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PAs0 VILLVS. Der vertriben von Rhom, so yetzund diser zeyt in Teütschland im ellend vmb zeücht. Durch Alphons um A emilium | Sebast um erstlich inn Latein ge-macht, hernach in Teütsch tranßferiert wor- den. 49. 11 Bl. u. 1 Bl. (1546.) (Gespräch zwi schen Dydimus u. Pasquillus.)

S. W. 2 S. 237 Nr. 41.

Pasquillus. | Newe Zeyttung vom Teüffel.
Wie nervlich der Bapst vnd sein Gsell,
Den oberst Sathanas auß der Hell.
Von jrer Gsellschafft vnd disem Kryg,
Spraach gehalten, vii wem sie den Syg.
All beyd, herzlich gern günnen wolten,
Darin die Reichstend auch hart gscholten.
Drumb, das sie sich stells zur gegenwöhr,
Wider den Keyser mit grossem Heer.
Wie auch der Bapst nur eines bsorgt,
Sathan dargegs aufs etwas horcht.
Dem Bapst soll sein sorg gwiß werden war,
Dem Sathan sein hoffnung fählen gar.

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Sehr selten. G. S. 251 Nr. 87. W. 2 S. 348 Nr. 87. Das vorsteh. Ex. aus Hagen's Bücherschatz Nr. 1179. Vgl. Weim. Jahrbuch 4 S. 210.

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Lied er. 1. Weltliche Lieder. Einzeldrude (liegende Blätter) und kleine Sammlungen. Das lied von dem alten Hiltebrant. (Hlzschn.: Zwei Ritter zu Pferde, am Burgthor von Frauen empfangen.) (Am Ende:) Ge

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JCh wil zu landt auß reytE, . . . Sehr selten. Schönes Ex. S. G. S. 69 Nr. 4 u. W. 1 S. 205 Nr. 27. Nach verschied, Ausgaben abgedr. in Eschenburg Denkmäler S.439, im D. Museum 1776 S.392, bei Erlach S.193, Uhland Nr. 132, Mittler S. 3, Wolff S. 688 u.s. f., S. das Hildebrandslied v. W. Mobr, Heideb. 1836, Hildebrandslied herausgeg. v. Vollmer u. Hoffmann, Leipzig 1856 u. das Hildebrandslied v. Ä W. M. Grein. Gött. 1858. Das lied von dem Danhe üser. (Abbldg.: Tannhäuser als Wanderer.) 89. 4 Bl. Nun will ichs heben an Von dem Danheüser zu singen . . . acsimile. Titel lithographirt; Text in Typendruck nach der Ausg. v. J. 1520? Frühere und spätere Ausg. s. bei Ä Repert. typ: Nr. 918, 919 u. 1489. Abgedr. in Bechsteins Sagenschatz 1 S. 141; ijaj Nr. 297. Vgl. Grässe, die Sage vom Ritter Tanhäuser, Dresden 1846. Ain hübsches lied oder spru-ch wie der böss gaist sein pott schafft auß sandt vmb werckleüt, als vmb maurer. zymmerleüt, schmid, tagwercker c. vnd dergleichen wie das er die hellen weytter wölt machen, aber so-liches seins fürnemen ist jm abgestellt worden, als man hernach isthören durch ein appellacion c. (Hlzschn.: Mehrere Personen vor dem offenen Höllenrachen.) (Am Ende:) Gedruckt zu Augspurg Inns behams verkerten don 4". 4 Bl. 17 Str. (Anfang des 16. Jahrh.) Vernemendt mich ain klaine zeyt, . . .

Sehr selten. S. G. S. 1158 Ä S. 229. W. Repert. typ. Nr.57; eine andere Ausg. das. (Memmingen, Albr. Kunne, 1 Bl. Folto) Nr. 56. Ein Ex. der vorst. Augsb. Ausg. auch in Berlin

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Berg re i e n eine Liedersammlung des XVI. Jahrhunderts nach dem
Exemplare der Grossherzoglichen Bibliothek zu Weimar herausgegeben

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von Oskar Schade. Weimar 1854. 89.
Abdruck der Ausg. Nürnberg (1537?) bei Kunegund Hergotin. S. G. S. 123 Nr. 7. Vgl.
Mone's Anzeiger 8 S. 358–363.

Ein schön new Lied von ai-nem man der seinem weyb auf einem
brieff schrieb was sie thon oder las- sen sol, vnd wie ehs Im gieng

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