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n) Folgl. war nicht die Sünde der Einzelnen, sondern Idams Sünde der Grund bes all' gemeinen Todes, P. 14. 16. 17. Un folgl. muß ein Geree vorhanden gewesen seyn, n. bas na: türliche, C. 20 14. 15. 0) 0. bennoch. p) 0. taben, a!$ wenn fie übertreten hätten.

) Des andern Adame, (Shristus, des Vaters der Seiligen, 6.1.1. Cor. 15, 45. r) Der Gnave, 3) 3. Mifjethat, Fall. So a. im Folg. t) Ungleich reichlicher, im Ver ältnis zur Folge des Falls. Die Gnade ift größer als die Strafe, das Todeselend unbedeutend gegen die ewige øerrlidykeit. a) N. a. E. die einige Sünde. v) Denn F. 3. . 15. w) Udam. Verstärfende Wiederholung, f. 2. V 13. 30) D. i. da: überschwängliche Gnadengeschenk. y) Durch das Erló'ungsmert ist das 2008 der Menschheit weit erhabener gervorden , alb nor dem Fall. Bg. W. 20. 2) O. p. eine (ift greit). Hier zeigt P. wieder die Xennlichkeit, und fchließt fich an Þ.12 ) Die die Sündet das Leben frente. b) Mojis, das geoffenbarte. c) 2. größe, voliuer, und in ihrer Orka ertannt, srütender ; 1. 6. 4,15 6.7,7 f. Gal. 3, 19. d) X. weit überichiränglicher 2) Mito felft des Todes in u, nach diesem Leben, 1.3. W. 12. J) Wie 5. 5, 20. B.C. 3,5-8. g) Ris Christo, V. 3 ff. und durch die rrir gest. . Bg. . 10. 11. h) Durch die bindliche u. piniliche Ubwaschung und Ersäufung bes alten Menschen, der auf die Bedingung des Glaubens an din 300 Jiru in deljen fraft wirklich stirbt. 2. auf I. C. -- auf 1. 1., D. i. Aur Sicilna mne dara! Bj. 1 Cor. 10, 2. i) Denn, alio. k) Göttlichent, glorreiche adt. Joh. 11,40 26. 1) 1. 10. benn fo wir mitgouflanger (vermadijen) find qur Webnlichteit seines B ip bie Zehrl. i. Sker Qofsen davon. m) 4. müssen, geistliche

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k) Schließt sich an 6. 6, 14. Sas Geset höret für die Christen auf durch die Gnade, 10elove mit der Rechtfertigung die Heiligung darreidt. Vg. Sal. 2, 19. 1) Iuden 26. m) Ibn nur auf Lebenslang verpflichtet; bis der Tod eine Uenderung macht, V. 2. D. es levet; ist gleid). n) Ein verheirathetes. 0) W. (in Usficit) des Mannes. p) U. eines andern Mannes wird. 9) Durd) den Tod geschieden vom, abgestorben dem. r) Gestorbenen. V. 6. 6, 4 ff Evh. 1, 23. s) Die Kirche Braut einer andern Mannes, 2 Cor 11,2 26. 2. werdet. 1) Im natürl. Zustand unter dem i set (C. 6,14), unutgestorven. u) 4. Leidenschaften. v) W. die durchs Sejib (ents ftandene). Dean ohne die Kraft Christi reizt das Gelen zum Berbotenen, P. 7. 8. w) 4. pirts fam. x) 5.6, 21. y) 2. dienen. U. deren Urjade. a) Erkannte die natürl. Begierden nicht für böse, ja füslte sic kaum. So mit allen Unfeftungen. Indem das Gepes das natürl. Berderben nufdeckt, erreyt es die inwohnende Sünde, onwont selber beilig, 3. 11. 12. 15. u. treibt dadurch gur unbedingten 3nflucht zur Gnade, b) 2 Moj. 20, 17. c) U. Unlab, Oles geneit. d) D. iff. e) 1. einft. Im natürl. Stande der Sicherheit; schien audwoul gut. g) Bon mir erkannt wurde. 1) 2. Irute auf. ;) Bg. V. 10 lebte. Fünite mich geisilich todt, fündig, verdammt. k) 3 0X07. 13,5. D) Wie V. 3. m) Verführte 2c. n) 2. also ift zwar das Ges. 0) 1. mit richten! jondern. p) Die Absicht ist die lebhafie Erkenntnis des ana geerbten Sündenelende, und der Ubicheu daror; daß die Giinde hervortrete, zum lautet nden Buskampf und zur heilenden Snade treibe. 9) (33tilich, himmlisch, übersinnlich. 7) Sinnlid), s) I r leiteigin, 1 Kön. 21, 20. 25. Bon hier an wird das ringen von Stand des (Helenes (3.5.7-13) zunGnadenstand(0.6) geschildert, weider C.9 alg erlangt in seiner Freyheit erdheut.

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