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NOTES.

Note referred to in p.

143. Frederica Brunn's ode, Chamouni at Sun-rise, which appears to have suggested Part of the Hymn before Sun-rise, in the Vale of Chamouni, is given here that the reader may have an opportunity of comparing the two poems.

Aus tiefem Schatten des schweigenden Tannenhains
Erblick' ich bebend dich, Scheitel der Ewigkeit,
Blendender Gipfel, von dessen Höhe
Abndend mein Geist ins unendliche schwebet!

Wer senkte den Pfeiler tief in der Erde schooss,
Der, seit Jahrtausenden, fest deine masse stützt?
Wer thürmte hoch in des Aethers Wölbung
Mächtig und kühn dein umstrahltes Antlitz ?

Wer goss Euch hoch aus der ewigen Winter's Reich,
O Zackenströme, mit Donnergetös' herab ?
Und wer gebietet laut mit der Allmacht Stimme :
“ Hier sollen ruhen die starrenden Wogen ?”

Wer zeichnet dort dem Morgensterne die Bahn?
Wer kränzt mit Blüthen des ewigen Frostes Saum ?
Wem tönt in schrecklichen Harmonieen,
Wilder Arveiron, dein Wogentümmel ?

Jehovah ! Jehovah ! kracht's im berstenden Eis;
Lavinendonner rollen's die Kluft hinab :
Jehovah rauscht's in den hellen Wipfeln,
Flüstert's an reiselnden Silberbächen.

Note referred to in p. 279. The lines of Friedrich Matthisson, forming the commencement of his Milesisches Mührchen, are these:

Ein Milesisches Mährchen, Adonide !
Unter heiligen Lorbeerwipfeln glänzte
Hoch auf ranschendem Vorgebirg' ein Tempel.
Aus den Fluten crhub, von Pan gesegnet,
Im gedüfte der Ferne sich ein Eiland.
Oft, in mondlicher Dämmrung, schwebt ein Nachen
Vom Gestade des heerdenreichen Eilands
Zur umwaldeten Bucht, wo sich ein Steinpfad
Zwischen Mirten zum Tempelhain emporwand,
Dort, im Rosengebüsch, der Huldgöttinnen
Marmorgruppe geheiligt, fleht oft einsam
Eine Priesterin, reizend wie Apelles
Seine Grazien inalt, zum Sohn Cytherens,
Ihren Kallias freundlich zu umschweben

Und durch Wogen und Dunkel ihn zu leiten,
Bis der nächtliche Schiffer, wonneschauernd,
An den Busen ihr sank.

Note referred to in p. 336. The poem of Count Stolberg, of which the Lines on a Cataract are an expansion, is here presented to the reader.

Unsterblicher Jüngling!
Du strömest hervor
Aus der Felsenkluft.
Kein sterblicher sab
Die Wiege des Starken:
Es hörte kein Ohr
Das Lallen des Edlen im sprudelnden Quell.
Dich kleidet die Sonne
In Strahlen des Ruhmes !
Sie mahlet mit Farben des himmlischen Bogens
Die schwebenden Wolken der slaübenden Fluth.

Note referred to in p.

348. Schiller's verses are as follows.

DER EPISCHE HEXAMETER. Schwindelnd trägt er dich fort auf rastlos strömenden Wogen;

[Meer. Hinter dir siehst du, du siehst vor dir nur Himmel und

DAS DISTICHON.
Im Hexameter steigt des Spring-quells flüssige Saüle;
Im Pentameter drauf fällt sie nielodisch herab.

Note referred to in p. 211. The fourth and last stanzas of Separation are adapted from the twelfth and last of Cotton's Chlorinda.

“O my Chlorinda! could'st thou see
Into the bottom of my heart,
There's such a Mine of Love for thee,
The Treasure would supply desert.
“ Mean while my Exit now draws nigh,
When, sweet Chlorinda, thou shalt see
That I have heart enough to die

Not half enough to part with thee.”
The fifth stanza is the eleventh of Cotton's poem.

PRINTED BY C. WHITTINGHAM, CHISWICK,

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