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machte seine Mutter ein Essen, wie sein Vater es gerne hatte, und nahm 15 Gaus, ihres ältesten Sohnes, köstliche Kleider, die sie bei fich im Hause hatte, und zog sie Jakob, ihrem jüngern Sohne, an; aber die Felle von den Bödlein that sie ihm um seine Hände, und wo er glatt war am Halse. Und fie gab das Essen mit Brot in Jakobs Sand.

Und er ging hinein zu seinem Vater und sprach: Mein Vater! Er antwortete: Hier bin ich. Wer bist du, mein Sohn? Jakob sprach zu seinem Vater: Ich bin Esau, dein erstgeborner Sohn; ich habe gethan, wie du mir gesagt hast; steh auf, seße dich und iß von meinem Wildbret, auf daß mich deine Seele segne. Sjaak aber sprach zu seinem Sohn: Mein Sohn, 20 wie hast du so bald gefunden? Er antwortete: Der þerr, dein Gott, be.

cherte mir's. Da sprach Isaat zu Jakob: Tritt herzu, mein Sohn, daß ich dich begreife, ob du seiest mein Sohn Efau oder nicht. Also trat Jakob zu seinem Vater Isaak. Und als er ihn begriffen hatte, sprach er: Die Stimme ist Jakobs Stimme; aber die Hände sind Efaus Hände. Und er kannte ihn nicht; denn seine Hände waren rauh wie Esaus, seines Bruders, Hände. Und er sprach zu ihm: Bist du mein Sohn Efau? Er antwortete: Ja, ich bin's. Da sprach er: So bringe mir her, mein Sohn, zu essen von deinem Wildbret, 25 daß dich meine Seele segne! Da brachte er's ihm, und er aß, und trug ihm auch Wein hinein, und er trank. Und Fjaak, sein Vater, sprach zu ihm: Nomm her und füsse mich, mein Sohn! Er trat hinzu und küßte ihn. Da roch er den Geruch seiner Kleider, segnete ihn und sprach: Siehe, der Geruch meines Sohnes ist wie ein Geruch des Feldes, Das der Herr gesegnet hat. Gott gebe bir vom Tau des Himmels Und von der Fettigkeit der Erde Und Korns und Weins die Fülle. Völker müssen dir dienen, Und Leute müssen dir zu Fuße fallen. Sei ein Herr über deine Brüder, Und deiner Mutter Kinder müssen bir zu Fuße fallen. Verflucht sei, wer dir flucht; Gesegnet sei, wer dich segnet! [Efau wird gesegnet.] Als nun Sjaak den Segen über Jakob vollendet so hatte und Jakob faum hinausgegangen war von seinem Vater Sjaak, da tam sein Bruder Efau von seiner Jagd. Und er machte auch ein Essen, trug's hinein zu seinem Vater und sprach zu ihm: Steh auf, mein Vater, und iß von dem Wildbret deines Sohnes, daß mich deine Seele segne. Da antwortete ihm Jaak, sein Vater: Wer bist du? Er sprach: Ich bin Ejau, dein erstgeborner Sohn. Da entseßte sich Sjaak über die Maßen sehr und sprach: Wer ist denn der Jäger, der mir gebracht hat, und ich habe von allem gegessen, ehe du kamst, und habe ihn gesegnet? Er wird auch gesegnet bleiben. Als Efau die Rede seines Vaters hörte, schrie er laut und ward über die Maßen sehr betrübt und sprach zu seinem Vater: Segne mich auch, mein Vater! Er aber sprach: Dein Bruder ist gekommen 35 mit List und hat deinen Segen hinweg. Da sprach er: er heißt wohl Jakob; denn er hat mich nun zweimal untertreten. Meine Erstgeburt hat er dahin, und siehe, nun nimmt er auch meinen Segen. Und er sprach: Hast du mir denn keinen Segen vorbehalten?a Faak antwortete und sprach zu ihm: Ich habe ihn zum Herrn über dich geseßt, und alle seine Brüder habe ich ihm zu Anechten gemacht; mit Korn und Wein habe ich ihn versehen. Was soll ich doch nun dir thun, mein Sohn? Esau sprach zu seinem

1 1. Moj. 25, 23.

Vater: Þast du denn nur einen Segen, mein Vater? Segne mich auch, mein Vater, und hob auf seine Stimme und weinte. Da antwortete fjaaf,

sein Vater, und sprach zu ihm: Siehe da, du wirst eine Wohnung haben ohne 40 Fettigkeit der Erde und ohne Tau des ģimmels von oben her. Deines Schwerts

wirst du dich nähren Und deinem Bruder dienen. Und es wird geschehen, daß du auch ein Herr werden und sein Joch von deinem False reißen wirst.a [Die Folgen der bösen That.] Und Esau war Fakob gram um des Segens willen, womit ihn sein Vater gesegnet hatte, und sprach in seinem Herzen: Es wird die Zeit bald kommen, da man um meinen Vater Leid tragen muß; dann will ich meinen Bruder Jakob erwürgen. Da wurden Rebekka diese Worte ihres ältern Sohns Esau angesagt, und sie schidte hin und Stef Jakob, ihren jüngern Sohn, rufen, und sprach zu ihm: Siehe, dein Bruder Esau dräuet dir, daß er dich erwürgen will. Und nun höre

meine Stimme, mein Sohn: Mache dich auf und flieh zu meinem Bruder 45 Laban gen şaran, und bleib eine Weile bei ihm, bis sich der Grimm

deines Bruders wende und er vergesse, was du an ihm gethan hast; so will ich danach schicen und dich von dannen holen lassen! Warum sollte ich euer beider beraubt werden auf einen Tag?

Jakobs Fludt nad Saran. 46 Und Rebetta sprach zu Isaak: Mich verdrießt, zu leben vor den Töchtern Seth. Wo Jakob ein Weib nimmt

von den Töchtern Heth wie diese, von den Töchtern des Landes, was soll 28 mir das Leben ?b 1 Da rief Fsaat seinen Sohn Jakob, legnete ihn und

gebot ihm und sprach zu ihm: Nimm nicht ein Weib von den Töchtern Kanaans; sondern mache dich auf und zieh nach Mesopotamien, zum þause Bethuels, des Vaters deiner Mutter, und nimm dir ein Weib daselbft von den Töchtern Labans, des Bruders deiner Mutter. Aber der allmächtige Gott segne dich, und mache dich fruchtbar und mehre dich, daß du werdest

ein Haufen Völker, und er gebe dir den Segen Abrahams, daß du befißest 5 das Land, darin du Fremdling bist, das Gott Abraham gegeben hat. Also

fertigte Fsaak den Jakob ab, daß er gen Mesopotamien zu Laban zog. 10 Die Himmelsleiter.] Aber Jakob zog aus von Beer-Seba und reiste

gen þaran und tam an einen Drt, da blieb er über Nacht;* (denn die Sonne war untergegangen). Und er nahm einen Stein des Orts und legte ihn zu seinen þäupten und legte sich an demselbigen Orte schlafen. Und ihm träumte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte mit der Spiße an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen dran auf und nieder. Und der Herr stand oben drauf und sprach: Ich bin der Herr, Ubrahams, deines Vaters, Gott und Fjaats Gott; das Land, darauf du liegst, will ich dir und deinem Samen geben. 14 Und dein Same soll werden wie der Staub auf Erden, und du sollst ausgebreitet werden gegen Abend,

Morgen, Mitternacht und Mittag, und durch dich und deinen Samen 15 sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden. Und siehe, ich

bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. (Denn ich will dich nicht lassen, bis daß ich thue alles, was ich dir geredet habe.] – Uls nun Jakob von seinem Schlaf

a 2. Kón. 8, 20. || b 1. Moj. 26, 35. I c 1. Moj. 13, 16; 12, 3. ! • Alttest. Lettion am Michaelisfeste B. 10-22.

aufwachte, sprach er: Gewißlich ist der Herr an diesem Drt, und ich wußte es nicht. Und er fürchtete sich und sprach: Wie heilig ist diese Stätte! Hier ist nichts anders denn Gottes Haus, und hier ist die Pforte des Himmels. Und Jakob stand des Morgens frühe auf und nahm den Stein, den er zu seinen Häupten gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einem Mal, goß Öl oben darauf und hieß die Stätte Beth-EI*; vorhin aber hieß die Stadt Lus. Und Jakob that ein Gelübde und sprach: So Gott wird mit 20 mir sein und mich behüten auf dem Wege, den ich reise, und mir Brot zu essen geben und Aleider anzuziehen und mich mit Frieden wieder heim zu meinem Vater bringen, so sol der Serr mein Gott sein, 22 und dieser Stein, den ich aufgerichtet habe zu einem Mal, soll ein Gotteshaus werden, und von allem, was du mir giebst, will ich dir den Zehnten geben.

Jakobs Dienft bet Laban. 1 Da hob Jakob seine Füße auf und 29 ging in das Land, das gegen Morgen liegt. Und er sah sich um, und fiebe, da war ein Brunnen auf dem Felde, und siehe, drei Herden Schafe lagen dabei; denn von dem Brunnen pflegten sie die Herden zu tränken, und ein großer Stein lag vor dem Loch des Brunnens. Und sie pflegten die Herden alle daselbst zu versammeln und den Stein von dem Brunnen. Loch zu wälzen und die Schafe zu tränken, und alsdann thaten fie den Stein wieder vor das Loch an seine Stätte. Und Jakob sprach zu ihnen: Liebe Brüder, wo seid ihr her? Sie antworteten: Wir sind von Haran. Er sprach zu ihnen: Kennet ihr auch Laban, den Sohn Nahors? Sie ant. 5 worteten: Wir tennen ihn wohl. Er sprach: Geht es ihm auch wohl? Sie antworteten: Es geht ihm wohl. Er sprach: Es ist noch hoch Tag und ist noch nicht Zeit, das Vieh einzutreiben; träntet die Schafe, und gehet hin und weidet fie. Sie antworteten: Wir können nicht, bis daß alle perden zusammengebracht werden und wir den Stein von des Brunnens Loch wälzen und also die Schafe tränken. Als er noch mit ihnen redete, tam Rahel mit den Schafen ihres Vaters; denn sie hütete der Schafe. - Da aber Jakob 10 sah Rahel, die Tochter Labans, des Bruders seiner Mutter, trat er hinzu und wälzte den Stein von dem Loch des Brunnens und tränkte die Schafe Labans. Und er küßte Rahel und weinte laut und sagte ihr an, daß er ihres Vaters Bruder wäre und Rebeltas Sohn. Da lief fie und sagte es ihrem Vater an. Als aber Laban hörte von Jakob, seiner Schwester Sohn, lief er ihm entgegen und herzte und füßte ihn und führte ihn in sein Þaus. Da erzählte er dem Laban alle diese Sachen. Da sprach Laban zu ihm: Wohlan, du bist mein Bein und mein Fleisch. [Iakobs Frauen.] Als er nun einen Monat lang bei ihm gewesen war, {prach Laban zu Jakob: Wiewohl du mein Bruder bist, solltest du mir 15 darum umsonst dienen? Sage an, was soll dein Lohn sein? Laban aber hatte zwei Töchter: die älteste hieß Lea und die jüngste Rahel. Lea hatte ein blödes Geficht; aber Rahel war hübsch und schön. Und Jakob gewann die Rahel lieb und sprach: Ich will dir 7 Jahre um Rahel, deine jüngste Tochter, dienen. Laban antwortete: Es ist besser, ich gebe sie dir als einem andern; bleibe bei mir. Alfo diente Jakob um Kahel 7 Jahre, und 20 es deuchte ihn, als wären's einzelne Tage, so lieb hatte er fie. Und Jakob

a 2. Moj. 3,5. | b 1. Moj. 35, 1–7. || • Gotteshaus.

sprach zu Laban: Gieb mir nun mein Weib! Da lud Laban alle Leute des Drts und machte ein Hochzeitsmahl. Des Abends aber nahm er seine

Tochter Lea und brachte sie zu ihm, und er gab ihr feine Magd Silpa zur 25 Magd. Des Morgens aber, siehe, da war es Lea. Und Jakob sprach zu

Laban: Warum hast du mir das gethan? Sabe ich dir nicht um Rahel gedient? Warum hast du mich denn betrogen? Laban antwortete: Es ist nicht Sitte in unserm Lande, daß man die jüngste ausgebe vor der ältesten. 27 Halte mit dieser die Woche aus, so will ich dir diese auch geben um den Dienst, den du bei mir noch andere 7 Fahre dienen solust. Jakob that also. Da gab ihm Laban Rahel, seine Tochter, zum Weibe, und gab

ihr seine Magd Bilha zur Magd. Aber Fakob hatte Rahel lieber als Lea. 80 [Jakobs Kinder und Reichtum.] Und Gott schenkte ihm in Mesopo.

tamien elf Söhne; die hießen: Ruben, Simeon, Levi, Juda, Dan, Naphthali, 25 Gad, Asser, Isaschar, Sebulon und Joseph. Als nun Rahel den Joseph

geboren hatte, sprach Jakob zu Laban: Laß mich ziehen und in mein Land reisen. Laban sprach zu ihm: Laß mich Gnade vor deinen Augen finden! Ich spüre, daß mich der Herr segnet um deinetwillen; bestimme den Lohn, den ich dir geben soll. Jakob sprach: Ich will heute durch deine Herden gehen und aussondern alle gefledten und bunten und schwarzen Schafe und

die bunten und gefleckten Ziegen; die sollen mein Lohn sein. Da sprach 35 Laban: Siehe da, es sei, wie du gesagt haft. Und als Jakob das bunte

Vieh abgesondert hatte, nahm er Stäbe von grünen Pappelbäumen, Haseln und Kastanien, schälte weiße Streifen daran und legte die Stäbe in die Tränfrinnen vor die Herden, die trinken wollten. 39 Davon kam es, daß die Herden bunte Junge brachten. Daher ward der Mann über die Maßen

reich, daß er viele Schafe, Mägde und Knechte, Kamele und Efel hatte. 81 Jakob trennt fid von Laban. Und es kamen vor ihn die Reden

der Minder Labans: Jakob hat alles Gut unsers Vaters an sich gebracht, und von unsers Vaters Gut hat er solchen Reichtum zuwege gebracht. Und Jakob sah an das Angesicht Labans, und siehe, es war nicht gegen ihn wie ehedem. Und der Herr sprach zu Jakob: Siehe wieder in deiner Väter

Land und zu deiner Freundschaft; ich will mit dir sein. Da sandte Jakob 5 hin und ließ rufen Rahel und Lea aufs Feld zu seiner Herde und sprach

zu ihnen: Ich sehe eures Vaters Angesicht, daß es nicht gegen mich ist wie ehedem; aber der Gott meines Vaters ist mit mir gewesen. Und ihr wisset, daß ich aus allen meinen Kräften eurem Vater gedient habe, und er hat mich getäuscht und zehnmal meinen Lohn verändert; aber Gott hat ihm

nicht gestattet, daß er mir Schaden thäte. Da antworteten Rahel und Lea: 15 Wir haben doch keinen Teil noch Erbe mehr in unsers Vaters Hause. þat

er uns doch wie die Fremden gehalten; denn er hat uns verkauft und unsern Lohn derzehrt a; darum hat Gott unsers Vaters Reichtum uns und unsern Kindern zugewandt. Alles nun, was Gott dir gesagt hat, das thue. Also machte sich Jakob auf, lud seine Kinder und Weiber auf Kamele und führte al sein Vieh und alle seine Habe weg, die er zu Mesopotamien erworben hatte, daß er zu seinem Vater Ssaat ins Land Aanaan täme.

22 Um dritten Tage ward's Laban angesagt, daß Jakob flöhe. Und a 1. Moj. 29, 18. 27.

er nahm seine Brüder zu fich und jagte ihm nach 7 Tagereisen und ereilte ihn auf dem Berge Gilead. Uber Gott kam zu Laban, dem Syrer, im Traum des Nachts und sprach zu ihm: þüte dich, daß du mit Jakob nicht anders redeft als freundlich. Und Laban kam zu Jakob und sprach 25 zu ihm: Warum bist du heimlich geflohen und hast mir’s nicht angesagt, daß ich dich geleitet hätte mit Freuden, mit Singen, mit Pauken und Harfen? und hast mich nicht meine Kinder und Töchter küssen lassen? Nun, du hast thöricht gethan. Und ich hätte wohl so viel Macht, daß ich euch könnte Übels thun; aber eures Vaters Gott hat gestern zu mir gesagt: Hüte dich, daß du mit Jakob nicht anders als freundlich redest. Jakob antwortete und sprach zu Laban: Ich fürchtete mich und dachte, du würdest deine Töchter von mir reißen. Laban antwortete und sprach zu Jakob: Die Töchter find meine Töchter, und die Kinder sind meine Kinder, und die Herden sind meine Herden, und alles, was du siehst, ist mein. Was kann ich meinen Töchtern oder ihren Kindern heute thun? So komm nun und laß uns einen Bund machen, ich und du, der ein Zeugnis sei zwischen mir und dir.

Da nahm Jakob einen Stein und richtete ihn auf zu einem Mal [und 45 sprach zu seinen Brüdern: Leset Steine auf! Und sie nahmen Steine und machten einen Haufen und aßen auf demselben Haufen. Da sprach Laban: Der Haufe sei heute Beuge zwischen mir und dir, wenn wir voneinander kommen, wo du meine Töchter bedrüdft oder andere Weiber dazu nimmst 50 über meine Töchter. Der Gott Abrahams und der Gott Nahors sei Richter zwischen uns. Und Jakob schwur ihm bei der Furcht seines Vaters Isaak. Und Jakob opferte auf dem Berge und lud seine Brüder zum Essen. Und als sie gegessen hatten, blieben sie auf dem Berge über Nacht). Des Morgens aber stand Laban frühe auf, küßte seine Kinder und Töchter und segnete sie und zog wieder an seinen Ort.

Zakobs Surdt. 1 Jakob aber zog seinen Weg, und es begegneten 32 ihm die Engel Gottes. Und als er sie jah, sprach er: Es find Gottes Heere, und er hieß dieselbige Stätte Mahanaim.* — Jakob aber ichidte Boten vor fich her zu seinem Bruder Efau ins Land Seir, in die Gegend Edoms, und befahl ihnen: Also sagt meinem Herrn Esau: Dein Anecht 5 Jakob läßt dir sagen: Ich bin bisher bei Laban lange außen gewesen und habe Kinder und Esel, Schafe, Knechte und Mägde, und ich habe ausge. fandt, dir, meinem Herrn, anzusagen, daß ich Gnade vor deinen Augen fände. Die Boten kamen wieder und sprachen: Wir kamen zu deinem Bruder Esau, und er zieht dir auch entgegen mit 400 Mann.

Da fürchtete fich Jakob sehr, und ihm ward bange. Und er teilte das Volk, das bei ihm war, und die Schafe und die Kinder und die Kamele in zwei Heere und sprach: Wenn Esau über das eine Heer kommt und schlägt es, so wird das übrige entrinnen. Weiter sprach Jakob: Gott meines 10 Waters Abraham und Gott meines Vaters Sjaat, þerr, der du zu mir gesagt haft: Siehe wieder in dein Land und zu deiner Freundschaft, ich will dir wohlthun, — 11 ich bin zu gering aller Barmherzigkeit und aller

Trene, die du an deinem Anechte gethan haft; denn ich hatte nicht mehr als diesen Stab, da ich über diesen Jordan ging, und nun bin ich

• Lager.

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