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Hymnus de Martyribus.

Aeterna Christi munera
Et martyrum victorias,
Laudes ferentes debitas,
Laetis canamus mentibus.

Ecclesiarum principes,
Belli triumphales duces,
Coelestis aulae milites
Et vera mundi lumina.

Terrore victo saeculi
Poenisque spretis corporis
Mortis sacrae compendio
Vitam beatam possident.

Traduntur igni martyres
Et bestiarum dentibus,
Armata saevit ungulis
Tortoris insani manus.

Nudata pendent viscera,
Sanguis sacratus funditur,
Sed permanent immobiles
Vitae perennis gratia.

Devota sanctorum fides,

Invicta spes credentium,

Perfecta Christi caritas

Mundi triumphat principem.

Lob der Märtyrer.

Vom ewgen Lohn, den Christus leiht,
Der Märtrer Siegesherrlichkeit
Stimmt frohe Lobeslieder an

Und laßt sie würdgen Preis empfahn.

Der Kirche Fürsten hoch und hehr Vorfämpfend in des Heilands Heer, Der Himmelsburg zum Schuß bestellt, Die wahren Lichter dieser Welt.

Die Schrecken sind der Welt bestegt,
Die Schmerzen all, die sie bekriegt;
Ein schöner Tod, wie kurz er war,
Gab ihnen Freuden immerdar.

Sie scheuen nicht des Feuers Gluth,
Sie schreckt nicht wilder Thiere Wuth,
Zerfleischt von roher Henkershand
Mit scharfem Stahl, fie halten Stand.

Zerrißen hängt ihr Eingeweid,

Ihr Blut entströmt, das Gott geweiht,
Sie bleiben standhaft, wohlbewust,
Den Schmerz vergilt des Himmels Lust.

Der feste Glauben an den Herrn,
Die Hoffnung, allem Zweifel fern,
Die Liebe, die zu Christus hält
Besiegt die Zwingherrn dieser Welt.

In his paterna gloria,
In his voluntas spiritus,
Exsultat in his filius,
Coelum repletur gaudiis.

Te nunc redemptor quaesumus
Ut ipsorum consortio

Iungas precantes servulos
In sempiterna saecula.

S. Ambrosius.

So kämpfen sie des Vaters Schlacht,
So fiegt des Geistes Willensmacht,
So wird des Sohnes Glanz enthüllt,
Mit Lust die Himmel all erfüllt.

Nun flehn wir Dich, Erlöser, an,
Laß alle Gläubgen Theil empfähn
An Deiner Streiter Herrlichkeit
Von Ewigkeit zu Ewigkeit.

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Mundi vanitas.

Cur mundus militat

Sub vana gloria,
Cuius prosperitas
Est transitoria?

Tam cito labitur
Eius potentia

Quam vasa figuli,

Quae sunt fragilia.

Plus crede literis
Scriptis in glacie
Quam mundi miseri

Vanae fallaciae.

Fallax in praemiis
Virtutis specie,

Qui nunquam habuit

Tempus fiduciae.

Credendum magis est

Vitris fallacibus,

Quam mundi miseris

Prosperitatibus,

Falsis insomniis

Et voluptatibus,
Falsisque studiis
Et vanitatibus.

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