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vertraut haben, der aber solches leugnete. Als man nun auf Befehl des Al-

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ken. A. 363. fing man in den beyden Harams, das ist, zu Mecca und Alme

dinah, an, für ihn auf den Canzeln zu bitten. Die Raphedis (oder Ketzer und Widersacher der Sunniten) mehrten sich, und bekamen in Egypten, Syrien, dem Morgen- und dem Abendlande die Oberhand. al Moezz ließ aus

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Euphrat an, und immer so weiter in den Morgen hinein, ward für die Abbasiden gebeten. Aber von Haleb an gegen den Abend zu, bis in die westliche Barbarey, die beyden heiligen Städte mit eingeschlossen, bat man für die Chalifen von Geschlechte Fathimah.

In eben dem Jahre 363. fielen die Banu Helal und noch einige andre Araber die Pilgrimme, die nach Mecca wollten, an, machten ihrer viele nieder,

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A 430. [ Io39. ] gieng die Wallfahrt nach Mecca nicht von statten, weil sich keine Pilgrimme von keinem Orte her einfanden,

A 448. [ 1 o56. oder 105.7.) hörte man im Abendlande auf, für die Fathemiden zu bitten, und hingegen fieng man an solches für die Chalifen vom Hause Abbas zu thun. So machte man es auch zu Mecca. Zu Damascus ließ man die Formel: Haju ala chair il amali, kommt her zum besten PVerke, in dem Idzan oder in der Auffoderung zum Gebethe, aus.

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