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Im Verlage von Friedrich Perthes sind erschienen:

Betrachtungen
über Vie

christlichen Glaubenslehren.

.'Bon ', . ,'

- Dr. I. P. M y n st e r,

Bischof von Seeland, OrdcnSbischof, königl. dänischem Confessionarius, CommOndeur des Dannebrog - Ordens,, Danncbrogsmann.

Uebersetzt

von

Theodor Schorn.
Erster Band.

Jnhalt: 1. Religion, Christenthum. 2. Standpunkt der Betrachtung. 3. Bewußtsein Gottes. 4. Gottes Offenbarung. 5. Ver« nunft und Offenbarung. 6. Gott, der Allgegenwärtige, der Allmächtige. 7. Der ewige, einige, wahre, unveränderliche Gott. 8. Der lebendige Gott, der Allwissende, Allweise. 9. Gott, der Allgütige, Vater der Barmherzigkeit. 10. Gott, heilig und gerecht. 11. Gott ist treu. 13. Die Unbegreiflichkeit der göttlichen Dinge. 13. Der drei« einige Gott. 14. Die Erschaffung der Welt. 15. Die Erhaltung und die göttliche Regierung. 16. Die Vorsehung. 17. Der Mensch. Erste Betrachtung. 18. Der Mensch. Zweite Betrachtung. 19. Der Abfall von Gott. 20. Die Sünde. 21. Das Elend des Menschen. 22. Das Evangelium Christi. 23. Jsraels Erwartung Christi. 24. Christi Werke als Beweis seiner Sendung. 25. Christi Leben auf Erden. 26. Christi göttliche Natur. 27. Christi menschliche Natur. 28. Das Ansehen des Wortes Christi. 29. Christus, um unserer Sünde willen dahingegeben. Erste Betrachtung. 30. Fortsetzung. Zweite Betrachtung. 31. Fortsetzung. Dritte Betrachtung. 32. Christizs, um unserer Gerechtigkeit willen auferweckt.

- Zweiter Band.

Jnhalt: 33. Gottes Ruf an uns. 34. Das rechte Hören des Wortes Gottes. 35. Die Bekehrung zu Gott. 36. Der Glaube an unfern Herrn Jesum Christum. 37. Was es heißt, glauben. 38. Die Pflicht zu glauben. 39. Der Zusammenhang zwischen Glauben und guten Werken. 40. 41. 42. Die Nachfolge Christi. 43. Du sollst den Herrn deinen Gott von deinem ganzen Herzen lieben. 44. Du sollst deinen Nächsten,lieben als dich selbst. 45. Ein Christ soll sei.nen Herrn lieb haben. 46. Die Heiligung. 47. Der heilige Geist. 48. 49. 50. Das Gebet. 51. Das Gebet des Herrn. 52. Christus ein König. 53. Christi Kirche. 54. Gottes Wort und die Predigt desselben. 55. Die Taufe. 56. 57. Das heil. Abendmahl. 58. Ergreife das ewige Leben. 59. Gott ist nicht ein Gott der Todten, sondern der Lebendigen. 60. Die Auferstehung des Leibes. 61. 62. Das zukünftige Leben. 63. Das Reich Gottes. 64. Der Tag des Herrn.

Zur Charaeterisirung dieses Werkes bedarf es nur der Mittheilung dessen, was der auch in Deutschland als gelehrter Theolog hochgeehrte Hr. Verfasser darüber zu dem dänischen Publicum gesprochen hat:

„Jch habe gewünscht, wohlwollenden, gebildeten Lesern aller Clafsen ein Andachtsbuch zu geben, worin die Betrachtungen nicht nur den Verstand beschäftigen, sondern den ganzen Sinn ansprechen, also auf Gefühl und Willen einwirken. Dabei sollten aber nicht bloß einzelne religiöse Vorstellungen klar und lebendig gemacht werden (wie dieß nur in den gewöhnlichen Predigtsammlungen und Erbauungsschriften geschehen kann), sondern die wichtigsten Lehren sollten sich,in fortgehendem Zusammenhange entwickeln und so die einzelnen Betrachtungen sich zu einem Ganzen sammeln. Jch erstrebte somit, einen , Beitrag zu liefern zur Förderung einer vollständigen, gründlichen und wirksamen Kenntniß des Christenthums." . . ,

Die Lehre von Christi Person und Werk,

.- in populären Vorlesungen vorgetragen
von

Ernst Sartorius.

Zweite Auflage. 1S34. 170 Seiten. Preis 2l Gr.

Diese Schrift, von einem Verfasser, bekannt durch seine lichtvolle und gemeinfaßliche Darstellungsweise theologischer Gegenstände, behan« delt eine Lehre, um die sich von. jeher der Hauptstreit in der christlichen Kirche gedreht hat, und über die jeder Christ ins Klare kom. men muß. Da diese Vorlesungen auf einen größern Kreis von Zuhörern von Anfang berechnet waren, so sind sie für alle Gebildeten leicht verständlich. Sich stützend auf die heilige Schrift, erweist der Verfasser mit klaren und vernünftigen Gründen, daß die Lehre von Christi Person und Werk, wie sie die protestantischen Confessionen festhalten, die einzig schrift- und vernunftmäßige sei. Ueber den Zweck dieser Schrift sagt der Verfasser selbst in der Vorrede, daß er dadurch wünsche, eine bestimmte und praktische Erkenntniß der eigenthümlichen Heilslehren des Evangeliums bei solchen Laien zu befördern, denen es oft weit mehr an dem rechten Wissen, als an dem guten Willen zum wahren Christenthum fehlt. „Endlich," fügt er bei, „wird diese Schrift Denen, welche an der Misgunst der Zeit gegen das evangelische Ehristenthum leiden, klaren Beweis geben, daß hier keine neumödische Mystik, sondern nur das alte, gründlich bewährte Bibelchristenthum unserer Väter vorgetragen worden ist. ,

Jn einer Zeit, wo selbst unter Verehrern des Wortes Gottes so viel Unklarheit und'Mangel an Bewußtsein über den Werth und Einfluß mancher Hauptlehren des Christenthums herrscht, wird diese Schrift dazu dienen, manche kirchliche Lehrbestimmung in ihrer Bedeutung wieder geltend zu machen und manche auch aufs praktische Leben schädlich einwirkende Unbestimmtheit zu heben. Die I. Vorlesung bildet die Ein« leitung. II. handelt von der wahren Gottheit Christi und seiner Menschwerdung. III. Von der wahren Menschheit Christi und ihrer, persönlichen Vereinigung mit der Gottheit. IV. Von der Gemeinschaft der Eigenschaften und Zustände der göttlichen und menschlichen Natur in Christo.

V. Von dem Stande der Erniedrigung und Erhöhung des Herrn. 2. Thl.

VI. Von der Liebe Gottes als der Urquelle alles Heiles, und von der Sünde, die uns des Heiles verlustig macht. VII. Von vem Unterschiede des Gesetzes und des Evangeliums von Christo, und der Unmöglichkeit, durch jenes die, Seligkeit zu erlangen, wozu nur dieses führen kann. VIll. Von der'stellvertretenden Genugthmmg Christi. IX. Von den Gnadenmitteln, nämlich dem Worte Gottes, der heil. Taufe und dem heil. Abendmahl. X. Die Heilsordnung nach ihren Stufen. Xl. Von den drei Aemtern des Herrn. Schluß.

Die apostolische Predigt ist zeitgemäß.

Ein Wort
an Alle, welche Christen sein wollen,

von

I. W. Ebel,

Diener de> göttlichen Worts.
Preis « Gr.

Diese Schrift gibt den Standpunkt, auflvelchem die religiösen Gegensätze sich versöhnen, und die Ansprüche unserer gereiften Zeit, der Beruf des Menschen zur Vernunft und zur Freiheit, in den vollen und gerechten Einklang mit dem geoffenbarten Gotteswort gebracht werden. Wer dieselbe liefet, wird mit dankbarer Frende den gesunden Pulsschlag eines christlichen Lebens vernehmen, welches — wo es aufgefaßt wird — neue, des Zieles uNd des Weges, des Zweckes und der Mittel, sich be« wußte Regsamkeit in die Erstarrung bringt. Freilich muß der Verfasser dem reinen, einfachen und innigen Evangelio Bahn machen wider die einseitige supranaturalistische Richtung, welche, die Anlage zur Freiheit mißachtend, auf das natürliche Unvermögen und Verderben sich stützend, dem Menschen gern alles Vermögen der Mitwirkung für seine Wiederherstellung absprechen möchte. Wider diese Richtung streitet der Verfasser. Er aber streitet zum Frieden; — er ebnet die Bahn, damit Nichts gebrochen und Nichts geschieden werde, was irgend wo und irgend wann in dem einen allgemeinen Einigungs- und Verknüpfungspunktr sich begegnet: — nämlich in dem lautern und wahrhaftigen Willen, zu dienen dem lebendigen Gott und ihn anzubeten im Geist und in der Wahrheit. — Diese Einigung bei allen Zeitgenossen zu bewirken, die Wahrheit suchen, — sie Alle in's Verständniß zu führen darüber, was Gott gibt und fordert, was Er thut und wir thun sollen zu unsrer Zeit: — ist der Zweck dieser Schrift. — Zugleich mit ihr und aus demselben Geiste ist eine Predigtsammlung an's Licht getreten:

Die Treue: Predigten nach dem Bedü'rfniß der Christengemeinde,unserer Zeit, von Dr. Ebel. Königsberg, bei Aug. Will). Unzer.

Predigten von vr. A. Tholuck,

gehalten in der St. Ulrichs «Kirche zu Halle, bei dem okade« mischen Gottesdienste der Universität. Hamburg bei Friedrich Perthes, 1834. S. 183.

Preis 18 gGr.'

Die obige Predigtsammlung ist eine sehr erwünschte Zugabe zu den „zehn Predigten" von dem gleichen Verfasser. — 0r. Tholucks Predig« ten, und namentlich die in der vorliegenden Sammlung enthaltenen zwölf, zeichnen sich so sehr durch Frische und Eizenthümlichkeit der Darstellung, und durch lebendige Beredtsamkeit aus, daß man nicht, wie sonst bei Predigten leicht geschieht, des Lesens müde wird. Jn edelm, leicht dahin fließenden Style und mit einem für die Wahrheiten des Evangeliums begeisterten und die Seligkeit seiner Zuhörer suchenden Herzen, nicht in hochtrabenden Worten menschlicher Weisheit oder in steifen Formen der Schulgelehrsamkeit wird darin das Wort Gottes mit tiefer Kenntniß des menschlichen Herzens vorgetragen. Diese Vorträge eignen sich für vielerlei Leser. Nicht nur wird der Erbauung-Such ende vielfache Nahrung für die Bedürfnisse seines Herzens, Aufwcckung, Trost und Ermunterung darin finden; auch für den Zweifler, der nach Wahrheit sucht, sind sie berechnet und dem Schwachen im Glauben wird manche Dunkelheit gehoben, manche Schwierigkeit gelöst werden. Dem Prediger können sie in vielfacher Hinsicht als anregendes Muster dienen, wie die ewig Eine und unveränderliche Wahrheit immer wieder neu und eigenthümlich dargestellt werden kann. Zu solchen Eigenthüm« lichkeiten gehört namentlich auch die öftere Beziehung auf Einzelnes aus der Kirchengeschichte und die Veranschaulichung durch Anekdoten aus dem christlichen Leben.

Biblische WeihnachtSgabe

für

, Altund Jung.

„Sichc, ich verkündige cuch große Freude!" Luc. 2, 1V. ',

Dies Gedenkbuch enthält eine treffliche Auswahl und Zusammenstellung von Sprüchen der heiligen Schrift, welche in der einfachsten

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