صور الصفحة
PDF

diesem oopialbuchc vornc angefiigt und nach diescm originale von Lisch in dahrb. xr herausgegeben und crlautcrt istv schliesst ungefahr mit dem dahre 1S1o ab.

lleber das boberaner rllochtcrkloster Ptilplin fMeu-Poberanl und dessen Sriindung finden sich ausscr einem unbedeuteudeu Pranæumpt im boberauer lilosterArchive kcine llrkundem bic Stiftuugsbricfe diescs Pochærklosæm hat der ach kegicrungsrath l voigt zu konigsberg in dem verfallenen moster Ptilpliu aufgefunden und in das xouigsberger Archiv gebracht woher uus von dicscn wie von dcn Annales Polplincnses die Abschriften dcrjcnigen Stiicke zugcgaugeu sind1 welche wir wegcn des zusammeuhanges mit dem Mutterkloster ius urkundcnbuch aufzunehmen gedcnkcm

moster laldena a. dr iuda ber liatzeburgische Sischof lionrad erncucrtc dcn Monuen zu lildeua ihrc Privilegicn und ihren Sruudbcsitz im l mon weil sic ihrc urkundcu durch dcu lSrand des lilosters verlorcn hattcn. Sleichwohl iinden wir im Sch und ilaupt-Archive zu Schwerin unter dcu lildcnaischcu llrkundcn noch cinige welchc aus der zeit vor jcnem Srandc datircn und kcine Srandspurcn zeigen. liin vcurtzcr lixtract dcr briefe des olosters Plldenau aus dem ldude des 1ti. labrhundcrtsa von clandrianis lliaud geschricbcm cuthalt Ausziigc von leo urkundeug spater sind noch Sg hiuzugelegt wordcug doch fehleu von dicscn 1SS jctzt lllia fur welche jene liegistratur eineu allcrdiugs nur mangclhafteu lslrsatz bietet.

noster 1venack. bic 1vcnackcr llrkuuden sind ebeufalls ins ach und liauptArchiv gegcbena doch nicht vollstiindig1 wenigstens fehlt gerade das original des Stiftuugsbriefcs hie zahl der erhaltcucn llrkunden betriigt iibcr 1eo.

has xloster Malchow besitzt seinen ilrkundcuschatz wohl beiuahe vollstiindig imd zicmlich gut erhaltcn. zwar soll den Papieractcu dcs lilosters durch dic Prauzosen im l isoc iibel mitgespiclt scim und cs herrschtc dic Ausichta als habe hiedurch auch das urkuuden-Archiv gelitteu jedoch hat sich bei gcnaucr kevision des noch vorhandencn urkundenvorrathcm wclchcr dem Archivrath m Lisch von dcn ilerren kloster-Provisoren und dem llerrn liloster-Plauptmann von ocrtzen mit sehr grosscr licrcitwilligkeit und uutcrstiitzung im April 1SS1 zur lienutzuug gestellt wardy ergebem dass sehr wcnig verlorcn gegangen ist. has kloster bcsitzt gegcuwiirtig noch uugefiihr zoo alte llrkundcn und ist nameutlich an urkundcn dcs 111. dahrhunderts sehr rcichg einigc Stiickc sind auch alter als das liloster sclbsta sic sind mit ucuem eiitcrerwerb au dicses gekommcm dm l im licss das lilostcr cin noch vorhaudenes ncopialSuchtt cmit einem uebcrsetzungsbuchcl in a Poliobiiudcu anlcgeua welches leo llrkunden enthiiltv also weuigcr1 als jctzt vorhandeu sind. i

Pass im l lem der lierzog lllrich durch sciucu erfahrenen Motar banicl clandrian noopeien der olostcrbriefcu aufertigen liessj ist scbou auf S. xl bemcrkt biesclbeu werden im Seln und l-laupt- Archive zu Schwerin aufbewahrt ljieses nniplomatarium Malchowensetg wie der ncue rPitel lautct euthalt nur ue llrkundcm weil netzliche gcringschiitzige Sriefc iibcrgaugcu und nicht abgeschricbcu wurdenug es sind abcr alle einigermassen wichtigen llrkunden dariu enthalteu llcbrigens hat dieses noch jetzt einigen Werth. Denn es enthält 3 Urkunden des 13. Jahrhunderts, aus den Jahren 1273, 1284 und 1299, welche in Malchow jetzt weder im Originale, noch in Abschrift aufgefunden werden können. Dagegen hat sich eine Urkunde vom Jahre 1293 im Originale zu Malchow, aber nicht in den Copialbüchern _von 157 6 und 1744 gefunden.

Marienehe, bei Rostock und mit dieser Stadt eng zusammenhangend, das einzige Karthäuserkloster in Meklenburg, ward erst im J. 1396 von dem Rostocker Bürgermeister Winold Baggel gestiftet. Das Kloster-Archiv besitzt aber viele Urkunden aus älterer Zeit, welche mit ehemals ritterschaftlichen Gütern in den Besitz der Stiftung übergegangen sind; diese reichen bis in den Anfang des 14. Jahrhunderts zurück. Das Kloster erfreuete sich lange grosser Gunst und hat daher auch viele Urkunden erworben. Nach der Aufhebung der Stiftung ist das Archiv derselben noch lange Zeit bei den geiiüchteten Mönchen geblieben und erst im J. 1576 durch den letzten an den Rath der Stadt Rostock zurückgegeben (vgl. Lisch, Jahrb. XXVII, S. 50), 111 dessen Archiv es sich noch jetzt befindet Der Professor' Schröter konnte dort noch mehr als 400 Urkunden über das Kloster sammeln; vgl. dessen Beiträge I, S. IX.

Neukloster (Sonnencamp), das älteste Nonnenklo'ster des Landes, ist zugleich das einzige Kloster, dessen Urkundenschatz bisher gedruckt vorliegt. Der Archivrath Lisch hat im 2. Bande seiner Meklenburgischen Urkunden (Schwerin, 1841) nach den Originalen im Geh. und Haupt-Archive die meisten Neuklosterschen Urkunden volldie Rentenverkäufe und andere unwichtige spätere Urkunden in genügenden Auszügen gegeben. Die Heberolle dieses Klosters aus den Jahren 1318-20 ist uns um so interessanter, da dergleichen Actenstücke aus dem Mittelalter uns in Meklenburg fast ganz fehlen. -- Das Kloster Sonnencamp war auch früh auf ein Diplomatarium bedacht. Am Ende des 13. Jahrhunderts legte man dieses, welches sich ebenfalls im Geh. und Haupt-Archive befindet, auf Pergament in Quartformat an; doch wurden damals nur die 16 wichtigsten Urkunden, deren jüngste (bei Lisch Nr. XXXII) vom 24. Juni 1283 datirt ist, eingezeichnet, in sehr schönen Schriftzügen und mit ausgezeichneten Initialen. Erweitert wurde das Diplomatarium erst im 15. Jahrhundert, und zwar durch die Uebersetzungen der Bestäügungsurkunden des Fürsten Heinrich von Meklenburg vom 10. April 1306 und des Fürsten Nicolaus 7011 Werle vom 1. August 1272. (Vgl. die Noten von Lisch a. a. O., S. 51 11. LOG-103.) Einigen Werth hat dieses Diplomatarium gegenwärtig nur wegen der oben berührten Urkunde vom 24. Jun. 1283, da deren Original sich nicht erhalten hat.

Kloster Венца. Die Urkunden dieses Nonnenklosters, welche in einer Anzahl von beinahe 200 im Geh. und Haupt-Archive zu Schwerin liegen, zeigen uns so ziemlich den Umfang des alten Kloster-Archivs. Die Registraturzeichen auf der Rückseite der Urkunden lassen uns vermuthen, dass nicht mehr als etwa 25—30, ип11 zwar keine der bedeutendsten, verloren gegangen sind. Die Hälfte der vermissten wird uns aber auch noch ersetzt-durch ein Diplomatarium des Klosters Rehna (im Geh. und Haupt-Archive).I Dieses Buch wurde auf 48 Pergamentblättern in 4° angelegt, welche auch im Jahre me als nvaltiu lialtzer von Luckow. liuchmeister daselbstu tzu liclmala die in dem biplomatarium enthaltenen llrkunden iu scinem nAustzugk der fthcnischeu Matricullu rcgistrirte. vollstiiudig bei cinander warcnv wihreud jctzt die lilattcr 1--S. 1S. doj ita tis und is fchlen. bic bis zu PoL de eingeuagencn urkunden sind alle von einer liaud gcschriebeny uach dcu Schriftziigcn um laboa wozu auch passu dass die jiingste dicser urkunden vom dahrc ian datirt ist. barauf folgt PoL de und cfl von einer wenig jiingeren flaud eine iucorrccte Abschrift einer llrkunde vom dahre laiti Auf einer nicht eingehefteteu Lage. wclche PoL ac u. f. bczeichuet ist1 stehen von lrlanden aus der zweiten lliilfte des M. dahrhundcrts einigc Llrkuuden aus den dahrcn lSSS bis 1sgoa und auf den vorsetzbliittcrn eine deutsche llrkuude von ldoo und eine kurze Motiz von Mla Aus valtin lSaltzer von Luckowls Auszug ergibt sich. dass uns durch das Ausschuciden der lo lilatter von einer qunbcdeuteudenj llrkundc der ganzc wortlaun und von einer andcru ein rPheil entzogcu ist.

noster nibnitm has kloster ltibnitz. ehemals St clarcn-ordenm ward im l 1SSS von dem Piirsten lziciurich dem Liiwen von Meklcuburg gestiftctg im l 1sso eingcweihetg scit dcr zweitcri hliilfte des lii dahrh ist es ein adeliges Praulcinstift has Archiv des lilostcrs interessirtc die llrkundeubuchs-oommission demnach cigentlich crst fiir dic zweite Abthcilung ihres wcrkcs wclche die erste Plalfte dcs lat dahrhuuderts umfassen soll. bu jedoch dic liifahruug lehrta dass grossc Stiftungen auch manchc urkundcn besitzeny wclche die Stiftungcn an Alter iibcrragcn und mit dem lirwerb von Landgiitcrn au jene gekommcn sind. so unterzog dcr Archivrath Lisch schon jctzt mit bereitwilligster llnterstiitzung dcr lilostcrvorstchen das klostcr-Archiv einer gcnaucu uutersuchungz Pabci stellte sich heraus. dass in demselben aus dem 1S..1ahrhundcrt nur einige piipstliche Privilcgien fiir den Pranciscaner-ordcm dem der claren-orden angchortm zu iiudcn sindj und dass die llrkundcu des lilosters kibuitz crst mit dem dahre 1so1 bcginnem has liloster-Archiv hat uach langer veruachlassigung crst in neucren zeiteu sorgsamerc Scachtung gefundeng cs ist daher iu friiheren lzciten sehr viel ganzlich verlorcn gcgangeu beunoch ist es dem Archivrath Lisch durch eifrigc. wicderholte Semiihungen an ort und Stclle und audere weit verbreitetc Porschuugen geluugen1 allcin aus dcr erstcn iialftc dcs M. dahrhunderts dic nicht geahntc zahl von tib llrkunden iiber das liloster und desscu Sesitzungcn zusammcuzubringcua so dass bis zum l labo wohl uichts wcsentliches fchlcn mag. bic quellcn sindz lj das Archiv der original-urkuuden des klostcrs wclche gliicklichcrwcise fiir dic altcste zcit zahlrcicher siudj als fiir dic jiingeren zciteng m die Pragmente ciues Piplomatariums im Archive des lilostcrs biescs biplomatarium ist halb auf Pergament. halb auf Papicra in kleiu Polioa ganz im Anfaugc des lix labrhunderts gcschrieben und besteht jctzt nur noch aus lh loscu liliattcrna wclche in dem ehemaligeua alteu liliubaude liegem bic jiingste llrkundc iu dicscn Pragmcutcn ist vom l noa Sj waren mehrcre Abschrilten aus dem lii und 11..lahrhuudert in den Acteu des lilostcrs zu findeu dj werden viele urkuudcn dcs lilostcrs liibuitzy deren

Originale jetzt bereits verloren gegangen sind, in Abschriften aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts im Geh. und Haupt-Archive zu Schwerin aufbewahrt. 5) hat Rndloff manche Urkunden nach Abschriften des 18. Jahrhunderts (in Privatsammlungen) in seiner Urkundenlieferung (von 1313 bis 1329) bekannt gemacht. Endlich 6) sind Ribnitzer Urkunden von dem Advocaten und Kloster-Syndicus Beselin als Beilagen zu der Abhandlung über die Stiftung des Klosters Ribnitz in den Rostockischen wöchentlichen Nachrichten, 1823, Stück 39-45, gegeben. Die Originale derselben sind aus dessen Nachlasse ins Kloster-Archiv zurückgeliefert.

Das Kloster zum H. Kreuz in Rostock. Die 6 Stiftungs- und Bestätigungsbriefe des Kreuzklosters (aus den Jahren 1269-1278) liegen im Baths-Archive zu Rostock, wo unser geschätzter Mitarbeiter, der Syndicus Dr. Mann, dieselben für uns verglichen und beschrieben hat. Die andern Urkunden bewahrt dieses Kloster noch in ziemlicher Vollständigkeit in einem eigenen Archive, aus welchem durch die Provisoren, namentlich durch die Bemühungen des Oonsistorial-Raths Prof. Dr. Mejer, diejenigen Urkunden, welche in unsere erste Abtheilung fallen, dem Archivrath Lisch für unser Urkundenbuch bereitwilligst zur Benutzung gestellt sind. Die 3 Urkunden über die Klostergüter im Rügenschen Lande Tribsees werden wir den Abdrücken in Fabricius Urkunden des Fürstenthums Rügen entnehmen.

Das Kloster Rühn bewahrte nach seiner Säcularisirung, wie oben erwähnt ist, seine Urkunden im Stifts-Archive zu Biitzow auf. Sie sind deshalb mit diesem bis auf einzelne wenige untergegangen, ihren Inhalt aber ersehen wir noch aus Clandrians Protocoll über die Schweriner Stiftsbriefe. Vgl. oben S. XVIII.

Die Antonius-Präceptorei zu Tempzin ward freilich nach unserer Nr. 282 schon im Jahre 1222 gestiftet, aber ihre Güter und Renten erwarb sie grösstentheils erst, nachdem sie sich von der Abhängigkeit befreiete, in welcher sie his gegen das Ende des 14. Jahrhunderts von der Präceptorei Grüneberg gehalten wurde. (Vgl. Lisch, Jahrh. XV, S. 150 figd.) Daher gehört bei weitem die Mehrzahl der Urkunden des Kloster-Archivs, welches jetzt im Geh. und Haupt-Archive zu Schwerin liegt, dem Ende des 14., dem 15. und dem Anfange des 16. Jahrhunderts an. Die Zahl der noch vorhandenen Tempziner Urkunden übersteigt 200.

Das Nonnenkloster Wanaka. Das Kloster-Archiv ist dem Geh. und HauptArchive zu Schwerin einverleibt. Wegen der verhältnissmässig späten Stiftung dieses Klosters (im J. 1290) steht die Zahl seiner Urkunden hinter den Urkundenschätzen der übrigen Stiftungen zurück. Auch

das Nonnenkloster Zarrentin hat weniger Urkunden aufzuweisen, als die meisten andern Klöster. Wenigstens beträgt die Zahl derjenigen Klosterbriefe, welche jetzt im Geh. und Haupt-Archive zu Schwerin liegen, nur wenig über 100, und die „Registratur der Siegel und Briefe“ dieses Klosters, welche im Jahre 1559 zu Schwerin angefertigt wurde, beweist uns, dass seitdem nichts, was von Bedeutung wäre, verloren gegangen ist.

in die Scarbcitung der im Scb und Plaupt-Archive aufbcwabrtcu lilostcrurkunden bis zum laude des 1S. dahrbuudcrts habeu sich die Mitglicdcr der commissiou so getbcilta dass dcr Archivrath Lisch mit dem Arcbivscbreiber dabr die lirodascbem nargunschem Mcuklosterschem rllcmpzinschcn und die llrkunden dcs h. lircuz-lilostcrsa bu wcdemeier dic Sldciiaiscbcm dic kebnaiscbcu und die zarrcutinscbem bu wiggcr die dcr iibrigcu lilosterS bobcrany 1vcnack und hibm iihcruommcu bat

Auswiirtigc geistlichc Stiftungen erlangtcn ebeufallsa thcils durch dic Preigcbigkcit der altesten Piirstem tbcils spiiterbin durch lianfv mehr oder weuiger umfaugliche licsitzuugen in Mcklenburg. bic altcsten bat der Archivrath Lisch ciugebcnden Porschungen uuterzogcu und die ftesultate derselbcn mit dcu vorhandencn urkunden in dcn dahrbiicheru hekauut gcmacbt viele diescr Pocumcutc warcu friibcr unbekauntl weil sic in auswiirtigen Archivcn vcrborgeu lagen.

has xlostcr Altcn-camp. das Muttcrklostcr von Amclungsborm welchcs wiederum zwci oouveute uach boberan entsandtel wurde durch dic llrkundej wclche wir unter Mn dlo mittbeilcm vom Piirstcn Micolaus von wcrle mit einem anscbnlichcn Scbictc. bci wredcnbagen bcschenkt und dcbnte dicscn liesitzy wie in unsercr hiotc zu Min tuo crwiihnt istj spater noch aus1 veraussertc dcnselben abcr im lii labrhundcrt. bic urkundcn iihcr diesc Siitcr gchcu wirj da iu mcklcnhurgiscbcn Arcbivcu kcine vorhandeu siudj uach deu Abdriicken bci liiister und kiedcL Moch friibcr als dicscs lilostcr nahm. wcgcn seiucr cugcn vcrhindung mit boberam

Amelungsborn an der cbristianisirung und Scrmanisiruug Mcklcnburgs ilbciL liliuige llrkuudcu iiher die friibcste Ausicdelung. deu llof Satow fz. 11 Mn hin. sind mit dem Scsitzc derselbcn im 1z1. dabrhundert auf Pobcrau iibergegaugcn und unter desscu urkuuden ins Scb. und liaupt-Arcbiv zu Schwerin gckommcng die andern und dic llrkuudcu iiher die Amcluugshornscbcn Siiter auf dcr Licze sind nur noch in dcu bciden biplomatarien dcs lilosters Amcluugsbornv jctzt im Landcs-llaupt-Archivc zu wolfcnbiitteli erhaltcu und daraus tbcils an dcn Archivrath Lisch zur Senutzung fiir die Abbaudlung im 1S. liaude dcr dahrbiicberj thcils an liicdel zum Abdruck in scinem codex diplomaticus Sraudcnburgcnsis vom Archivrath Scbmidta dem vorstebcr des gedacbtcn Archivs frcuudlichst mitgctbcilt Scidc copialbiicbcr sind auf Pcrgament iu Polio gescbriebem und bcidc bcgiuncu mit dem dabre lldL has kleincrc. ill Slatter stark. rcicht fast bis zum laude dcs 1S. dabrbunderts. bis non das grosscre liili Slattcr stark. ist im dabrc MSS auf Auordnung des Abtes zu Amelungsborn von einer liand zusammeugctragcn und fortgcfiihrtg es rcicht mit ciuzclnen urkuuden bis zum dahrc MSS bcrah. unter dcu Amelungsboruscben originalcn im Archive zu wolfcnbiittel tctwa ioy bcziebcu sich sehr wcnigc auf dic mcklcnburgiscben lilostergiiten - liac Mcmorieubucb dcs Mlosters Amcluugsborn cjctzt gleicbfalls im Archive zu wolfcnbiittclj cuthiilt ciuige fur dic mekleuburgiscbc Scschicbtc nicht uuwicbtige Augabcn fs dabrb. 1111 S. Sd-Sfij.

« السابقةمتابعة »