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tümliches ua (s. XIII. Xix) sind in einem gedicht des Paulus Diaconus aus dem ende des achten jh. zs. 12, 453, 36 die namen der heidengötter Thonar et Uuaten geschrieben. Einhards schreibung steht durch die ältesten, fast gleichzeitigen handschriften und abschriften in allen irgend in betracht kommenden einzelheiten hinlänglich fest. er behielt die aspirata noch in månóth bei, wie sonst nur eine Keron. gl., eine hs. des Otfrid (Graff 3, 795. Kelle s. 494) und die Mainzer gl. (oben s. XXI); aber in sundroni nordrôni liess er sie nach dem consonanten zur media sinken, obgleich er c. 17 dreimal Nordmanni schrieb neben Nordmannicum (auch nach der Pariser hs. bei Jaffé c. 19 norđuuestroni, nordostroni, ostnorđroni), ebenso wie der reichsannalist a. 817. 25. 28. 29 Norđmanni, a. 809 Esesfelth, 817 Esesfeld. er erhielt die alte media nur in uuindumemânoth, verschob sie aber nach süd- und hochfränkischer, überhaupt hochdeutscher weise in uuilu und uuint. z endlich gibt er in lentzin nach dem consonanten in einer gestalt, wie der annalist a. 803 in Saltz, 808 und später Uuiltzi, während Einhard vit. c. 12 Uuilzi schrieb. dass die hofsprache je das niederdeutsche t auch nur in der einschränkung wie der trierische dialekt zuliefs, dafür finde ich

kein beispiel, auch nicht in den urkunden. Ludwigs des frommen letzXXIV ter seufzer war hůz! hůz! (al. hûtz, hätz!) nach Thegan zu XVI, 1.

dagegen fehlt es in den andern consonantreihen allerdings nicht an spuren tiefer liegender mundartlicher einflüsse.

Schreibt der annalist a. 808 Ostarsalt wie früher a. 779 Buocholt, a. 785 Huêttagồe statt Huétigoe (Weizengau), so behält er die sächsische tenuis bei wie a. 810 in Höhbuoki, a. 775 Hlidbeki, er verwandelt sie aber a. 823 in Firihsâzi in die spirans seiner mundart, und 811 in Holdùnsteti setzt er sogar die hochfränkische, streng hochdeutsche tenuis für die alte media, die gerade seiner rheinischen mundart gerecht gewesen wäre: er schreibt sonst Nordliudi Godescalc Godelaib Godafrid Uodo Francônofurd. a. 804. 808 scheint er wieder in Sliesthorp nur die altsächsische tenuis p beizubehalten. aber a. 819 nennt er den vater der Judith, den baierischen grafen Huelp, nicht Huelf wie Thegan. im südfränkischen verbleiben noch einige p im anlaut fremder wörter, die sonst allgemein im hochdeutschen verschoben werden; so bei Otfrid pad palinza pending usw. und damit stimmt die lex sal. 32 in pentinga (der Tatian hat phending pfenning Graff 3, 343), das Trierer capitulare 8 in palince neben 5. 7 gråsceffi, wie die urkunden bei Beyer nr. 51 a. 816 Bodilen path neben Deofansleid, 80 a. 850 Pål neben Diufonbah, die Xanten. gl. 134 pending neben 123 funt, 10 uuerfende, 42 scef, 125 grifente, 215 scarfer, 229 scafo, 243 ufh, auch die urkunde von 1248 palzgrèuo pleiere. aber urkunden von Trier und Prüm bei Beyer gewähren ausserdem 16 a. 762 Uuathilentorp, 105 a. 866 Råteresthorp, 180 a. 943 Nammerestorp und seit dem XII jh. häufig Adendorp Beckendorp Betersdorp Bettendorp usw. ; 64 a. 836 Erpuin, 110 a. 868 Erphere; 58 a. 826 Helpsuint, 119 a. 881 Helprâd, 164. 204. 228 a. 924—967 Helpericus; auch Smaragdus (zs. 1, 390) verzeichnet Helprich als nomen Francorum, die Frankfurter glossen haben zweimal 87. 120 thorp, und selbst der Is. lässt in scâp hilpit aruuorpan ubarhlaupnissi das p unverschoben, auch das fränkische gebet (LVIII) in hilp. Wer wird in allen diesen fällen, die demselben kreis angehören, nur ungenaue schreibung für ph pf annehmen?

In den angeblich trierischen psalmen (s. XVII f.) herscht das p (1, 4 foruuirpet, 5. 3, 3. 5 up, 3, 3 riep, 5 sclip) und die verschiebung (2, 3 veruuerfon, 4 bescoffon) ist nur ausnahme. stärker schwanken die Virgilglossen (zs. 15, 19. 28) und im Darmstädter summarium Heinrici (Germ. 9, 16) behauptet es sich nicht einmal im anlaut ausschliesslich dem pf ph gegenüber. in den psalmen aber bleibt auch k (2, 3. 9 cebrekan, 5 sprecan, 6. 7. 3, 4. 5 ik, 3, 3 guolike) in der regel unverschoben, in der Virgilhs. fast nur in dem alten naturwissenschaftlichen anhang aus dem IX jh. (s. 29 vgl. 20) und nur ausnahmsweise im summarium (s. 17). wie ps. 1, 3 uuelih (uuelix), 5 0h (och), 2, 3 joh, 7 thih, 3, 1. 4. 5 mih zu beurteilen sind, lehrt 1, 6 die schreibung uueh statt uueg, verglichen mit uueh 18, 6, sig 7. 10. 55, 7, unsig 59, 3. 5. 12 usw. und mi, thi in den folgenden niederdeutschen psalmen und Schmeller Hel. 2, 185a. auch die Trierer urkunden bieten beispiele des unverschobenen k: 64 a. 836 Uuistrikisheim (118 a. 880 Uuizrichesheim), 117 a. 880 in Gambrikero marcu (2 mal) in pago Ènrichi, 220 a. 882 in pago HEinrike, 255 a. 981 Billike, 295 a. 1020 Zul- XXV pike und bei namen ähnlicher herkunft häufiger, doch immer nur in geringer anzahl gegenüber der grossen menge, die alle derselben regel wie Karls und Einhards brâchmà nóth folgen. tut hier vielleicht die schrift dem wirklichen laute nicht genug, so tat sie im Is. mit dem ch zuviel, indem das zeichen den wert des einfachen k erhielt, wozu nur die alemannische schrift verführt haben kann. dies ch für k ist, wie schon erwähnt s. ix, im Hildebrandslied regel, auch im sächsischen taufgelöbnis s. 494, im Weissenburger catechismus ist es schon selten (15 giuuurchen, 39 secchiâ, 49 quecchêm, 58 chundi); der annalist schreibt a. 777 Widichind, 782. 785 Widukind; in den Frankfurter glossen und der lex sal. fehlt es ganz und später erscheint es in fränkischen denkmälern nur vereinzelt, Strassb. eid. 16; Xant. gl. 52 ruchili? uestimentum, 58 sechil (Tat. 138, 3 sehhil, 155 (159), 5. 158, 1. 2 seckil), 216 getruchitan, (225 geziuch, 249 Ôrslach); Mainz. gl. 284b chouf, 285a scheidungun, 285b chumin, 286a chophes; Mainz. b. 7. 9. 17; im Tatian 6, 1 bischein, 3 himilisches, 8, 8 lantscheffi, 87, 8 uuirche, 88, 7 uuecchit, 89, 2 folche, 94, 10 uorsenchit, 97, 6 achre, 107, 3 untarmerchi (Sievers s. 17); Fuld. b. 9. 14; vgl. Reichen. b. 5. 11. 14. nur in den Würzburger denkmälern (LXIV. LXXVI vgl. XXXII) ist ch wieder regel und k oder c ausnahme. auch später ist es ziemlich häufig in dem Bamberger GB. XCI, im Leidener Williram auch im auslaut für g und in der verbindung sche, schi, in Wiggerts psalmenbruchstücken, im Strassburger Ruland (WGrimms vorr. s. xvi), vgl. Anno und XXXIII bis XXXVIII, und wegen der Virgilgl. zs. 15, 21. 29, des Darmstädter summar. Germ. 9, 17; Schmeller Hel. 2, 185a. dass es in Fulda wie im Hildebrandsl. (26 dechisto), im Is. (antdechidiu), in den eben ange

führten Xant. gl. auch für verdoppeltes k gebraucht wurde, beweisen Uurechio und bechin oben s. IX. XV. aber im Is. wird auch die untrennbare partikel gi- regelmässig chi- geschrieben, und wenn auch nicht ganz mit gleicher consequenz ghi, ghe statt gi, ge. dies findet sich auch in den Murbacher Juníschen gl. A häufiger (Germ. 1, 470; vgl. Weinhold s. 180), in C nur 236 huorighiu, im Weissenburger catech. 38 eittarghebon. der übersetzer des Is. kann nur die absicht gehabt haben, damit die aussprache des g vor i und e als j zu verhüten, sei es weil er die neigung dazu verbreitet fand (vgl. Trierer urk. von 1248 pleiere, arie list, bit ingesiele besielen, des daes vor sente Rimeyes daye) oder weil ihn die rücksicht auf das angelsächsische leitete. in den Xantener gl. wird in diesem fall für ge-, das gleichwohl das gewöhnliche bleibt, oft ke geschrieben: 92. 94 kyrtaz kyrrit für geirtaz geirrit, 124 kib, 180 keuuerdodon, kekaufton, 184 kesach, 189-91 kenôtton, kibillon, 209 kescifat, 212 kestediden, 248 kesuâsan. und dies wird ebenso zu erklären sein und nicht etwa aus dem einfluss der oberdeutschen vorlage, die sich sonst durch k für g in den Mainzer gl. nirgend, in den Xantener kaum bemerklich macht, oben s. XVI. hienach könnte man auch die aufzeichnung der Samariterin (s. 295 f.) für rein fränkisch halten, zumal da die flexionen in a statt e, wie das Ludwigslied, die

Fuldaer beichte, die Merseburger segen IV, 1. 2 und das fragment der · interlinearversion s. 273 beweisen, dem fränkischen nicht fremd waren. xxvi da sich jedoch durchaus keine spur rheinfränkischer lautbezeichnung zeigt,

vielmehr nur eine stärkere hinneigung zum oberdeutschen, so würde man die aufzeichnung immer eher nach Ostfranken, als nach Lorsch, woher die hs. stammt, setzen müssen. S. jetzt den excurs zu X.

Zu diesen beobachtungen wird sich noch einiges nachtragen und das bild der karlingischen hofsprache vervollständigen lassen, wenn erst eine wohl geordnete und gesichtete samlung der kaiserurkunden, wie sie Sickels acta Karolinorum 1867 vorbereitet haben, vorliegt, wie oft sie auch die westfränkisch-romanische orthographie entstellt. bei aller vielgestaltigkeit, in der die sprache der zeit uns entgegentritt, bleibt doch ein gemeinsamer grundtypus sichtbar und der anfang einer einheitlichen entwicklung war gegeben. wir sahen s. ix f., dass schon im X jh. am hofe der sächsischen kaiser das hochdeutsche seine herschaft in Niederdeutschland begann. Zugleich konnte die einwirkung des fränkischen auf die oberdeutschen mundarten nicht ausbleiben. von der härte und starrheit des consonantismus, der in den ältern sangallischen denkmälern herscht, entfernt sich denn auch Notkers sprache beträchtlich. die weichen mediae b und g sind zu bestimmter geltung gelangt und bilden wie im fränkischen die regel, die nur nach einem besonderen kanon eine einschränkung erleidet ausserdem aber ist auch das ua gänzlich dem uo gewichen.

Im elften jahrhundert unter den fränkischen kaisern musten dann die mittleren dialekte ihre bisherige hervorragende stellung behaupten. um dies für die ganze zeit zu belegen und die entwicklung überall vollständig zu verfolgen, gebricht es freilich an material. aber Willirams paraphrase des hohen liedes, obwohl erst in Ebersberg um 1065 verfasst, muss mit der Würzburger beichte (LXXVI) und den Bamberger stücken (XXX. XXXI. XCI) zu den ostfränkischen denkmälern gezählt werden. zu der Leidener hs. der paraphrase, die im letzten drittel des XI jh. geschrieben die alte consonantordnung der nördlichen an das niederdeutsche grenzenden dialekte, namentlich in der dentalreihe (s. XX vgl. s. xxv), noch mit grosser treue bewahrt und im vocalismus ausser i für ie und einigen ie für e keine auffallende veränderungen zeigt, sind neuerdings für das gebiet vom mittlern Rhein oder der Mosel bis zur Elbe die Virgilglossen und die Darmstädter hs. des summariums Heinrici hinzugekommen und mit XXXIII—XXXVIII dieser samlung und dem Annolied beginnt hier eine litteratur, die sich in ansehnlicher fülle durch das ganze zwölfte und dreizehnte jahrhundert bis zum ausgange des mittelalters hinzicht. dass aber in ihr nur die hofsprache der letzten fränkischen kaiserzeit in verschiedenen abstufungen und mundartlichen gestaltungen sich fortsetzt, ist klar. in diesen denkmälern, die ausser dem etwas jüngeren Marienleich (XXXVIII) gewis noch in das ende des XI und den anfang des XII jh., also in die zeiten Heinrichs des vierten und fünften fallen, treten zuerst mehrere lautliche veränderungen, vor allem die verengung der diphthonge je zu î i, iu zu d (ui s. 414; vgl. auch bei Williram bedrûzet fluich fruint fuihtan gebuitest usw.), uo zu ù und der umlaut des langen å in ê (zu XXXIII, Gb, 134), und im zusammenhang mit ihnen und der fortschreitenden abschwächung der XXVII endungen auch manche eigenheiten der orthographie und lautbezeichnung zuerst stärker hervor, die nachmals für das sogenannte mitteldeutsch und niederrheinische characteristisch bleiben. die litteratur war ohne zweifel schon zu anfang des XII jh. reicher als wir jetzt übersehen, und bei ihrer verbreitung nach dem oberen Deutschland dürfen gewisse erscheinungen in der orthographie süddeutscher hss., zb. in der Vorauer (s. 414), auf ihren einfluss zurückgeführt werden. das neufränkische oder mitteldeutsche behauptete auch noch unter Lothar von Sachsen seinen vorrang im reich: dafür können die hss. des Rulandsliedes, auch wohl die kaiserchronik zeugen, und es ist dem mittelhochdeutschen in der abschleifung der endungen, überhaupt in der entäusserung des altertümlichen in formen und worten vorangegangen und durch das medium des hoch- oder ostfränkischen auf seine entwickelung gewis von grossem einfluss gewesen.

Die sprache hat sich in keinem teile Deutschlands isoliert und vom ganzen abgetrennt entwickelt, am wenigsten in den kreisen des höheren, höfischen lebens. als das reich durch die Staufer nach Süddeutschland kam, ward hier nicht erst die niedere volksmundart zur hofsprache erhoben. das mittelhochdeutsche kehrte nicht zu dem alten oberdeutschen consonantismus des VIII/IX jh. zurück, sondern gestattete den medien g und b im anlaut sogar noch freieren spielraum als Notker, obgleich es im auslaut überall, auch für d, die tenuis verlangte. nur das k und ck entzog sich nicht ganz, wie im fränkischen, der aspiration, Lachmann zur klage 941, vgl. zu Nib. 1464, 4, s. 255, zu Iwein 4098; im übrigen

aber stand der consonantismus ganz auf der stufe des ostfränkischen,
nachdem hier das th (s. XXI) aufgegeben war. im vocalismus erhielt sich
das mittelhochdeutsche nicht minder frei von den archaismen und laut-
lichen entartungen der alemannischen volksmundart, als von den mittel-
deutschen verengungen der diphthonge und den auflösungen der langen vo-
cale î und ù in ei und au, die neben einer veränderten aussprache der
diphthonge ei als ai, iu als eu, ou als au schon im XII jh., wenn nicht früher
(vgl. zu LXXXVI B, 2, 5), nach den in hss., wie der von Karajan und
Diemer herausgegebenen Milstäter und der Vorauer, vorkommenden spuren
zuerst in Steier und Österreich, bald auch in Baiern sehr verbreitet waren.
der mittelhochdeutsche vocalismus ist wesentlich derselbe, den wir im XI jh.
im südosten sowie bei Notker, aber auch in Ostfranken finden, nur
modificiert durch die vollständigere durchführung des Umlauts und die
gleichmässige abschleifung der vollen vocale in den tonlosen silben zu
e, nicht zu i, das allerdings in manchen oberdeutschen hss. erscheint, doch
nur im mitteldeutschen von anfang an (s. Anno und XXXIV–XXXVII)
bis ins XV jh. ein übergewicht behauptete. an der entwicklung der sprache
in Süddeutschland zu grösserer einheit, an der ausbildung und haltung
der süddeutschen hofsprache muss das edle hoch fränkisch den vornehmsten
anteil gehabt haben, ja geradezu dafür einmal bestimmend und mass-
gebend gewesen sein, so dass es naturgemäss selbst zuletzt fast in die

einheit aufgieng. dass dann für die blütezeit des zwölften und dreiXXVIII zehnten jahrhunderts die sprache des kaiserlichen hofes und seiner näheren

umgebung massgebend und bestimmend war, versteht sich von selbst und kann für keinen einigermassen einsichtigen und verständigen kenner der litteratur in frage kommen. eine deutsche zoivý hat das mittelhochdeutsche freilich ebensowenig begründet als die Staufer eine feste reichsgewalt. nicht nur behielt die hofsprache im mittleren und nördlichen Deutschland im wesentlichen unverändert ihren besonderen mundartlichen typus, auch noch im süden artete sie je nach den landschaften verschieden und die mundart verrät bald mehr, bald weniger die heimat der dichter. aber es gab ein ideal sprachlicher vollkommenheit und reinheit, dem jeder nachtrachtete und dem die Alemannen von allen am nächsten kamen, von den ersten liederdichtern, die sich an den Pfälzer Friedrich von Hausen, den freund und genossen kaiser Friedrichs I, in der von ihm zuerst festgestellten weise des höfischen minnegesangs anschlossen, und von Hartmann von Aue, der den feinen leichten gewanten ton' in die höfische erzählung brachte, an bis auf Konrad von Würzburg. wir finden bei ihnen die reinste und feinste ausbildung des mittelhochdeutschen und sehen sie als muster und massgebende meister der kunst in Österreich wie im mittleren Deutschland, bis hinein nach Niedersachsen anerkannt und nachgeahmt für Österreich sei nur an das verhältnis Walthers zu Reinmar, Konrads von Fussesbrunnen und selbst des volksepos (nach Lachmann über drei bruchstücke niederrhein. ged. s. 160 f.) zu Hartmann, für das nördlichere Deutschland an die schönen fragmente des Segremors und Bertold von Holle, sowie an die entschuldigungen und rechtfertigungen Albrechts von Halberstadt und Ebernands von Erfurt

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