Fuld. nr. 301 a. 814, uurendo gl. Par. XxxI (zs. 15, 31. 48). im liede findet sich kein z für t, kein f pf für p, k für h, ch noch dreimal in ik 1. 12, harmlicco 66, sonst freilich ih mib dih sih und hh ch im inlaut, die aber ebenso wie ch für k im anlaut und inlaut, in folches folche, Otachres Otachre, reccheo, dechisto, wie p für b in průt, pist, gap und sippan und t und d für d und die aspirata – th (s. s. XI) erscheint nur in dem namen Theotrihhe 19 und ags. & viermal zu anfang bis v. 5 allein dem schreiber angehören, der wohl die oberdeutsche, nicht aber die ausgebildete fränkische lautbezeichnung kannte und noch weniger niederdeutsch zu schreiben und zu sprechen gelernt hatte. auch sein fast constantes inlautendes tt (s. exc. zu 2), in luttila sitten und luttilo zwar begründet, ist in urhettun hétti heittu usw., wie schon JGrimm bemerkte (gramm. 12, 168), nur eine nachahmung des hochdeutschen zz. er wollte oder sollte ein wesentlich niederdeutsches gedicht zur aufzeichnung bringen, aber nur an hochdeutsche schrift und rede gewöhnt, kam er in der wiedergabe der abweichenden laute und formen nicht über eine gewisse grenze hinaus. die entgegengesetzte ansicht, dass jemand ohne genügende kenntnis des niederdeutschen das ursprünglich hochdeutsche gedicht in jene mundart habe umsetzen wollen, kann vernünftiger weise niemand aufstellen. in den namen der ältesten thüringischen urkunden über die schenkungen des herzogs Heden an den heiligen Wilibrord vom j. 704 und 716 bei Martene et Durand vett. SS. coll. ampliss. 1, 13. 22 (Bréquigny p. 367. 411 nr. 254. 292, Pardessus 2, 263. 308 nr. 458. 500[, MG. SS. XXIII, 55. 60)) aber stehen nun die dentalen noch ganz auf der stufe des niederdeutschen: Theodrada Thuringus, Doda Ado Hedenus, und namentlich t für z in (super fluvio Huitteo (jetzt Weise bei Arnstadt),] Virteburh, Adogoto und wahrscheinlich auch Cato. dies genügt um die vorhin aufgestellte vermutung zu bestätigen, wenn sich auch sonst über den consonantismus der zeit nichts weiter aus den urkunden ergibt, da Rocchus allerdings mit der schreibweise des liedes stimmt, aber wohl nur für Hroccus oder Chrocus verschrieben ist und Richisus ebenso gut Ricgisus als Ribgisus sein kann. nun aber belegt das lied de Heinrico (XVIII) die merkwürdige tatsache, dass schon im X jh. am hofe der sächsischen kaiser ein hochdeutsch gesprochen wurde ganz von dem typus wie später im zwölften und dreizehnten in den an

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stimmt, weibt, da Rocchönantismus der

das niederdeutsche angrenzenden landschaften: von allen alten t ist in der sprache des liedes nur noch eins, die verdoppelung in thid d. i. thit wie alts. für thitt mhd. ditz erhalten, gerade wie im Anno, im Erfurter judeneid C, 10, im Athis, bei Herbort von Fritslar und sonst, WGrimm aao. s. 15 (vgl. unten über die Xantener gl.). nach den wenigen über

resten des zweiten beispiels der mischpoesie des X/XI jh. in der Camx bridger hs. (zs. 14, 494 f.) war der dialekt dieses gedichts noch ent

schiedener hochdeutsch (vgl. exc. zu XVIII), 1 grouonot, 5 sag ic thir, .. bz, 6 uuerelt, 7 also uuolcan in themo humele, 8 Quod ipsa regnat, credo in humele so scono. richisot dare angil ....r.. zi uuare, 9 uue mir — mir, 10 her — sal. jene tatsache ist nicht wohl erklärlich, wenn nicht im neunten jh. das hochdeutsche in den mitteldeutschen landschaften, wenigstens in den höheren kreisen, schon festeren fuss gefasst oder die umbildung der mundart ins hochdeutsche raschere fortschritte gemacht hätte. darin aber ist ein wirkung des fränkischen des achten und neunten jh. anzuerkennen.

Sobald die verschiedenen deutschen stämme im reich Karls des grossen zu einer politischen und religiösen einheit verbunden wurden, konnte auch für die sprache die entwickelung zu grösserer einheitlichkeit nicht ausbleiben. darauf führte schon das bedürfnis des reichs. zunächst die fränkischen mundarten am Main und Mittelrhein in der mitte des damaligen Deutschlands erlangten damit eine hervorragende bedeutung und durch ihre geographische stellung sowohl als ihre ganz damit übereinstimmende sprachliche beschaffenheit waren sie berufen ein bindeglied zwischen dem norden und süden abzugeben. in ihrem ganzen habitus überwiegend hochdeutsch hielten sie doch dadurch, dass sie die tenuis k im anlaut, die einfachen mediae b und g überall und wenigstens noch im anlaut das th, zum teil auch das alte d bewahrten, die mitte zwischen den rauheren oberdeutschen und den noch ganz auf der alten lautstufe verharrenden niederdeutschen mundarten; so auch in ihrem wortvorrat und wortgebrauch, und einwirkung und aneignung, entlehnung und austausch war für sie nach beiden seiten hin leicht. aus ihnen gieng die karlingische hofsprache hervor, die sprache des höheren lebens, dessen mittelpunkt der kaiserliche hof war, das ihm von allen seiten zustrebte und wiederum von ihm ausstralte. gegen die volksmundarten war die neue sprache noch weniger abgeschlossen als später das mittelhochdeutsche, geschweige denn das neuhochdeutsche, und ihr abstand nach unten hin war wohl nur gering. eine neue litteratur und poesie, die ihr festigkeit, abgeschlossenheit und gleichmässige ausbildung gegeben hätte, blühte nicht mit ihr auf. daher kommt es, dass kaum ein denkmal in allen sprachlichen merkmalen mit einem andern völlig übereinstimmt und fast jedes die sprache in einer andern gestalt zeigt. eine gleichmässigkeit in den grammatischen formen ward nicht erreicht und alte und neue erscheinen im gebrauch neben einander. nicht einmal die orthographie und lautbezeichnung stellte sich fest: sie artete nach ort und zeit verschieden, wie die sprache selbst. tritt eine mischung ein, wie in dem

merkwürdigen Weissenburger catechismus (LVI), wo kaum noch ein bestimmter typus vorherscht, oder auch nur wie in dem lied von Christus und der Samariterin (X), so lässt sich über die herkunft eines denkmals schwer entscheiden. der schwankende zustand der sprache brachte vielleicht den kaiser selbst auf den gedanken, eine deutsche grammatik zu schreiben. hätte er ihn ausgeführt, so wäre daraus wohl eine art capitulare geworden, um nur die nötigsten, elementaren grammatischen dinge xi zu ordnen. sich selbst überlassen behielt die sprache ihre wandelbarkeit und vielgestaltigkeit. bei allem schwanken der lautbezeichnung und bei aller verschiedenheit des wortgebrauchs und der wortformen aber lässt sich doch das fränkische des achten und neunten jh., wie es in unsern denkmälern vorliegt, auf drei grundformen oder hauptmundarten zurückführen, und zwar nach einem sehr einfachen massstab, nach der scala der dentalen, die für die unterscheidung das erste entscheidende merkmal abgeben.

Hochfränkisch nenne ich die mundart, die in übereinstimmung mit den oberdeutschen dialekten schon das alte d zu t verschoben hat. ein wahres muster davon gibt die Hamelburger markbeschreibung von 777 (LXIII). aber auch die Würzburger urkunden (LXIV) gehören dazu, obgleich hier bei der umschreibung im zehnten jh. schon das th im anlaut ausser 1, 12 in Theotgér und Theodolt dem neuen d gewichen ist, wie in der Würzburger beichte (LXXVI) aus demselben jh. dies d überwiegt auch ausser dem Hildebrandsliede schon das th in den Frankfurter glossen (Massmanns denkmäler 1, 83–90), die, wie wir sehen werden, vielleicht in Fulda, früh im ersten viertel des IX jh. oder noch früher geschrieben sind, so dass 11 d auf 9 th kommen. auch in einer fuldischen urkunde von 801, der beschreibung des bifangs von Berghoh (im westlichen Grabfeld nach Dronke trad. Fuld. s. 2205, vgl. cod. diplom. nr. 721) bei Dronke nr. 165 steht es durch: a Túnibach sursum uel sursum Túnibach usque ad Treniches eichi, deinde sursum in Brâmfirst, deinde in Kaltenbahhes haubit, deinde in Ruhunbah, deinde in des kupinges uueg per ambas hagon, inde in Suuarzahá furt, deinde in daz smala eihabi, deinde after dero firsti in Rînachå haubit, deinde in Tunibach. und sonst findet es sich einzeln, Dronke nr. 481 a. 830 in Tullifelde zi demo sêuue (aber 110 a. 795 thes bifanges); 147. 429. 552 a. 844 Adal- Uuilli- Bili- Irmin- Regin- Wieldrud, 157. 530 Deotrátburg, Dietheri, 170. 398. necr. a. 828. 826 Sigi- Heri- Cunidegan, 170. 418. 419 Dinguuin, 515 a. 838 Danglind, wie im Tatian 33, 2 dingon udgl. (ESievers untersuchungen über Tatian 1870 s. 12). sonst ist das d für th im anlaut gegen die in Fulda, wie überhaupt im fränkischen herschende regel. auch ist die Hamelburger urkunde, die th festhält, gewis in Fulda geschrieben und zwar, wie sie vorliegt, vielleicht erst im neunten jh., da eine aufzeichnung aus dem achten wohl nicht diese sauberkeit und consequenz der lautbezeichnung zeigen würde. fast ganz dieselbe regelmässigkeit zeigt auch die Fuldaer beichte (LXXIII), und nur etwas früher wird in Fulda das fränkische taufgelöbnis (LII) aufgezeich

net sein. die ganze Merseburger hs. scheint daher zu stammen. darauf führt das gebet um erhörung der fürbitte des heiligen Bonifaz (s. 273) und das fragment einer interlinearversion (aao.), dessen sprachliche eigentümlichkeiten sämtlich im Tatian wiederkehren: fon statt fona, arstannesses für arstantnesses (arstantnessi Tat. 110, 4 vgl. Graff 6, 609), dat. plur. auf -un, auf -ân in dinân statt -ên (sinan Tat. 89, 1, Sievers

s. 43), zwei neue d für th (dinero, dinân) neben einem alten (diurliches XII für tiurliches s. s. XII), die brechung in brëngemês statt bringemes, wie

im Tat. stëmna, giwësso, mësse-, urrësti ua. (Sievers s. 29), der dat. berehtero dînero statt auf -eru (Dietrich hist. decl. s. 26, Sievers s. 43), inti statt enti. vom Tatian, der ahd. übersetzung der lateinischen evangelienharmonie, kann es meines bedünkens nicht zweifelhaft sein, dass sie eine fuldische arbeit spätestens aus der mitte des neunten jh. ist. man braucht nur die namen des von Dronke trad. s. 165 ff. herausgegebenen totenbuchs anzusehen, um sich zu überzeugen, dass hier genau derselbe dialekt und dieselbe orthographie herscht, sogar mit ihren schwankungen und unregelmässigkeiten, wie namentlich dem d im anlaut statt des t, das auch im Tatian gegen die sonst herschende regel nicht nur in dem fast constanten diurida 7, 6. 13, 7. 15, 5. 38, 4. 44, 21. 45, 8; diurisón 25, 3. 54, 9; diuual 15, 1. 4. 5. 6. 22, 2. 42, 2. 44, 5. 29. 50, 1. 53,1 ff. 12. 13. 61, 5 usw., sondern auch sonst (Sievers s. 10 vgl. 12) nicht so ganz selten ist. sogar in der Würzburger beichte findet es sich s. zu LXXVI, 7, auch noch im Bamberger GB. XCI, 233 meindatone, in dem Bamberger reimlosen gedicht von himmel und hölle XXX, 101 drûtscaft (111 trútfriunden), 117 dot åne tot, 131 dotbant, 139 elelentduom, und in den Frankfurter gl. 53 duomemes, 61 gederita. es kommt dann noch der schatz der urkunden des cod. diplom. Fuld. hinzu, wo es auch nicht an einigen d für t fehlt: 41 a. 772 Dagaleich 3 mal, 137 Diura, 157 a. 800 Duristodla Dagamari, 177 Dulgesheim, 179 Dubileshaim, 196 Duoto, 257 Duamhilt, 495 Dulba, 571 a. 857 Deno, 644 a. 895 Denibilt. weiter aber führt folgendes.

Das au, das das taufgelöbnis durchführt, die Frankfurter gl. zweimal 36. 145 neben ou 37. 134, der Tatian namentlich in araugta 2, 4. 5, 8. 6, 4. 8, 4. 9, 1. 15, 5 usw. (Sievers s. 47), das necrologium in Slaugo a. 795, Slaugenzo a. 832 s. 175 (vgl. nr. 294 a. 813 Slaugart) gestattet, behauptet in dem ersten viertel des neunten jh. noch das übergewicht über ou – ich nehme im folgenden zunächst keine rücksicht auf die namen der überschriften ; die urkunde 165 (s. XI) hat zweimal haubit und von 178—429 a. 803–824 kommen, abgesehen natürlich von den compositis mit glâu, noch 15 au auf 5 ou; aber mit 458 a. 825 ändert sich das verhältnis und von da bis 650 a. 906 ? (655 Steinenhauc, 659 a. 914 Steinhoug) fand ich nur 3 au (568 vor a. 857 Gauolf, 597 a. 867 Gauuuolf, 611 a. 874 Baugolf, wie der name des abts aus dem ende des VIII jh. constant geschrieben wird) gegen 18 ou.

Das uo, das im taufgelöbnis, in der beichte, im Talian wie im totenbuch ausschliesslich herscht im Tatian nur tuanti 88, 6 (doch vgl. noch Sievers s. 47), in den Frankfurter gl. zähle ich 4 uo (4. 7. 53. 121),

557 Deno; Gas das tauf, 4134, der Sievers s. 47294 a. 513

Das 145 neben 04. 13, 5 052. s. 175 (ogl,

astant Jer beichte, im 1.6 (doch vgl. no.

schreimunt 589 a. 866, unter Thioto 5712_unter Hatto 543–842 wie

1 ua (141) neben 14 0 —, überwiegt schon im ausgang des achten jh. unter Baugolf von 780–803 nr. 70—206 so sehr, dass auf 140 uo nur noch 22 0 und 46 ua kommen: 137 (vor a. 796) mit ihrem anhang (sprachpr. 1864 s. 20 f.) hat in fast dreihundert namen 13 uo, 15 0, kein ua. wie viel davon auf die spätere übertragung der urkunden in die chartularien zu setzen, ist freilich nicht auszumachen; aber allzuviel möchte nicht darauf zu geben sein. im neunten jh. halten uo und ua eine zeit lang, wie es scheint, einander die wage: in den nrn. 400 bis XIII 470 aus den ersten jahren Hrabans von 822–826 zählte ich 50 ua, 53 uo, 3 Uuoa, 21 0; dann aber von 471-542 a. 827—842 wieder 98 uo, 18 ua, 11 0 (wegen eines Herimot), unter Hatto 543-570 a. 842 bis 856 40 uo, 2 ua, 2 0, unter Thioto 571-608 a. 857-870 45 uo, 1 ua (Ruadmunt 589 a. 866). dabei ist zu beachten, dass auch schon einige schreiber unter Hraban, zb. der von 471 a. 827 (7 uo neben 2 Herimot), 508 a. 837 (8 uo) ganz oder wie der presbyter Hruodolf, aus dessen feder eine reihe von urkunden stammt, doch fast consequent uo schrieben.

Die Frankfurter gl. zeichnen sich aus durch häufiges è für ei (6. 8. 11, Graff 5, 417. 18. 59. 60. 86) und ausschliesslich haben sie è für ie (43. 85). dies findet sich auch noch einmal in den fuldischen urkunden, 67 c. 779 Uuêlant, während sonst hier schon seit dem ende des achten jh. wie in den übrigen quellen überall ie für è steht, 111 a. 796. 157 a. 800. 310 a. 815 Uuielant, 103 a. 792 Uuiela, 197 vor 803 Uuielråt, 211. 242 a. 803. 807 Uujelperaht usw. auch Skierhilt 589 a. 866 gehört hieher. ie erscheint einzeln als schwächung von io, 198 vor 803 Thietbirg neben Theothilt Theotrih, 530 Dietheri, 644 a. 895 Thietleih und einmal iin Tatian 114, 2 fierualt; so steht auch im necr. a. 827 Liebolf für Liobolf, wenn nicht für Leibolf a. 856. ja für è, ie und für io oder eo begegnet in diesen quellen niemals. nur 179 a. 803 las Dronke Theatråda und im necr. a. 816 findet sich das halbags. Eanbraht. eo aber erhält sich neben io bis in die zweite hälfte des jh. (577. 585. 590. 597–99. 604. 621), vielleicht nicht bloss durch schreiber- und kanzlei gebrauch: es fehlt auch im Tatian nicht, 21, 12. 85, 2. 87, 3. 88, 1. 2. 91, 3. 4. 92, 2. 97, 7 usw. (Graff 1, 60, Sievers s. 30). nur dadurch aber behaupteten sich schliesslich hr und hl im anlaut einiger namen, nachdem die sprache den guttural längst aufgegeben.

Huu erscheint zuletzt 395 a. 821 in Huuilinu, hn 414 a. 823 in Hnutilinga. von da an aber haftet hr noch an dem namen des abts und erzbischofs Hraban und seiner genannen 512 a. 838, 587 a. 864, dem compositum Hrabangarius 403 a. 822 und in der verkürzten gestalt in Hrabraht (für Hrambraht) 413 a. 823, Gotehram Sigirham 461 a. 825, Hramnunga 497 a. 837, Gunthramnus Gundhram Gunthram Gundrahm 487 a. 834, 534. 535 a. 841, 604 c. 870?; dann weniger constant schon, als an Hraban, an den häufigen ableitungen und compositis von hruod- hruad-, ausserdem aber nur 414 a. 823 in Hratboto, 455 a. 825 Hratgast, 467. 68 a. 826 Hremfing, 473. 74 a. 827 Hrihhart Hrihuuart, 502. 506 a. 837 Hrðing Hrosdorpf, 513. 20 a. 838 Hrðo Hreitger, 535. 38 a. 841 Hrihhelm, 589 a. 866 Hrðhing

DENKMÄLER 1.

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