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PROTECTOR

DES LITTERARISCHEN VEREINS IN STUTTGART:

SEINE MAJESTÄT DER KÖNIG.

VERWALTUNG:

Präsident:
Dr W. L. Holland, profesaor an der k. universität in Tübingen.

Kassier:
Kanzleirath Roller, universitäts-actuar in Tübingen.

GESELLSCHAFTSAUSSCHUSS:

Professor dr B a r a o k, oberbibliothekar der kais. universitäts- und landesbibliothek in Straßburg.

Geheimer hofrath drBartsoh, ordentlicher profesaor an der g. universität in Heidelberg.

Dr Bechstein, ordentlicher professor an der g. universität in Rostock.

K. Cotta freiherr v. Cottendorfin Stuttgart.

Bibliothekar dr Klüpfel in Tübingen.

Direotor dr 0. v. Klump p in Stuttgart.

Dr K. v. M a u r e r, ordentlicher professor an der k. universität in München.

Dr S i e v e r s, ordentlicher professor an der k. Universität in Tübingen.

Dr Vollmer in Stuttgart.

Geheimer regierungsrath dr Waitz, ordentlicher professor an der k. universität in Berlin.

Dr Wattenbach, ordentlicher professor an der k. universität in Berlin.

Geheimer hofrath dr Zarncke, ordentlicher professor an der k. universität in Leipzig.

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GEDRUCKT FÜR DEN LITTERARISCHEN VEREIN IN STUTTGART

NACH BEsCHLUss DEs AUssCHUssEs voM oCToBEB 1883

TÜBINGEN 1885.

ALLE RECHTE VORBEHALTEN

DRUCK VON H. LAUPP IN TUBINGEN.

Vorwort.

Im nachstellenden text ist die Nürnberger handschrift nach den bei dem litterarischen verein befolgten grundsätzen widergegeben, wobei außerdem noch w in der diphthongverbindung durch u ersetzt ist und ferner im anlaut b und w entsprechend der heutigen 1 autlehre gegenseitig vertauscht wurden, z. b. weder für beder, bereit für wereit; bei eigennamen wurde jedoch in letzterem falle die schreibweise der handschrift beibehalten, z. b. Weyasit, Wagdad. Hinsichtlich der anwendung oder weglassung des umlautes war die heutige sprechweise maßgebend. Widerholungen derselben wörter und andere offenkundige schreibfehler wurden corrigiert, z. b. tot statt rot meer, hellespandt statt helffandt, desgleichen wurden die Verbesserungen der zweiten hand berücksichtigt, z. b. Sibenpurgen statt Siltenpurgen; in allen diesen fällen ist jedoch die ursprüngliche schreibung in den lesarten mitgeteilt. Die in [ ] beigefügten ergänzungen konnten meist aus den andern handschriften entnommen werden. In der Nürnberger handschrift fehlen fast bei allen kapiteln die überschriften, sowie die initialen; die ausfüllung der letzteren ergab sich von selbst, erstere wurden in der heutigen sprache neu gebildet. Die den überschriften, bisweilen auch inmitten der kapitel am rand in ( ) beigefügten zahlen bezeichnen die kapitelnumern der ausgabe von Neumann.

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