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Es enthält Verschreibungen des Rathes und der Bürger von Schwerin auf Renten und Pa'chte aus Häusern und Aeckern der Stadt ñírdas Dom-Capitel, Vicareien, die Kirche und die Marien-Brüderschaft daselbst, und zwar zwei aus dem 14. Jahrh. (die älteste ist vom J. 1338), 62 aus dem 15. und 26 aus dem 16. Jahrh. (die jüngste ist vom б. Dec. 1539 datirt).­ Geschrieben ist das Buch von verschiedenen Händen und nicht in einem Zuge; begonnen mag es um 1520 sein.

Dom-Collegiat-Stift zu Bützow, schwerinschen Stiftes. Dieses Collegiatstift zu St. Elisabeth in Bützow stand zum Schweriner Stift in engster Beziehung, da es aus dem Schweriner Dom--Capitel jedes Mal seinen Propst empfing, das Land Bützow Eigenthum des Bischofs von Schwerin war, und die Bischöfe in'Bützow vielfach residirten. Indessen dürfen wir annehmen, dass das Collegiatstift seine Urkunden selbst aufbewahrte, da Clandrian dieselben im Protocoll der Stiftsbriefe, welches doch die Rühner Klosterurkünden mitenthält, nicht verzeichnet hat. Leider sind aber auch die Originale des Bützowschen Collegiat-Stiftes, wir wissen nicht auf welche Weise, sämmtlich untergegangen. Ihr Wortlaut ist jedoch glücklicherweise erhalten in dem Diploma'tarium ecclesie Butzowensis im Geh. und Haupt-Archiv zu Schwerin. Dieses besteht aus 145 Pergamentblättern in Folio. Die erste Hand hat 42 Urkunden (bis F. XLI) eingetragen und einen Index vorangesetzt. Die späteste von diesen Urkunden ist im Jahre 1353 ausgestellt, und auf die Mitte des 14. Jahrhunderts deutet auch der Charakter der Schrift hin. Eine zweite Hand, aus dem Ende des 14. Jahrhunderts, ñìllte die zweite Seite von Fol. XLI mit einer Urkunde aus dem Jahre 1391. Es wurden nun die Stiftsurkunden seit der Mitte des Jahrhunderts (ohne chronologische Reihenfolge) eingezeichnet, auch manche ältere, bisweilen auch solche, die schon von dem ersten Schreiber aufgenommen waren, hinzugefügt. Die späteste Urkunde (Nr. XLVI) dieser zweiten Abtheilung (Nr. XLIII-CLXIII) fällt in’s Jahr 1398. Das letzte Blatt derselben (Fol. CXXXVIII) ist kleiner als die andern, Anfangs auch auf der zweiten Seite leer geblieben. Diese wurde im 15. Jahrh. mit dem Bruchstücke einer Urkunde beschrieben; aber fortgesetzt wurde das Diplomatarium erst im 16. Jahrhundert, und zwar zunächst mit Uebersetzungen der wichtigsten lateinischen Urkunden, denen man dann das „Registrum ecclesiarum et vicariarum decanatus Bützow“ und einzelne Urkunden aus den Jahren 1477 — 1515 folgen liess, ohne alle Blätter zu benutzen. - Uebrigens wurde im 16. Jahrhundert von dem ganzen Diplomatarium eine Abschrift angefertigt und beglaubigt, welche gleichfalls im Geh. und Haupt-Archiv zu Schwerin liegt. Da das Original dieser Copie erhalten ist, so ist dieselbe werthlos. Die Beglaubigungen unter einzelnen Urklmden derselben sind aus dem alten Diplomatalium herübergenommen.

Das Dom-Collegiat-Stift zu Güstrow, ursprünglich schwerinschen, aber bald canrinschen Stiftes, besass bei seiner Aufhebung eine Защитит; von mehr als 900 Urkunden. Wir ersehen dies aus Clandrians Registratur (im Geh. und Haupt-Archiv zu Schwerin), welche folgenden Titel trägt:

„Registratur vnd kurtzer Extract der Briefe vnd Instrumente in der Thumb„kirchen zu Güstrow bei Regierung des Durchleuchtigen­ Hochgebornen „Fürsten vnd Hern Нет Vlrichs Hertzogen zu Mekelnburgk Fürsten zu „Wenden Grauen zu Schwerin der lande Rostogk vnd Stargardt Hern auf „З. F. G. Gemahlin der auch Durchleuchtigen vnd Hochgebornen Fürstinnen „Frawen Elisabeth geborner aus Koniglichem Stammen zu Dennemarcken, „Hertzoginnen zu Mekelnburgk, Furstinnen zu Wenden Grauinnen zu Schwerin „der lande Rostogk vnd Stargardt Frawen, befurderung vnd befeel vorfertiget „durch Daniel Clandrianen Im Jare nach Christi geburt Ein tausent „fünfhündert vnd Achtzigsten.“ Aber leider sind die hier verzeichneten Urkunden nicht in das fürstliche Archiv zu Schwerin gebracht, sondern in Güstrow verblieben und sämmtlich untergegangen. Indessen ist uns ihr Inhalt doch nicht aus Clandrians Registratur allein bekannt; vielmehr sind die wichtigsten Urkunden des Güstrowschen Domstiftes aus dem 13. und dem 14. Jahrhundert uns erhalten in einem Diplomatarium auf Pergament, im Geh. und Haupt-Archive zu Schwerin. Dieses führt jetzt (von einer Hand des 18. Jahrhunderts) den Titel: . „Fundaciones donaciones, privilegia, statuta & consvetudines Ecclesia: Güstrovensis.“ Angelegt ist dieses Diplomatarium (auf Pergament, in Folio) der Schrift nach in der Mitte des 14. Jahrhunderts. Die erste Hand füllte 122 Seiten mit 78 Urkunden, deren jüngste im Jahre 1333 ausgestellt ist. Der vorgeheftete Index ist nicht ganz vollendet, numerirt sind auch nur die ersten 50 Urkunden; die rothen Ueberschriften sind fertig geworden, die Initialen fehlen noch meistens. Die 2. Seite von Fol. 63 und F01. 64 wurden um 1400 mit einer Urkunde vom Jahre 1338 beschrieben. Dagegen bilden Fol. 65-75 einen zweiten Haupttheil des Buches. Der zweite Schreiber begann mit einer Urkunde vom Jahre 1336, liess dann aber ältere folgen, zum Theil auch solche, die schon einmal vorne im Buche standen. Zum Schlüsse gab er die „Statuta et consuetudines“ (vom J. 1302). Nach diesem haben verschiedene Hände bis Fol. 82 Urkunden bis zum Jahre 1452 hinzugefügt (2 Blätter sind leider ausgeschnitten); endlich mögen ums Jahr 1520 die letzten Urkunden, von 1462- 1520, nachgetragen sein.

Die Urkunden des Stifts Schwerin und der Collegiatstifter Bützow und Güstrow sind für unser Urkundenbuch vom Dr. Wigger bearbeitet.

Das Dom-Collegiat-Stift zu St. Jacobi in Rostock, schwerinschen Stiftes, wurde erst gegen Ende des 15. Jahrhunderts gegründet, die päpstliche Bestätigungsurkünde ist vom Jahre 1484 datirt. Die Urkunden, welche diesem Stifte selbst verliehen sind, kommen also für die ersten Abtheilungen unsers Urkundenbuches noch nicht in Betracht, und fast die Hälfte derselben überhaupt nicht, da sie dem 16. J ahrhundert angehört. Aber das Archiv dieses Stiftes, welches etwa 270 Urkunden stark, jetzt im Geh. und Haupt-Archiv zu Schwerin ruht, enthält eine nicht ünbedeütende Anzahl von Rostocker Kirchenbriefen aus älterer Zeit, welche mit den Urkunden des Вот—8121118 vereinigt sind, weil die vier Rostocker Stadtpïarren den Prälaten des Stiftes zu Präbenden angewiesen wurden. Der Professor [ша Dr. theol. Barthold Moller, bekannt als der bedeutendste Verfechter der katholischen Partei zu Rostock, widmete als Decan des Domstiftes dem Archiv desselben seine besondere Fürsorge und liess, wie es scheint seit dem Jahre 1517, ein Copialbuch (auf Papier, in Folio) anfertigen und viele der eingetragenen Abschriften einzelnV beglaubigen. Der Titel dieses noch jetzt neben den Stiftsurkunden aufbewahrten Buches lautet:

„Liber copiarum litterarum с . . . . . . е ecclesie collegiate sancti Jacobi in

„Rostochio expensis et solicitudine decani Bartoldi Moller congestus.“ Und noch genaueren Aufschluss über die Entstehung des Buches gibt uns folgende Vorbemerkung :

„Hunc librum copiarum litterarum Capituli solicite conscribi fecit dominus

„doctor theologie Bartoldus Moller Hammenburgensis, ecclesie decanus, ex

„multis litteris hinc inde distractis: certisque cistellis, suis impensis factis,

„distincte (ut sequitur in registro) conclusit.“ Fortgesetzt ist dies Copialbuch nach Mollers Tode bis zum Jahre 1549. Urkunden aus dem 13. Jahrhundert enthält es nur 4, aus dem 14. nur 5, dagegen 74 aus dem 15. Jahrhundert. Unter diesen 83 Stücken sind 29 im Original nicht mehr vorhanden. Eine sehr willkommene Einlage ist eine Abschrift der anderweitig nicht mehr handschriftlich vorhandenen Schweriner Capitel-Statuten des Bischofs Friedrichs П.

Das Dom-Collegiat-Stìft zu (A1t­) Strelitz, havelbergischen Stiftes, hat so schwache Spuren hinterlassen, dass es hier kaum in Betracht kommt. Wir wissen nicht einmal urkundlich, wann und von wem dieses Prämonstratenser-Stift gegründet ist. ­ Im Jahre 1366 wird es zum ersten Male in einer Urkunde genannt (Jahrb. VI, S. 186), und die Erwähnung seines Decans in einer Brodaschen Urkunde vom Jahre 1431 (Boll, Starg. Gesch. II, S. 369) ist, so viel man weiss, das jüngste Zeugniss seines Bestehens. Da die Liebfrauenkirche zu Strelitz im Jahre 1514 schon unter der Verwaltung des Rathes der Stadt stand, so darf man annehmen, dass damals das Collegiat-Stift schon eingegangen war. Von einem Archive des Strelitzer Stiftes findet sich nirgends eine Spur. .

Die einheimischen Klöster, deren mehr oder weniger reichhaltige Archive sich bis auf unsere Zeit erhalten haben, sind in alphabetischer Ordnung folgende.

Broda. Dieses Prämonstratenser-Stift verdient auch nach der Zeitfolge die erste Stelle unter den Klöstern; nächst Ratzeburg hat es den ältesten Stiftungsbrief in den meklenburgischen Landen. Der ungewöhnlich grosse Grundbesitz, mit welchem es von seinem Stifter (nach unsererwNr. 95) ausgestattet wurde, ist freilich dem Kloster wohl nicht in seinem ganzen Uinfange zu Gute gekommen; doch besass dieses zu seinem äusseren Gedeihen reichliche Mittel, und auf die Bekehrung und Civilisirung des stargardschen Landes hat es ohne Zweifel lange einen bedeutenden Einfluss ausgeübt. Bei diescr hcrvorragcudcn Stcllung des lilosters kann dcr vmfang scines Archivs nicht autfallem Als die ilrkundcn dcsselbcn im dahre liili zu Siistrovsg wohin sic damalsj wie oben crwiihnt ista gebracht warcn. registrirt vmrdenv ergab sic111 dass ihrer mehr als ioo warcn. ber Stiftungsbricfy wclchcn wir unter Mz ea nach dem original im Staats-Archive zu licrlin gegeben habcm war schon damals nicht mehr bei jeuen. ln Polgc des iiamburgischeu vcrgleiches wurdc das lirodaschc Archiv nacll Strelitz gcbracht und stchL vollstandigcr als friillcr zu Siistrowv mehr als aoo Mummcrn ziihlentL zur zcit auf dcr Srossbcrzoglichen liibliothek zu lxveustrelitz xloster burgum bic cistcrcienscrmiinchc zu bargun crwarben friih bcdeutendcn Srundbesitz und wusstcn dcnsclben allmiihlich noch zu vcrgriisscrir hie zahl der lilosterurkuuden war dahcr sehr anschnliclL Soweit cs sich iibersehen liissta sind diesclbeu mit nur sehr gcringen Ausnahmcn dem llaupt-Archive zu Schwerin cinvcrlcibtz ihre zahl bctriigt noch iibcr mo llle altesteu dersclbcn sind wegcn ihres grossen werthcs fiir die mcklenburgischc und fiir die pommersche Seschiclite vom Archivrath Lisch im 1.1Sande seiner Meklcuburgischen llrkuuden tSchwerina 1SS1j licrausgegeben worden. Picser bruck konnte unserm neucn Abdr-uckc zu Srunde gclegt werdeng doch wurde. wie bei allcn andern llrkunden des ach und liaupt-Archivs grundsiitzlich geschchen ista um kcine bruckfehlcr zu vcrschleppem das original jedes Mal vergiichcu bic iibrigen barguncr ljrkundcn hat dcr Archivrath Lisch mit dem Archivschreiber dahr zu bearbcitcn iibernommem llebcr die Stiftung des lilosters lSuko w bei ltcgenwalde durch das liloster bargun gibt das Archiv des letztercn kcine Aufschliisse w ir gcbcu daber die bcidcn hierauf beziiglichen urkundcn lilia fill und SlS nebst einigeu spiiteren nach den Abdriickcn bci v. breger und liosegarten aus dcr nur abschriftlicli erhalteucn Matrikcl des lilostcrs liukom vgL fltassclbachj in dcr vorrcde zu dem von ihm und liosegarten herausgegebeucn codex Pomerauiac dipl.. S. xxnL has xloster bobbcrtin licss seinc llrkundcn im dahre lavs durch dcn oben erwiihnten biotar banicl claudrian registrircm has original diescr tiichtigen Arbcit bcfindet sich noch im kloster-Arcbivc zu lllobbcrting es fuhrt den lllitclz ulicgistratur kurtzcr Pjxtract vnd 1nhalt des clostcrs bobbcrtiu Sigcl nvnd briffc bcy zcit dcr lillrwirdigen Andechtigenv lildlcn vnd ldrnuesten nlilisabeth liagcnowcm Margareten lierberges Piiorinneu vnd dochim von ndcr Luhc liauptmans doselbstq gcschricbem vnd vorfertiget diu-ch llanicl nolandriancnv im dare nach cliristi geburt fuuifzehenhuudert Acht vnnd nSicbenzigft wir citiren diesc kegistraturz nclandriam Pobb ltegxu von den iiz-fi urkundcm die olaudrian hier vcrzeichnetc1 war im dahre 1MS. als das liloster ein lliplomatarium mit gegcniibcmtehender hochdcutschcr llebcrsctzung anfcrtigen licss1 bercits etwa die llalftc verlorcn gegangcm detzt besitzt das lilostcr noch SSl lfrkuudcn aus dem Mittelalten Als von dicscn dicjcnigcn1 welcbe bis zum labi-e labo ausgestcllt sindv mit Genehmigung der Herren Klosterprovisoren und unter der freundlichen Förderung des Herrn Klosterhauptmanns Freiherrn von Maltzan, _denen wir hier unsern gebührenden Dank für ihre Gefälligkeit aussprechen, im Jahre 1861 vom Archivrath Dr. Lisch und Dr. Wigger collationirt wurden, ergab sich, dass sich die Zahl dieser Diplome seit 1748 nicht vermindert hat, und dass die Siegel wohl zum Theil bereits zerfallen, die Pergamente aber im Ganzen sehr gut erhalten sind.

Das K10ster Doberan, das älteste und reichste Cistercienser-Kloster des Landes, hat seiner Bedeutung entsprechend einen beträchtlichen Schatz von Urkunden gesammelt, und die grosse Zahl von Doberaner Urkunden im Geh. und Haupt-Archive zu Schwerin ‘beweist in Uebereinstimmung mit alten Verzeichnissen, dass nur wenig Stücke des Kloster-Archivs verloren gegangen sind. Manche Urkunden sind jedoch mit den Gütern, welche sie betrafen, aus dem Klosterbesitze in andere Hände übergegangen und jetzt im Originale nicht mehr vorhanden. Glücklicherweise ist uns aber ihr Verlust einigermassen ersetzt durch das ausgezeichnete Diplomatïilm Doberanense, jetzt ebenfalls im Geh. und Haupt-Archive, ein Foliant 'auf Pergament, welcher im Ganzen auf 134 Blättern 210 Urkunden enthält. Begonnen wurde dies Diplomatarium schon um das Jahr 1300. Die ersten 10 Urkunden sind von einer Hand geschrieben; die jüngste von diesen trägt die Jahreszahl 1302. Dieselbe Hand vermerkte auf dem unteren Rande der ersten Urkunde in schöner rother Schrift:

Nota. Nullum priuilegium reliquid nobis fundator noster Pribizlavs, sed commisit vtile propositum suum ante mortem suam ñh'o suo Henrico dicto Borwen, et est primum priuilegium istius ecclesie, quod invenies in tercio folio ad tale Signum .

Damit ist hingewiesen auf unsere Nr. 152, vom Jahre 1192. Merkwiirdigerweise gibt aber derselbe Schreiber im Diplomatarium auch Abschriften der beiden Urkunden des Fürsten Nicolaus von Rostock (unserer Nr. 147 und 148), freilich nicht mit der Jahreszahl der Originale, sondern mit der Jahreszahl 1190 (vgl. (110 Note unserer Nr. 147), wonach jene Urkunde vom J. 1192 immer noch nicht die älteste des Klosters Doberan und des Diplomatarii wäre. Bel-nds Urkunde für dieses Kloster` vom J. 1177 (unsere . Nr. 122) fehlt überhaupt in dem Diplomatarium und scheint zu Anfang des 14. Jahrhunderte nicht im Besitze des Doberaner Klosters gewesen zu sein. Hättedieses dieselbe von Anfang an in Verwahrung gehabt, so möchte sie freilich bei der Zerstörung desselben im J. 1179 kaum dem allgemeinen Verderben entgangen sein. —— Die meisten Urkunden in dem Diplomatarium sind von einer zweiten Hand eingezeichnet. Die letzte unter diesen ist vom J. 1320 datirt; und viel später' wird, 'nach den Schriftzügen zu urtheilen, die Eintragung auch nicht geschehen sein. Ungefähr 30 Urkunden, aus den Jahren 1324-1376, sind von verschiedenen Händen hinzugefügt oder auf kleineren Pergamentblättern nachgeheftet. Allem Anscheine nach ist mit dem J.' 1376 das Diplomatarium geschlossen. Auch die werthvolle „Doberaner Genealogie“, welche t .

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