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Die zweite Periode.

Di« Zeit unter dem Gesetz. Von Moses bis Christus. . . «7

Erster Abschnitt.

Von Mosis Geburt bis zu seinem Tode.

1. Mosis Geburt, Beruf und Wirksamkeit bis zum Auszuge

der Kinder Israel aus Egypten. ^ . 68

II. Stiftung des Passahmahles. . '. 75

N. Auszug der Kinder Israel aus Egypten; Pharaos Un«

> tergang 7?

IV. Israels Schicksale bis zur Ankunft am Sinai. . . . 81

V. Die Gesetzgebung auf Sinai.

1. Geschichte derselben. 84

2. Das Gesetz. 87

3. Die Errichtung des Bundes 83

4. Das Wesentliche des Alten Bundes. ...... 91

L. Von dem rechten Veiständniß des Gesetzes. ... 94

Die Summe des Gesetzes 95

Von Werken des Gesetzes und von der Gerechtigkeit

aus dem Gesetz.' :. . . . 9?

Von dem eigentlichen Zweck des Gesetzes 1N2

Von der ewigen Dauer des Gesetzes. ..... 11N

6. Von den Gesetzen, die den Gottesdienst betreffen. . !13

Von der Stiftshütte. . 114

Von den Priestern und Leviten 115

Von den Opfern 116

Von den Festzeiten. 130

V1. Von den Absichten Gottes mit dem Volke Israel. . . 133

V11. Von der Gesetzgebung bis auf Mosis Tod.

1. Von der Abgötterei mit dem gegoßnen Kalbe. . . 13?

2. Von den Reisen der Kinder Israel 141

3. Bileam 145

4. Ein Theil des Landes Canaan wird in Besitz genom-

men 145

5. Die Verheißung von dem zukünftigen Propheten. . 146

6. Mosis Weissagung über Israels zukünftige Schicksale. 147

7. Mosis Ende 152

Zweiter Abschnitt.

Von Iosua bis zum Tode Salomos.

1. Die Eroberung des Landes Canaan 153

II. Israel unter den Richtern . .... 155

Einleitung.

Von der Offenbarung.

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<in unauslöschliches Verlangen nach Wohlergehen findet sich in jedem menschlichen Herzen, denn niemand beantwortet die Frage, ob er glücklich zu sein wünsche? mit Nein, vielmehr er,' klärt ein jeder, er stehe nun auf welcher Stufe der Bildung es auch immerhin sei, daß die Sehnsucht seines Herzens und alle Bestrebungen seines Lebens eben dahin gehen, sich ein glückliches, Daseyn zu verschaffen. Bei dieser Uebereinstimmung al< ler in dem einen Wunsche nach Wohlsein zeigt sich aber, wie die Erfahrung lehrt, eine sehr große Verschiedenheit der An sichten über das, worin denn nun dieses Glück zu suchen und zu finden sei; und daher kommt es denn auch, daß sehr verschiede,« Wege eingeschlagen werden, um zu dem erwünschten Ziele zu gelangen. Ienachdem der Mensch das Sichtbare, Gegenwärtige und Zeitliche, oder das Unsichtbare, Zukünftige und Ewige für die Quelle des Glücks erachtet und sich volle Befriedigung von ihm verspricht, jenachdem werden auch seine Bestrebungen eine ganz verschiedene Richtung nehmen; aber alle, die das Glück in etwas Irdischem suchen, machen die Erfahrung, viele oft erst spät und zu großem Schmerz ihres getäuschten Herzens, wie wahr jener salomonische Ausspruch ist: Es ist alles eitel. Die Wahrheit ist immer nur Eine und ewig dieselbe, nur Eins kann dem Menschen gewähren, wonach er eine so unvertilgbare Sehnsucht hat, und nur Ein Weg kann zu diesem Ziele führen. Aber wie soll bei so vielen Irrthümern, die unter den Menschen herrschen, bei so vielen ver

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