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Und es ging aus von Eden ein Strom, zu wässern den Garten, und teilte 10 fich von dannen in vier Hauptwasser; die hießen Pison, Gihon, Şiddetel und Euphrat. Und Gott der Şerr nahm den Menschen und legte ihn in 15 den Garten Eden, daß er ihn bebaue und bewahre. — 16 Und Gott der þerr gebot dem Menschen und sprach: Du sollst effen von allerlei Bäumen im Garten; 17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon ifíeft, wirft du des Todes fterben. Erschaffung des Weibes.] 18 Und Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei. Denn als Gott der Herr gemacht hatte von der Erde allerlei Tiere auf dem Felde und allerlei Vögel unter dem Himmel, brachte er sie zu dem Menschen, daß er fähe, wie er sie nennte; denn wie der Mensch allerlei lebendige Tiere nennen würde, so sollten sie heißen. Und 20 der Mensch gab einem jeglichen Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward keine Ge. hilfin gefunden, die um ihn wäre.' 21 Da ließ Gott der Herr einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er entschlief. Und er nahm seiner Rippen eine und schloß die Stätte zu mit Fleisch. 22 Und Gott der Herr baute ein Weib aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm. 23 Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin heißen, darum, daß fie vom Manne genommen ist. 24 Darum wird ein Mann Teinen Vater und seine Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und fie werden sein ein Fleisch. Und sie waren beide naďt, der Mensch und 25 sein Weib, und schämten sich nicht.

Der Sündenfal. [Die Versuchung.) Und die Schlange war listiger 3 als aŭe Tiere auf dem Felde, die Gott der Herr gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allerlei Bäumen im Garten ?! Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Effet nicht davon, rühret's auch nicht an, daß ihr nicht sterbet. Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet mit nichten des Todes sterben;e sondern Gott weiß, daß, welches 5

Tages ihr davon esset, werden eure Augen aufgethan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. (Die Sünde.) Und das Weib schaute an, daß von dem Baum gut zu essen wäre und lieblich anzusehen, daß es ein lustiger Baum wäre, weil er flug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann auch davon, und er aß. Da wurden ihrer beider Augen aufgethan, und fie wurden gewahr, daß fie nadt waren, und flochten Feigenblätter zusammen, und machten sich Schurze. (Die Strafe.] Und fie Hörten die Stimme Gottes des Herrn, der im Garten ging, als der Tag tühl geworden war. Und Adam verstedte sich mit seinem Beibe vor dem Angesicht Gottes des Ferrn unter die Bäume

• Oph. 5, 28–81. I b Difb. 12, 9. I c Joh. 8, 44. | a gat. 1, 14.

im Garten. Und Gott der Herr rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist 10 du? Und er sprach: Ich hörte deine Stimme im Garten und fürchtete mich;

denn ich bin nadt, darum verstedte ich mich. Und er sprach: Wer hat dir's gesagt, daß du nadt bist? Hast du nicht gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot, du solltest nicht davon essen? Da sprach Adam: Das Weib, das du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baume, und ich aß. Da sprach Gott der Herr zum Weibe: Warum hast du das gethan? Das Weib sprach: Die Schlange betrog mich also, daß ich aß. 14 Da sprach Gott der Herr zu der Schlange: Weil du solches gethan hast, seist du verflucht vor allem

Vieh und vor allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche soust du 15 gehen und Erde essen dein Leben lang. Und ich will Feindidhaft seßen

zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe foll dir den Kopf zertreten, und du wirft ihn in die Ferse stechen.b 16 Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du Mutter wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären, und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein. 17 Und zu Adam sprach er: Dieweil du gehorcht hast der Stimme deines Weibes und gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen, — verflucht sei der Acer um deinetwillen; mit Kummer sollst du dich darauf nähren dein Leben lang. Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das fraut auf dem Felde essen. 19 Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis daß du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bift Erde und folft zu Erde werden.d

Und Adam hieß sein Weib Eva (Heva *), darum daß fie eine Mutter ist aller Lebendigen. Und Gott der Herr machte Adam und seinem Weibe Röđe von Fellen und kleidete fie. Und Gott der Herr sprach: Siehe, Adam ist geworden wie unser einer und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nicht ausstrede seine Hand und breche auch von dem Baume des Lebens und esse und lebe ewiglich: da ließ ihn Gott der Herr aus dem Garten Eden, daß er das Feld baute, davon er genommen ist. Und er trieb Adam aus und lagerte vor den Garten Eden die Cherubim mit dem bloßen hauenden Schwert, zu bewahren den Weg zu dem Baume des Lebens.

3. Wadystum der Sünde. 4 Kain und Abel. Eva gebar ihren ersten Sohn, den Rain, und

sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mit dem Herrn. Und fie fuhr fort und gebar Abel (Habel), seinen Bruder. Und Abel ward ein Schäfer; Kain aber ward ein Adermann. — Es begab sich aber nach etlicher Zeit, daß Nain dem Herrn Opfer brachte von den Früchten des Feldes, und Ubel brachte auch von den Erstlingen seiner Serde und von ihrem Fett. Und o der Herr sah gnädiglich an Ubel und sein Opfer; aber Rain und sein Opfer

sah er nicht gnädiglich an. Da ergrimmte Rain sehr, und seine Gebärde verstellte sich. Da sprach der Herr zu Kain: Warum ergrimmst du? und warum verstellt fich deine Gebärde? 7 Ift's nicht also? wenn du fromm bift, jo bist du angenehm; bist du aber nicht fromm, fo ruht die

a ger. 23, 24. | b 1. Joh. 3, 8. 9. || c Eph. 5, 22. 23. || d Pred. 12, 7. I. d. I. leben. Sünde vor der Thür, und nach dir hat fte Verlangen; du aber herrsche über fie.* — Da redete Aain mit seinem Bruder Abel. Und es begab sich, da sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Übel und schlug ihn tot. Da sprach der Herr zu Main: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein? Er aber sprach: Was hast du gethan? Die Stimme des 10 Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde. Und nun, verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgethan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen. Wenn du den Ader bauen wirst, foli er dir hinfort sein Vermögen nicht geben. Unstät und flüchtig soulst du sein auf Erden. 13 Rain aber sprach zu dem Herrn: Meine Sünde ift größer, als daß fie mir vergeben werden möge. Siehe, du treibst mich heute aus dem Lande, und ich muß mich vor deinem Angesicht verbergen und muß unstät und flüchtig sein auf Erden. So wird mir's gehen, daß mich totschlage, wer mich findet. Aber der Herr sprach zu ihm: Nein; 15 sondern wer fain totschlägt, das soll siebenfältig gerächt werden. Und der Herr machte ein Zeichen an Rain, daß ihn niemand erschlüge, wer ihn fände. Also ging Rain von dem Angesicht des Herrn und wohnte im Lande Nod, jenseit Eden, gegen Morgen. — Und Sains Weib gebar den þenoch. Und Sain baute eine Stadt, die nannte er nach seines Sohnes Namen Henoch.

Kains Xadkommen. [Ein Nachkomme Henochs hieß Bamech. Lamech aber nahm zwei Weiber: eine hieß Ada, die andere Zilla. Und 20 Ada gebar Jabal; von dem find hergekommen, die in Hütten wohnten und Vieh zogen. Und sein Bruder hieß Jubal; von dem sind hergekommen die Geiger und Pfeifer. Die Zilla gebar auch, nämlich den Thubaltain, den Meister in allerlei Erz- und Eisenwert. Únd die Schwester des Thubaltain war Naema. Und Lamech sprach zu seinen Weibern Ada und gilla: Shr Weiber Lamechs, höret meine Rede, ünd merket, was ich sage: Ich habe einen Mann erschlagen für meine Wunde Und einen Jüngling für meine Beule; Main fou siebenmal gerächt werden, Aber Lamech siebenundfiebenzigmal.]

Seth und seine Wadkommen. Eva gebar abermal einen Sohn, 25 den hieß sie Seth; denn Gott hat mir, sprach sie, einen andern Samen gefeßt für Abel, den Aain erwürgt hat. Seths Sohn hieß Enos. Bu derselbigen Zeit fing man an zu predigen von des Herrn Namen. 3 Adam war 3 130 Jahre alt, als ihm Seth geboren wurde, der seinem Bilde ähnlich war, und lebte danach 800 Jahre und hatte Söhne und Töchter, daß sein ganzes Älter ward 930 Jahre. Ein Nachkomme Seths war şenoch þenoch war 65 Jahre alt, als ihm Methusalah geboren wurde. Und danach blieb er in einem göttlichen Leben 300 Fahre, daß sein ganzes Ulter ward 365 Jahre. Und dieweil er ein göttliches Leben führte, nahm ihn Gott hinweg, und er ward nicht mehr gesehen. Methusalah war 25 187 Jahre alt, als ihm Lamech geboren wurde, und lebte danach 782 Jahre, daß sein ganzes Alter ward 969 Jahre. Lamech war 182 Jahre alt, und es ward ihm ein Sohn geboren, den hieß er Noah und sprach:

a Möm. 6, 12. | b 1. Joh. 3, 12, 15. I c Hlob 15, 20–24. I d Pf. 51, 7. 1. Kor. 15, 49. e Gbr. 11, 5. 2. Kón. 2, 11.

Der wird uns trösten in unserer Mühe und Arbeit auf der Erde, die der 80 Herr derflucht hat. Danach lebte er 595 Fahre. Noah war 500 Jahre alt, als ihm Sem, ņam und Japheth geboren wurden.

4. Die Sintflut. Atsade der großen Mut. 1 Als sich aber die Menschen begannen zu mehren auf Erden, da sahen die Kinder Gottes nach den Töchtern der Menschen, wie sie schön waren, und nahmen zu Weibern, welche sie wollten. Da sprach der Herr: Die Menschen wollen sich von meinem Geiste nicht mehr strafen lassen; denn sie sind Fleisch. Ich will ihnen noch Frist geben s 120 Fahre. Als aber der Herr sah, daß der Menschen Bosheit groß war

auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, [vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe].

Noahs Errettung. Aber Noah fand Gnade vor dem Herrn; denn er war ein frommer Mann und ohne Tadel und führte ein göttliches Leben 20 zu seinen Zeiten. Und er hatte drei Söhne: Sem, Sam und Japheth.

Da sprach Gott zu Noah: Alles Fleisches Ende ist vor mich gekommen, denn die Erde ist voll Frebels von ihnen, und siehe da, ich will sie der.

derben mit der Erde. Mache dir einen Kasten von Tannenholz, und mache 15 Kammern darin, und verpiche ihn mit Pech inwendig und auswendig. Und mache ihn also: 300 Ellen sei die Länge, 50 Ellen die Weite und 30 Ellen die Höhe. Ein Fenster sobist du daran machen, obenan, eine Ele groß. Die Thür sollst du mitten in seine Seite seßen. Und er soll 3 Boden haben, einen unten, den andern in der Mitte, den dritten in der Höhe. Denn fiehe, ich will eine Sintflut mit Wasser kommen lassen auf Erden. zu verderben alles Fleisch, darin ein lebendiger Odem ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen. Aber mit dir will ich einen Bund aufrichten, und du solist in den Kasten gehen mit deinen Söhnen, mit deinem Weibe und mit deiner Söhne Weibern. Und du solist in den

Kasten thun allerlei Tiere von allem Fleisch, je ein Paar, Männlein und 20 Weiblein, daß fie lebendig bleiben bei dir, von den Vögeln nach ihrer Art,

von dem Vieh nach seiner Art und von allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art. Und du sollst allerlei Speise zu dir nehmen und soust sie bei dir sammeln, daß sie dir und ihnen zur Nahrung da sei. Und Noah that

alles, was ihm Gott gebot. 7 Anfang der großen Mut. 1 Und der Herr sprach zu Noah: Gehe ein Männlein und Weiblein, wie ihm Gott geboten hatte. (In dem 600. Fahr des Alters Noahs, am 17. Tag des 2. Monats, das ist der Tag, da alle Brunnen der großen Tiefe aufbrachen und die Fenster des Himmels sich aufthaten und ein Regen auf Erden tam 40 Tage und 40 Nächte.] Und der Herr schloß hinter ihm zu. — 17 Da kam die Sintflut 40 Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben den Saften auf und trugen ihn empor über die Erde. Und das Gewässer nahm überhand und wuchs so sehr anf Erden, daß alle hohen Berge unter dem Himmel bedeckt wurden. 15 Ellen hoch ging das Gewässer über die Berge, die bedeckt wurden. Da ging 20 alles Fleisch unter, das auf Erden friecht, an Vögeln, an Vieh, an Tieren und an allem, das sich regt auf Erden, und alle Menschen; alles, was einen lebendigen Dbem auf dem Trodnen hatte, das starb. Allein Noah blieb über und was mit ihm in dem Kasten war. Und das Gewässer stand auf Erden 150 Tage.

in den Kasten, du und dein ganzes Haus; denn dich habe ich gerecht ersehen vor mir zu dieser Zeit. Und er ging in den Kasten mit seinen Söhnen, seinem Weibe und seiner Söhne Weibern vor dem Gewässer der Sintflut. Von dem reinen Vieh und von dem unreinen, von den Vögeln und von allem Gewürm auf Erden gingen sie zu ihm in den Kasten bei Paaren, je

a 1. Petr. 3, 19. 20. | b ger. 18, 10. 4. Moj. 23, 19. I c Ebr. 11, 7.

Ende der großen Flut. 1 Da gedachte Gott an Noah und an alle 8 Tiere und an ares Vieh, das mit ihm in dem Masten war, und ließ Wind auf Erden kommen, und die Brunnen der Tiefe wurden verstopft samt den Fenstern des Himmels, und dem Regen des Himmels ward gewehrt, und das Gewässer nahm ab nach 150 Tagen. Am 17. Tage des 7. Monats ließ sich der Kasten nieder auf das Gebirge Ararat. Um 1. Tage des 5 10. Monats saben der Berge Spißen hervor. Nach 40 Tagen that Noah das Fenster auf an dem Masten und ließ einen Raben ausfliegen; der flog immer hin und wieder her, bis das Gewässer vertrocknete auf Erden. Da. nach ließ er eine Taube von sich ausfliegen; da aber die Taube nicht fand, wo ihr Fuß ruhen konnte, tam sie wieder zu ihm in den Kasten. Da that er die Hand heraus und nahm sie zu sich in den Kasten. Da harrte er 10 noch andere 7 Tage und ließ abermal eine Taube fliegen aus dem Kasten. Die tam zu ihm um Vesperzeit, und siehe, ein Ölbatt hatte sie abgebrochen und trug's in ihrem Munde. Da vernahm Noah, daß das Gewässer gea fallen wäre auf Erden. Aber er harrte noch andere 7 Tage und ließ eine Taube ausfliegen; die kam nicht wieder zu ihm. Da that Noah das Dach von dem Masten und sah, daß der Erdboden trođen war. (Also ward die Erde ganz trođen am 27. Tage des 2. Monats im 601. Jahr.]

Da redete Gott mit Noah und sprach: Gehe aus dem Kasten, du und 15 dein Weib, deine Söhne und deiner Söhne Weiber mit dir. Allerlei Tier, das bei dir ist, das gehe heraus mit dir, daß fie fich regen auf Erden und fruchtbar seien und sich mehren auf Erden. Also ging Noah heraus mit seinen Söhnen und mit seinem Weibe und seiner Söhne Weibern; Sazu allerlei Tier, allerlei Gewürm, allerlei Vögel und alles, was auf Erden friecht, das ging aus dem Rasten, ein jegliches mit seinesgleichen. – Noah aber baute 20 dem Herrn einen Altar und opferte Brandopfer auf dem Altar. 21 Und der Herr roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich gethan habe. 22 So lange die Erde fteht, soll nicht aufhören Same und Ernte, Frost und Hiße, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

& Róm. 3, 23.

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