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Art und natur deß thiers bonasus, 117
Muscus, das bysemthier, vergleicht sich einem christen, 118
Dreyerley eygenschafit deß pfaben vergleichen sich einem buler, 119.

Register der kürtzweiligen gedicht im dritten‘.theil a diß vierdten buchs.

Faßnachtspiel, der parteckensack, 1.
Faßnachtspiel, die listig bu1erin, 4
Faßnachtspiel, der groß eyferer, der sein weib beicht höret, 7.
Faßnachtspiel, der bawer mit dem plerr, 11.

1° Faßnachtspiel, die burgerin mit dem thumbherren 13
Faßnachtspiel, die alt verschlagen kupplerin, mit dem thumherren, 17.
Faß.: Eulenspiegel mit der pfaifenkellerin und dem pferd, 21.
Faß.: der roßdieb zu Fünsing mit den tollen diebischen bawren, 25.
Faßnachtspiel, das weynend hündlein, 28

15 Faßnachtspiel, die wünderlichen männer und unheußlichen weiber,

gschlacht und heußlich: 31

Faßnachtspiel, der loß mann mit dem munketen weib, 35
Faßnachtspiel, der pfarrer mit den ehbrecher bawren, 39.
Faßnachtspiel, der krämerskorb, 42

20 Faßnachtspiel, der blind meßner mit seim weib und dem pfaifen, 45 Faßnachtspiel, Neydhart mit dem feyhel, 49.

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Einsidler mit dem hönigkrug, 54. Graf von Dierstein kam ungeladen auif ein hochzeit, 55 25 Der gut und böß wirth, 56.

Ein pancketgebot, 56

Der briefnascher, 56

Der welt nachschnaltz, 57.

Fatzwerck auif etliche handwerck, 58.

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34 A 26 statt 62.

Von dem frommen adel, 66 Der faul Fritz im kalter, 67 Yser bruck zu Landshut, 68 Ursprung der aifen, 69 -'> Die guten und bösen zungen, 70 S. Nielas bild schwert drey ding, 71 Der mönehpfeifer, 73. Der leidenloß weber, 74. Der cortisan und der beckenknecht, 74 10 Faulkeit und sorg kempifen mit einander, 75 Die neun lehr in eim bad, 76 Das baderthier, 77. Deß Claus naren drey verwunderung in der statt Leyptzig, 77 Der müllner mit den krebsen in dem ese1, 78 16 Der bettler schlug sein mantel, 79 Der blinden kampif mit der saw, 81. Der schuster mit seim knecht, 82. Der pfaif mit dem stationirer, 83. Der gstolne silberne löifel, 84 20 Der reuter mit dem vogelhund, 85. Heintz Unrhuw, 86. 3 schwänck Stratonici, deß harpifensehlagers, 87. Gesprech eins Sophisten, von glaub, lieb und hoifnung, 88 S. Görgen bild ritt dem pfaifen durch den ofen in die stuben, 90. 25 Die viererley thier im leben und tod, 91. Vexation der 24 länder und völcker, 92. Der karg und milt, mit dem pfenninghafen, 92 Der bachendieb, 93 Die neun verbotnen speiß, 94 So Die verkert tischzucht, 95 Von dreyerley straif, 96. Der pfaif auf dem ströhen pferdt, 97.

Fabeln.

Die drey straifgebott der weiber, 98. 36 Phaethon mit der sonnen wagen, 99.

Jupiter mit Calisto, 100

Phoebus mit der frawen Coronis, 101

Esculapium erschlegt ein donnerstral, 102
Der weinent .vogler, 103.

40 Der wolff mit dem krannich, 104.

Vom stoltzen wolif, 104
Der wolfl mit der bewrin, 106.
Der löw mitden vier ochssen, 107.
Der stoltz hengst mit dem esel, 107

a Die ameis mit der fliegen, 108
Der wider mit. dem wolif, 109.
Der hund mit dem dieb, 110.
Der faul bawer mit sein hunden, 111.
Der geytzhunger mit Erisichthon, 111

10 Das fest Bacchi, mit Pantheo, 112
Die harpif Apollinis und der fridstab Mercurii, 113
Der güldin sessel Vulcani, 114.
Der wolft‘ mit-dem bock, 115.
Der vogel cassita mit sein jungen, 115

1a Der aif mit der schildtkröten, 116
Vom bock, wolif und pferdt, 117
Der beschluß, die weißheit Salomonis, 3. buch der könig, am 4. 118

Ende deß registers.

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Als nach Christi geburt fürwar
Man zelet fünfftzehundert jar,
Eh das zwey und sechtzigst angieng,
a Gwaltig zu regieren anfieng
Etlich zeit her in unser grentz
Die gschwind kranckheit der pestilentz
Hin und herwider aui f dem land;
Nam lenger vester uber hand
10 Von wegen unser grossen sünd,
So gottes zorn hetten anzünd
Durch unser unbußfertig leben,
Darin ohn scheuch wir theten schweben
Mit gottslestrung und füllerey,
15 Ehbruch, hoifart und schinterey,
Mit wucher, allerley betrug
Derhalb die plag auch auif uns schlug
Und gweltig angefangen hat
Zu Nüremberg wol in der stadt
20 Hin und wider in allen gassen
Mit dem jungen volck aller massen
Derhalb ein erbar weiser rath
Ein gute ordnung bschrieben hat:
An dem sechs und zwaintzigsten tag
2a Januarii, fürwar ich sag,
Dies herumb schickt der burgerschafft
In truck verfertiget warhafft,
Darinn reich, arm, jung und die alten
Westn in sterbsleufiten sich zu halten:
so Erstlich weil solch vergiifter luift
Sich mehret durch unreinen duift,
Hans Sachs. XV. . 2

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Sondern in. das wasser zu tragen.
Auch solt man keinen faulen mist,
Welches gstanck auch gefehrlich ist
Lassn uber zwen tag an der gassen;
Und wer ihm auch thet ader lassen,
Deß blut solt man in diesen tagen
Int Pegnitz oder Vischbach tragen;
Auch soltn die becken ire sew

Auß der stadt nauß thun in das gew ;
Auch hat ein rath leibärtzt erwelt
Und etlich balbirer bestelt,

Den krancken zu lassen darbey

Und hilif thun mit ihr ärtzeney;

Auch bestelt in den appodeckn

Pulver zu reuchern und wolschmeckn,
Gut in die heuser, gsund, und schwachen,
Vergiiften luift mit reyn zu machen;
Auch wurd verbotten allen den
Krancken unter die leut zu gehn;
Deßgleich welche kranck waren gwesen
Und durch gottes hilif wider gnesen,
Daß sie sich solten innen halten

"Von kirchen und bad sich abspalten.

Etlich tag was abgstelt zu baden,

Das niemand brecht dem andern schaden;
Auch ward auifthun dauß vor der statt
Das laßareth von einem rath,

Versehn mit priestern und ärtzney

Mit knechten und mayden darbey,

Mit bethgewand, speiß und getranck,
Wo ein arm mitburger ward kranck,
Mit diesen seuchen ward umbgeben

Und in seim hauß nicht hett zu leben;
Dergleich weib, kinder, maid und knecht,
So bald man das anzeyget recht,

Man es auif eim sessel nauß trug.

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3 sprich :

11 7 soltn. AK solten. 31 ? Versehn.

b’ nacht.

AK Versehen.

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