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Sündopfer und einen Widder zum Brandopfer. Und Aaron soll den Farren, sein Sündopfer, herzu bringen, daß er sich und sein Haus versöhne,a und danach die zwei Böde nehmen und vor den Herrn stellen vor der Thür der Hütte des Stifts. Und er soll das Los werfen über die zwei Böde: ein

Los dem Herrn und das andere dem Asasel,* und soll den Bod, auf welchen 10 des Herrn Los fällt, opfern zum Sündopfer. Aber den Bod, auf welchen

das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den Herrn stellen, daß er über ihm versöhne, und er lasse den Bod für Asafel in die Wüste.

Dann soll er denn den Farren seines Sündopfers herzu bringen und fich und sein Haus versöhnen, und er soll ihn schlachten und soll einen Napf voll Glut vom Altar nehmen, der vor dem Herrn steht, und die Hand doll zerstoßenen Räuchwerts und hinein hinter den Vorhang bringen und das Räuchwert aufs Feuer thun vor dem Serrn, daß der Nebel vom Käuchwert ben Gnadenstuhl bedece, der auf dem Zeugnis ist, daß er nicht sterbe. Und er soll des Bluts vom Farren nehmen und mit seinem Finger auf den

Gnadenstuhl sprengen vorne an; vor den Gnadenstuhl aber soll er fiebenmal 15 mit seinem Finger vom Blut sprengen. – Danach soll er den Bod, des

Volkes Sündopfer, schlachten und von seinem Blut hinein bringen hinter den Vorhang, und soll mit seinem Blut thun, wie er mit des Farren Blut gethan hat, und damit auch sprengen auf den Gnadenstuhl und vor den Gnadenstuhl und soll also verföhnen das Heiligtum von der Unreinigkeit der finder Førael und von ihrer übertretung in allen ihren Sünden. Also soll er auch der Hütte des Stifts thun; denn sie sind unrein, die umher lagern.

Und wenn er vollbracht hat das Versöhnen des Heiligtums und der Hütte des Stifts und des Altars, so soll er den lebendigen Bod herzu bringen. Da soll denn Aaron seine beiden Hände auf sein Haupt legen und auf ihn bekennen alle Missethat der Minder Israel und alle ihre Übertretung in allen ihren Sünden und soll sie dem Bod auf das Haupt legen und ihn durch einen Mann in die Wüste laufen lassen, daß also der Bod alle ihre Missethat auf sich in eine Wildnis trage. Der aber den Bod für Usafel hinausgeführt hat, soll seine Kleider waschen und sein Fleisch mit Wasser baden und danach ins Lager kommen. — 29 Auch soll euch das ein ewiges Recht sein: Am 10. Tage des 7. Monats follt ihr euren Leib tasteien und

kein Werk thun, weder ein Einheimischer noch ein Fremder unter euch. 80 Denn an diesem Tage geschieht eure Versöhnung, daß ihr gereinigt werdet;

von allen euren Sünden werdet ihr gereinigt vor dem Herrn. Und Aaron

that, wie ihm der Herr geboten hatte. 17 Heiligkeitsforderungen. 10 Welcher Mensch unter euch Blut ißt,

wider den will ich mein Untliş seßen und ihn mitten aus seinem Volt rotten. 11 Denn des Leibes Leben ist im Blut, und ich habe es euch auf den Altar gegeben, daß eure Seelen damit versöhnt werden. Denn das

Blut ist die Versöhnung, weil das Leben in ihm ist. 18 3hr sollt nicht thun nach den Werken des Landes Ügypten, darin ihr

gewohnt habt, auch nicht nach den Werken des Landes Kanaan, darein ich euch führen will; ihr sollt auch euch nach ihrer Weise nicht halten. Sondern

Ebr. 7, 26. 27. 1 b Móm. 8, 25. 3. Moj. 17, 11. I o Xbr. 9, 22. I d 2. Moje 23, 24. • Ein Bastendámon.

nach meinen Rechten sollt ihr thun, und meine Saßungen sollt ihr halten, daß ihr drinnen wandelt; denn ich bin der Herr, euer Gott. Denn welcher 5 Mensch dieselben thut, der wird dadurch leben; denn ich bin der Herr.

Ihr sollt heilig sein; denn ich bin heilig, der øerr, euer Gott. - 19 "Wenn du dein Land einerntest, sollst du nicht alles bis an die Enden umher abschneiden, auch nicht alles genau aufsammeln. Also auch sollst du deinen 10 Weinberg nicht genau lesen, noch die abgefallenen Beeren auslesen, sondern dem Armen und Fremdling solust du es lassen; denn ich bin der Herr, cuer Gott. 12 Jhr sollt nicht falsch schwören bei meinem Namen und entheiligen den Namen deines Gottes; denn ich bin der Serr. 13 Du sollst deinem Nächsten nicht Unrecht thun, noch ihn berauben. Es soll des Tagelöhners Lohn nicht bei dir bleiben bis an den Morgen.° 14 Du sollst dem Tauben nicht fluchen und sollst dem Blinden keinen Anstoß seßen; denn du so@st dich vor deinem Gott fürchten, denn ich bin der Herr. Ihr sollt nicht unrecht 15 handeln im Gericht, und du fouft nicht vorziehen den Geringen, noch den Großen ehren; sondern du sollst deinen Nächsten recht richten. 18Du fost nicht rachgierig sein, noch Zorn halten gegen die Kinder deines Voltes. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; denn ich bin der Herr. 31 Jhr sollt euch nicht wenden zu den Wahrsagern, und forscht nicht von den Zeichendeutern, daß ihr nicht an ihnen verunreinigt werdet; denn ich bin der øerr, euer Gott. 32 Vor einem grauen þaupte sollst du aufstehen und die Alten ehren; denn du sollst dich fürchten vor deinem Gott; denn ich bin der Herr. 33 Wenn ein Fremdling bei dir in eurem Lande wohnen wird, den follt ihr nicht schinden. 34 Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du souft ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland. Ich bin der Herr, euer Gott. Ihr 86 sollt nicht unrecht handeln im Gericht, mit der Elle, mit Gewicht, mit Maß.8 36 Rechte Wage, rechte Pfunde, rechte Scheffel, rechte Aannen sollen bei euch sein; denn ich bin der Herr, euer Gott, der euch aus Ägyptenland geführt hat. 'Wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, der soll des Todes 20 sterben. 10 Wer die Ehe bricht mit jemandes Weibe, der fou des Todes sterben, beide, Ehebrecher und Ehebrecherin.

Das sind die Feste des Herrn, die ihr heilige Feste heißen solit, da 28 ihr zusammenkommt. Um 14. Tage des 1. Monats zwischen abends ist des 5 Herrn Passah. Und am 15. desselben Monats ist das Fest der ungesäuerten Brote des Herrn, da sollt ihr 7 Tage ungesäuertes Brot essen. Der 1. Tag soll heilig unter euch heißen, auch der 7. Tag; da fout ihr feine Dienstarbeit thun. Wenn ihr ins Land tommt, das ich euch geben werde, so sollt ihr eine 10 Garbe der Erstlinge eurer Ernte zu dem Priester bringen, daß er sie webe vor dem Herrn am Tage nach dem Sabbath. – Danach sollt ihr zählen 15 7 ganze Wochen, nämlich 50 Tage. Und ihr sollt diesen Tag (das Fest der Wochen) ausrufen; denn er soll unter euch heilig heißen; keine Dienstarbeit follt ihr thun. — Um 15. Tage des 7. Monats ist das Fest der Laubhütten 7 Tage dem Herrn. Der 1. Tag soll heilig heißen, auch der 8. Tag; keine Dienstarbeit sollt ihr thun. Und ihr sollt am ersten Tage Früchte 40

a Mt. 5, 48. | b Ruth 2, 2. 15. 16. Io Jer. 22, 13. Jat. 5, 4. Id 2. Mof. 23, 6. . fut. 10, 25—37, Joh. 13, 34. i 1. Sam. 28, 7. 8 Spr. 11, 1.

nehmen von schönen Bäumen, Palmenzweige und Maien von dichten Bäumen und Bachmeiden und sieben Tage fröhlich sein vor dem Herrn, eurem Gott, und in Laubhütten wohnen, daß eure Nachkommen wissen, wie ich die Kinder Fsrael habe lassen in Hütten wohnen, als ich sie aus Ägyptenland führte.

Ich bin der Herr euer Gott. 24 16 Welcher des Herrn Namen lästert, der soll des Todes sterben; die ganze

Gemeinde soll ihn steinigen. Wie der Fremdling, so roli auch der Einheimische sein; wenn er den Namen lästert, so soll er sterben. 17 Wer irgend einen Menschen erschlägt, der for des Todes sterben. 18 Wer aber ein Vieh

erschlägt, der soll's bezahlen, Leib um Leib. 19 Und wer seinen Nächsten 20 verleßt, dem soll man thun, wie er gethan hat, Schade um Schade, Uuge um

Auge, Zahn um Zahn; wie er einen Menschen verlegt hat, so foli man ihm wieder thun, so daß, wer ein Vieh erschlägt, der sol’s bezahlen; wer aber einen Menschen erschlägt, der soll sterben. 22 Es foli einerlei Recht unter euch

sein, dem Fremdling wie dem Einheimischen; denn ich bin der Herr, euer Gott. 25 2Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, so soll das

Land seinen Sabbath dem Herrn feiern, daß du sechs Jahre dein Feld besäest und sechs Jahre deinen Weinberg beschneideft und die Früchte einsammelst. Aber im 7. Jahr soll das Land seinen großen Sabbath dem Herrn

feiern, darin du dein Feld nicht befäen, noch deinen Weinberg beschneiden solft. 8 Was aber das Land während seines Sabbaths trägt, davon sollt ihr essen,

du und dein Knecht, deine Magd, dein Tagelöhner, dein Beisaß, dein Fremd. ling bei dir, dein Vieh und die Tiere in deinem Lande.

8Solcher Sabbathiahre fobist du sieben zählen, daß die Zeit der 7 Sabbath. jahre mache 49 Jahre. Dann solst du die Posaunen blasen* durch all euer 10 Land am 10. Tage des 7. Monats, eben am Tage der Versöhnung. ** Und

ihr sollt das 50. Jahr heiligen und sollt ein Freijahr ausrufen im Lande allen, die drinnen wohnen; denn es ist euer þalljahr; da soll ein jeglicher bei euch wieder zu seiner Habe und zu seinem Geschlechte kommen. Denn das 50. Jahr ist euer Falljahr; da follt ihr nicht fäen, auch was von ihm selber wächst, nicht ernten, auch was ohne Arbeit wächst im Weinberge, nicht lesen. Denn das Halljahr soll unter euch heilig sein; ihr sollt aber essen, was das Feld trägt. 13 Das ist das Halljahr, da jedermann wieder zu dem Seinen kommen soll. 23 Darum sollt ihr das Land nicht verkaufen für immer;

denn das Land ist mein, und ihr seid Fremdlinge und Gäste vor mir. 25 Wenn dein Bruder verarmt und verkauft dir seine Habe, und sein nächster

Freund kommt zu ihm, daß er's löse, so soll er's lösen, was sein Bruder verkauft hat. 36 Wenn dein Bruder verarmt und neben dir abnimmt, so folift du ihn aufnehmen wie einen Fremdling oder Gast, daß er neben dir lebe, 36 und fouft nicht Wucher von ihm nehmen, noch Übersaß; sondern du folift dich vor deinem Gott fürchten, auf daß dein Bruder neben dir leben könne.

39 Wenn dein Bruder neben dir verarmt und sich dir verkauft, so solist du 40 ihn nicht lassen dienen als einen Leibeignen; sondern wie ein Taglöhner

und Gast foller bei dir sein und bis an das Halljahr bei dir dienen. 41 Dann soll er von dir los ausgehen und seine Kinder mit ihm und soul wiederkommen zu seinem Geschlecht und zu seiner Väter Þabe.

a Mt. 26, 63–66. Il b lut. 4, 19. || c 1. Kón. 21, 2. 3. Id Nuth 4, 3. 4. Il • Zur Ein. weihung deß 50. Jahres, welches davon Salljahr heißt." 3. Moj. 16.

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Berheißung und Drohung. Haltet meine Sabbathe und fürchtet 26 cuch vor meinem Heiligtum. Ich bin der Herr. Werdet ihr in meinen Saßungen wandeln und meine Gebote halten und thun, so will ich euch Regen geben zu seiner Zeit, und das Land foll sein Gewächs geben und die Bäume auf dem Felde sollen ihre Früchte bringen, und ihr solt Brots die Fülle haben und sollt sicher in eurem Lande wohnen. Ihr sollt eure Feinde jagen, und sie sollen vor euch her ins Schwert fallen. Euer 5 sollen 100 jagen, und euer 100 follen 10000 jagen; denn eure Feinde sollen vor euch her ins Schwert fallen. Ich will meine Wohnung unter euch haben 12und will unter euch wandeln und will euer Gott sein; so sollt ihr mein Volt sein.

Werdet ihr mir aber nicht gehorchen und nicht alle diese Gebote thun, 15 so will ich euch auch solches thun: ich will euch heimsuchen mit Schrecken, Darre und Fieber, daß euch die Angesichter verfallen und der Leib verschmachte; ihr sollt umsonst euren Samen fäen, und eure Feinde sollen ihn fressen. Und ich will mein Antliß wider euch stellen, und ihr sollt geschlagen werden vor euren Feinden, und die euch hassen, sollen über euch herrschen, und ihr follt fliehen, da euch niemand jagt. So ihr aber über das mir noch nicht gehorchet, so will ich's noch siebenmal mehr machen, euch zu strafen um eurer Sünden willen, daß ich euren Stolz und eure Halsstarrigkeit breche, und ich will euren Himmel wie Eisen und eure Erde wie Erz machen. Und eure Mühe und Arbeit soll verloren sein, daß euer Land sein Gewächs no nicht gebe und die Bäume im Lande ihre Früchte nicht bringen. 33 Euch aber will ich unter die Heiden streuen und das Schwert ausziehen hinter euch her, daß euer Land foll_wüste sein und eure Städte verstört. Und denen, die von euch überbleiben, will ich ein feiges Herz machen in ihrer Feinde Land, daß sie soll ein rauschendes Blatt jagen und sollen fliehen davor, als jagte sie ein Schwert, und fallen, da sie niemand jagt. Da werden sie 40 denn bekennen ihre Missethat und ihrer Väter Missethat, womit sie sich an mir versündigt und mir entgegen gewandelt haben; da wird sich ja ihr unbeschnittnes Herz demütigen, und dann werden sie sich die Strafe ihrer Missethat gefallen lassen. Und ich werde gedenken an meinen Bund mit Jakob und an meinen Bund mit Isaak und an meinen Bund mit Abraham, und ich werde an das Land gedenken. 44 Auch wenn sie schon in der Feinde Land find, habe ich fie gleichwohl nicht verworfen, und efelt mich ihrer nicht also, daß es mit ihnen aus sein sollte und mein Bund mit ihnen nicht mehr gelten sollte; denn ich bin der Herr, ihr Gott.

Sekte Berordnungen am Sinai. [Verbanntes. Die Sehnten.] 27 28 Man soll kein Verbanntes verkaufen, noch lösen; denn alles Verbannte ist ein Allerheiligstes dem Herrn. 29Man soll auch keinen verbannten Menschen lösen, sondern er soll des Todes sterben.

Alle Zehnten im Lande, beide, von Samen des Landes und von 8 Früchten der Bäume, sind des Herrn, und sollen dem Herrn heilig sein. Will aber jemand seinen Zehnten lösen, der soll den Fünften drüber geben. Und alle Zehnten von Kindern und Schafen, von allem, was unter dem Hirtenstabe geht, das ist ein heiliger Zehnte dem Herrn.

a 1. Kón. 17, 1. || b Lut. 23, 41. || c 2. Moj. 12, 33. 51. U d 1.Sam. 15, 3. 9. 33. 4. Moj. 18, 21.

4. Mose. 3 [Vom Umt der leviten.) Eleasar und Ithamar pflegten des

Priesteramts unter ihrem Vater Aaron. — Und der Herr redete mit Moje und sprach: Bringe den Stamm Levi herzu, und stelle fie vor den Priester Aaron, daß sie ihm dienen und seiner und der ganzen Gemeinde Sur warten vor der Hütte des Stifts und dienen am Dienst der Wohnung. Siehe, ich habe die Leviten genommen unter den Kindern Israel für alle Erstgeburt unter den Kindern Israel, also daß die Leviten sollen mein sein.. Denn die Erstgeburten sind mein seit der Zeit, da ich alle Erstgeburt schlug

in Ägyptenland; da heiligte ich mir alle Erstgeburt in Israel, vom Menschen 4 an bis auf das Vieh, daß sie mein sein sollen, ich der Herr. 3Nimm die

Kinder Levi von 30 Jahren an bis ins 50. Fahr, alle, die zum Dienst taugen, daß sie die Werke in der Hütte des Stifts thun.* 46 Die Summe aller Leviten, die Mose und Aaron samt den þauptleuten Israels zählten

von 30 Jahren und darüber bis ins 50., war 8580. 6 [Von den Nasiräern.] 2 Wenn ein Mann oder Weib ein sonderliches

Gelübde thut, dem Herrn fich zu enthalten, der soll nicht Wein und starkes 6 Getränk trinken. Und so lange die Zeit dieses seines Gelübdes währt, foli

tein Schermesser über sein Haupt fahren; denn er ist heilig dem Serrn. Wenn die Zeit seines Gelübdes aus ist, so soll man ihn bringen vor die Thür der Hütte des Stifts, und er for bringen dem Herrn sein Opfer, ein

jähriges Lamm ohne Fehl zum Brandopfer und ein jähriges Schaf ohne 15 Fehl zum Sündopfer und einen Widder ohne Fehl zum Dantopfer und un

gesäuerte Suchen und Fladen zum Speisopfer. Und der Priester foll's dem

Herrn opfern. Und der Verlobte foli sein Haupt scheren vor der Thür der 20 Þütte des Stifts und das Saar aufs Feuer werfen. Danach mag der

Verlobte Wein trinken. [Der aaronitische Segen.] 22 Und der Herr redete mit Mose und sprach**: Sage Aaron und seinen Söhnen und sprich: Urso sollt ihr sagen zu den

Hindern Israel, wenn ihr sie segnet: 24 Der Herr jegne dich und behüte 25 dich! Der øerr laffe sein Ängeficht leuchten über dir und sei dir

gnädig! 20 Der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden!d 27 Denn ihr foớt meinen Namen auf die Kinder Israel legen, daß ich fie segne.

4. Vom Sinai bis Moab. 10 Abreise vom Sinai. 11Am 20. Tage im 2. Monat des 2. Jahres

erhob sich die Wolte von der Wohnung des Zeugnisses. Und die Kinder Israel brachen auf und zogen aus der Wüste Sinai, 33 von dem Berge des Herrn drei Tagereisen, und die Lade des Bundes des Herrn zog vor ihnen her die drei Tagereisen, ihnen zu weisen, wo sie ruhen sollten. Und die Wolke

des Herrn war des Tages über ihnen, wenn sie aus dem Lager zogen. 85 Und wenn die Lade zog, so sprach Mose: Herr, stehe auf, laß deine Feinde

zerstreut, und die dich hassen, flüchtig werden vor dir! Und wenn sie ruhte, so sprach er: Komm wieder, Herr, zu der Menge der Tausende Israels!

a 3. Mof. 10, 1. 2. | b 2. Moj. 13, 2. | o Richt. 13, 5. i d $1.69, 17. 18. | • Bom 50. Jahre an fouten die Leviten ledig sein vom Amt deß Diensteß und ihren Brüdern im Amte nur helfen der Aut warten in der Sütte des Stifts (4. Moj. 8, 25. 26.). "Alttest. Lettion am Sonntag Trinitat. V. 22-27.

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