Predigten [in den Jahren] 1795-1812 bey dem Churfrstl: Sächsischen evangelischen Hofgottesdienste zu Dresden gehalten, 16 1

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449 - Wort, das geschrieben steht: >Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?< Aber der Stachel des Todes ist die Snde; die Kraft aber der Snde ist das Gesetz.
46 - Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
405 - Meine Lieben, wir sind nun Gottes Kinder, und ist noch nicht erschienen, was wir sein werden. Wir wissen aber, wenn es erscheinen wird, daß wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
435 - Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
316 - ... lasset uns laufen durch Geduld in dem Kampf, der uns verordnet ist/ und sehen auf Iesum, den Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher, da er wohl hätte mögen Freude haben, erduldete er das Kreuz und achtete der Schande nicht, und ist gesessen zur Rechten auf dem Stuhl Gottes.
448 - Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an Mich glaubet, der wird leben, ob er gleich strbe, und wer da lebet und glaubet an Mich, der wird nimmermehr sterben.
407 - Rhre mich nicht an; denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber hin zu meinen Brdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
157 - Trachtet am ersten nach dem Reiche Gottes, und nach Seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.
281 - Falle sicher sagen: was hlfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele.
358 - WER MEIN FLEISCH ISSET UND TRINKET MEIN BLUT, DER HAT DAS EWIGE LEBEN; UND ICH WERDE IHN AM JÜNGSTEN TAGE AUFERWECKEN...